Die Streichholzproduktion gehört in Japan interessanterweise zu den traditionsreichsten Industrie- und Exportbranchen – und zu den fantasiereichsten, wie diese aus duftenden Hölzern hergestellten Streichhölzer beweisen: Nach dem Anzünden glimmen sie für etwa 10 Minuten und verströmen dabei feinsten, natürlichen Duft. Jede Sorte ist in traditionell japanischer Weise auf eine bestimmte Form der Erfrischung oder Entspannung abgestimmt.
Der Mix enthält 24 Hölzer (8 je Duft):
Japanische Zypresse: Holznoten zur geistigen Sammlung und Konzentration auf klare Gedanken.
Sandelholz: Harmonisch süße Sandelholznoten für Meditation und Entspannung.
Yuzu: Komplexe Balance aus Frische und Süße, wirkt beruhigend und entspannend nach geistiger und körperlicher Anstrengung.
Diese Streichhölzer sind mit ganzen 28 cm außergewöhnlich lang. Sie eignen sich daher sehr gut zum Anzünden von Kaminen, Kachelöfen, Feuerschalen, Laternen, Windlichtern und mehrflammigen Leuchtern. Sie stammen aus England und sind Nebenprodukt und Liebhaberei der beiden Eigentümer einer Papeterie in Churchill, Oxfordshire – „a fun take on something ordinary and rather useful“. 45 Stück in nostalgisch aufgemachter Schachtel.
Diese Streichhölzer in historischer Verpackung sind mit knapp 11 cm immer noch lang genug, um damit auch größere Kerzen oder sogar den Kamin anzünden zu können. Sie stammen aus England und sind Nebenprodukt und Liebhaberei der beiden Eigentümer einer Papeterie in Churchill, Oxfordshire – „a fun take on something ordinary and rather useful“.
Für handelsübliche Streichholzschachteln, wie man sie heute noch in Drogerien und Tabakläden (oder bei uns) bekommt. Massives Messing. Stammt aus einer niedersächsischen Metalldrückerei. Das polierte Messing ist unbehandelt und bedarf gelegentlicher Pflege.
Die Streichholzproduktion gehört in Japan interessanterweise zu den traditionsreichsten Industrie- und Exportbranchen – und zu den fantasiereichsten, wie diese aus duftenden Hölzern hergestellten Streichhölzer beweisen: Nach dem Anzünden glimmen sie für etwa 10 Minuten und verströmen dabei feinsten, natürlichen Duft. Jede Sorte ist in traditionell japanischer Weise auf eine bestimmte Form der Erfrischung oder Entspannung abgestimmt. Mit feuerfester, wiederverwendbarer Unterlage.
Eine besondere Ausführung des aktuellen Standardmodells von Zippo aus hochglanzpoliertem Messing: Es verfügt über das 2005 erstmals eingeführte Armor® Case mit einer gegenüber dem normalen Zippo um 50 % erhöhten Materialstärke und einem daraus resultierenden Mehrgewicht von 20 % – es liegt also ein um ein gutes Stück schwerer in der Hand als die Standardversion. Gleichzeitig ermöglicht das Armor® Case auch tiefes und plastisches Gravieren, ohne an die Grenzen der Materialstabilität zu stoßen. Das Innenleben ist dagegen identisch mit dem normalen Zippo.
Der Anfangspunkt von Zippo findet sich bereits im Jahr 1932: In diesem Jahr entwickelte George Grant Blaisdell aus Bradford, Pennsylvania, auf der Basis des in Österreich entwickelten und dort schon länger erfolgreich produzierten Hurricane-Sturmfeuerzeugs ein eigenes, verbessertes Feuerzeug. Mit seinem gelochten Kamin bot das Hurricane dem benzingetränkten Docht zwar sicheren Schutz vor Luftbewegungen, war jedoch mehr als umständlich zu bedienen und auch nicht besonders stabil. Blaisdells eigene Entwicklung glich diese Mängel mit einem deutlich solideren Gehäuse aus, dessen Kappe er mit Scharnier und Feder versah: Im Gegensatz zum Hurricane lässt es sich daher einhändig mit dem Daumen der Hand, in der man es hält, und mit dem typischen, klickenden Geräusch aufklappen. Unter dem Namen Zippo ging Blaisdells Feuerzeug 1933 in Produktion und fand rasch reißenden Absatz – der Rest ist Geschichte.
Zum Rauchen mag man stehen, wie man will. Diese menschliche Angewohnheit hat jedoch so manchen Designklassiker hervorgebracht, zu denen auch dieses Objekt gehört. Der Entwurf orientiert sich an skandinavischen Vorbildern aus den 1960er und 70er Jahren. Der Aschenbecher wird aus massivem Messing hergestellt und ist daher außerordentlich standfest. Dank seiner Konstruktion ist die Asche vor Wind geschützt, der Aschenbecher kann also auch sehr gut auf Terrasse oder Balkon eingesetzt werden. Die blank polierte Variante ist unbeschichtet und wird mit der Zeit Patina ansetzen. Zusätzlich bieten wir auch eine vernickelte Variante an.
In den 60er und 70er Jahren galt das Zigarettenetui als das männliche Accessoire schlechthin, dann verschwand es in der Versenkung. Mit den Warnhinweisen auf den Zigarettenpackungen erlebt es gerade sein großes Comeback. Diese klassischen Etuis aus dunklem Kalbsleder sind gemacht für Genussmenschen.
Der Fall des Zündwarenmonopols im Jahr 1983 führte nicht dazu, dass man im Handel schöne Streichholzschachteln kaufen konnte. Hier sind welche: 2 Stück kleine Zündholzschachteln.
In Zeiten, in denen man als Raucher auf Balkon und Terrasse genötigt wird (oder sich selbst nötigt), ein besonders praktischer Helfer: klassischer Sturmaschenbecher, der auch bei stärkerem Luftzug die Asche nicht in alle Winde verstreut. Der halbseitig zu öffnende Klappdeckel wird nur zum Aschen oder Ausdrücken kurz geöffnet, bleibt ansonsten aber geschlossen. Hergestellt aus massivem Messing. Ohne Anlaufschutz.
In den 60er und 70er Jahren galt das Zigarettenetui als das männliche Accessoire schlechthin, dann verschwand es in der Versenkung. Mit den Warnhinweisen auf den Zigarettenpackungen erlebt es gerade sein großes Comeback. Diese klassischen Etuis aus dunklem Kalbsleder sind gemacht für Genussmenschen.
In Zeiten, in denen man als Raucher auf Balkon und Terrasse genötigt wird (oder sich selbst nötigt), ein besonders praktischer Helfer: klassischer Sturmaschenbecher, der auch bei stärkerem Luftzug die Asche nicht in alle Winde verstreut. Der halbseitig zu öffnende Klappdeckel wird nur zum Aschen oder Ausdrücken kurz geöffnet, bleibt ansonsten aber geschlossen. Hergestellt aus massivem Messing. Ohne Anlaufschutz.
In enger Zusammenarbeit mit uns hat die seit 1864 bestehende Traditionsfirma Franz Hammann aus Offenbach eine Serie von Etuis mit Messingrahmen exklusiv für Torquato entwickelt. Die Herstellung der Rahmen aus dem spröden, aber sehr langlebigen Messing erfordert große Erfahrung, deshalb wird heute meistens Stahl verwendet. Vor allem fanden wir aber Messing schöner als Stahl. Das Obermaterial ist dunkelbraunes Boxcalf-Leder, das Futter ist aus weichem Schweinsveloursleder. Innen mit Zedernholz, so werden die Zigaretten frisch gehalten.
Zum Rauchen mag man stehen, wie man will. Diese menschliche Angewohnheit hat jedoch so manchen Designklassiker hervorgebracht, zu denen auch dieses Objekt gehört. Der Entwurf orientiert sich an skandinavischen Vorbildern aus den 1960er und 70er Jahren. Der Aschenbecher wird aus massivem Messing hergestellt und ist daher außerordentlich standfest. Dank seiner Konstruktion ist die Asche vor Wind geschützt, der Aschenbecher kann also auch sehr gut auf Terrasse oder Balkon eingesetzt werden. Die blank polierte Variante ist unbeschichtet und wird mit der Zeit Patina ansetzen. Zusätzlich bieten wir auch eine vernickelte Variante an.
Schwerer, offener Aschenbecher aus massivem, gegossenem Messing. Für den Guss dienen Sandformen, die je nur einmal verwendet werden. Jeder Aschenbecher ist deshalb ein Unikat und weist leichte Abweichungen und Unebenheiten in Form und Oberflächenstruktur auf, die auch nach manuellem Nachbearbeiten und Polieren nicht gänzlich verschwinden. Beeindruckend ist die schiere Masse an Messing, die hier verarbeitet wird und für ein entsprechend hohes Gewicht von ca. 1,7 kg sorgt. Nicht anlaufgeschützt, sodass der Aschenbecher mit der Zeit eine bei Messing typische Patina entwickelt.
Unübertrefflich: Sterling-Silber ist das Material der Wahl für diese exklusive Version eines Zippo-Modells aus dem Jahr 1941: Umständehalber stellte Zippo im Dezember 1941 seine Produktion auf ein einziges Modell für den militärischen Bedarf um. 4 Jahre später hatten sich Millionen von Zippos in aller Welt als derart robuste und zuverlässige Begleiter erwiesen, dass der Grundstein für Zippos bis heute legendären Ruf gelegt war. Das Modell 1941 wurde damit gleichzeitig zum Ausgangspunkt für die heutige Form des Zippo Lighter, die seitdem nur noch in kleineren Details verändert wurde.
Der Anfangspunkt von Zippo findet sich jedoch bereits im Jahr 1932: In diesem Jahr entwickelte George Grant Blaisdell aus Bradford, Pennsylvania, auf der Basis des in Österreich entwickelten und dort schon länger erfolgreich produzierten Hurricane-Sturmfeuerzeugs ein eigenes, verbessertes Feuerzeug. Mit seinem gelochten Kamin bot das Hurricane dem benzingetränkten Docht zwar sicheren Schutz vor Luftbewegungen, war jedoch mehr als umständlich zu bedienen und auch nicht besonders stabil. Blaisdells eigene Entwicklung glich diese Mängel mit einem deutlich solideren Gehäuse aus, dessen Kappe er mit Scharnier und Feder versah: Im Gegensatz zum Hurricane lässt es sich daher einhändig mit dem Daumen der Hand, in der man es hält, und mit dem typischen, klickenden Geräusch aufklappen. Unter dem Namen Zippo ging Blaisdells Feuerzeug 1933 in Produktion und fand rasch reißenden Absatz – der Rest ist Geschichte. Regelmäßige Nutzung ersetzt gelegentliches Polieren fast vollständig.
In den 60er und 70er Jahren galt das Zigarettenetui als das männliche Accessoire schlechthin, dann verschwand es in der Versenkung. Mit den Warnhinweisen auf den Zigarettenpackungen erlebt es gerade sein großes Comeback. Diese klassischen Etuis aus dunklem Kalbsleder sind gemacht für Genussmenschen.
Auch für gelegentliche Zigarrenraucher ist ein Humidor absolut unverzichtbar: Nur im immer stabilen Bereich zwischen 68 und 75 % Luftfeuchtigkeit – entsprechend dem tropischen Klima der meisten Herkunftsgebiete – lassen sich Zigarren so lagern, dass sie weder zu trocken noch zu feucht werden und dann entweder trocken oder muffig schmecken. Dieser Humidor aus mehrschichtig mattschwarz lackiertem Holz mit einer Innenausstattung aus besonders starkem spanischem Zedernholzfurnier mit Ventilationsrippen fasst bis zu 30 Zigarren im Corona-Format oder entsprechend mehr oder weniger anderer Formate. Er verfügt über ein vorkalibriertes, hoch präzises Haarhygrometer, einen großen, sehr fein einstellbaren Befeuchter, vier flexible Innenraumteiler, beschriftbare Steckschilder sowie vergoldete (24 Karat) und handpolierte Scharniere. Unterseite mit Filzbezug.
In Handarbeit aus Zinn hergestelltes Etui für zwei Zigarren aus einem seit 1877 bestehenden Familienunternehmen in Sheffield. Das stabile Material schützt die Zigarren unterwegs vor Quetschung und Bruch. Für zwei Zigarren mit je max. 2 cm Durchmesser und max. 17 cm Länge.
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