Laterne aus Messing mit Glasflächen an allen vier Seiten, um von allen Seiten freien Blick auf die Kerzenflamme zu ermöglichen. Mit Glaseinsatz zur Aufnahme einer Stumpenkerze.
Den Garten mit Rosen- oder Gartenkugeln aus Glas zu dekorieren, ist eine jahrhundertealte Tradition. Seit einigen Jahren erlebt dieser Brauch eine Wiederbelebung und ist seitdem in prachtvollen Gärten großer Häuser oder auf Balkonen von Großstadtwohnungen zu finden. Neben ihrem rein dekorativen Effekt haben die Rosenkugeln übrigens auch einen ganz praktischen Zweck: Ist der Zugang ins Innere der Kugeln frei, können sie nützlichen Insekten wie Ohrenkneifern oder Käfern tagsüber ein sicheres Zuhause bieten. Nachts revanchieren sich derart beherbergte Gäste, indem sie Jagd auf Blattläuse und andere kleine Schädlinge machen. Entscheidende Voraussetzung dafür ist jedoch ein ausschließliches Merkmal hochwertig hergestellter Kugeln: Das Sonnenlicht scheint nicht durch das durchgefärbte, von innen verspiegelte Glas, so dass es im Inneren der Kugeln immer gleichmäßig dunkel ist. Unsere Kugeln stammen aus einem Traditionsbetrieb in Lauscha im Thüringer Wald, wo sie aus durchgefärbtem Glas mundgeblasen werden.
Klassiker: Windlichter zum Stülpen
Im Prinzip die Urform von Windlicht und Laterne, aber schwer zu bekommen: Über Kerzenleuchter mit normalen Tafelkerzen wird eine gläserne Hülle gestülpt, die Luftzug und Wind abhält und die Flamme dadurch ruhig, gleichmäßig und ohne verstärktes Tropfen brennen lässt. Bei der Verwendung im Freien lassen sich dadurch auch elegante Kerzenleuchter einsetzen, die ihren Platz sonst eher in geschlossenen Räumen haben. Das Windlicht wird ohne den abgebildeten Kerzenleuchter versandt.
Klassiker: Windlichter zum Stülpen
Im Prinzip die Urform von Windlicht und Laterne, aber schwer zu bekommen: Über Kerzenleuchter mit normalen Tafelkerzen wird eine gläserne Hülle gestülpt, die Luftzug und Wind abhält und die Flamme dadurch ruhig, gleichmäßig und ohne verstärktes Tropfen brennen lässt. Bei der Verwendung im Freien lassen sich dadurch auch elegante Kerzenleuchter einsetzen, die ihren Platz sonst eher in geschlossenen Räumen haben. Das Windlicht wird ohne den abgebildeten Kerzenleuchter versandt.
Den Garten mit Rosen- oder Gartenkugeln aus Glas zu dekorieren, ist eine jahrhundertealte Tradition. Seit einigen Jahren erlebt dieser Brauch eine Wiederbelebung und ist seitdem in prachtvollen Gärten großer Häuser oder auf Balkonen von Großstadtwohnungen zu finden. Neben ihrem rein dekorativen Effekt haben die Rosenkugeln übrigens auch einen ganz praktischen Zweck: Ist der Zugang ins Innere der Kugeln frei, können sie nützlichen Insekten wie Ohrenkneifern oder Käfern tagsüber ein sicheres Zuhause bieten. Nachts revanchieren sich derart beherbergte Gäste, indem sie Jagd auf Blattläuse und andere kleine Schädlinge machen. Entscheidende Voraussetzung dafür ist jedoch ein ausschließliches Merkmal hochwertig hergestellter Kugeln: Das Sonnenlicht scheint nicht durch das durchgefärbte, von innen verspiegelte Glas, so dass es im Inneren der Kugeln immer gleichmäßig dunkel ist. Unsere Kugeln stammen aus einem Traditionsbetrieb in Lauscha im Thüringer Wald, wo sie aus durchgefärbtem Glas mundgeblasen werden.
Diese Beetzaunelemente basieren auf einem Motiv aus dem 1893 erschienenen „Handbuch der Schmiedekunst“ von Franz Sales Meyer. Sie sind aus unbehandeltem Gusseisen hergestellt und werden rasch Oberflächenkorrosion ansetzen, was wesentlich zu ihrem typischen Charakter beiträgt. Dennoch überdauern solche Gartenelemente auch bei vollständigem Rostüberzug mühelos mehrere Jahrzehnte. Zwei lange Erdspieße pro Element sorgen für sicheren Stand. Die einzelnen Elemente werden aneinandergereiht und per Haken und Öse miteinander verbunden.
Das massive Gusseisen dieses halbkreisförmigen Fußabtreters wird nach dem Gießen vollständig mit Schutzlack überzogen. Gummifüße schützen den Untergrund gegen Zerkratzen.
Als Vorlage für diesen großen, gusseisernen Fußabtreter diente uns eines der Meisterwerke deutscher Eisenschmiedekunst aus dem 17. Jahrhundert: das Oberlichtgitter am Mittelportal des von 1616 bis 1622 errichteten Nürnberger Rathauses, das auch Wolff’scher Bau genannt wird. Zusammen mit mindestens einem weiteren Gitter in sehr ähnlicher Gestaltung für das nördliche Portal entstand dieses Gitter um 1619 vermutlich in einer Nürnberger Schmiedewerkstatt in fein ornamentierter, epochentypisch verschlungener Symmetrik mit Spiralen, Lilienblüten und sich kreuzenden Bändern aus runden und flachen Eisenprofilen. Um ein erschwingliches Produkt zu schaffen, ist unsere Variante jedoch nicht aus Schmiedeeisen, sondern aus robustem Gusseisen hergestellt. Um die ihm zugedachte Funktion zu erfüllen, war außerdem eine Reduktion von Größe und Feindetails des originalen Gitters erforderlich.
Ermöglicht wurde unsere Reproduktion des Gitters durch seine ausführliche Darstellung im 1893 erschienenen „Handbuch der Schmiedekunst“ des in Karlsruhe und am Bodensee tätigen Ornamentikforschers Franz Sales Meyer (1849 bis 1927). Zwar findet sich ebendieses Gitter bereits in Ernst Mummenhoffs großem, 1891 erschienenem Übersichtswerk zur Baugeschichte des Nürnberger Rathauses, doch ist das „Handbuch der Schmiedekunst“ insofern die naheliegendere Vorlage, als es sich dabei um ein sogenanntes Musterbuch handelt. Solche Bücher wurden vom hohen Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert nicht allein zu Studienzwecken herausgegeben, sondern vor allem auch, um die darin enthaltenen Vorlagen von Bauherren und Kunsthandwerkern zur Verwendung im Rahmen von Bauprojekten reproduzieren zu lassen.
Große Feuerlaterne für den Einsatz auf der Terrasse und im Freien. Auffällig ist die betont offene Gestaltung: Das kuppelartige Dach mit aufgesetzter Laterne wird nur von den vier Eckpfeilern getragen. Die eigentlichen Wände dagegen bestehen auf allen vier Seiten aus einem Drahtnetz, das aus jeder Richtung freien Blick auf das Feuer bietet, dabei aber das Auffliegen größerer Funken unterbindet. Große Vordertür mit Griff für leichten Zugang zum Brennraum. Entnehmbare Brennschale. Hergestellt aus hitzefest lackiertem Stahlblech – leicht beriebene Stellen und Kanten sowie ein damit verbundener, leichter Korrosionsansatz sind Bestandteil der Gestaltung und beeinträchtigen die Funktion der Feuerlaterne nicht. Inklusive Schürhaken. Lieferung zerlegt, leichter Aufbau.
Rechteckiger Fußabtreter aus massivem, mit Schutzlack überzogenem Gusseisen. Er basiert auf einem Motiv aus dem 1893 erschienenen „Handbuch der Schmiedekunst“ des in Karlsruhe und am Bodensee tätigen Ornamentikforschers Franz Sales Meyer (1849 bis 1927). Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Musterbuch: Solche Bücher wurden vom hohen Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert nicht allein zu Studienzwecken herausgegeben, sondern vor allem, um die darin enthaltenen Vorlagen von Bauherren und Kunsthandwerkern zur Verwendung im Rahmen von Bauprojekten reproduzieren zu lassen. Als konkretes Vorbild für speziell diesen Fußabtreter diente uns ein reich ornamentierter, um 1890 entstandener Entwurf des Karlsruher Malers Karl Dussault (1860 bis 1930) für ein Balkongeländer aus ebendiesem "Handbuch der Schmiedekunst".
Klassiker: Windlichter zum Stülpen
Im Prinzip die Urform von Windlicht und Laterne, aber schwer zu bekommen: Über Kerzenleuchter mit normalen Tafelkerzen wird eine gläserne Hülle gestülpt, die Luftzug und Wind abhält und die Flamme dadurch ruhig, gleichmäßig und ohne verstärktes Tropfen brennen lässt. Bei der Verwendung im Freien lassen sich dadurch auch elegante Kerzenleuchter einsetzen, die ihren Platz sonst eher in geschlossenen Räumen haben.
Mundgeblasen im Thüringer Wald
Diese Rosenkugel hat zwei Motive. Auf der einen Seite leuchtet die Sonne, auf der anderen strahlen Mond und Sterne.
Den Garten mit Rosen- oder Gartenkugeln aus Glas zu dekorieren, ist eine jahrhundertealte Tradition. Seit einigen Jahren erlebt dieser Brauch eine Wiederbelebung und ist seitdem in prachtvollen Gärten großer Häuser oder auf Balkonen von Großstadtwohnungen zu finden. Neben ihrem rein dekorativen Effekt haben die Rosenkugeln übrigens auch einen ganz praktischen Zweck: Ist der Zugang ins Innere der Kugeln frei, können sie nützlichen Insekten wie Ohrenkneifern oder Käfern tagsüber ein sicheres Zuhause bieten. Nachts revanchieren sich derart beherbergte Gäste, indem sie Jagd auf Blattläuse und andere kleine Schädlinge machen. Entscheidende Voraussetzung dafür ist jedoch ein ausschließliches Merkmal hochwertig hergestellter Kugeln: Das Sonnenlicht scheint nicht durch das durchgefärbte, von innen verspiegelte Glas, so dass es im Inneren der Kugeln immer gleichmäßig dunkel ist. Unsere Kugeln stammen aus einem Traditionsbetrieb in Lauscha im Thüringer Wald, wo sie aus durchgefärbtem Glas mundgeblasen werden.
Mit ihrem Materialmix aus dunklem Teakholz, Glas und glänzenden Metall-Einsätzen verbreiten diese Laternen stimmungsvolle Eleganz in Haus und Garten. Die hochglanzpolierten Einsätze bestehen aus vernickeltem Messing, sie dienen als Bodenplatte für eine Stumpenkerze und sorgen als obere Abdeckung für einen sicheren Abzug der Flammenhitze. Eine Tür mit Magnetverschluss und kleinem Knauf lässt sich zum Einstellen und Anzünden der Kerze unkompliziert öffnen und verschließen. Die profilierten Leisten aus Teakholz sind mit einem Walnussfinish versehen und durch einen seidenglänzenden Lack geschützt. Mit beweglichem Tragebügel.
Mit ihrem Materialmix aus dunklem Teakholz, Glas und glänzenden Metall-Einsätzen verbreiten diese Laternen stimmungsvolle Eleganz in Haus und Garten. Die hochglanzpolierten Einsätze bestehen aus vernickeltem Messing, sie dienen als Bodenplatte für eine Stumpenkerze und sorgen als obere Abdeckung für einen sicheren Abzug der Flammenhitze. Eine Tür mit Magnetverschluss und kleinem Knauf lässt sich zum Einstellen und Anzünden der Kerze unkompliziert öffnen und verschließen. Die profilierten Leisten aus Teakholz sind mit einem Walnussfinish versehen und durch einen seidenglänzenden Lack geschützt. Mit beweglichem Tragebügel.
Diese unverwüstlichen Blumenkübel stammen aus einer ungarischen Küferei. Das verwendete Holz der Akazie (auch Robinie genannt) ist besonders witterungsbeständig und wird außer im Faßbau vor allem im Schiffsbau verwendet. Die Holzdauben werden 18 Monate im Freien abgelagert und später zur Konservierung innen ausgebrannt. Die Kübel stehen auf Füßen, um den Abfluß überschüssigen Wassers zu ermöglichen. Metallteile verzinkt.
Große, aus dicken, hellgrauen Rattanfasern geflochtene Körbe. Sie lassen sich als Holzkörbe vor Kamin oder Kachelofen, als Zeitungssammler, zum Aufsammeln und Aufbewahren von Spielzeug oder für Decken und Kissen einsetzen. Die robusten Henkel sind in die Struktur eingeflochten.
Diese aus dickem Rattan geflochtenen Pflanzkörbe sind auf der Innenseite mit einer fest installierten Folie ausgekleidet. Sie können daher direkt mit Erde befüllt und bepflanzt werden – ein separater Innentopf ist nicht erforderlich. Gerade beim Einsatz in geschlossenen Räumen oder im Wintergarten, wo sie samt Bepflanzung unter Umständen auch gelegentlich den Platz wechseln, ist ihr entsprechend geringeres Gewicht von Vorteil. Auch ein Einsatz auf Terrasse oder Balkon ist möglich – da es sich bei Rattan jedoch um eine Naturfaser handelt, kann es dabei zu Patina durch Verwitterung kommen. Nicht für Pflanzen mit sehr kräftigen, schnellwachsenden Wurzeln (z.B. Bambus) geeignet, da diese die Folie durchstoßen könnten. Ohne Ablauf – man sollte daher immer nur nach Bedarf gießen.
Set mit zwei Körben.
Diese unverwüstlichen Blumenkübel stammen aus einer ungarischen Küferei. Das verwendete Holz der Akazie (auch Robinie genannt) ist besonders witterungsbeständig und wird außer im Faßbau vor allem im Schiffsbau verwendet. Die Holzdauben werden 18 Monate im Freien abgelagert und später zur Konservierung innen ausgebrannt. Die Kübel stehen auf Füßen, um den Abfluß überschüssigen Wassers zu ermöglichen. Metallteile verzinkt.
Offener Feuerkorb für ein gemütliches Lagerfeuer im Garten. Der Korb steht kippsicher auf vier Beinen und besteht aus verschweißten, schwarz beschichteten Eisenprofilen. Der dunkle Farbüberzug wird mit der Zeit verschwinden und sich in eine natürliche Rostschicht verwandeln. Mit zwei angeschweißten Griffen lässt sich der Feuerkorb abgekühlt einfach transportieren.
Kompakte Feuerschale für die Verwendung im Freien. Die eigentliche Schale ist aus Eisenplatten zusammengefügt und sitzt auf einem eisernen Untergestell. Der dunkle Farbüberzug wird mit der Zeit verschwinden und sich in eine natürliche Korrosion (Rost) verwandeln, was wesentlich zur Gestaltung der Schale beiträgt. Ein Loch am Boden der Schale dient als Ablauf für Regenwasser.
Große Feuerstelle in Gestalt einer Laterne, die auf der Terrasse oder im Garten für Atmosphäre und Wärme sorgt. In der kalten Jahreszeit scharen sich bei einer Party die Raucher um sie. Das umlaufende Gitter schützt vor heftigem Funkenflug, der Rauch zieht bei Windstille nicht vor allem seitlich, sondern über eine Öffnung an der Oberseite ab, die Asche landet im integrierten und herausziehbaren Aschekasten statt auf dem Erdboden. Die Laterne ist aus feuerfestem, mattschwarz lackiertem Stahl gefertigt, sie ist nicht rostfrei und wird nach einigen Monaten im Freien Rost ansetzen, der keinen Mangel darstellt, sondern Teil der Gestaltung ist. Lieferung als Bausatz mit Aufbauanleitung.
Klar und funktional in ihrer Form, besteht diese Feuerstelle aus einer weiten Stahlschale, die von drei massiven Beinen aus Vierkantstahl getragen wird. Das hohe Eigengewicht von 15 kg sorgt dabei für einen festen und sicheren Stand. Die mattschwarze, feuerfeste Lackierung unterstreicht den robusten Charakter der Schale, die sich dank zweier seitlicher Griffe im kalten Zustand einfach umsetzen lässt.
Mit seiner klassischen Pokalform auf einem kleinen Fuß eignet sich dieser Übertopf aus Eisenblech für vielseitige Bepflanzungen im Innen- und Außenbereich. Die matte, erdige Rostpatina verleiht dem Gefäß eine natürliche, charaktervolle Ausstrahlung.
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