Aus Japan stammen diese unglaublich weichen Pulswärmer aus Seidengarn, das auch von Menschen mit empfindlicher Haut als sehr angenehm empfunden wird. Im breiten Rippenmuster gestrickt und zusätzlich gebürstet, erhalten die Stulpen ein luxuriöses, flauschiges Volumen, das Handgelenke und Hände verlässlich wärmt. Dank eines eingearbeiteten Daumenlochs kann man sie bis über den Handrücken ziehen.
Hochwertige Premium-Baumwolle in festem Fischgratgewebe verleiht diesem Schal in kühlen Pink- und Blautönen ein lebendig schimmerndes Farbspiel. Er ist angenehm leicht, weich auf der Haut und fällt geschmeidig. Ideal für die Übergangszeit, hält er warm, ohne voluminös aufzutragen. Die kurzen, feinen Fransen an den Schmalseiten unterstreichen seine edle Verarbeitung. Handgewebt auf traditionellen Webstühlen in Tunesien. 100 % Baumwolle, 120 g/m², 55 x 200 cm.
Feine Längsstreifen in unzähligen intensiven, sehr harmonisch aufeinander abgestimmten Farben machen diesen Schal unverwechselbar. Er passt zum eleganten Trenchcoat genauso wie zum Caban oder zur sportlichen Lederjacke. Superweiche, reine Schurwolle wird hier in einer bayrischen Traditionsmanufaktur in einem interessanten Herstellungsverfahren auf einer sogenannten Raschelmaschine verarbeitet. Dieses Verfahren ist, vereinfacht gesagt, eine Kombination aus Stricken und Weben, was bei genauem Hinsehen sehr gut erkennbar ist. Charakteristisch für einen „Raschelschal“ sind vor allem seine geflochtenen Fransen.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Aus Japan stammen diese unglaublich weichen Pulswärmer aus Seidengarn, das auch von Menschen mit empfindlicher Haut als sehr angenehm empfunden wird. Im breiten Rippenmuster gestrickt und zusätzlich gebürstet, erhalten die Stulpen ein luxuriöses, flauschiges Volumen, das Handgelenke und Hände verlässlich wärmt. Dank eines eingearbeiteten Daumenlochs kann man sie bis über den Handrücken ziehen.
Leichte Stolas aus sehr feinem Gewebe, von dem man kaum glauben kann, dass es aus reiner Baumwolle besteht. Die Kunst, aus hauchdünnem Garn wunderschöne Tücher entstehen zu lassen, beherrschen die Weber in den Werkstätten von Nsija an der tunesischen Mittelmeerküste par excellence. Dort wird jedes Stück mit höchster Akkuratesse auf traditionellen, hand- und fußbetriebenen Holzwebstühlen gefertigt. Spannend ist, dass die Fertigung zwar auf dem jahrhundertealten Knowhow der tunesischen Weber beruht, bei Nsija aber keinesfalls Produkte mit althergebrachten Mustern entstehen. In enger Zusammenarbeit mit Designern und den künstlerisch versierten Webern entstehen moderne Designs in zeitgemäßer Farbgebung – wie bei diesen Stolas mit ihren großen geometrischen Farbflächen.
Die leichten Tücher tragen sich angenehm auf der Haut, sind ideal für kühle Sommerabende – auch als Allrounder-Reisedecke –, und beanspruchen kaum Platz und Gewicht im Koffer. Lange, zu Kordeln gedrehte Fransen schließen die Schmalseiten ab, eine stabile Webkante die Längsseiten.
Stolas aus besonders feinem Baumwollgewebe. Die Kunst, aus hauchdünnem Garn wunderschöne Tücher entstehen zu lassen, beherrschen die Weber in den Werkstätten von Nsija an der tunesischen Mittelmeerküste par excellence. Dort wird jedes Stück mit höchster Akkuratesse auf traditionellen, hand- und fußbetriebenen Holzwebstühlen gefertigt. Ungewöhnlich ist, dass die Fertigung zwar auf dem jahrhundertealten Knowhow der tunesischen Weber beruht, bei Nsija aber keine Produkte mit althergebrachten Mustern entstehen. In enger Zusammenarbeit mit Designern und den künstlerisch versierten Webern entstehen moderne Designs in zeitgemäßer Farbgebung – wie bei diesen Stolas mit ihren großen geometrischen Farbflächen.
Die Tücher tragen sich angenehm auf der Haut, sind ein ideales, weil unkompliziertes Accessoire, das wärmt und gleichzeitig ein modisches Statement ist. Lange, zu Kordeln gedrehte Fransen schließen die Schmalseiten ab, eine stabile Webkante die Längsseiten.
Langer Strickschal in dickem Full-Cardigan-Rippenstrick aus reiner Wolle. Reine Wolle aus Patagonien, versponnen und verstrickt in Italien.
Für die blaue Variante werden die Wollfasern noch vor dem Verspinnen mit pflanzlichem Indigo gefärbt.
Dieser leichte Loop-Schal aus japanischer Koharu-Seide wärmt angenehm, ohne stark aufzutragen und ist auch für die empfindliche Haut geeignet. Koharu ist ein Seidengarn höchster Qualität mit unvergleichlich weichem Griff. Durch ein speziell entwickeltes Bürstverfahren wird die Oberfläche sanft aufgeraut – so entsteht wärmendes Volumen bei minimalem Gewicht.
Aus dickem Rippenstrick gefertigte Wollmütze aus reiner Wolle. Das hier verwendete Strickverfahren nennt sich Full-Cardigan: eine spezielle Rippenstrick-Variante mit breiten Zwischenräumen zwischen den einzelnen Rippen, die eine besonders dicke und damit auch besonders formstabile und wärmende, zugleich aber sehr flexible Strickqualität ermöglicht. Reine Wolle aus Patagonien, versponnen und verstrickt in Italien. Einheitsgröße, Höhe ohne Umschlag ca. 26 cm. Für die blaue Variante werden die Wollfasern noch vor dem Verspinnen mit pflanzlichem Indigo gefärbt.
Federleicht und ganz weich: Diese Schals aus schimmernder Seide und Wolle schmeicheln der Haut und spenden an kühlen Sommerabenden wohlige Wärme. Mit ihrer Breite von 55 Zentimetern lassen sie sich gut als Schal um den Hals schlingen, sind aber auch breit genug, um sie wie eine Stola um die Schultern zu legen. Die großen Farbflächen lassen dabei viele unterschiedliche Varianten zu. Gewebt auf traditionellen Holzwebstühlen in den Werkstätten von Nsija an der tunesischen Mittelmeerküste. Feine Fransen an den Schmalseiten. 50 % Seide, 50 % Wolle, 140 g/m², 60 x 200 cm.
Stolas aus besonders feinem Baumwollgewebe. Die Kunst, aus hauchdünnem Garn wunderschöne Tücher entstehen zu lassen, beherrschen die Weber in den Werkstätten von Nsija an der tunesischen Mittelmeerküste par excellence. Dort wird jedes Stück mit höchster Akkuratesse auf traditionellen, hand- und fußbetriebenen Holzwebstühlen gefertigt. Ungewöhnlich ist, dass die Fertigung zwar auf dem jahrhundertealten Knowhow der tunesischen Weber beruht, bei Nsija aber keine Produkte mit althergebrachten Mustern entstehen. In enger Zusammenarbeit mit Designern und den künstlerisch versierten Webern entstehen moderne Designs in zeitgemäßer Farbgebung – wie bei diesen Stolas mit ihren großen geometrischen Farbflächen.
Die Tücher tragen sich angenehm auf der Haut, sind ein ideales, weil unkompliziertes Accessoire, das wärmt und gleichzeitig ein modisches Statement ist. Lange, zu Kordeln gedrehte Fransen schließen die Schmalseiten ab, eine stabile Webkante die Längsseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Langer Strickschal in dickem Full-Cardigan-Rippenstrick aus reiner Wolle. Reine Wolle aus Patagonien, versponnen und verstrickt in Italien.
Für die blaue Variante werden die Wollfasern noch vor dem Verspinnen mit pflanzlichem Indigo gefärbt.
Dieser leichte Loop-Schal aus japanischer Koharu-Seide wärmt angenehm, ohne stark aufzutragen und ist auch für die empfindliche Haut geeignet. Koharu ist ein Seidengarn höchster Qualität mit unvergleichlich weichem Griff. Durch ein speziell entwickeltes Bürstverfahren wird die Oberfläche sanft aufgeraut – so entsteht wärmendes Volumen bei minimalem Gewicht.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Stolas aus besonders feinem Baumwollgewebe. Die Kunst, aus hauchdünnem Garn wunderschöne Tücher entstehen zu lassen, beherrschen die Weber in den Werkstätten von Nsija an der tunesischen Mittelmeerküste par excellence. Dort wird jedes Stück mit höchster Akkuratesse auf traditionellen, hand- und fußbetriebenen Holzwebstühlen gefertigt. Ungewöhnlich ist, dass die Fertigung zwar auf dem jahrhundertealten Knowhow der tunesischen Weber beruht, bei Nsija aber keine Produkte mit althergebrachten Mustern entstehen. In enger Zusammenarbeit mit Designern und den künstlerisch versierten Webern entstehen moderne Designs in zeitgemäßer Farbgebung – wie bei diesen Stolas mit ihren großen geometrischen Farbflächen.
Die Tücher tragen sich angenehm auf der Haut, sind ein ideales, weil unkompliziertes Accessoire, das wärmt und gleichzeitig ein modisches Statement ist. Lange, zu Kordeln gedrehte Fransen schließen die Schmalseiten ab, eine stabile Webkante die Längsseiten.
Es spendet „Wärme wie ein sonniger Frühlingstag“ – so poetisch beschreibt der japanische Hersteller dieses leichte, aus reiner Seide gestrickte Plaid. Koharu ist ein Seidengarn mit einem unvergleichlich weichen Griff, das aus gesponnener Seide höchster Qualität hergestellt wird. Seine außerordentliche Weichheit und sein wärmendes Volumen erhält das Garn durch ein eigens entwickeltes Bürstverfahren. Beste Eigenschaften für dieses wunderbar anschmiegsame Plaid aus ruhigen, erdigen Farbtönen.
Leichte Stolas aus sehr feinem Gewebe, von dem man kaum glauben kann, dass es aus reiner Baumwolle besteht. Die Kunst, aus hauchdünnem Garn wunderschöne Tücher entstehen zu lassen, beherrschen die Weber in den Werkstätten von Nsija an der tunesischen Mittelmeerküste par excellence. Dort wird jedes Stück mit höchster Akkuratesse auf traditionellen, hand- und fußbetriebenen Holzwebstühlen gefertigt. Spannend ist, dass die Fertigung zwar auf dem jahrhundertealten Knowhow der tunesischen Weber beruht, bei Nsija aber keinesfalls Produkte mit althergebrachten Mustern entstehen. In enger Zusammenarbeit mit Designern und den künstlerisch versierten Webern entstehen moderne Designs in zeitgemäßer Farbgebung – wie bei diesen Stolas mit ihren großen geometrischen Farbflächen.
Die leichten Tücher tragen sich angenehm auf der Haut, sind ideal für kühle Sommerabende – auch als Allrounder-Reisedecke –, und beanspruchen kaum Platz und Gewicht im Koffer. Lange, zu Kordeln gedrehte Fransen schließen die Schmalseiten ab, eine stabile Webkante die Längsseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Leichte Stolas aus sehr feinem Gewebe, von dem man kaum glauben kann, dass es aus reiner Baumwolle besteht. Die Kunst, aus hauchdünnem Garn wunderschöne Tücher entstehen zu lassen, beherrschen die Weber in den Werkstätten von Nsija an der tunesischen Mittelmeerküste par excellence. Dort wird jedes Stück mit höchster Akkuratesse auf traditionellen, hand- und fußbetriebenen Holzwebstühlen gefertigt. Spannend ist, dass die Fertigung zwar auf dem jahrhundertealten Knowhow der tunesischen Weber beruht, bei Nsija aber keinesfalls Produkte mit althergebrachten Mustern entstehen. In enger Zusammenarbeit mit Designern und den künstlerisch versierten Webern entstehen moderne Designs in zeitgemäßer Farbgebung – wie bei diesen Stolas mit ihren großen geometrischen Farbflächen.
Die leichten Tücher tragen sich angenehm auf der Haut, sind ideal für kühle Sommerabende – auch als Allrounder-Reisedecke –, und beanspruchen kaum Platz und Gewicht im Koffer. Lange, zu Kordeln gedrehte Fransen schließen die Schmalseiten ab, eine stabile Webkante die Längsseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Curly-Lammfell ist das ideale Material für stark wärmende, aber trotzdem leichte Handschuhe, die gute Beweglichkeit und haptische Wahrnehmung bieten: Es stammt von jungen Lämmern, deren Haarlocken noch geschlossen sind und dadurch auch bei kurzer Länge und geringem Gewicht eine hohe thermische Isolationskraft aufweisen – gleichzeitig geben die geschlossenen Locken dem Curly-Lammfell auch seinen Namen. Die samtige Außenseite und die wollig-wärmende Innenseite sind fest miteinander verbunden, da die Felle verarbeitet werden, wie sie gewachsen sind – ein weiteres Füttern mit zusätzlichen Materialien ist daher nicht nötig.
Thomas Riemers Handschuhgeschäft ist das älteste Wiens und wurde bereits 1845 gegründet. Über Umwege kam Thomas Riemer vor einigen Jahren in den Besitz eines 1845 gegründeten Wiener Handschuhgeschäfts. Unzufrieden mit den Handschuhen von Lieferanten aus Frankreich und Italien, begab er sich auf die Spuren seines Vaters, der Handschuhmacher gewesen war und sich in den 1960ern nicht nur einen Namen mit innovativen Sporthandschuhen für die Olympiamannschaften Österreichs, der Schweiz und Liechtensteins gemacht, sondern auch die Spanische Hofreitschule in Wien mit ungefütterten Rehlederhandschuhen beliefert hatte. Auf Basis der unvergleichlich passgenauen Schnittmuster seines Vaters stellt Thomas Riemer heute wieder feine Handschuhe von internationalem Ruf her. Und auch in der Spanischen Hofreitschule trägt man wieder Handschuhe aus dem Hause Riemer.
Für diese gänzlich in naturbelassenen Farbtönen gewebten Schals wurden in der Traditionsweberei Kashmir Loom nicht nur Kaschmir verarbeitet, sondern auch hauchdünne Garne aus Yak- und Kamelhaar. Beide gehören wie das Haar der Kaschmirziege zu den Edelhaaren und damit zu den feinsten und weichsten Wollsorten der Welt. Aus ihnen gefertigte Webwaren stehen in Sachen Tragekomfort Kaschmir in nichts nach, sind von luxuriöser Weichheit und Leichtigkeit, temperaturausgleichend und besonders hautfreundlich. Die wenig bekannte Yak-Wolle wird aus dem feinen Unterhaar von langhaarigen, in der Himalaya-Region beheimateten Yak-Rindern durch Auskämmen gewonnen.
Für den elfenbeinfarbenen Schal wird das nur in äußerst geringer Menge verfügbare Unterhaar der Changthangi-Ziege aus dem Ladakh verarbeitet – einer Kaschmirziegen-Rasse, aus deren Haar das reinste und feinste Kaschmirgarn gesponnen wird, das es gibt: das Ladakh Pashmina.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Unisex-Schal mit deutlicher Webstruktur und dem für Leinen typischen Edelknitter, der hier bei der Produktion durch das Eindrehen im nassen Zustand und langsames Trocknen bewusst verstärkt wurde. Der hellgraue Schal erhält dadurch nicht nur einen sommerlichen Casual-Look, sondern auch etwas mehr Volumen, mit dem er luftig und kühl auf der Haut liegt. Handgewebt in der tunesischen Traditionsweberei Nsija für die französische Marke Skila. Feine Fransen an kurzer Seite, 65 % Leinen, 35 % Baumwolle, Handwäsche.
Für diese gänzlich in naturbelassenen Farbtönen gewebten Schals wurden in der Traditionsweberei Kashmir Loom nicht nur Kaschmir verarbeitet, sondern auch hauchdünne Garne aus Yak- und Kamelhaar. Beide gehören wie das Haar der Kaschmirziege zu den Edelhaaren und damit zu den feinsten und weichsten Wollsorten der Welt. Aus ihnen gefertigte Webwaren stehen in Sachen Tragekomfort Kaschmir in nichts nach, sind von luxuriöser Weichheit und Leichtigkeit, temperaturausgleichend und besonders hautfreundlich. Die wenig bekannte Yak-Wolle wird aus dem feinen Unterhaar von langhaarigen, in der Himalaya-Region beheimateten Yak-Rindern durch Auskämmen gewonnen.
Für den elfenbeinfarbenen Schal wird das nur in äußerst geringer Menge verfügbare Unterhaar der Changthangi-Ziege aus dem Ladakh verarbeitet – einer Kaschmirziegen-Rasse, aus deren Haar das reinste und feinste Kaschmirgarn gesponnen wird, das es gibt: das Ladakh Pashmina.
Stolas aus besonders feinem Baumwollgewebe. Die Kunst, aus hauchdünnem Garn wunderschöne Tücher entstehen zu lassen, beherrschen die Weber in den Werkstätten von Nsija an der tunesischen Mittelmeerküste par excellence. Dort wird jedes Stück mit höchster Akkuratesse auf traditionellen, hand- und fußbetriebenen Holzwebstühlen gefertigt. Ungewöhnlich ist, dass die Fertigung zwar auf dem jahrhundertealten Knowhow der tunesischen Weber beruht, bei Nsija aber keine Produkte mit althergebrachten Mustern entstehen. In enger Zusammenarbeit mit Designern und den künstlerisch versierten Webern entstehen moderne Designs in zeitgemäßer Farbgebung – wie bei diesen Stolas mit ihren großen geometrischen Farbflächen.
Die Tücher tragen sich angenehm auf der Haut, sind ein ideales, weil unkompliziertes Accessoire, das wärmt und gleichzeitig ein modisches Statement ist. Lange, zu Kordeln gedrehte Fransen schließen die Schmalseiten ab, eine stabile Webkante die Längsseiten.
Für diese gänzlich in naturbelassenen Farbtönen gewebten Schals wurden in der Traditionsweberei Kashmir Loom nicht nur Kaschmir verarbeitet, sondern auch hauchdünne Garne aus Yak- und Kamelhaar. Beide gehören wie das Haar der Kaschmirziege zu den Edelhaaren und damit zu den feinsten und weichsten Wollsorten der Welt. Aus ihnen gefertigte Webwaren stehen in Sachen Tragekomfort Kaschmir in nichts nach, sind von luxuriöser Weichheit und Leichtigkeit, temperaturausgleichend und besonders hautfreundlich. Die wenig bekannte Yak-Wolle wird aus dem feinen Unterhaar von langhaarigen, in der Himalaya-Region beheimateten Yak-Rindern durch Auskämmen gewonnen.
Für den elfenbeinfarbenen Schal wird das nur in äußerst geringer Menge verfügbare Unterhaar der Changthangi-Ziege aus dem Ladakh verarbeitet – einer Kaschmirziegen-Rasse, aus deren Haar das reinste und feinste Kaschmirgarn gesponnen wird, das es gibt: das Ladakh Pashmina.
Für diese gänzlich in naturbelassenen Farbtönen gewebten Schals wurden in der Traditionsweberei Kashmir Loom nicht nur Kaschmir verarbeitet, sondern auch hauchdünne Garne aus Yak- und Kamelhaar. Beide gehören wie das Haar der Kaschmirziege zu den Edelhaaren und damit zu den feinsten und weichsten Wollsorten der Welt. Aus ihnen gefertigte Webwaren stehen in Sachen Tragekomfort Kaschmir in nichts nach, sind von luxuriöser Weichheit und Leichtigkeit, temperaturausgleichend und besonders hautfreundlich. Die wenig bekannte Yak-Wolle wird aus dem feinen Unterhaar von langhaarigen, in der Himalaya-Region beheimateten Yak-Rindern durch Auskämmen gewonnen.
Für den elfenbeinfarbenen Schal wird das nur in äußerst geringer Menge verfügbare Unterhaar der Changthangi-Ziege aus dem Ladakh verarbeitet – einer Kaschmirziegen-Rasse, aus deren Haar das reinste und feinste Kaschmirgarn gesponnen wird, das es gibt: das Ladakh Pashmina.
Leichtes, anschmiegsames Plaid zum Einkuscheln – in Japan gefertigt aus reiner Koharu-Seide. Koharu ist ein
Seidengarn höchster Qualität, das seine erstaunliche Weichheit und sein angenehm wärmendes Volumen durch ein
speziell entwickeltes Bürstverfahren erhält.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Sportliche Handschuhe aus feinem, samtigem Ziegenleder aus dem 1845 gegründeten Handschuhgeschäft von Thomas Riemer in Wien. Ziegenleder ist im Vergleich zu anderen Ledern dünn, leicht und besonders weich, so dass es sich angenehm und mit Gefühl in den Fingern trägt. Dank seiner sehr dichten Fasern ist es dennoch absolut winddicht und robust. Eine kontrastfarbige Innenseite sorgt bei diesen Handschuhen für einen besonderen Akzent.
Rehbraun mit orangem Innenfutter und orangem Keder an der Öffnung.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Sportliche Handschuhe aus sehr glattem, weichem Hirschleder aus Jagd in Neuseeland und Kanada – das Narbenbild kann daher minimale, für Wildtiere typische Unregelmäßigkeiten aufweisen. Warmes Innenfutter und breite Strickstulpe aus reinem Kaschmir, die das Handgelenk vor Kälte schützt.
Federleicht und ganz weich: Diese Schals aus schimmernder Seide und Wolle schmeicheln der Haut und spenden an kühlen Sommerabenden wohlige Wärme. Mit ihrer Breite von 55 Zentimetern lassen sie sich gut als Schal um den Hals schlingen, sind aber auch breit genug, um sie wie eine Stola um die Schultern zu legen. Die großen Farbflächen lassen dabei viele unterschiedliche Varianten zu. Gewebt auf traditionellen Holzwebstühlen in den Werkstätten von Nsija an der tunesischen Mittelmeerküste. Feine Fransen an den Schmalseiten. 50 % Seide, 50 % Wolle, 140 g/m², 60 x 200 cm.
Diese überlangen Schals sind echte Schmuckstücke und stammen aus dem Atelier der japanischen Textilkünstlerin Naoe Kawamura. Es sind durchweg Unikate und vollständig von Hand gefertigt. Feinstes Organza-Gewebe aus reiner Seide wird in einem Verfahren, das sich an die traditionelle japanische Färbetechnik des Yuzen anlehnt, schicht- und abschnittsweise eingefärbt, sodass fantasievolle Muster entstehen. Das Besondere ist, dass die Farben sich überlagern, als würden sie sich freifließend miteinander vermischen. Die Tiefe und Brillanz, die Naoe Kawamura dabei erreicht, sind absolut beeindruckend – wir haben tatsächlich noch nie auch nur annähernd Vergleichbares gesehen. Im Zusammenspiel mit der hauchfeinen, nahezu völlig transparenten Organza-Seide ergibt sich daraus ein sphärischer, nahezu unwirklicher Eindruck.
Diese überlangen Schals sind echte Schmuckstücke und stammen aus dem Atelier der japanischen Textilkünstlerin Naoe Kawamura. Es sind durchweg Unikate und vollständig von Hand gefertigt. Feinstes Organza-Gewebe aus reiner Seide wird in einem Verfahren, das sich an die traditionelle japanische Färbetechnik des Yuzen anlehnt, schicht- und abschnittsweise eingefärbt, sodass fantasievolle Muster entstehen. Das Besondere ist, dass die Farben sich überlagern, als würden sie sich freifließend miteinander vermischen. Die Tiefe und Brillanz, die Naoe Kawamura dabei erreicht, sind absolut beeindruckend – wir haben tatsächlich noch nie auch nur annähernd Vergleichbares gesehen. Im Zusammenspiel mit der hauchfeinen, nahezu völlig transparenten Organza-Seide ergibt sich daraus ein sphärischer, nahezu unwirklicher Eindruck.
Klassische Cabrio-Handschuhe aus cognacfarbenem Hirschleder mit dunkelbrauner Kontrastnaht. Sie verfügen über die typischen Luftlöcher auf der Ober- und Unterseite sowie umsteppte Knöchellöcher und ermöglichen einen besseren Griff am Lenkrad. Gänzlich unabdingbar sind sie daher, wenn man einen Wagen mit Holzlenkrad oder einen Oldtimer fährt – den betont dicken, sportlichen Lederlenkrädern moderner Autos verleihen sie dagegen einen Hauch von nostalgischer Eleganz und gelassener Sportlichkeit.
Unsere Cabrio-Handschuhe stammen von Thomas Riemer in Wien, der der großen Tradition der österreichischen Handschuhherstellung seit einigen Jahren zu neuem Glanz und Ansehen verhilft – seine Handschuhe werden unter anderem in der Spanischen Hofreitschule getragen. Da diese Handschuhe zum Autofahren dicht anliegen sollen, können sie am Handgelenk mit einem lederbezogenen Druckknopf zum An- und Ausziehen geöffnet werden.
Sommerhandschuhe von Thomas Riemer Handschuhe und warme Jahreszeiten schließen sich eigentlich aus. Dennoch lohnt sich ein Rückgriff auf Handschuhmodelle und -materialien früherer Tage. Für die Oberseite war luftige Häkelspitze von jeher das Material der Wahl, die bei diesen Handschuhen den ganzen Handrücken und den Daumenrücken abdeckt. Die Unterseite dagegen ist aus dünnem, sehr weichem und zugleich sehr widerstandsfähigem Rentierwildleder gefertigt, das das eigene taktile Empfinden nicht beeinträchtigt, gleichzeitig aber festes Greifen z.B. eines alten Holzlenkrads ermöglicht. Hergestellt in reiner Handarbeit. Häkelspitze aus reiner Baumwolle. Ungefüttert.
Vollständig in Handarbeit hergestellt für das bereits 1845 gegründete Handschuhgeschäft von Thomas Riemer in Wien, der der großen Tradition der österreichischen Handschuhherstellung seit einigen Jahren zu neuem Glanz und Ansehen verhilft – seine Handschuhe werden unter anderem in der Spanischen Hofreitschule getragen.