Produktinformationen "Raschelschal aus Schurwolle"
Feine Längsstreifen in unzähligen intensiven, sehr harmonisch aufeinander abgestimmten Farben machen diesen Schal unverwechselbar. Er passt zum eleganten Trenchcoat genauso wie zum Caban oder zur sportlichen Lederjacke. Superweiche, reine Schurwolle wird hier in einer bayrischen Traditionsmanufaktur in einem interessanten Herstellungsverfahren auf einer sogenannten Raschelmaschine verarbeitet. Dieses Verfahren ist, vereinfacht gesagt, eine Kombination aus Stricken und Weben, was bei genauem Hinsehen sehr gut erkennbar ist. Charakteristisch für einen „Raschelschal“ sind vor allem seine geflochtenen Fransen.
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Dufflecoat in klassischer weiter Passform, der auch bequem über einem dicken Pullover getragen werden kann. Der Dufflecoat ist der einzige klassische Mantel, der über eine Kapuze verfügt. Unsere Dufflecoats sind dreiviertellang, haben große, aufgesetzte Pattentaschen und werden mit Schlaufenverschlüssen aus Leder und Knebeln aus Büffelhorn verschlossen. Sie bestehen aus einer festen, sehr wärmenden „Double-Face“-Wollmischung, die auf der Außenseite einfarbig ist und innen ein klassisches Tartanmuster zeigt.
Ursprünglich wurde der Dufflecoat für die Seeleute der Royal Navy hergestellt. Diese wussten den dicken Wollstoff, der vor Kälte und Wind schützt, sehr zu schätzen. Berühmt wurde der Mantel durch die britische Firma Gloverall von Harold und Freda Morris, die nach dem zweiten Weltkrieg in den 1950er Jahren den Auftrag hatten, die Dufflecoat-Bestände aus den Armeedepots in der Bevölkerung zu vermarkten. Dies hatte so großen Erfolg, dass Harold und Freda beschlossen, ihre eigenen Duffle-coats herzustellen. Gloverall steht für hochwertige Materialien und traditionelle Schneiderkunst „Made in England“.
Curly-Lammfell ist das ideale Material für stark wärmende, aber trotzdem leichte Handschuhe, die gute Beweglichkeit und haptische Wahrnehmung bieten: Es stammt von jungen Lämmern, deren Haarlocken noch geschlossen sind und dadurch auch bei kurzer Länge und geringem Gewicht eine hohe thermische Isolationskraft aufweisen – gleichzeitig geben die geschlossenen Locken dem Curly-Lammfell auch seinen Namen. Die samtige Außenseite und die wollig-wärmende Innenseite sind fest miteinander verbunden, da die Felle verarbeitet werden, wie sie gewachsen sind – ein weiteres Füttern mit zusätzlichen Materialien ist daher nicht nötig.
Thomas Riemers Handschuhgeschäft ist das älteste Wiens und wurde bereits 1845 gegründet. Über Umwege kam Thomas Riemer vor einigen Jahren in den Besitz eines 1845 gegründeten Wiener Handschuhgeschäfts. Unzufrieden mit den Handschuhen von Lieferanten aus Frankreich und Italien, begab er sich auf die Spuren seines Vaters, der Handschuhmacher gewesen war und sich in den 1960ern nicht nur einen Namen mit innovativen Sporthandschuhen für die Olympiamannschaften Österreichs, der Schweiz und Liechtensteins gemacht, sondern auch die Spanische Hofreitschule in Wien mit ungefütterten Rehlederhandschuhen beliefert hatte. Auf Basis der unvergleichlich passgenauen Schnittmuster seines Vaters stellt Thomas Riemer heute wieder feine Handschuhe von internationalem Ruf her. Und auch in der Spanischen Hofreitschule trägt man wieder Handschuhe aus dem Hause Riemer.
Dicker, sportlicher Pullover mit Rollkragen. Breite Strickbündchen an den Ärmeln und am Saum, Rollkragen mit breiter Rippenstruktur. Unser Pullover orientiert sich bei der Materialkombination an Tragegewohnheiten und Komfortansprüchen abseits der offenen See.
In diesem in Dublin ansässigem Familienunternehmen arbeiten drei Generationen unter einem Dach. Dort werden mit einem hohen Anteil an Handarbeit klassische irische Wollwaren hergestellt, die sich traditionell durch ihre Robustheit und ihren guten Wärmeschutz auszeichnen: Was die zahllosen Schafe Irlands im mitunter rauen atlantischen Klima schon vor Generationen warm und trocken hielt, war von jeher auch für Fischer und Seeleute eine gute Wahl. Entsprechend wirken irische Wollpullover meist ein gutes Stück rustikaler als ihre feineren Pendants aus Schottland.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Langer Strickschal in dickem Full-Cardigan-Rippenstrick aus reiner Wolle. Reine Wolle aus Patagonien, versponnen und verstrickt in Italien.
Für die blaue Variante werden die Wollfasern noch vor dem Verspinnen mit pflanzlichem Indigo gefärbt.
Dieser leichte Loop-Schal aus japanischer Koharu-Seide wärmt angenehm, ohne stark aufzutragen und ist auch für die empfindliche Haut geeignet. Koharu ist ein Seidengarn höchster Qualität mit unvergleichlich weichem Griff. Durch ein speziell entwickeltes Bürstverfahren wird die Oberfläche sanft aufgeraut – so entsteht wärmendes Volumen bei minimalem Gewicht.