Die Streichholzproduktion gehört in Japan interessanterweise zu den traditionsreichsten Industrie- und Exportbranchen – und zu den fantasiereichsten, wie diese aus duftenden Hölzern hergestellten Streichhölzer beweisen: Nach dem Anzünden glimmen sie für etwa 10 Minuten und verströmen dabei feinsten, natürlichen Duft. Jede Sorte ist in traditionell japanischer Weise auf eine bestimmte Form der Erfrischung oder Entspannung abgestimmt.
Der Mix enthält 24 Hölzer (8 je Duft):
Japanische Zypresse: Holznoten zur geistigen Sammlung und Konzentration auf klare Gedanken.
Sandelholz: Harmonisch süße Sandelholznoten für Meditation und Entspannung.
Yuzu: Komplexe Balance aus Frische und Süße, wirkt beruhigend und entspannend nach geistiger und körperlicher Anstrengung.
Kugelschreiber aus mattiertem Stahl mit integrierter Wasserwaage, Zentimetermaß und Schraubenzieher. Dieser ist unter einer Kappe verborgen und kann durch Umstecken von Schlitz in Kreuzschlitz umfunktioniert werden.
Diese Streichhölzer sind mit ganzen 28 cm außergewöhnlich lang. Sie eignen sich daher sehr gut zum Anzünden von Kaminen, Kachelöfen, Feuerschalen, Laternen, Windlichtern und mehrflammigen Leuchtern. Sie stammen aus England und sind Nebenprodukt und Liebhaberei der beiden Eigentümer einer Papeterie in Churchill, Oxfordshire – „a fun take on something ordinary and rather useful“. 45 Stück in nostalgisch aufgemachter Schachtel.
Dieses Kissen aus dickem Filz aus reiner Wolle und im typischen Hellgrau der Miesbacher Tracht stammt eigentlich aus dem traditionellen Jagdzubehör: Bei der Ansitzjagd sitzt man darauf nicht nur stundenlang zuverlässig warm und trocken, sondern auch ziemlich bequem. Es ist leicht, handlich und rollbar. Man kann es daher sehr gut zum Wandern, zum Eislaufen, ins Stadion oder überall sonst mit hinnehmen, wo es auf trockenen und warmen Untergrund ankommt. Eigens für uns hergestellt in einer alteingesessenen Gebirgstrachtenmanufaktur mit eigener Loden- und Filzfabrikation in Miesbach. Mit grünen Bändern.
Diese Streichhölzer in historischer Verpackung sind mit knapp 11 cm immer noch lang genug, um damit auch größere Kerzen oder sogar den Kamin anzünden zu können. Sie stammen aus England und sind Nebenprodukt und Liebhaberei der beiden Eigentümer einer Papeterie in Churchill, Oxfordshire – „a fun take on something ordinary and rather useful“.
Trifft man mit dieser Fliegenklatsche auf ein Insekt, wird dieses in der Regel sofort aus dem Verkehr gezogen - allerdings ohne unansehnliche Flecken auf der Wand zu hinterlassen: Der Drahtfächer ist so flexibel, dass er den Insektenkörper nicht zerquetscht. Ein Nachschlag kann jedoch gegebenenfalls erforderlich sein.
Die Ledertasche Erste Hilfe nimmt alle Utensilien für die Erstversorgung oder wichtige Medikamente auf, die man zu Hause oder auf Reisen in der Nähe haben will. Das dunkelbraune gehärtete Rindsleder ist zu einem stabilen Case mit eingeprägtem Kreuz geformt. Innen ist die Tasche mit zwei praktischen Reißverschlussfächern aus Meshgewebe ausgestattet, die Verbandsmaterial und Co. gut sichtbar und geordnet verwahren. Öffnet man den umlaufenden Reißverschluss, lässt sich das Case ganz aufklappen – so hat man im Notfall sofort den Überblick. Mit Reißverschlüssen aus Messing und stabilem Ledergriff. Lieferung ohne Inhalt.
Der breite, mit Kokosfasern bestückte Feger ist lang genug, um in wenigen Augenblicken das Auto von einer winterlichen Schneedecke befreien zu können, ohne daß der ganze Schnee im Ärmel landet.
Für handelsübliche Streichholzschachteln, wie man sie heute noch in Drogerien und Tabakläden (oder bei uns) bekommt. Massives Messing. Stammt aus einer niedersächsischen Metalldrückerei. Das polierte Messing ist unbehandelt und bedarf gelegentlicher Pflege.
Aus Japan stammen die besten Werkzeugkästen. Nirgendwo legt man ein solches Augenmerk auf das Optimieren und Perfektionieren von Werkzeug und des entsprechenden Zubehörs wie im Land der aufgehenden Sonne. Hersteller unseres Werkzeugkastens ist die 1969 in Osaka gegründete und auf Werkzeug- und Werkstattzubehör spezialisierte Toyo Steel Company.
Obwohl ausschließlich als zweckmäßiger und langlebiger Gebrauchsgegenstand konzipiert, wurde der Werkzeugkasten 2009 mit dem Good Design Award ausgezeichnet, der vom Japan Institute of Design Promotion vergeben wird.
Leichter, aber extrem stabiler, nahtlos verarbeiteter Korpus mit abgerundeten Ecken aus tiefgezogenem Stahl, aufgewölbter Deckel mit Trage griff und Bügelverschluss. Rot pulverbeschichtet.
Die Streichholzproduktion gehört in Japan interessanterweise zu den traditionsreichsten Industrie- und Exportbranchen – und zu den fantasiereichsten, wie diese aus duftenden Hölzern hergestellten Streichhölzer beweisen: Nach dem Anzünden glimmen sie für etwa 10 Minuten und verströmen dabei feinsten, natürlichen Duft. Jede Sorte ist in traditionell japanischer Weise auf eine bestimmte Form der Erfrischung oder Entspannung abgestimmt. Mit feuerfester, wiederverwendbarer Unterlage.
Moderne Autoschlüssel oder Alarmanlagentransponder finden im Keykeepa keinen Platz. Dafür gibt es eine sichere Öse, mit der man sie am Keykeepa befestigen kann.
Eine besondere Ausführung des aktuellen Standardmodells von Zippo aus hochglanzpoliertem Messing: Es verfügt über das 2005 erstmals eingeführte Armor® Case mit einer gegenüber dem normalen Zippo um 50 % erhöhten Materialstärke und einem daraus resultierenden Mehrgewicht von 20 % – es liegt also ein um ein gutes Stück schwerer in der Hand als die Standardversion. Gleichzeitig ermöglicht das Armor® Case auch tiefes und plastisches Gravieren, ohne an die Grenzen der Materialstabilität zu stoßen. Das Innenleben ist dagegen identisch mit dem normalen Zippo.
Der Anfangspunkt von Zippo findet sich bereits im Jahr 1932: In diesem Jahr entwickelte George Grant Blaisdell aus Bradford, Pennsylvania, auf der Basis des in Österreich entwickelten und dort schon länger erfolgreich produzierten Hurricane-Sturmfeuerzeugs ein eigenes, verbessertes Feuerzeug. Mit seinem gelochten Kamin bot das Hurricane dem benzingetränkten Docht zwar sicheren Schutz vor Luftbewegungen, war jedoch mehr als umständlich zu bedienen und auch nicht besonders stabil. Blaisdells eigene Entwicklung glich diese Mängel mit einem deutlich solideren Gehäuse aus, dessen Kappe er mit Scharnier und Feder versah: Im Gegensatz zum Hurricane lässt es sich daher einhändig mit dem Daumen der Hand, in der man es hält, und mit dem typischen, klickenden Geräusch aufklappen. Unter dem Namen Zippo ging Blaisdells Feuerzeug 1933 in Produktion und fand rasch reißenden Absatz – der Rest ist Geschichte.
Zum Rauchen mag man stehen, wie man will. Diese menschliche Angewohnheit hat jedoch so manchen Designklassiker hervorgebracht, zu denen auch dieses Objekt gehört. Der Entwurf orientiert sich an skandinavischen Vorbildern aus den 1960er und 70er Jahren. Der Aschenbecher wird aus massivem Messing hergestellt und ist daher außerordentlich standfest. Dank seiner Konstruktion ist die Asche vor Wind geschützt, der Aschenbecher kann also auch sehr gut auf Terrasse oder Balkon eingesetzt werden. Die blank polierte Variante ist unbeschichtet und wird mit der Zeit Patina ansetzen. Zusätzlich bieten wir auch eine vernickelte Variante an.
In den 60er und 70er Jahren galt das Zigarettenetui als das männliche Accessoire schlechthin, dann verschwand es in der Versenkung. Mit den Warnhinweisen auf den Zigarettenpackungen erlebt es gerade sein großes Comeback. Diese klassischen Etuis aus dunklem Kalbsleder sind gemacht für Genussmenschen.
Der Fall des Zündwarenmonopols im Jahr 1983 führte nicht dazu, dass man im Handel schöne Streichholzschachteln kaufen konnte. Hier sind welche: 2 Stück kleine Zündholzschachteln.
In Zeiten, in denen man als Raucher auf Balkon und Terrasse genötigt wird (oder sich selbst nötigt), ein besonders praktischer Helfer: klassischer Sturmaschenbecher, der auch bei stärkerem Luftzug die Asche nicht in alle Winde verstreut. Der halbseitig zu öffnende Klappdeckel wird nur zum Aschen oder Ausdrücken kurz geöffnet, bleibt ansonsten aber geschlossen. Hergestellt aus massivem Messing. Ohne Anlaufschutz.
Doppelt verwendbares Reisekissen: Es dient nicht nur als komfortable Nackenstütze auf Langstreckenflügen oder für Beifahrer bei langen Autofahrten, sondern auch als praktische Halterung für ein Tablet im Auto, im Zug oder im Hotel – egal, ob man einen Film ansehen oder E-Mails schreiben möchte. Die Füllung paßt sich dem Untergrund an. Das Reisekissen wird ohne Tablet geliefert.
Schwerer Handfäustel mit geschmiedetem, 2 kg schwerem Hammerkopf und Griff aus Hickory-Holz. Bei einem Fäustel handelt es sich um einen ursprünglich von Steinmetzen verwendeten Hammer mit beidseitig identisch ausgebildeten Schlagflächen, den sogenannten Bahnen. Der Fäustel eignet sich besonders zur Arbeit mit Meißeln und Holzspaltern. Aus einer 1910 gegründeten Werkzeugfabrik im Ruhrgebiet.
DER zuverlässige und belastbare kleine Werkzeugkasten für unterwegs und zuhause – und seit seiner Erfindung 1975 namensgebend für eine ganz neue Kategorie von Werkzeugen. Dieses Modell umfasst 19 Funktionen: Spitzzange, Zange, zwei Drahtschneider, Kabelschneider, Krimpzange, Abisolierklinge, zwei Messer, Säge, Ahle mit Öse, Lineal, Dosenöffner, Flaschenöffner, Feile und vier Schraubendreher. Alle Klingen sind arretierbar, so dass jederzeit eine sichere Handhabung gewährleistet ist. Lieferung mit Gürteletui aus Nylon.
An der Bücherwand oder dem Büroregal aufgestellt, gibt einem dieser Klapptritt bis zu 74 cm mehr Körpergröße, um den Goethe oder einen Aktenordner aus den oberen Böden zu erreichen. Das Klappgestell aus flachen Stahlprofilen wird im Handumdrehen zu einem stabilen Tritt mit zwei schmalen Stufen und einer doppelt so tiefen Standfläche. Die Trittflächen bestehen aus lackiertem Akazienholz.
In den 60er und 70er Jahren galt das Zigarettenetui als das männliche Accessoire schlechthin, dann verschwand es in der Versenkung. Mit den Warnhinweisen auf den Zigarettenpackungen erlebt es gerade sein großes Comeback. Diese klassischen Etuis aus dunklem Kalbsleder sind gemacht für Genussmenschen.
In Zeiten, in denen man als Raucher auf Balkon und Terrasse genötigt wird (oder sich selbst nötigt), ein besonders praktischer Helfer: klassischer Sturmaschenbecher, der auch bei stärkerem Luftzug die Asche nicht in alle Winde verstreut. Der halbseitig zu öffnende Klappdeckel wird nur zum Aschen oder Ausdrücken kurz geöffnet, bleibt ansonsten aber geschlossen. Hergestellt aus massivem Messing. Ohne Anlaufschutz.
Diese Taschenflasche aus Zinn ist wirklich flach und aufgrund ihrer abgerundeten Ecken und der gewölbten Form sehr angenehm in der Tasche zu tragen. Sie wird in einem seit 1877 in Sheffield bestehenden Familienunternehmen in Handarbeit gefertigt.
In enger Zusammenarbeit mit uns hat die seit 1864 bestehende Traditionsfirma Franz Hammann aus Offenbach eine Serie von Etuis mit Messingrahmen exklusiv für Torquato entwickelt. Die Herstellung der Rahmen aus dem spröden, aber sehr langlebigen Messing erfordert große Erfahrung, deshalb wird heute meistens Stahl verwendet. Vor allem fanden wir aber Messing schöner als Stahl. Das Obermaterial ist dunkelbraunes Boxcalf-Leder, das Futter ist aus weichem Schweinsveloursleder. Innen mit Zedernholz, so werden die Zigaretten frisch gehalten.
Zum Rauchen mag man stehen, wie man will. Diese menschliche Angewohnheit hat jedoch so manchen Designklassiker hervorgebracht, zu denen auch dieses Objekt gehört. Der Entwurf orientiert sich an skandinavischen Vorbildern aus den 1960er und 70er Jahren. Der Aschenbecher wird aus massivem Messing hergestellt und ist daher außerordentlich standfest. Dank seiner Konstruktion ist die Asche vor Wind geschützt, der Aschenbecher kann also auch sehr gut auf Terrasse oder Balkon eingesetzt werden. Die blank polierte Variante ist unbeschichtet und wird mit der Zeit Patina ansetzen. Zusätzlich bieten wir auch eine vernickelte Variante an.
Schwerer, offener Aschenbecher aus massivem, gegossenem Messing. Für den Guss dienen Sandformen, die je nur einmal verwendet werden. Jeder Aschenbecher ist deshalb ein Unikat und weist leichte Abweichungen und Unebenheiten in Form und Oberflächenstruktur auf, die auch nach manuellem Nachbearbeiten und Polieren nicht gänzlich verschwinden. Beeindruckend ist die schiere Masse an Messing, die hier verarbeitet wird und für ein entsprechend hohes Gewicht von ca. 1,7 kg sorgt. Nicht anlaufgeschützt, sodass der Aschenbecher mit der Zeit eine bei Messing typische Patina entwickelt.
Sehr geräumiger Werkzeugkasten mit zwei ausklappenden oberen Fächern und 8 Fachteilern. Doppelte Griffe. Mit einem Vorhängeschloss abschließbar. (Bügelstärke max. Ø 4,8 mm, nicht enthalten)
Aus Japan kommt nicht nur das beste Werkzeug, sondern auch die besten Werkzeugkästen. Nirgendwo legt man ein solches Augenmerk auf das Optimieren und Perfektionieren von Werkzeug und des entsprechenden Zubehörs wie im Land der aufgehenden Sonne. Diese Werkzeugkästen stammen von der 1969 in Osaka gegründeten Toyo Steel Company: Sie sind nahtlos und mit abgerundeten Ecken aus tiefgezogenem und pulverbeschichtetem Stahl gefertigt und trotz ihres geringen Gewichts extrem stabil.
Unübertrefflich: Sterling-Silber ist das Material der Wahl für diese exklusive Version eines Zippo-Modells aus dem Jahr 1941: Umständehalber stellte Zippo im Dezember 1941 seine Produktion auf ein einziges Modell für den militärischen Bedarf um. 4 Jahre später hatten sich Millionen von Zippos in aller Welt als derart robuste und zuverlässige Begleiter erwiesen, dass der Grundstein für Zippos bis heute legendären Ruf gelegt war. Das Modell 1941 wurde damit gleichzeitig zum Ausgangspunkt für die heutige Form des Zippo Lighter, die seitdem nur noch in kleineren Details verändert wurde.
Der Anfangspunkt von Zippo findet sich jedoch bereits im Jahr 1932: In diesem Jahr entwickelte George Grant Blaisdell aus Bradford, Pennsylvania, auf der Basis des in Österreich entwickelten und dort schon länger erfolgreich produzierten Hurricane-Sturmfeuerzeugs ein eigenes, verbessertes Feuerzeug. Mit seinem gelochten Kamin bot das Hurricane dem benzingetränkten Docht zwar sicheren Schutz vor Luftbewegungen, war jedoch mehr als umständlich zu bedienen und auch nicht besonders stabil. Blaisdells eigene Entwicklung glich diese Mängel mit einem deutlich solideren Gehäuse aus, dessen Kappe er mit Scharnier und Feder versah: Im Gegensatz zum Hurricane lässt es sich daher einhändig mit dem Daumen der Hand, in der man es hält, und mit dem typischen, klickenden Geräusch aufklappen. Unter dem Namen Zippo ging Blaisdells Feuerzeug 1933 in Produktion und fand rasch reißenden Absatz – der Rest ist Geschichte. Regelmäßige Nutzung ersetzt gelegentliches Polieren fast vollständig.
In den 60er und 70er Jahren galt das Zigarettenetui als das männliche Accessoire schlechthin, dann verschwand es in der Versenkung. Mit den Warnhinweisen auf den Zigarettenpackungen erlebt es gerade sein großes Comeback. Diese klassischen Etuis aus dunklem Kalbsleder sind gemacht für Genussmenschen.
Auch für gelegentliche Zigarrenraucher ist ein Humidor absolut unverzichtbar: Nur im immer stabilen Bereich zwischen 68 und 75 % Luftfeuchtigkeit – entsprechend dem tropischen Klima der meisten Herkunftsgebiete – lassen sich Zigarren so lagern, dass sie weder zu trocken noch zu feucht werden und dann entweder trocken oder muffig schmecken. Dieser Humidor aus mehrschichtig mattschwarz lackiertem Holz mit einer Innenausstattung aus besonders starkem spanischem Zedernholzfurnier mit Ventilationsrippen fasst bis zu 30 Zigarren im Corona-Format oder entsprechend mehr oder weniger anderer Formate. Er verfügt über ein vorkalibriertes, hoch präzises Haarhygrometer, einen großen, sehr fein einstellbaren Befeuchter, vier flexible Innenraumteiler, beschriftbare Steckschilder sowie vergoldete (24 Karat) und handpolierte Scharniere. Unterseite mit Filzbezug.
In Handarbeit aus Zinn hergestelltes Etui für zwei Zigarren aus einem seit 1877 bestehenden Familienunternehmen in Sheffield. Das stabile Material schützt die Zigarren unterwegs vor Quetschung und Bruch. Für zwei Zigarren mit je max. 2 cm Durchmesser und max. 17 cm Länge.
Klassische Cabrio-Handschuhe aus cognacfarbenem Hirschleder mit dunkelbrauner Kontrastnaht. Sie verfügen über die typischen Luftlöcher auf der Ober- und Unterseite sowie umsteppte Knöchellöcher und ermöglichen einen besseren Griff am Lenkrad. Gänzlich unabdingbar sind sie daher, wenn man einen Wagen mit Holzlenkrad oder einen Oldtimer fährt – den betont dicken, sportlichen Lederlenkrädern moderner Autos verleihen sie dagegen einen Hauch von nostalgischer Eleganz und gelassener Sportlichkeit.
Unsere Cabrio-Handschuhe stammen von Thomas Riemer in Wien, der der großen Tradition der österreichischen Handschuhherstellung seit einigen Jahren zu neuem Glanz und Ansehen verhilft – seine Handschuhe werden unter anderem in der Spanischen Hofreitschule getragen. Da diese Handschuhe zum Autofahren dicht anliegen sollen, können sie am Handgelenk mit einem lederbezogenen Druckknopf zum An- und Ausziehen geöffnet werden.
Sehr fein und spitz von Hand ausgeschliffene Klinge zum sauberen, leichten Abschneiden von Pilzen. Rostfreier Stahl, Griff aus Buchenholz, separater Pinsel zur schonenden Säuberung der Pilze, Lederetui zur Befestigung am Pilzkorb. Aus der Messerschmiede Klötzli in Burgdorf im Kanton Bern.
Enthalten sind ein Schlitz- und ein Kreuzschlitzschraubendreher mit Holzgriff, eine Rohrzange, ein stufenlos verstellbarer Schraubenschlüssel aus geschmiedetem Stahl sowie acht Innensechskantschlüssel. Eine kleine Innentasche mit Druckknopf dient der Aufnahme von Kleinteilen. Umlaufender Reißverschluss und rotes Wildlederfutter.
Diese Ledertasche ist ein echtes Liebhaberobjekt. Sie umfasst eine kleine Basisausstattung an Werkzeug, die man im Haushalt zur Behebung kleiner handwerklicher Herausforderungen benötigt. Die Tasche stammt aus der Offenbacher Feintäschnerei F. Hammann, wo sie aus handschuhweichem, pflanzlich gegerbtem Kalbsleder alpenländischer Herkunft mit deutlich sichtbarer Narbenstruktur gefertigt wird. Anilinfärbung ermöglicht die Bildung einer schönen Patina und erhält dem Leder gleichzeitig seine natürliche Oberfläche und seine angenehme Haptik.
Von dieser Tasche wird sich schwer sagen lassen, etwas Vergleichbares sei heutzutage kaum noch zu finden. Vielleicht wäre stattdessen richtiger: So etwas war vermutlich noch nie zu finden. Allein die sagenhafte Stärke des vollnarbig verarbeiteten, pflanzlich gegerbten Rindsleders von durchgehend um die 5 mm spricht für sich. Tasche und Deckel sind jeweils aus einem einzelnen Stück Leder gearbeitet. Da sich das Leder in solch beeindruckender Stärke jedoch nicht mehr gut nähen lässt, arbeitet der Hersteller mit Nieten. Die dadurch erreichte Stabilität der Tasche ist bemerkenswert, und ebenso ist es die daher erwartbare Langlebigkeit – vom herausragenden Potenzial für beim Gebrauch entstehende Patina ganz zu schweigen. Griff und Verbindung zwischen Tasche und Klappdeckel ebenfalls aus Leder, Nieten und Knebelverschlüsse aus massivem Messing. Aus einer jungen Schuh- und Lederwarenmanufaktur in New York.
Die englischen Gummistiefel von Lakeland sind keine Fashion-Accessoires, sondern für den täglichen Einsatz in Landwirtschaft und Gartenbau konzipiert. Es sind typische „Wellies“ bzw. „Wellingtons“ – benannt nach dem Herzog von Wellington, dem Erfinder dieses Schnitts. Charakteristisch sind die leicht nach oben gezogene Fußspitze und die Schnalle am Schaft. Eine in die Sohle eingearbeitete Metallfeder verleiht Stabilität. Herausnehmbare Innensohle. Um die natürliche Flexibilität des Materials zu erhalten, sollten die Stiefel gereinigt werden. Die Größen sind so bemessen, dass die Stiefel auch mit dicken Socken bzw. Strümpfen größenecht passen.
Größe der Mappe: 33 x 30 cm, Dicke 5,5 cm.
Das Bordwerkzeug heutiger Autos ist meist nicht der Rede wert: Entweder braucht man es erst gar nicht, oder man könnte im Fall der Fälle nichts damit bewirken. Wer einen alten Wagen pflegt und fährt, weiß, dass es sich dort anders verhält. Und ebenfalls, dass gelegentliches Schrauben keine lästige Mühsal ist, sondern essenzieller Bestandteil der Freude am Automobil. Dafür ist dieses Bordwerkzeug gedacht: von herausragender werkzeugmacherischer Qualität und verpackt in eine genau darauf abgestimmte Mappe aus feinstem, pflanzlich gegerbtem Kalbsleder mit deutlich sichtbarer Narbenstruktur und wunderbarem Patina-Potenzial sowie rotem Wildlederfutter. Aus der Offenbacher Feintäschnerei F. Hammann.
Klassische Cabrio-Handschuhe aus cognacfarbenem Hirschleder mit dunkelbrauner Kontrastnaht. Sie verfügen über die typischen Luftlöcher auf der Ober- und Unterseite sowie umsteppte Knöchellöcher und ermöglichen einen besseren Griff am Lenkrad. Gänzlich unabdingbar sind sie daher, wenn man einen Wagen mit Holzlenkrad oder einen Oldtimer fährt – den betont dicken, sportlichen Lederlenkrädern moderner Autos verleihen sie dagegen einen Hauch von nostalgischer Eleganz und gelassener Sportlichkeit.
Unsere Cabrio-Handschuhe stammen von Thomas Riemer in Wien, der der großen Tradition der österreichischen Handschuhherstellung seit einigen Jahren zu neuem Glanz und Ansehen verhilft – seine Handschuhe werden unter anderem in der Spanischen Hofreitschule getragen. Da diese Handschuhe zum Autofahren dicht anliegen sollen, können sie am Handgelenk mit einem lederbezogenen Druckknopf zum An- und Ausziehen geöffnet werden.
Trotz der Bespannung aus Loden ein Regenschirm, der mehrere Stunden Regen abhält, und ein besonders eleganter Begleiter zugleich. Von Hand zu öffnender Regenschirm mit durchgehendem, stützfähigem Schirmstock. 8-teilige Bespannung aus in der Steiermark gewirktem grünen Loden (reine Wolle).
Handgefertigte Regenschirme von Doppler
Seit 1946 steht die Schirmfabrik Ernst Doppler & Co. GmbH in Braunau am Inn für erstklassige, handgearbeitete Regenschirme der Premiumklasse. Die Firma Doppler, die sich in den 70 Jahren ihrer Firmengeschichte zu einem großen Player unter den Schirmherstellern entwickelt hat, unterhält heute noch eine der letzten Manufakturproduktionen für Regenschirme in Europa.
70 Arbeitsschritte – 2000 Nadelstiche – Handarbeit
In dem heute in vierter Generation geführten Familienbetrieb wird auf Handwerkstradition Wert gelegt. Noch heute werden die bis zu 70 Arbeitsschritte im Wesentlichen wie vor 70 Jahren ausgeführt – lediglich die Nähmaschinen sind seit langem elektrisch betrieben.
Die Seele der Manufaktur ist Herr Hans Erlinger, der sein Handwerk vor 41 Jahren von einem der letzten Schirmmachermeister Österreichs erlernte. Schon damals war dieser Beruf durch den Vormarsch der Automation aus den Ausbildungsplänen verschwunden. Das Wissen, wie man Schirme herstellt, wird seither von Mitarbeiter zu Mitarbeiter mit großer Liebe zum Detail weitergegeben.
Herzstück eines Regenschirmes ist der Schirmstock. Die von uns ausgewählten Schirmstöcke werden über Dampf aus Kastanienholz gebogen und dann 8 Wochen lang fixiert in einer Trockenkammer gelagert, bevor sie gewachst werden. Nur so erreicht man einen fast unzerbrechlichen Schirmstock, der eine ausreichende Stützfestigkeit hat, um auch als Spazierstock benutzt werden zu können. Für die Bespannung werden acht bzw. zehn Stücke Stoff millimetergenau von Hand zugeschnitten, zusammengesetzt und -genäht und mit dem an den Stock angeschlagenen Gestänge vernäht. Hierfür werden bei den Schirmen unserer Größe ca. 2000 Nadelstiche gesetzt. In der Endkontrolle werden regelmäßig Schirme in einer speziellen Testkammer getestet: Regen und Wind mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h muss ein Doppler-Manufakturschirm aushalten.
Die Art der Herstellung erlaubt es, den lieb gewordenen Schirm auch nach Jahren noch zu reparieren, sollten die Bespannung oder ein Gelenk im Gestänge ihren Dienst versagen.
319,00 €*
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