Die meisten im Handel angebotenen Bettlaken werden heute aus Jersey oder unter Zusatz von Elasthan hergestellt, weil dies beim Beziehen des Bettes und beim täglichen Bettenmachen für ein faltenfreies Ergebnis ohne viel Arbeit sorgt. Früher waren alle Bettlaken aus gewebten Stoffen ohne eigene Elastizität. Das sah gut aus, fühlte sich herrlich an, bedeutete aber deutlich mehr Arbeit. Unsere Spannbettlaken verbinden das Praktische mit dem Angenehmen. Im Hinblick auf Haptik und Liegegefühl sind sie so, wie man es von klassischen Bettlaken kennt: kühl, glatt, angenehm auf der Hand und mit demselben typischen Baumwolltouch, den man auch an feiner Bettwäsche schätzt.
Eingearbeitete Gummizüge sorgen für einen straffen Sitz auf der Matratze, auch am Morgen. Gemeinsam mit dem langjährigen Lieferanten unserer Perkal-Bettwäsche aus dem Norden Portugals haben wir eine solche Spannbettlakenserie entwickelt: aus feinem, festem Perkalgewebe (117 g/m²) aus reiner Baumwolle, mit exakt gearbeiteter, dreidimensionaler Konstruktion und lediglich mit kleinen, eingenähten Gummizügen an den Ecken. Die Laken verfügen über ausreichend Stoffreserve, um bis zu einer Matratzenhöhe von 28 cm verwendet werden zu können.
Angenehm leichte Bettüberwürfe aus Waffelpiqué. Wir sind seit Jahren große Fans von Textilien in Waffelpiqué-Struktur: Die Gewebe sind stabil, nicht schwer, von sehr angenehmem Griff und machen sich in jeder Umgebung ausgesucht gut. Nach unserer Waffelpiqué-Handtuchserie und diversen anderen Accessoires, die wir bei einer auf Hoteltextilien spezialisierten Firma in Braga im Norden Portugals fertigen lassen, schien uns daher die Anwendung auf Bettüberwürfe nur konsequent. Reine Baumwolle, stonewashed, mit leichtem Crinkle-Effekt. Hergestellt in Portugal.
Diese Tagesdecken stammen aus einem seit über 60 Jahren bestehenden Familienbetrieb in Portugal. Sie bestehen aus reiner Baumwolle, die zu schweren, dichten Stoffen (ca. 500 g/qm) mit eingewebtem, plastischem Linienmuster verarbeitet wird. Die darüber sichtbare, klare und schlichte Rautenstruktur geht auf Vorbilder aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zurück: Großer Beliebtheit erfuhren solche und ähnliche Stoffe um die Jahrhundertmitte, weil sie sich mit ihrer reduzierten, zurückhaltenden Art von den überbordenden, floralen Dekoren des 18. Jahrhunderts abhoben. Ganz erheblich trug zu ihrer weiten Verbreitung aber vor allem bei, dass sie sich mit den ab ca. 1800 immer ausgefeilter arbeitenden, automatisierten Webmaschinen - den sog. power looms - problemlos auch in großer Menge herstellen ließen.
Angenehm leichte Bettüberwürfe aus Waffelpiqué. Wir sind seit Jahren große Fans von Textilien in Waffelpiqué-Struktur: Die Gewebe sind stabil, nicht schwer, von sehr angenehmem Griff und machen sich in jeder Umgebung ausgesucht gut. Nach unserer Waffelpiqué-Handtuchserie und diversen anderen Accessoires, die wir bei einer auf Hoteltextilien spezialisierten Firma in Braga im Norden Portugals fertigen lassen, schien uns daher die Anwendung auf Bettüberwürfe nur konsequent. Reine Baumwolle, stonewashed, mit leichtem Crinkle-Effekt. Hergestellt in Portugal.
Kopfkissen mit einer Füllung aus reiner Schurwolle und aromatisch duftenden Zirbenholzspänen, denen eine positive Wirkung auf Schlafbefinden, Kreislauf und vegetatives Nervensystem zugeschrieben wird. Dünne Vlieshülle aus zartem, reinem Alpaka mit Bezug aus besonders feinem Batist (150 Nm) aus reiner Baumwolle, versteppt mit Alpaka-Garn.
Die Wolle des Alpakas aus Südamerika gehört zu den feinsten und weichsten überhaupt. Gleichzeitig ist sie aber auch besonders wärmend und ungemein robust, um die Tiere in ihrer Heimat auch in Höhen von über 4000 m vor Wind und Kälte zu schützen. Alpakakamele sind besonders gutmütig und anspruchslos – und damit hervorragend geeignet, auch außerhalb ihrer angestammten Heimat gehalten zu werden.
Zu einer der hierzulande vorbildlichsten Alpakazuchten gehört die über 100 Tiere umfassende Herde der Familie Näsemann im Münsterland: Auf einem alten Gräftenhof und den umliegenden Weiden fühlen sich die in offenen Ställen gehaltenen Huacaya-Alpakas besonders wohl und liefern eine feine, gleichmäßig gekräuselte Wolle von herausragender Qualität.
Familie Näsemanns Alpakakompetenz erstreckt sich jedoch nicht allein auf die Tiere und ihre Wolle, sondern auch auf die Weiterverarbeitung der Wolle in der eigenen, bereits in 4. Generation betriebenen Matratzen- und Bettwarenfabrikation in Haan im Bergischen Land sowie in mehreren regionalen Geschäften für Betten und ausgesuchtes Zubehör. Die von den eigenen Alpakas gewonnene Wolle auch zur Herstellung erstklassiger Bettwaren zu verwenden, war daher mehr als naheliegend.
Aufgrund ihres hervorragenden Temperatur- und Feuchtigkeitsausgleichs sorgt Alpakawolle besonders gut für ein angenehmes Schlafklima: Das daraus hergestellte Wollvlies verhindert effektiv Hitzestau und Auskühlen. Darüber hinaus ist Alpakawolle wenig anfällig für Verunreinigungen und Bakterienbefall, da sie deutlich weniger Wollfett als Schafwolle enthält.
Erholsamer Schlaf ist die Grundlage dafür, die Anforderungen des Tages unbeschadet überstehen zu können. Gemeinsam mit Dorma Vita aus Haan im Bergischen Land haben wir daher ein Bettwarensortiment entwickelt, das dank seiner herausragenden Qualität einen wesentlichen Beitrag zu dieser Grundlage leisten kann – und ein besonderes Beispiel für gelebte Regionalität und Nachhaltigkeit ist: Verwendet werden ausschließlich Daunen und Federn aus dem Münsterland, die unter konsequentem Ausschluss von Lebendrupf gewonnen und ebenfalls im Münsterland unter strikter ökologischer Ausrichtung zu diesen Decken und Kissen verarbeitet werden. Expertise dafür ist bei Dorma Vita in hinreichendem Maße vorhanden: Das auf die Herstellung hochwertigster Bettwaren spezialisierte Familienunternehmen wird heute bereits in vierter Generation von Familie Näsemann geführt. Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist eine Bettwarenkollektion, auf die wir stolz sind.
Die Herstellung unserer Bettwaren bei Dorma Vita geschieht in klassischer Manufakturarbeit: Nach dem manuellen Zuschneiden und Vorbereiten der Stoffbahnen für Kissen und Decken werden diese von erfahrenen Handwerkern miteinander vernäht und anschließend mit den sorgsam vorbereiteten Federn und Daunen gefüllt.
Entscheidend für das thermische Verhalten der fertigen Decke und damit auch für das Wohlbefinden im Schlaf ist vor allem die Qualität der Daunen aus dem Untergefieder münsterländischer Gänse: Je größer die einzelne Daunenflocke, desto höher das Luftvolumen zwischen den Federästen. Dadurch steigt ihr Wärmeisolationsvermögen und damit die Wärmewirkung der gesamten Daunendecke. Maßstab für das Volumenpotenzial der Daunen ist die so genannte Bauschkraft: Dabei handelt es sich um die Fähigkeit der Daunen, sich nach dem Zusammendrücken wieder zuverlässig auf ihr ursprüngliches Volumen auszudehnen und damit eine dauerhafte Wärmedämmwirkung zu gewährleisten.
Daunen in ausreichend hoher Qualität finden sich ausschließlich bei älteren Zuchtgänsen: Während bei sehr jungen Tieren die Daunenflocken entsprechend ihrer Körpergröße noch klein, weniger voluminös und damit weniger geeignet sind, stammen die hier verarbeiteten Daunen mit einer besonders hohen Bauschkraft von Münsterländer Gänsen mit höherem Alter, deren Wachstumsphase bereits weitgehend abgeschlossen ist. Gewonnen werden die Daunen ausschließlich unter Vermeidung von Lebendrupf.
Von Hand gewebtes, leicht schimmerndes Plaid aus kunsthandwerklicher Produktion in Tunesien. Sehr gut als leichte Sommerdecke oder Stola für die Terrasse oder aber an kühlen Abenden auf dem Sofa. Handgewebt auf vorindustriellen Webstühlen aus 65 % Leinen und 35 % Baumwolle. Mit kurzen, dichten Fransen an den Schmalseiten.
Diese Tagesdecken stammen aus einem seit über 60 Jahren bestehenden Familienbetrieb in Portugal. Sie bestehen aus reiner Baumwolle, die zu schweren, dichten Stoffen (ca. 500 g/qm) mit eingewebtem, plastischem Linienmuster verarbeitet wird. Die darüber sichtbare, klare und schlichte Rautenstruktur geht auf Vorbilder aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zurück: Großer Beliebtheit erfuhren solche und ähnliche Stoffe um die Jahrhundertmitte, weil sie sich mit ihrer reduzierten, zurückhaltenden Art von den überbordenden, floralen Dekoren des 18. Jahrhunderts abhoben. Ganz erheblich trug zu ihrer weiten Verbreitung aber vor allem bei, dass sie sich mit den ab ca. 1800 immer ausgefeilter arbeitenden, automatisierten Webmaschinen - den sog. power looms - problemlos auch in großer Menge herstellen ließen.
Diese Tagesdecken stammen aus einem seit über 60 Jahren bestehenden Familienbetrieb in Portugal. Sie bestehen aus reiner Baumwolle, die zu schweren, dichten Stoffen (ca. 500 g/qm) mit eingewebtem, plastischem Linienmuster verarbeitet wird. Die darüber sichtbare, klare und schlichte Rautenstruktur geht auf Vorbilder aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zurück: Großer Beliebtheit erfuhren solche und ähnliche Stoffe um die Jahrhundertmitte, weil sie sich mit ihrer reduzierten, zurückhaltenden Art von den überbordenden, floralen Dekoren des 18. Jahrhunderts abhoben. Ganz erheblich trug zu ihrer weiten Verbreitung aber vor allem bei, dass sie sich mit den ab ca. 1800 immer ausgefeilter arbeitenden, automatisierten Webmaschinen - den sog. power looms - problemlos auch in großer Menge herstellen ließen.
Die unkomplizierte Alternative: Spannbettlaken aus Jerseygewebe aus reiner Baumwolle. Sie stammen ebenfalls von unserem langjährigen Bettwäsche-Lieferanten aus Portugal und ermöglichen auch bei mehreren neu zu beziehenden Betten schnelles und müheloses Arbeiten. Umlaufende, eingearbeitete Gummizüge. Für Matratzen bis zu einer Höhe von ca. 28 cm.
Eleganter Bettüberwurf mit einer weichen, schimmernden Oberseite aus Samt auf einer wattierten und gesteppten Baumwolldecke. Beide Stofflagen sind nur an den vier Außenkanten vernäht. So entsteht das opulente Volumen, ganz ohne Durchdrücken der gesteppten Struktur der Baumwolldecke. Diese verleiht dem Überwurf nicht nur Formstabilität, sie lädt mit ihrem hautfreundlichen Material auch dazu ein, sich an kalten Tagen in ihr einzuhüllen. Mit großzügig bemessenen 260 x 280 Zentimetern fällt die schwere Tagesdecke tadellos und in ausreichender Länge auch über die Seiten eines hohen Boxspringbettes. Wir lassen den Überwurf in einer familiengeführten Weberei im Norden Portugals fertigen, die vor über 50 Jahren mit dem Weben von Baumwollteppichen begann.
Eleganter Bettüberwurf mit einer weichen, schimmernden Oberseite aus Samt auf einer wattierten und gesteppten Baumwolldecke. Beide Stofflagen sind nur an den vier Außenkanten vernäht. So entsteht das opulente Volumen, ganz ohne Durchdrücken der gesteppten Struktur der Baumwolldecke. Diese verleiht dem Überwurf nicht nur Formstabilität, sie lädt mit ihrem hautfreundlichen Material auch dazu ein, sich an kalten Tagen in ihr einzuhüllen. Mit großzügig bemessenen 260 x 280 Zentimetern fällt die schwere Tagesdecke tadellos und in ausreichender Länge auch über die Seiten eines hohen Boxspringbettes. Wir lassen den Überwurf in einer familiengeführten Weberei im Norden Portugals fertigen, die vor über 50 Jahren mit dem Weben von Baumwollteppichen begann.
Bettüberwurf aus dicht gewebtem, einlagigem Baumwollstoff, der vollflächig mit einer aufwendigen Handstickerei versehen ist. Das Muster zeigt stilisierte Blüten und florale Ornamente in Blaugrau, die sich über die gesamte Fläche und die umlaufende Bordüre erstrecken.
Leichter Baumwollstoff, im traditionellen Blockprint-Verfahren von Hand bedruckt, bildet die Grundlage für diese Quilts. Eine feine, ebenfalls von Hand geführte Steppung verleiht ihnen anschließend das charakteristische Volumen und eine angenehme, strukturierte Oberfläche. Zur Wahl stehen zwei klassische Dekore der indischen Mogul-Ästhetik: das ‚Mughal Boota‘, eine einzelne, stilisierte Blüte in ruhigem Rapport, sowie das ‚Mughal Jaal‘, ein dichtes, flächendeckendes Netzmuster aus floralen Motiven.
Als Wendequilts konzipiert, zeigt die Rückseite jeweils ein eigenständiges, meist grafischeres Muster und ermöglicht so einen schnellen Wechsel der Anmutung im Raum.
Erholsamer Schlaf ist die Grundlage dafür, die Anforderungen des Tages unbeschadet überstehen zu können. Gemeinsam mit Dorma Vita aus Haan im Bergischen Land haben wir daher ein Bettwarensortiment entwickelt, das dank seiner herausragenden Qualität einen wesentlichen Beitrag zu dieser Grundlage leisten kann – und ein besonderes Beispiel für gelebte Regionalität und Nachhaltigkeit ist: Verwendet werden ausschließlich Daunen und Federn aus dem Münsterland, die unter konsequentem Ausschluss von Lebendrupf gewonnen und ebenfalls im Münsterland unter strikter ökologischer Ausrichtung zu diesen Decken und Kissen verarbeitet werden. Expertise dafür ist bei Dorma Vita in hinreichendem Maße vorhanden: Das auf die Herstellung hochwertigster Bettwaren spezialisierte Familienunternehmen wird heute bereits in vierter Generation von Familie Näsemann geführt. Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist eine Bettwarenkollektion, auf die wir stolz sind.
Die Herstellung unserer Bettwaren bei Dorma Vita geschieht in klassischer Manufakturarbeit: Nach dem manuellen Zuschneiden und Vorbereiten der Stoffbahnen für Kissen und Decken werden diese von erfahrenen Handwerkern miteinander vernäht und anschließend mit den sorgsam vorbereiteten Federn und Daunen gefüllt.
Entscheidend für das thermische Verhalten der fertigen Decke und damit auch für das Wohlbefinden im Schlaf ist vor allem die Qualität der Daunen aus dem Untergefieder münsterländischer Gänse: Je größer die einzelne Daunenflocke, desto höher das Luftvolumen zwischen den Federästen. Dadurch steigt ihr Wärmeisolationsvermögen und damit die Wärmewirkung der gesamten Daunendecke. Maßstab für das Volumenpotenzial der Daunen ist die so genannte Bauschkraft: Dabei handelt es sich um die Fähigkeit der Daunen, sich nach dem Zusammendrücken wieder zuverlässig auf ihr ursprüngliches Volumen auszudehnen und damit eine dauerhafte Wärmedämmwirkung zu gewährleisten.
Daunen in ausreichend hoher Qualität finden sich ausschließlich bei älteren Zuchtgänsen: Während bei sehr jungen Tieren die Daunenflocken entsprechend ihrer Körpergröße noch klein, weniger voluminös und damit weniger geeignet sind, stammen die hier verarbeiteten Daunen mit einer besonders hohen Bauschkraft von Münsterländer Gänsen mit höherem Alter, deren Wachstumsphase bereits weitgehend abgeschlossen ist. Gewonnen werden die Daunen ausschließlich unter Vermeidung von Lebendrupf.Im Münsterland von Dorma Vita für Torquato hergestellte Bettdecke mit ebenfalls aus dem Münsterland stammenden Daunen und Federn. Die Bettdecke ist vollständig mit Landdaunen Klasse I gefüllt und kassettiert, um ein Verrutschen zu verhindern. 6 x 8 Kassetten, Füllgewicht 700 g.
Leichter Baumwollstoff, im traditionellen Blockprint-Verfahren von Hand bedruckt, bildet die Grundlage für diese Quilts. Eine feine, ebenfalls von Hand geführte Steppung verleiht ihnen anschließend das charakteristische Volumen und eine angenehme, strukturierte Oberfläche. Zur Wahl stehen zwei klassische Dekore der indischen Mogul-Ästhetik: das ‚Mughal Boota‘, eine einzelne, stilisierte Blüte in ruhigem Rapport, sowie das ‚Mughal Jaal‘, ein dichtes, flächendeckendes Netzmuster aus floralen Motiven.
Als Wendequilts konzipiert, zeigt die Rückseite jeweils ein eigenständiges, meist grafischeres Muster und ermöglicht so einen schnellen Wechsel der Anmutung im Raum.
Erholsamer Schlaf ist die Grundlage dafür, die Anforderungen des Tages unbeschadet überstehen zu können. Gemeinsam mit Dorma Vita aus Haan im Bergischen Land haben wir daher ein Bettwarensortiment entwickelt, das dank seiner herausragenden Qualität einen wesentlichen Beitrag zu dieser Grundlage leisten kann – und ein besonderes Beispiel für gelebte Regionalität und Nachhaltigkeit ist: Verwendet werden ausschließlich Daunen und Federn aus dem Münsterland, die unter konsequentem Ausschluss von Lebendrupf gewonnen und ebenfalls im Münsterland unter strikter ökologischer Ausrichtung zu diesen Decken und Kissen verarbeitet werden. Expertise dafür ist bei Dorma Vita in hinreichendem Maße vorhanden: Das auf die Herstellung hochwertigster Bettwaren spezialisierte Familienunternehmen wird heute bereits in vierter Generation von Familie Näsemann geführt. Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist eine Bettwarenkollektion, auf die wir stolz sind.
Die Herstellung unserer Bettwaren bei Dorma Vita geschieht in klassischer Manufakturarbeit: Nach dem manuellen Zuschneiden und Vorbereiten der Stoffbahnen für Kissen und Decken werden diese von erfahrenen Handwerkern miteinander vernäht und anschließend mit den sorgsam vorbereiteten Federn und Daunen gefüllt.
Entscheidend für das thermische Verhalten der fertigen Decke und damit auch für das Wohlbefinden im Schlaf ist vor allem die Qualität der Daunen aus dem Untergefieder münsterländischer Gänse: Je größer die einzelne Daunenflocke, desto höher das Luftvolumen zwischen den Federästen. Dadurch steigt ihr Wärmeisolationsvermögen und damit die Wärmewirkung der gesamten Daunendecke. Maßstab für das Volumenpotenzial der Daunen ist die so genannte Bauschkraft: Dabei handelt es sich um die Fähigkeit der Daunen, sich nach dem Zusammendrücken wieder zuverlässig auf ihr ursprüngliches Volumen auszudehnen und damit eine dauerhafte Wärmedämmwirkung zu gewährleisten.
Daunen in ausreichend hoher Qualität finden sich ausschließlich bei älteren Zuchtgänsen: Während bei sehr jungen Tieren die Daunenflocken entsprechend ihrer Körpergröße noch klein, weniger voluminös und damit weniger geeignet sind, stammen die hier verarbeiteten Daunen mit einer besonders hohen Bauschkraft von Münsterländer Gänsen mit höherem Alter, deren Wachstumsphase bereits weitgehend abgeschlossen ist. Gewonnen werden die Daunen ausschließlich unter Vermeidung von Lebendrupf.Im Münsterland von Dorma Vita für Torquato hergestellte Bettdecke mit ebenfalls aus dem Münsterland stammenden Daunen und Federn. Die Bettdecke ist vollständig mit Landdaunen Klasse I gefüllt und kassettiert, um ein Verrutschen zu verhindern. 8 x 10 Kassetten, Füllgewicht 230 g.
Steppdecke mit einer Füllung aus Wollvlies aus allerfeinstem Baby-Alpaka. Dabei handelt es sich um die Wolle von der allerersten Schur junger Alpakas sowie um die feinsten Haare älterer Tiere, deren Wärmeregulationsvermögen nochmals über dem normaler Alpakawolle liegt. Leichte, anschmiegsame Ganzjahresdecke mit Alpakafüllung. Bezug aus besonders feinem Batist (150 Nm) aus reiner Baumwolle.
Die Wolle des Alpakas aus Südamerika gehört zu den feinsten und weichsten überhaupt. Gleichzeitig ist sie aber auch besonders wärmend und ungemein robust, um die Tiere in ihrer Heimat auch in Höhen von über 4000 m vor Wind und Kälte zu schützen. Alpakakamele sind besonders gutmütig und anspruchslos – und damit hervorragend geeignet, auch außerhalb ihrer angestammten Heimat gehalten zu werden.
Zu einer der hierzulande vorbildlichsten Alpakazuchten gehört die über 100 Tiere umfassende Herde der Familie Näsemann im Münsterland: Auf einem alten Gräftenhof und den umliegenden Weiden fühlen sich die in offenen Ställen gehaltenen Huacaya-Alpakas besonders wohl und liefern eine feine, gleichmäßig gekräuselte Wolle von herausragender Qualität.
Familie Näsemanns Alpakakompetenz erstreckt sich jedoch nicht allein auf die Tiere und ihre Wolle, sondern auch auf die Weiterverarbeitung der Wolle in der eigenen, bereits in 4. Generation betriebenen Matratzen- und Bettwarenfabrikation in Haan im Bergischen Land sowie in mehreren regionalen Geschäften für Betten und ausgesuchtes Zubehör. Die von den eigenen Alpakas gewonnene Wolle auch zur Herstellung erstklassiger Bettwaren zu verwenden, war daher mehr als naheliegend.
Aufgrund ihres hervorragenden Temperatur- und Feuchtigkeitsausgleichs sorgt Alpakawolle besonders gut für ein angenehmes Schlafklima: Das daraus hergestellte Wollvlies verhindert effektiv Hitzestau und Auskühlen. Darüber hinaus ist Alpakawolle wenig anfällig für Verunreinigungen und Bakterienbefall, da sie deutlich weniger Wollfett als Schafwolle enthält.