Nicht einfach ein Klappstuhl. Dieser hat Designgeschichte geschrieben. Der berühmte Plia-Stuhl wurde 1968 vom Italiener Giancarlo Piretti entworfen. Kein Wunder also, dass selbst in der Ferrari-Boxengasse die Techniker auf diesem Stuhl beim Rennen mitfiebern. Heute findet man den Plia im Museum of Modern Art in New York. Er besteht aus verchromtem Röhrenstahl und transparentem, glasklaren zellulosebasiertem Kunststoff. Das Monogelenk aus Leichtmetall-Druckguss ist poliert. Das Besondere an diesem auf den ersten Blick schlichten Klappstuhls ist das patentierte Verfahren, mit welchem sich die Stühle zusammenklappen lassen. In einer Linie können die Stühle platzsparend in einer Ecke zusammengestellt werden. Als Solitair oder "große Lösung" für den Esstisch.
Weil Binsenstühle nahezu unverwüstlich sind, werden sie häufig in der Gastronomie eingesetzt. Traditionell dienten sie der bäuerlichen Bevölkerung als Sitzgelegenheit, heute passen sie in die Küche, an den ländlichen Esstisch oder auf die Veranda. Die Sitzfläche ist auch nach mehrjähriger intensiver Nutzung noch ansehnlich und gewinnt durch zunehmende Patina noch an Charakter. Gestell aus verleimtem Buchenholz, Sitzfläche verschraubt. Sitztiefe 34 cm.
Weil Binsenstühle nahezu unverwüstlich sind, werden sie häufig in der Gastronomie eingesetzt. Traditionell dienten sie der bäuerlichen Bevölkerung als Sitzgelegenheit, heute passen sie in die Küche, an den ländlichen Esstisch oder auf die Veranda. Die Sitzfläche ist auch nach mehrjähriger intensiver Nutzung noch ansehnlich und gewinnt durch zunehmende Patina noch an Charakter. Gestell aus verleimtem Buchenholz, Sitzfläche verschraubt. Sitztiefe 34 cm.
Weil Binsenstühle nahezu unverwüstlich sind, werden sie häufig in der Gastronomie eingesetzt. Traditionell dienten sie der bäuerlichen Bevölkerung als Sitzgelegenheit, heute passen sie in die Küche, an den ländlichen Esstisch oder auf die Veranda. Die Sitzfläche ist auch nach mehrjähriger intensiver Nutzung noch ansehnlich und gewinnt durch zunehmende Patina noch an Charakter. Gestell aus verleimtem Buchenholz, Sitzfläche verschraubt. Sitztiefe 34 cm.
Weil Binsenstühle nahezu unverwüstlich sind, werden sie häufig in der Gastronomie eingesetzt. Traditionell dienten sie der bäuerlichen Bevölkerung als Sitzgelegenheit, heute passen sie in die Küche, an den ländlichen Esstisch oder auf die Veranda. Die Sitzfläche ist auch nach mehrjähriger intensiver Nutzung noch ansehnlich und gewinnt durch zunehmende Patina noch an Charakter. Gestell aus verleimtem Buchenholz, Sitzfläche verschraubt. Sitztiefe 34 cm.
Weil Binsenstühle nahezu unverwüstlich sind, werden sie häufig in der Gastronomie eingesetzt. Traditionell dienten sie der bäuerlichen Bevölkerung als Sitzgelegenheit, heute passen sie in die Küche, an den ländlichen Esstisch oder auf die Veranda. Die Sitzfläche ist auch nach mehrjähriger intensiver Nutzung noch ansehnlich und gewinnt durch zunehmende Patina noch an Charakter. Gestell aus verleimtem Buchenholz, Sitzfläche verschraubt. Sitztiefe 34 cm.
Diese bunten Holzstühle in Kindergröße orientieren sich nicht nur in ihrer Formgebung am klassischen Bistrostuhl aus Bugholz – wie die Stühle in Normalgröße werden sie tatsächlich ebenfalls aus dampfgebogenem Buchenholz hergestellt. Wegen ihrer geringen Größe gestaltet sich der Herstellungsprozess aufwändig: Je kürzer ein Stück Kantholz, desto schwieriger ist es unter Dampf zu verformen, ohne dabei seine Belastungsgrenze zu erreichen. Dennoch tauchte das historische Vorbild für diesen Stuhl bereits in den 1870er Jahren erstmals auf und erwies sich als unmittelbarer Erfolg. Gleichzeitig ist der Stuhl ein typisches Produkt seiner Ursprungsepoche: Um Produkte für Kinder zu schaffen, verkleinerte man einfach, was es für Erwachsene bereits gab. Der Stuhl ist dennoch sehr bequem und außerordentlich stabil. Aus der ehemaligen Thonet-Fabrik in Bistritz am Hostein im Osten Tschechiens, die seit 1953 unter dem Namen TON firmiert.
Neben den bekannten Kaffeehausmöbeln wurden ab den 1860er Jahren auch Möbel für den privaten Gebrauch aus Bugholz hergestellt. Als besonders populär erwiesen sich dabei verschiedene Schaukelstuhlmodelle, die für damalige Verhältnisse erstaunlich entspannten Sitzkomfort in unprätentiöser Form und zu sehr erschwinglichen Preisen boten. Hervorzuheben ist bei diesem Schaukelstuhl der Unterbau mit zwei vollständig kreisrunden Bugholzträgern auf jeder Seite: Diese Konstruktion tauchte zur Mitte der 1860er Jahre erstmals auf, konnte sich wegen des höheren Herstellungsaufwands letztlich aber nicht gegen die heute bekanntere Version mit einfacheren, volutenförmigen Trägern durchsetzen. Hergestellt aus dampfgebogenem Buchenholz mit rundem Querschnitt in der ehemaligen Thonet-Fabrik in Bistritz am Hostein im Osten Tschechiens, die seit 1953 unter dem Namen TON firmiert. Bespannt mit Wiener Geflecht. Endmontage mit wenigen Handgriffen.
Diesen Stuhl aus dampfgebogenem Buchenholz kennt man seit über eineinhalb Jahrhunderten als Bistro-Stuhl aus Cafés, Bars, Bistros und Restaurants auf der ganzen Welt. Als sein Ursprungsmodell 1859 erstmals angeboten wurde, handelte es sich um das erste auf industrielle Massenproduktion und weltweiten Versand ausgerichtete Möbelstück überhaupt. Die Stühle konnten ab Werk bestellt werden, wurden zerlegt buchstäblich in alle Welt verschifft und vor Ort mit wenigen Handgriffen zu einem leichten, aber mühelos die Jahrzehnte überdauernden Gebrauchsmöbelstück zusammengesetzt. Unsere Version stammt aus der ehemaligen Thonet-Fabrik in Bistritz am Hostein im Osten Tschechiens und ist damit besonders nah an der ursprünglichen Idee der Bugholzmöbel, da dort auch heute noch einfache, aber belastbare Bugholz-Gebrauchsmöbel für Gastronomie und gewerblichen Bedarf produziert werden. Endmontage mit wenigen Handgriffen. Gestell Buchenholz, Sitzfläche Rattangeflecht.
385,00 €*
429,00 €*(10.26% gespart)
Newsletter abonnieren und 10€-Gutschein sichern.
Newsletter abonnieren
Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können. Mehr Informationen ...