Dieses Kissen aus dickem Filz aus reiner Wolle und im typischen Hellgrau der Miesbacher Tracht stammt eigentlich aus dem traditionellen Jagdzubehör: Bei der Ansitzjagd sitzt man darauf nicht nur stundenlang zuverlässig warm und trocken, sondern auch ziemlich bequem. Es ist leicht, handlich und rollbar. Man kann es daher sehr gut zum Wandern, zum Eislaufen, ins Stadion oder überall sonst mit hinnehmen, wo es auf trockenen und warmen Untergrund ankommt. Eigens für uns hergestellt in einer alteingesessenen Gebirgstrachtenmanufaktur mit eigener Loden- und Filzfabrikation in Miesbach. Mit grünen Bändern.
Eine besondere Ausführung des aktuellen Standardmodells von Zippo aus hochglanzpoliertem Messing: Es verfügt über das 2005 erstmals eingeführte Armor® Case mit einer gegenüber dem normalen Zippo um 50 % erhöhten Materialstärke und einem daraus resultierenden Mehrgewicht von 20 % – es liegt also ein um ein gutes Stück schwerer in der Hand als die Standardversion. Gleichzeitig ermöglicht das Armor® Case auch tiefes und plastisches Gravieren, ohne an die Grenzen der Materialstabilität zu stoßen. Das Innenleben ist dagegen identisch mit dem normalen Zippo.
Der Anfangspunkt von Zippo findet sich bereits im Jahr 1932: In diesem Jahr entwickelte George Grant Blaisdell aus Bradford, Pennsylvania, auf der Basis des in Österreich entwickelten und dort schon länger erfolgreich produzierten Hurricane-Sturmfeuerzeugs ein eigenes, verbessertes Feuerzeug. Mit seinem gelochten Kamin bot das Hurricane dem benzingetränkten Docht zwar sicheren Schutz vor Luftbewegungen, war jedoch mehr als umständlich zu bedienen und auch nicht besonders stabil. Blaisdells eigene Entwicklung glich diese Mängel mit einem deutlich solideren Gehäuse aus, dessen Kappe er mit Scharnier und Feder versah: Im Gegensatz zum Hurricane lässt es sich daher einhändig mit dem Daumen der Hand, in der man es hält, und mit dem typischen, klickenden Geräusch aufklappen. Unter dem Namen Zippo ging Blaisdells Feuerzeug 1933 in Produktion und fand rasch reißenden Absatz – der Rest ist Geschichte.
Diese Taschenflasche aus Zinn ist wirklich flach und aufgrund ihrer abgerundeten Ecken und der gewölbten Form sehr angenehm in der Tasche zu tragen. Sie wird in einem seit 1877 in Sheffield bestehenden Familienunternehmen in Handarbeit gefertigt.
Unübertrefflich: Sterling-Silber ist das Material der Wahl für diese exklusive Version eines Zippo-Modells aus dem Jahr 1941: Umständehalber stellte Zippo im Dezember 1941 seine Produktion auf ein einziges Modell für den militärischen Bedarf um. 4 Jahre später hatten sich Millionen von Zippos in aller Welt als derart robuste und zuverlässige Begleiter erwiesen, dass der Grundstein für Zippos bis heute legendären Ruf gelegt war. Das Modell 1941 wurde damit gleichzeitig zum Ausgangspunkt für die heutige Form des Zippo Lighter, die seitdem nur noch in kleineren Details verändert wurde.
Der Anfangspunkt von Zippo findet sich jedoch bereits im Jahr 1932: In diesem Jahr entwickelte George Grant Blaisdell aus Bradford, Pennsylvania, auf der Basis des in Österreich entwickelten und dort schon länger erfolgreich produzierten Hurricane-Sturmfeuerzeugs ein eigenes, verbessertes Feuerzeug. Mit seinem gelochten Kamin bot das Hurricane dem benzingetränkten Docht zwar sicheren Schutz vor Luftbewegungen, war jedoch mehr als umständlich zu bedienen und auch nicht besonders stabil. Blaisdells eigene Entwicklung glich diese Mängel mit einem deutlich solideren Gehäuse aus, dessen Kappe er mit Scharnier und Feder versah: Im Gegensatz zum Hurricane lässt es sich daher einhändig mit dem Daumen der Hand, in der man es hält, und mit dem typischen, klickenden Geräusch aufklappen. Unter dem Namen Zippo ging Blaisdells Feuerzeug 1933 in Produktion und fand rasch reißenden Absatz – der Rest ist Geschichte. Regelmäßige Nutzung ersetzt gelegentliches Polieren fast vollständig.
Sehr fein und spitz von Hand ausgeschliffene Klinge zum sauberen, leichten Abschneiden von Pilzen. Rostfreier Stahl, Griff aus Buchenholz, separater Pinsel zur schonenden Säuberung der Pilze, Lederetui zur Befestigung am Pilzkorb. Aus der Messerschmiede Klötzli in Burgdorf im Kanton Bern.
Die englischen Gummistiefel von Lakeland sind keine Fashion-Accessoires, sondern für den täglichen Einsatz in Landwirtschaft und Gartenbau konzipiert. Es sind typische „Wellies“ bzw. „Wellingtons“ – benannt nach dem Herzog von Wellington, dem Erfinder dieses Schnitts. Charakteristisch sind die leicht nach oben gezogene Fußspitze und die Schnalle am Schaft. Eine in die Sohle eingearbeitete Metallfeder verleiht Stabilität. Herausnehmbare Innensohle. Um die natürliche Flexibilität des Materials zu erhalten, sollten die Stiefel gereinigt werden. Die Größen sind so bemessen, dass die Stiefel auch mit dicken Socken bzw. Strümpfen größenecht passen.
Trotz der Bespannung aus Loden ein Regenschirm, der mehrere Stunden Regen abhält, und ein besonders eleganter Begleiter zugleich. Von Hand zu öffnender Regenschirm mit durchgehendem, stützfähigem Schirmstock. 8-teilige Bespannung aus in der Steiermark gewirktem grünen Loden (reine Wolle).
Handgefertigte Regenschirme von Doppler
Seit 1946 steht die Schirmfabrik Ernst Doppler & Co. GmbH in Braunau am Inn für erstklassige, handgearbeitete Regenschirme der Premiumklasse. Die Firma Doppler, die sich in den 70 Jahren ihrer Firmengeschichte zu einem großen Player unter den Schirmherstellern entwickelt hat, unterhält heute noch eine der letzten Manufakturproduktionen für Regenschirme in Europa.
70 Arbeitsschritte – 2000 Nadelstiche – Handarbeit
In dem heute in vierter Generation geführten Familienbetrieb wird auf Handwerkstradition Wert gelegt. Noch heute werden die bis zu 70 Arbeitsschritte im Wesentlichen wie vor 70 Jahren ausgeführt – lediglich die Nähmaschinen sind seit langem elektrisch betrieben.
Die Seele der Manufaktur ist Herr Hans Erlinger, der sein Handwerk vor 41 Jahren von einem der letzten Schirmmachermeister Österreichs erlernte. Schon damals war dieser Beruf durch den Vormarsch der Automation aus den Ausbildungsplänen verschwunden. Das Wissen, wie man Schirme herstellt, wird seither von Mitarbeiter zu Mitarbeiter mit großer Liebe zum Detail weitergegeben.
Herzstück eines Regenschirmes ist der Schirmstock. Die von uns ausgewählten Schirmstöcke werden über Dampf aus Kastanienholz gebogen und dann 8 Wochen lang fixiert in einer Trockenkammer gelagert, bevor sie gewachst werden. Nur so erreicht man einen fast unzerbrechlichen Schirmstock, der eine ausreichende Stützfestigkeit hat, um auch als Spazierstock benutzt werden zu können. Für die Bespannung werden acht bzw. zehn Stücke Stoff millimetergenau von Hand zugeschnitten, zusammengesetzt und -genäht und mit dem an den Stock angeschlagenen Gestänge vernäht. Hierfür werden bei den Schirmen unserer Größe ca. 2000 Nadelstiche gesetzt. In der Endkontrolle werden regelmäßig Schirme in einer speziellen Testkammer getestet: Regen und Wind mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h muss ein Doppler-Manufakturschirm aushalten.
Die Art der Herstellung erlaubt es, den lieb gewordenen Schirm auch nach Jahren noch zu reparieren, sollten die Bespannung oder ein Gelenk im Gestänge ihren Dienst versagen.
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