Wärmer als Wolle – seltener, aber mindestens ebenso weich wie Kaschmir. Alpaka ist atmungsaktiv und temperaturausgleichend – dadurch schwitzt man nicht und hat dennoch immer warme Füße. Somit sind diese Socken das ideale Kleidungsstück für den Morgenkaffee auf dem Sofa am Wochenende.
Klassischer Sonnenhut aus handgehäkelter Raphia, einer Bastfaser der im tropischen Afrika heimischen Raphia-Palme. Dank ihrer außerordentlichen Flexibilität muss Raphia nicht geflochten werden. Sie lässt sich zu langem, dünnem Garn verdrehen und zu weichen, anpassungsfähigen Produkten verarbeiten. Handwerklich hergestellt auf Madagaskar aus lokal gewonnenen Raphia-Fasern. Ermöglicht durch ein kleines, in Südfrankeich ansässiges Familienunternehmen mit madegassischen Wurzeln, das mit Ressourcenerschließung und Produktion auf Madagaskar traditionellen Handwerkern eine wirtschaftliche Perspektive bietet.
Angenehm luftiger Sonnenhut mit schmaler Krempe – handwerklich gefertigt aus den Bastfasern der Raphia-Palme. Der Hut wird auf Madagaskar für einen kleinen, in Südfrankreich ansässigen Familienbetrieb mit madegassischen Wurzeln hergestellt. Das Unternehmen verbindet die dort noch lebendige traditionelle Handwerkskunst mit nachhaltiger Ressourcennutzung und schafft so langfristige Perspektiven für lokale Handwerker. Einheitsgröße, der Kopfumfang ist über eine Kordel im Schweißband individuell anpassbar. Maximaler Innenumfang ca. 58 cm. Ø an der Krempe ca. 27 cm, Breite der Krempe ca. 8 cm.
Großer, eleganter Sonnenhut mit sehr breiter Krempe aus handgehäkelter Raphia. Dabei handelt es sich um die Bastfasern der im tropischen Afrika heimischen Raphia-Palme, die sich zu langem, dünnem Garn verdrehen lassen. Dank ihrer außerordentlichen Flexibilität muss Raphia nicht geflochten werden, sondern lässt sich wie dickes Textilgarn zu weichen, anpassungsfähigen Produkten verarbeiten. Handwerklich hergestellt auf Madagaskar aus lokal gewonnenen Raphia-Fasern. Der Hut stammt von einem kleinen, in Südfrankeich ansässigen Familienunternehmen mit madegassischen Wurzeln, das mit Ressourcenerschließung und handwerklicher Produktion auf Madagaskar traditionellen Handwerkern eine wirtschaftliche Perspektive bietet.
Unübertroffen weiche und wärmende Einlegesohlen aus echtem, medizinisch gegerbtem Lammfell. Gerade in Schuhen bewährt sich das echte Fell, denn es ist atmungsaktiv, absorbiert Feuchtigkeit, ohne sich nass oder kalt anzufühlen, und neutralisiert Gerüche. Die Unterseite ist mit einer rutschfesten Beschichtung aus antibakteriellem Latexgummi versehen. Von Heitmann Felle, einem seit 1820 bestehenden Familienunternehmen aus der Lüneburger Heide. Jeder Schuh ist ein wenig anders, deshalb werden die Sohlen in Einheitsgröße geliefert, die man mittels beiliegender Schablone mit einer üblichen Haushaltsschere passgenau von Größe 36 bis 46 zuschneiden kann.
Aus den Bastfasern der Raphia-Palme in einer luftigen Häkeltechnik gefertigt, zeigt dieser Sonnenhut eine charaktervolle, lässige Form. Seine Silhouette erhält er durch die eingedellte Krone und die breite, an den Seiten sanft nach oben geschwungene Krempe. Ein schmales, geflochtenes Band aus gleichem Material und eine kleine, goldfarbene Applikation setzen dezente Akzente. Das flexible und atmungsaktive Material macht den Hut zum idealen Begleiter für warme Sommertage.
Bunter kompakter Sonnenhut mit schmaler Krempe aus handgehäkelter Raphia. Dabei handelt es sich um die Bastfasern der im tropischen Afrika heimischen Raphia-Palme, die sich zu langem, dünnem Garn verdrehen lassen. Dank ihrer außerordentlichen Flexibilität muss Raphia nicht geflochten werden, sondern lässt sich wie dickes Textilgarn zu weichen, anpassungsfähigen Produkten verarbeiten. Der Hut stammt von einem kleinen, in Südfrankeich ansässigen Familienunternehmen mit madegassischen Wurzeln, das mit Ressourcenerschließung und handwerklicher Produktion auf Madagaskar traditionellen Handwerkern eine wirtschaftliche Perspektive bietet.
Runder Sonnenhut mit aufgewölbter Krempe aus handgehäkelter Raphia. Dabei handelt es sich um die Bastfasern der im tropischen Afrika heimischen Raphia-Palme, die sich zu langem, dünnem Garn verdrehen lassen. Dank ihrer außerordentlichen Flexibilität muss Raphia nicht geflochten werden, sondern lässt sich wie dickes Textilgarn zu weichen, anpassungsfähigen Produkten verarbeiten. Handwerklich hergestellt auf Madagaskar aus lokal gewonnenen Raphia-Fasern. Der Hut stammt von einem kleinen, in Südfrankeich ansässigen Familienunternehmen mit madegassischen Wurzeln, das mit Ressourcenerschließung und handwerklicher Produktion auf Madagaskar traditionellen Handwerkern eine wirtschaftliche Perspektive bietet.
Aus Japan stammen diese unglaublich weichen Pulswärmer aus Seidengarn, das auch von Menschen mit empfindlicher Haut als sehr angenehm empfunden wird. Im breiten Rippenmuster gestrickt und zusätzlich gebürstet, erhalten die Stulpen ein luxuriöses, flauschiges Volumen, das Handgelenke und Hände verlässlich wärmt. Dank eines eingearbeiteten Daumenlochs kann man sie bis über den Handrücken ziehen.
Hochwertige Premium-Baumwolle in festem Fischgratgewebe verleiht diesem Schal in kühlen Pink- und Blautönen ein lebendig schimmerndes Farbspiel. Er ist angenehm leicht, weich auf der Haut und fällt geschmeidig. Ideal für die Übergangszeit, hält er warm, ohne voluminös aufzutragen. Die kurzen, feinen Fransen an den Schmalseiten unterstreichen seine edle Verarbeitung. Handgewebt auf traditionellen Webstühlen in Tunesien. 100 % Baumwolle, 120 g/m², 55 x 200 cm.
Feine Längsstreifen in unzähligen intensiven, sehr harmonisch aufeinander abgestimmten Farben machen diesen Schal unverwechselbar. Er passt zum eleganten Trenchcoat genauso wie zum Caban oder zur sportlichen Lederjacke. Superweiche, reine Schurwolle wird hier in einer bayrischen Traditionsmanufaktur in einem interessanten Herstellungsverfahren auf einer sogenannten Raschelmaschine verarbeitet. Dieses Verfahren ist, vereinfacht gesagt, eine Kombination aus Stricken und Weben, was bei genauem Hinsehen sehr gut erkennbar ist. Charakteristisch für einen „Raschelschal“ sind vor allem seine geflochtenen Fransen.
Morgenrock in Unisex-Schnitt mit klassischem Schalkragen aus feinem, weichem Baumwoll-Piqué. Waffelpiqué ist atmungsaktiv und angenehm leicht zu tragen. Aus Portugal.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Aus Japan stammen diese unglaublich weichen Pulswärmer aus Seidengarn, das auch von Menschen mit empfindlicher Haut als sehr angenehm empfunden wird. Im breiten Rippenmuster gestrickt und zusätzlich gebürstet, erhalten die Stulpen ein luxuriöses, flauschiges Volumen, das Handgelenke und Hände verlässlich wärmt. Dank eines eingearbeiteten Daumenlochs kann man sie bis über den Handrücken ziehen.
Schon bald nach seiner Gründung im Jahr 1905 produzierte der britische Sportschuhhersteller Gola speziell für Damen auch Schuhe für den Tenniscourt. Von diesen leitet sich der Grandslam ab: ein leichter Sneaker für jeden Tag mit gepolsterter, herausnehmbarer Innensohle sowie einer rutschfesten, vernähten Sohlenbasis aus Kautschuk. Das Obermaterial des Tridents besteht aus veganem Leder, das zu 80 % aus recyceltem Polyurethan hergestellt wurde. Farbakzente aus Wildleder. Innen Fersenfutter aus weichem Kunstleder sowie zusätzlichem Textilfutter. Schnürung mit fünf Löchern je Seite.
Schon bald nach seiner Gründung im Jahr 1905 produzierte der britische Sportschuhhersteller Gola speziell für Damen auch Schuhe für den Tenniscourt. Von diesen leitet sich der Grandslam ab: ein leichter Sneaker für jeden Tag mit gepolsterter, herausnehmbarer Innensohle sowie einer rutschfesten, vernähten Sohlenbasis aus Kautschuk. Das Obermaterial des Tridents besteht aus veganem Leder, das zu 80 % aus recyceltem Polyurethan hergestellt wurde. Farbakzente aus Wildleder. Innen Fersenfutter aus weichem Kunstleder sowie zusätzlichem Textilfutter. Schnürung mit fünf Löchern je Seite.
Locker geschnittene Pyjamahose mit breitem, umschlagbarem Bund und seitlichen Eingrifftaschen.
Seit 1999 steht Sunday in Bed aus München für besondere Kleidung für den Schlaf. Alle Stücke sind eigene Entwürfe, bei denen vor allem anderen absolute Entspannung und ein hoher Wohlfühlfaktor im Vordergrund stehen. Auf die Idee, ein eigenes Label zu gründen, kam Inhaberin Ina Solbach, als sie keine Nachtwäsche finden konnte, die sie selbst gerne tragen wollte: aus weichen, anschmiegsamen Stoffen. Mit Schnitten, die größtmögliche Bewegungsfreiheit und Bequemlichkeit bieten, anstatt einzuengen. Und mit einem Design, das betont modern und vielseitig ist, ohne dabei Kompromisse im Hinblick auf Trage- und Schlafkomfort einzugehen. Damit kann man tatsächlich machen, was der Name des Labels verspricht: bequem und entspannt ganze Tage im Bett verbringen. Oder möglichst alle Nächte sich so anfühlen lassen, als würden entspannte Sonntage auf sie folgen.
Leichte Stolas aus sehr feinem Gewebe, von dem man kaum glauben kann, dass es aus reiner Baumwolle besteht. Die Kunst, aus hauchdünnem Garn wunderschöne Tücher entstehen zu lassen, beherrschen die Weber in den Werkstätten von Nsija an der tunesischen Mittelmeerküste par excellence. Dort wird jedes Stück mit höchster Akkuratesse auf traditionellen, hand- und fußbetriebenen Holzwebstühlen gefertigt. Spannend ist, dass die Fertigung zwar auf dem jahrhundertealten Knowhow der tunesischen Weber beruht, bei Nsija aber keinesfalls Produkte mit althergebrachten Mustern entstehen. In enger Zusammenarbeit mit Designern und den künstlerisch versierten Webern entstehen moderne Designs in zeitgemäßer Farbgebung – wie bei diesen Stolas mit ihren großen geometrischen Farbflächen.
Die leichten Tücher tragen sich angenehm auf der Haut, sind ideal für kühle Sommerabende – auch als Allrounder-Reisedecke –, und beanspruchen kaum Platz und Gewicht im Koffer. Lange, zu Kordeln gedrehte Fransen schließen die Schmalseiten ab, eine stabile Webkante die Längsseiten.
Langer, klassischer Bademantel aus 40 % Baumwolle, 40 % Modal und 20 % Polyester. Zwei Taschen auf der Vorderseite mit Kapuze. Als besonderes Teil ist am Kragen ein Knopf vorhanden, um den Mantel auch über der Brust dicht verschließen zu können.
Seit 1999 steht Sunday in Bed aus München für besondere Kleidung für den Schlaf. Alle Stücke sind eigene Entwürfe, bei denen vor allem anderen absolute Entspannung und ein hoher Wohlfühlfaktor im Vordergrund stehen. Auf die Idee, ein eigenes Label zu gründen, kam Inhaberin Ina Solbach, als sie keine Nachtwäsche finden konnte, die sie selbst gerne tragen wollte: aus weichen, anschmiegsamen Stoffen. Mit Schnitten, die größtmögliche Bewegungsfreiheit und Bequemlichkeit bieten, anstatt einzuengen. Und mit einem Design, das betont modern und vielseitig ist, ohne dabei Kompromisse im Hinblick auf Trage- und Schlafkomfort einzugehen. Damit kann man tatsächlich machen, was der Name des Labels verspricht: bequem und entspannt ganze Tage im Bett verbringen. Oder möglichst alle Nächte sich so anfühlen lassen, als würden entspannte Sonntage auf sie folgen.
Stolas aus besonders feinem Baumwollgewebe. Die Kunst, aus hauchdünnem Garn wunderschöne Tücher entstehen zu lassen, beherrschen die Weber in den Werkstätten von Nsija an der tunesischen Mittelmeerküste par excellence. Dort wird jedes Stück mit höchster Akkuratesse auf traditionellen, hand- und fußbetriebenen Holzwebstühlen gefertigt. Ungewöhnlich ist, dass die Fertigung zwar auf dem jahrhundertealten Knowhow der tunesischen Weber beruht, bei Nsija aber keine Produkte mit althergebrachten Mustern entstehen. In enger Zusammenarbeit mit Designern und den künstlerisch versierten Webern entstehen moderne Designs in zeitgemäßer Farbgebung – wie bei diesen Stolas mit ihren großen geometrischen Farbflächen.
Die Tücher tragen sich angenehm auf der Haut, sind ein ideales, weil unkompliziertes Accessoire, das wärmt und gleichzeitig ein modisches Statement ist. Lange, zu Kordeln gedrehte Fransen schließen die Schmalseiten ab, eine stabile Webkante die Längsseiten.
Langer Strickschal in dickem Full-Cardigan-Rippenstrick aus reiner Wolle. Reine Wolle aus Patagonien, versponnen und verstrickt in Italien.
Für die blaue Variante werden die Wollfasern noch vor dem Verspinnen mit pflanzlichem Indigo gefärbt.
Dieser leichte Loop-Schal aus japanischer Koharu-Seide wärmt angenehm, ohne stark aufzutragen und ist auch für die empfindliche Haut geeignet. Koharu ist ein Seidengarn höchster Qualität mit unvergleichlich weichem Griff. Durch ein speziell entwickeltes Bürstverfahren wird die Oberfläche sanft aufgeraut – so entsteht wärmendes Volumen bei minimalem Gewicht.
Rosemunde: feine Basics aus Kopenhagen
Das Leitbild des jungen dänischen Unternehmens ist es, allen Frauen täglich ein Gefühl von Luxus zu verschaffen – mit hochwertiger Kleidung, die funktional und gleichzeitig feminin ist
Feminines Top mit Spitzenborte an Hals- und Armausschnitten und dekorativer Lockenkante am unteren Saum. Es macht sich unter einem Blazer ebenso gut wie unter einem Pullover oder einer Bluse. Die Tops sind aus 70 % Seide und 30 % Baumwolle mit elastischen Rippen ohne störende Seitennähte gefertigt und erhalten dadurch eine tolle, körperbetonte Passform. Seide und Baumwolle in Kombination lassen die Haut atmen und regulieren die Körpertemperatur, wärmen bei Kälte und kühlen bei Hitze.
Für Strand, Badesee und Pool (sowie den Weg dorthin), aus weichem und erstaunlich saugfähigem Frotteegewebe. Legerer Schnitt mit überschnittenen Schultern, kurzen Ärmeln, durchgehender Knopfleiste und zwei großen, aufgesetzten Taschen. Von Sunday in Bed in München.
Locker geschnittene Pyjamahose mit breitem, umschlagbarem Bund und seitlichen Eingrifftaschen.
Seit 1999 steht Sunday in Bed aus München für besondere Kleidung für den Schlaf. Alle Stücke sind eigene Entwürfe, bei denen vor allem anderen absolute Entspannung und ein hoher Wohlfühlfaktor im Vordergrund stehen. Auf die Idee, ein eigenes Label zu gründen, kam Inhaberin Ina Solbach, als sie keine Nachtwäsche finden konnte, die sie selbst gerne tragen wollte: aus weichen, anschmiegsamen Stoffen. Mit Schnitten, die größtmögliche Bewegungsfreiheit und Bequemlichkeit bieten, anstatt einzuengen. Und mit einem Design, das betont modern und vielseitig ist, ohne dabei Kompromisse im Hinblick auf Trage- und Schlafkomfort einzugehen. Damit kann man tatsächlich machen, was der Name des Labels verspricht: bequem und entspannt ganze Tage im Bett verbringen. Oder möglichst alle Nächte sich so anfühlen lassen, als würden entspannte Sonntage auf sie folgen.
Außerordentlich bequem, mit sehr weitem Bein geschnittene Hose aus extrafeiner, reiner Wolle vom Merinoschaf. Mit elastischem Rippenstrickbund für komfortablen Sitz und Kabelstrickdetailsan an den Seiten der Hosenbeine. Aus Irland.
Aus dickem Rippenstrick gefertigte Wollmütze aus reiner Wolle. Das hier verwendete Strickverfahren nennt sich Full-Cardigan: eine spezielle Rippenstrick-Variante mit breiten Zwischenräumen zwischen den einzelnen Rippen, die eine besonders dicke und damit auch besonders formstabile und wärmende, zugleich aber sehr flexible Strickqualität ermöglicht. Reine Wolle aus Patagonien, versponnen und verstrickt in Italien. Einheitsgröße, Höhe ohne Umschlag ca. 26 cm. Für die blaue Variante werden die Wollfasern noch vor dem Verspinnen mit pflanzlichem Indigo gefärbt.
Federleicht und ganz weich: Diese Schals aus schimmernder Seide und Wolle schmeicheln der Haut und spenden an kühlen Sommerabenden wohlige Wärme. Mit ihrer Breite von 55 Zentimetern lassen sie sich gut als Schal um den Hals schlingen, sind aber auch breit genug, um sie wie eine Stola um die Schultern zu legen. Die großen Farbflächen lassen dabei viele unterschiedliche Varianten zu. Gewebt auf traditionellen Holzwebstühlen in den Werkstätten von Nsija an der tunesischen Mittelmeerküste. Feine Fransen an den Schmalseiten. 50 % Seide, 50 % Wolle, 140 g/m², 60 x 200 cm.
Wie die meisten großen Sportnationen hat auch Großbritannien seine eigenen Sportschuhhersteller samt klassischer Modelle mit ikonischem Status. In diesen Kreis gehört Gola: Das 1905 in Leicester gegründete Unternehmen stellte von Anfang an Schuhe für Fußball und Rugby her. Dazu kamen speziell für Damen auch Schuhe für den Tenniscourt, von denen sich der Grandslam ableitet: ein leichter Sneaker für jeden Tag mit einem Aufbau aus weichem Wildleder, Fersenfutter aus Glattleder und zusätzlichem Textilfutter, gepolsterter Innensohle sowie einer rutschfesten, vernähten Sohlenbasis aus Kautschuk. Schnürung mit 5 Löchern je Seite.
Einer der großen Klassiker der irischen Strickwarentradition ist der ursprünglich von den Aran-Inseln stammende, naturfarbene Pullover mit mehreren Bahnen unterschiedlicher, sehr plastisch ausgeprägter Zopfmuster. Diesen werden bisweilen erstaunliche Bedeutungen zugeschrieben: von keltisch-mystischem Ursprung bis hin zur Identifizierung vorübergehend verschollener und wieder aufgetauchter Seeleute. Unser Pullover ist leicht tailliert geschnitten, zeigt ein breites, typisches Aran-Muster. Reine Wolle vom Merinoschaf.
In diesem in Dublin ansässigem Familienunternehmen arbeiten drei Generationen unter einem Dach. Dort werden mit einem hohen Anteil an Handarbeit klassische irische Wollwaren hergestellt, die sich traditionell durch ihre Robustheit und ihren guten Wärmeschutz auszeichnen: Was die zahllosen Schafe Irlands im mitunter rauen atlantischen Klima schon vor Generationen warm und trocken hielt, war von jeher auch für Fischer und Seeleute eine gute Wahl. Entsprechend wirken irische Wollpullover meist ein gutes Stück rustikaler als ihre feineren Pendants aus Schottland.
Klassisches Ringelshirt mit Rundhalsausschnitt und langen Ärmeln von Armor Lux in der Bretagne. Es ist leicht figurbetont geschnitten, was seine sportliche, maritime Ausstrahlung unterstreicht. Das Shirt verdeutlicht den Wandel, den das Marinière genannte Kleidungsstück hinter sich hat: Es war Uniformbestandteil der Marine Nationale, es war die Arbeitskleidung bretonischer Fischer und es wurde durch Coco Chanel in den 1920er Jahren zum unkomplizierten Kleidungsstück für Frauen.
Stolas aus besonders feinem Baumwollgewebe. Die Kunst, aus hauchdünnem Garn wunderschöne Tücher entstehen zu lassen, beherrschen die Weber in den Werkstätten von Nsija an der tunesischen Mittelmeerküste par excellence. Dort wird jedes Stück mit höchster Akkuratesse auf traditionellen, hand- und fußbetriebenen Holzwebstühlen gefertigt. Ungewöhnlich ist, dass die Fertigung zwar auf dem jahrhundertealten Knowhow der tunesischen Weber beruht, bei Nsija aber keine Produkte mit althergebrachten Mustern entstehen. In enger Zusammenarbeit mit Designern und den künstlerisch versierten Webern entstehen moderne Designs in zeitgemäßer Farbgebung – wie bei diesen Stolas mit ihren großen geometrischen Farbflächen.
Die Tücher tragen sich angenehm auf der Haut, sind ein ideales, weil unkompliziertes Accessoire, das wärmt und gleichzeitig ein modisches Statement ist. Lange, zu Kordeln gedrehte Fransen schließen die Schmalseiten ab, eine stabile Webkante die Längsseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Rosemunde: feine Basics aus Kopenhagen
Das Leitbild des jungen dänischen Unternehmens ist es, allen Frauen täglich ein Gefühl von Luxus zu verschaffen – mit hochwertiger Kleidung, die funktional und gleichzeitig feminin ist.
Wunderbar weiches, lang geschnittenes Langarmshirt aus 70 % Seide und 30 % Baumwolle mit spitzenbesetztem, großem Rundhalsausschnitt und schmeichelnden Lockenkanten an Ärmeln und unterem Saum. Es macht sich unter einem Blazer ebenso gut wie unter einem Pullover oder einer Bluse. Die Kombination aus Seide und Baumwolle lässt die Haut atmen und reguliert die Körpertemperatur, wärmt an kühlen Tagen und kühlt bei sommerlichen Temperaturen. Als Schlauch im Rippenstrick ohne Seitennähte gefertigt, haben die Seidenshirts von Rosemunde eine gute Passform und sind superbequem.
Herrlich winterliches Nachthemd in weitem Schnitt, mit rot und blau dominiertem Tartan- Check. Halbe Knopfleiste, klassischer Hemd kragen, Hemdmanschette mit zwei Knöpfen und aufgesetzte, seitliche Einschubtaschen. Perlmuttknöpfe. Von Sunday in Bed in München.
Seit 1999 steht Sunday in Bed aus München für besondere Kleidung für den Schlaf. Alle Stücke sind eigene Entwürfe, bei denen vor allem anderen absolute Entspannung und ein hoher Wohlfühlfaktor im Vordergrund stehen. Auf die Idee, ein eigenes Label zu gründen, kam Inhaberin Ina Solbach, als sie keine Nachtwäsche finden konnte, die sie selbst gerne tragen wollte: aus weichen, anschmiegsamen Stoffen. Mit Schnitten, die größtmögliche Bewegungsfreiheit und Bequemlichkeit bieten, anstatt einzuengen. Und mit einem Design, das betont modern und vielseitig ist, ohne dabei Kompromisse im Hinblick auf Trage- und Schlafkomfort einzugehen. Damit kann man tatsächlich machen, was der Name des Labels verspricht: bequem und entspannt ganze Tage im Bett verbringen. Oder möglichst alle Nächte sich so anfühlen lassen, als würden entspannte Sonntage auf sie folgen.
Wie die meisten großen Sportnationen hat auch Großbritannien seine eigenen Sportschuhhersteller samt klassischer Modelle mit ikonischem Status. In diesen Kreis gehört Gola: Das 1905 in Leicester gegründete Unternehmen stellte von Anfang an Schuhe für Fußball und Rugby her. Dazu kamen speziell für Damen auch Schuhe für den Tenniscourt, von denen sich der Grandslam ableitet: ein leichter Sneaker für jeden Tag mit einem Aufbau aus weichem Wildleder, Fersenfutter aus Glattleder und zusätzlichem Textilfutter, gepolsterter Innensohle sowie einer rutschfesten, vernähten Sohlenbasis aus Kautschuk. Schnürung mit 5 Löchern je Seite.
Langer Strickschal in dickem Full-Cardigan-Rippenstrick aus reiner Wolle. Reine Wolle aus Patagonien, versponnen und verstrickt in Italien.
Für die blaue Variante werden die Wollfasern noch vor dem Verspinnen mit pflanzlichem Indigo gefärbt.
Diese überaus eleganten Hausschuhe stammen von der Schuhdesignerin Julia Gensel. Sie erlernte ihr Handwerk als Schuhmacherin an der Bayerischen Staatsoper und sammelte danach Erfahrung in internationalen Häusern mit großem Namen. Seit 2005 produziert sie mit den Pampuschen eine feine Hausschuhkollektion von bestechendem Charme. Obermaterial und Futter der Pampuschen sind für eine bestmögliche Kombination von Wärme, weicher Haptik und Stabilität aus 60 % Wolle, 25 % Viskose und 15 % Polyester gefertigt. Wildledersohle mit Gummieinsätzen. Lieferbar in den Farben Anthrazit und Dunkelblau.
Die Schuhe fallen eher groß aus und geben wegen des hohen Wollanteils mit der Zeit noch ein wenig nach.
Dieser leichte Loop-Schal aus japanischer Koharu-Seide wärmt angenehm, ohne stark aufzutragen und ist auch für die empfindliche Haut geeignet. Koharu ist ein Seidengarn höchster Qualität mit unvergleichlich weichem Griff. Durch ein speziell entwickeltes Bürstverfahren wird die Oberfläche sanft aufgeraut – so entsteht wärmendes Volumen bei minimalem Gewicht.
Durch die flauschige Fülle des dicken Frotteestoffes aus hochwertiger Baumwolle (mit seinen 450 g/qm eine der schwersten Frotteequalitäten im Markt) trägt sich der Mantel angenehm auf der nackten Haut und kann auch nach Bad oder Dusche soviel Wasser aufnehmen, dass einem nicht sofort kalt wird.