Ein Pouf gehört immer noch zu den besten Möglichkeiten, die Beine auszustrecken. Ursprünglich stammt der Pouf aus Nordafrika: Vor allem in Marokko gehört er noch heute zu den meistverbreiteten Möbelstücken – und zu den beliebtesten Handwerksprodukten. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um einen aus mehreren Lederstücken genähten und mit einer weichen, aber standfesten Füllung versehenen Zylinder. Er dient als Sitzgelegenheit, als Fußablage oder als kleiner, zusätzlicher Sofatisch.
Diese Variante verträgt sich in ihrer auf das Wesentliche reduzierten Gestaltung auch mit modernen und betont zurückgenommenen Interieurs: schlichte, klare Zylinderform, wenige und großflächig verarbeitete Lederstücke sowie herrlich zartes, geschmeidiges Leder, das mit zunehmender Nutzung noch an Charakter gewinnt.
Dieser Beistelltisch fällt durch das plakative Streifenmuster auf einem balusterartigen Korpus auf. Dabei entsteht der faszinierende Eindruck, als sei der gesamte Tisch aus einem einzigen, durchgängig gestreiften Block geschnitten worden: Während die Linien an der Seite der vertikalen Wölbung folgen, laufen sie auf der flachen Oberseite wie bei einem Querschnitt in einem radialen Muster auf den Mittelpunkt zu. Gefertigt aus Metall und mit einer hochglänzenden Lackierung versiegelt, erhält der Tisch eine glatte, fast keramische Oberfläche. Als Beistelltisch neben einem Sessel oder Sofa setzt er einen starken visuellen Akzent.
Ein Pouf gehört immer noch zu den besten Möglichkeiten, die Beine auszustrecken. Ursprünglich stammt der Pouf aus Nordafrika: Vor allem in Marokko gehört er noch heute zu den meistverbreiteten Möbelstücken – und zu den beliebtesten Handwerksprodukten. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um einen aus mehreren Lederstücken genähten und mit einer weichen, aber standfesten Füllung versehenen Zylinder. Er dient als Sitzgelegenheit, als Fußablage oder als kleiner, zusätzlicher Sofatisch.
Diese Variante verträgt sich in ihrer auf das Wesentliche reduzierten Gestaltung auch mit modernen und betont zurückgenommenen Interieurs: schlichte, klare Zylinderform, wenige und großflächig verarbeitete Lederstücke sowie herrlich zartes, geschmeidiges Leder, das mit zunehmender Nutzung noch an Charakter gewinnt.
Großer Pouf, der mit seiner quadratischen Grundfläche und dem zeitlosen Bezug aus hellbraunem Büffelleder in unterschiedlichste Interieurs passt: Zum Füßehochlegen am Lieblingssessel, als Zeitschriftenablage am Sofa oder als zusätzliche Sitzmöglichkeit, wenn viele Gäste da sind. Auf der Fläche der großen Variante (1 x 1 m) kann man sogar zu mehreren sitzen. Jede Seite des Würfels ist durch die notwendigen Nähte und zusätzlichen Ziernähte optisch in vier Teile geteilt. Die Sitzfläche ist mit einer umlaufenden Kedernaht betont. Das Büffelleder wird in Fassgerbung in einer rotierenden, offenen Trommel rein pflanzlich gegerbt und dort anschließend auch gefärbt. Dadurch entsteht ein sehr weiches und dennoch stabiles Leder, das mit der Zeit sehr schön altert. Unterseite aus reiner Baumwolle.
Ein Kofferbock erleichtert das Kofferpacken und ist gerade, wenn man dies häufig tut, eine angenehme Hilfe. Für Vielflieger, für das Gästezimmer oder das Ferienhaus. Dieser Kofferbock stammt aus der gleichen Quelle wie unser mobiler Garderobenständer. Zwei mit eingelegten Metallleisten armierte Hölzer tragen den Koffer. Sie werden von robusten Textilgurten zusammengehalten.
Ein weicher Samtbezug mit farblich abgesetztem, konturbetonendem Keder verleiht diesen Poufs einen stilistischen Touch der 1960er Jahre. Mit ihrer schlichten Zylinderform lassen sie sich aber in ganz unterschiedlichen Interieurs als elegante oder farbkräftige Akzentmöbel einsetzen. Aufgrund ihres geringen Gewichts kann man sie mühelos dorthin verschieben, wo sie als Fußhocker, Ablage oder spontane Sitzgelegenheit benötigt werden – vier flache Kunststofffüße sorgen dabei auch optisch für Leichtigkeit. Bezug aus 100 % Polyestersamt, fest gepolsterte Konstruktion.
Ein weicher Samtbezug mit farblich abgesetztem, konturbetonendem Keder verleiht diesen Poufs einen stilistischen Touch der 1960er Jahre. Mit ihrer schlichten Zylinderform lassen sie sich aber in ganz unterschiedlichen Interieurs als elegante oder farbkräftige Akzentmöbel einsetzen. Aufgrund ihres geringen Gewichts kann man sie mühelos dorthin verschieben, wo sie als Fußhocker, Ablage oder spontane Sitzgelegenheit benötigt werden – vier flache Kunststofffüße sorgen dabei auch optisch für Leichtigkeit. Bezug aus 100 % Polyestersamt, fest gepolsterte Konstruktion.
Ein weicher Samtbezug mit farblich abgesetztem, konturbetonendem Keder verleiht diesen Poufs einen stilistischen Touch der 1960er Jahre. Mit ihrer schlichten Zylinderform lassen sie sich aber in ganz unterschiedlichen Interieurs als elegante oder farbkräftige Akzentmöbel einsetzen. Aufgrund ihres geringen Gewichts kann man sie mühelos dorthin verschieben, wo sie als Fußhocker, Ablage oder spontane Sitzgelegenheit benötigt werden – vier flache Kunststofffüße sorgen dabei auch optisch für Leichtigkeit. Bezug aus 100 % Polyestersamt, fest gepolsterte Konstruktion.
Ein weicher Samtbezug mit farblich abgesetztem, konturbetonendem Keder verleiht diesen Poufs einen stilistischen Touch der 1960er Jahre. Mit ihrer schlichten Zylinderform lassen sie sich aber in ganz unterschiedlichen Interieurs als elegante oder farbkräftige Akzentmöbel einsetzen. Aufgrund ihres geringen Gewichts kann man sie mühelos dorthin verschieben, wo sie als Fußhocker, Ablage oder spontane Sitzgelegenheit benötigt werden – vier flache Kunststofffüße sorgen dabei auch optisch für Leichtigkeit. Bezug aus 100 % Polyestersamt, fest gepolsterte Konstruktion.
Ein Kofferbock erleichtert das Kofferpacken und ist gerade, wenn man dies häufig tut, eine angenehme Hilfe. Für Vielflieger, für das Gästezimmer oder das Ferienhaus. Dieser Kofferbock stammt aus der gleichen Quelle wie unser mobiler Garderobenständer. Zwei mit eingelegten Metallleisten armierte Hölzer tragen den Koffer. Sie werden von robusten Textilgurten zusammengehalten.
Jenseits aller Sportgeräteoptik vereint der Sitzball von Vluv mit seinem herrlich weichen Breitcordbezug dynamisches Sitzen mit einer wohnlichen Atmosphäre. Die Hülle besteht aus strapazierfähigem Möbel-Polyestergewebe (ca. 415g/m²) mit einer ordentlichen Scheuerbeständigkeit von über 25.000 Martindale – einem Wert, der für die Nutzung von gepolsterten Büromöbeln empfohlen wird. Doppelte Kappnähte halten auch intensivem Gebrauch des Balls stand.
Innen steckt ein eigens von Vluv entwickelter, nahtfreier Ball aus berstsicherem, phtalatfreiem PVC. Dieser kann in der festen Textilhülle so prall aufgepumpt werden, dass man weniger einsinkt und somit stabiler und aufrechter sitzt als auf einem immer etwas schwammigen PVC-Ball ohne Hülle. Ein umlaufender Nahtring verhindert Wegrollen, ein angenähter Griff ermöglicht leichtes Greifen und Versetzen. Der Vluv stammt von Hock Design, einem jungen, auf Fitness- und Trainingsgeräte mit Designanspruch spezialisierten Unternehmen aus der Nähe von Köln. Ø 60–65 cm (geeignet für eine Körpergröße ab 156 cm). Gewichtsbelastung max. 150 kg. Abnehmbarer Bezug, waschbar bei 30 °C. Das Set wird unaufgepumpt geliefert und kann schnell mit der beiliegenden Doppelhub-Handpumpe aufgepumpt werden. Im Lieferumfang sind außerdem zwei Pumpenadapter und ein Röhrchen zum Luft ablassen enthalten.
Ein weicher Samtbezug mit farblich abgesetztem, konturbetonendem Keder verleiht diesen Poufs einen stilistischen Touch der 1960er Jahre. Mit ihrer schlichten Zylinderform lassen sie sich aber in ganz unterschiedlichen Interieurs als elegante oder farbkräftige Akzentmöbel einsetzen. Aufgrund ihres geringen Gewichts kann man sie mühelos dorthin verschieben, wo sie als Fußhocker, Ablage oder spontane Sitzgelegenheit benötigt werden – vier flache Kunststofffüße sorgen dabei auch optisch für Leichtigkeit. Bezug aus 100 % Polyestersamt, fest gepolsterte Konstruktion.
Unser Sitzball aus griffigem und herrlich duftendem Leder lädt zum aktiven Sitzen ein. Sein nostalgisches Design aus 18 Lederstreifen und der Schnürung am Ventil ist eine Hommage an den Ball der legendären Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern.
Gefertigt wird der Ball in bester sattlerischer Handarbeit aus 3 mm starkem Rindsleder: Die zugeschnittenen Ledersegmente werden vorgelocht und anschließend mit Ledernadel und starkem Garn Stich für Stich miteinander vernäht. Diese Fertigungsweise ist so aufwendig, dass nur zwei Bälle am Tag entstehen. Das pflanzlich gegerbte, offenporige Leder entwickelt mit zunehmendem Gebrauch eine schöne Patina. Der Sitzball wird aufgepumpt und zusätzlich mit einer passenden Handpumpe geliefert.
Jenseits aller Sportgeräteoptik vereint der Sitzball von Vluv mit seinem herrlich weichen Breitcordbezug dynamisches Sitzen mit einer wohnlichen Atmosphäre. Die Hülle besteht aus strapazierfähigem Möbel-Polyestergewebe (ca. 415g/m²) mit einer ordentlichen Scheuerbeständigkeit von über 25.000 Martindale – einem Wert, der für die Nutzung von gepolsterten Büromöbeln empfohlen wird. Doppelte Kappnähte halten auch intensivem Gebrauch des Balls stand.
Innen steckt ein eigens von Vluv entwickelter, nahtfreier Ball aus berstsicherem, phtalatfreiem PVC. Dieser kann in der festen Textilhülle so prall aufgepumpt werden, dass man weniger einsinkt und somit stabiler und aufrechter sitzt als auf einem immer etwas schwammigen PVC-Ball ohne Hülle. Ein umlaufender Nahtring verhindert Wegrollen, ein angenähter Griff ermöglicht leichtes Greifen und Versetzen. Der Vluv stammt von Hock Design, einem jungen, auf Fitness- und Trainingsgeräte mit Designanspruch spezialisierten Unternehmen aus der Nähe von Köln. Ø 60–65 cm (geeignet für eine Körpergröße ab 156 cm). Gewichtsbelastung max. 150 kg. Abnehmbarer Bezug, waschbar bei 30 °C. Das Set wird unaufgepumpt geliefert und kann schnell mit der beiliegenden Doppelhub-Handpumpe aufgepumpt werden. Im Lieferumfang sind außerdem zwei Pumpenadapter und ein Röhrchen zum Luft ablassen enthalten.
Warum sollte man nur im Hotel den Rücken beim Kofferpacken schonen? Auch zuhause liegen die Annehmlichkeiten eines Kofferbocks auf der Hand, denn es packt sich einfacher, wenn sich Reisetasche oder Koffer auf der richtigen Höhe befinden. Unser Kofferbock aus schwarz lackiertem Mangoholz und einer Bespannung aus hellbraunem Büffelleder vereint seine praktische Funktion mit exzellenter Verarbeitung und ansprechender Möbelästhetik. Sichtbar wird das an den ausgeklügelten Details wie der unsichtbaren Verbindung des Klappmechanismus, den abgerundeten Holzprofilen und den Aussparungen des Leders, die das Tragen und Klappen des Kofferbocks erleichtern. Das drei Millimeter starke Leder ist solide am Gestell verschraubt und wird mit der Zeit eine typische Patina entwickeln.
Mangoholz ist ein leichtes Holz und aufgrund seiner hohen Dichte äußerst glatt, hart und stabil. Das Produkt entsteht aus dem Mangoanbau. Nach ca. 15 Jahren tragen die schnellwachsenden alten Bäume nicht mehr genügend Früchte, sie liefern aber mit ihrem Holz noch einen wertvollen Möbelrohstoff – für unseren Kofferbock zum Beispiel.
Kleiner, zylindrischer Beistelltisch mit außergewöhnlicher Oberfläche: Die unregelmäßige, reliefartige Struktur sorgt im Zusammenspiel mit einem Vintage-Messing-Finish für warmen, bronzefarben schimmernden Glanz. Aluminium, Unterseite mit Moosgummibesatz, um empfindliche Böden zu schonen.
Voluminöse, samtbezogene Stränge formen ein plastisches Geflecht, das diesem Pouf seine besondere Optik verleiht. Die Würfelform erhält durch die gewebte Struktur eine weiche, zugängliche Anmutung. Für die nötige Stabilität sorgt ein solides Holzgestell im Inneren, sodass der Pouf als komfortable Sitzgelegenheit, Fußablage oder als dekorative Abstellfläche für ein Tablett dienen kann.
Voluminöse, samtbezogene Stränge formen ein plastisches Geflecht, das diesem Pouf seine besondere Optik verleiht. Die Würfelform erhält durch die gewebte Struktur eine weiche, zugängliche Anmutung. Für die nötige Stabilität sorgt ein solides Holzgestell im Inneren, sodass der Pouf als komfortable Sitzgelegenheit, Fußablage oder als dekorative Abstellfläche für ein Tablett dienen kann.
Voluminöse, samtbezogene Stränge formen ein plastisches Geflecht, das diesem Pouf seine besondere Optik verleiht. Die Würfelform erhält durch die gewebte Struktur eine weiche, zugängliche Anmutung. Für die nötige Stabilität sorgt ein solides Holzgestell im Inneren, sodass der Pouf als komfortable Sitzgelegenheit, Fußablage oder als dekorative Abstellfläche für ein Tablett dienen kann.
Voluminöse, samtbezogene Stränge formen ein plastisches Geflecht, das diesem Pouf seine besondere Optik verleiht. Die Würfelform erhält durch die gewebte Struktur eine weiche, zugängliche Anmutung. Für die nötige Stabilität sorgt ein solides Holzgestell im Inneren, sodass der Pouf als komfortable Sitzgelegenheit, Fußablage oder als dekorative Abstellfläche für ein Tablett dienen kann.
Großer Pouf, der mit seiner quadratischen Grundfläche und dem zeitlosen Bezug aus hellbraunem Büffelleder in unterschiedlichste Interieurs passt: Zum Füßehochlegen am Lieblingssessel, als Zeitschriftenablage am Sofa oder als zusätzliche Sitzmöglichkeit, wenn viele Gäste da sind. Auf der Fläche der großen Variante (1 x 1 m) kann man sogar zu mehreren sitzen. Jede Seite des Würfels ist durch die notwendigen Nähte und zusätzlichen Ziernähte optisch in vier Teile geteilt. Die Sitzfläche ist mit einer umlaufenden Kedernaht betont. Das Büffelleder wird in Fassgerbung in einer rotierenden, offenen Trommel rein pflanzlich gegerbt und dort anschließend auch gefärbt. Dadurch entsteht ein sehr weiches und dennoch stabiles Leder, das mit der Zeit sehr schön altert. Unterseite aus reiner Baumwolle.
Voluminöse, samtbezogene Stränge formen ein plastisches Geflecht, das diesem Pouf seine besondere Optik verleiht. Die Würfelform erhält durch die gewebte Struktur eine weiche, zugängliche Anmutung. Für die nötige Stabilität sorgt ein solides Holzgestell im Inneren, sodass der Pouf als komfortable Sitzgelegenheit, Fußablage oder als dekorative Abstellfläche für ein Tablett dienen kann.
Kleiner, außergewöhnlicher Beistelltisch aus Messing in bauchiger Form, der auch als Hocker verwendet werden kann. Er wird in Handarbeit gefertigt, sein vollflächiges Dekor wird freihändig mit Hammerschlag- und Ritztechnik aufgebracht. Dass dadurch Form und Dekor bei jedem Stück etwas anders ausfallen, unterstreicht die Einzigartigkeit jedes einzelnen Möbels. Ein helles Antik-Finish lässt das Dekor kontrastreich hervortreten.
Unser Sitzball aus griffigem und herrlich duftendem Leder lädt zum aktiven Sitzen ein. Sein nostalgisches Design aus 18 Lederstreifen und der Schnürung am Ventil ist eine Hommage an den Ball der legendären Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern.
Gefertigt wird der Ball in bester sattlerischer Handarbeit aus 3 mm starkem Rindsleder: Die zugeschnittenen Ledersegmente werden vorgelocht und anschließend mit Ledernadel und starkem Garn Stich für Stich miteinander vernäht. Diese Fertigungsweise ist so aufwendig, dass nur zwei Bälle am Tag entstehen. Das pflanzlich gegerbte, offenporige Leder entwickelt mit zunehmendem Gebrauch eine schöne Patina. Der Sitzball wird aufgepumpt und zusätzlich mit einer passenden Handpumpe geliefert.
Großzügig im Format und angenehm prall: Samarkand liegt wie ein bodennahes Polster, sitzt sich aber mit der Substanz eines Poufs. Auf reiner Baumwolle trifft dichte Garnstickerei auf florale Ornamente – inspiriert von traditioneller Suzani-Stickkunst – in fein abgestuften Grüntönen. Dazu die umlaufende Pomponborte: ein Detail mit leichter Nonchalance, das den Look bewusst aus dem „perfekt Abgestimmten“ herauszieht. Bezug aus 100 % Baumwolle. Füllung aus 100 % Polyester.
Ein wahrer Eyecatcher ist dieser raffiniert geformte Hocker mit gepolsterter und samtbezogener Sitzfläche, dessen Gestaltung von einem Siegelring inspiriert ist. Als kleine Sitzmöglichkeit im Eingangsbereich, in der Ankleide oder im Wohnzimmer setzt der Stool je nach gewählter Farbe mal poppige, mal elegante Akzente. Aus Polyurethan mit hochglänzender Lackierung, die in mehreren Schichten aufgetragen und jeweils anschließend poliert wird. Das Kissen ist mit Samt bezogen. Hergestellt in Italien.
Ein wahrer Eyecatcher ist dieser raffiniert geformte Hocker mit gepolsterter und samtbezogener Sitzfläche, dessen Gestaltung von einem Siegelring inspiriert ist. Als kleine Sitzmöglichkeit im Eingangsbereich, in der Ankleide oder im Wohnzimmer setzt der Stool je nach gewählter Farbe mal poppige, mal elegante Akzente. Aus Polyurethan mit hochglänzender Lackierung, die in mehreren Schichten aufgetragen und jeweils anschließend poliert wird. Das Kissen ist mit Samt bezogen. Hergestellt in Italien.
Markante, außenliegende Kappnähte konturieren die großzügige, kubische Ottomane. Ob als frei stehende Sitzgelegenheit oder als komfortabler Pouf – sie lässt sich vielseitig im Raum platzieren. Ihr Bezugsstoff besitzt eine feine, matte Struktur und eine besonders alltagstaugliche Eigenschaft: Dank einer speziellen Ausrüstung perlen Flüssigkeiten an der Oberfläche ab und lassen sich mühelos abtupfen.
Markante, außenliegende Kappnähte konturieren die großzügige, kubische Ottomane. Ob als frei stehende Sitzgelegenheit oder als komfortabler Pouf – sie lässt sich vielseitig im Raum platzieren. Ihr Bezugsstoff besitzt eine feine, matte Struktur und eine besonders alltagstaugliche Eigenschaft: Dank einer speziellen Ausrüstung perlen Flüssigkeiten an der Oberfläche ab und lassen sich mühelos abtupfen.
Klassisch in der Form, lässig im Auftritt: Die Sitzbank Suzani steht auf gedrechselten Beinen aus massivem Holz und bringt mit ihrem robusten Baumwollbezug Farbe und Muster ins Zuhause. Großflächige Rosettenmotive, von Hand bestickt und inspiriert von traditioneller Suzani-Textilkunst, wirken grafisch, lebendig und unperfekt, aber cool.
Im Flur als Landeplatz, am Fußende des Bettes oder als zusätzliche Sitzgelegenheit setzt sie einen klaren Akzent – und lässt sich gleichzeitig überraschend leicht kombinieren.
Diese Bank könnte ebenso gut in einem hellen Kopenhagener Entrée stehen: unter hohen Decken, neben geweißten Wänden und einem Boden, der über die Jahre schöner geworden ist. Das Gestell aus geölter Eiche folgt einer klaren, fast architektonischen Linie. Die geflochtene Sitzfläche aus Papiergeflecht setzt dazu einen lebendigen, handwerklichen Kontrapunkt. So entsteht ein Möbel, das die schnörkellose Haltung skandinavischer Gestaltung mit der Vertrautheit traditioneller Flechtarbeit verbindet. Montage mit wenigen Handgriffen.
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