Feine Längsstreifen in unzähligen intensiven, sehr harmonisch aufeinander abgestimmten Farben machen diesen Schal unverwechselbar. Er passt zum eleganten Trenchcoat genauso wie zum Caban oder zur sportlichen Lederjacke. Superweiche, reine Schurwolle wird hier in einer bayrischen Traditionsmanufaktur in einem interessanten Herstellungsverfahren auf einer sogenannten Raschelmaschine verarbeitet. Dieses Verfahren ist, vereinfacht gesagt, eine Kombination aus Stricken und Weben, was bei genauem Hinsehen sehr gut erkennbar ist. Charakteristisch für einen „Raschelschal“ sind vor allem seine geflochtenen Fransen.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Langer Strickschal in dickem Full-Cardigan-Rippenstrick aus reiner Wolle. Reine Wolle aus Patagonien, versponnen und verstrickt in Italien.
Für die blaue Variante werden die Wollfasern noch vor dem Verspinnen mit pflanzlichem Indigo gefärbt.
Diese klassisch-schlichten Handschuhe von Thomas Riemer aus Wien sind ein Basic für eine Herrengarderobe in Herbst und Winter. Durch die Verarbeitung mit Nähmaschine erreicht Riemer eine exzellente Passform und sehr feine, unauffällige Nähte. Walnussfarbenes, weiches, winddichtes Ziegenleder mit gleichfarbigen Ziernähten, Kaschmirfutter beige, seitlich geschlitzt für komfortables An- und Ausziehen.
Aus dickem Rippenstrick gefertigte Wollmütze aus reiner Wolle. Das hier verwendete Strickverfahren nennt sich Full-Cardigan: eine spezielle Rippenstrick-Variante mit breiten Zwischenräumen zwischen den einzelnen Rippen, die eine besonders dicke und damit auch besonders formstabile und wärmende, zugleich aber sehr flexible Strickqualität ermöglicht. Reine Wolle aus Patagonien, versponnen und verstrickt in Italien. Einheitsgröße, Höhe ohne Umschlag ca. 26 cm. Für die blaue Variante werden die Wollfasern noch vor dem Verspinnen mit pflanzlichem Indigo gefärbt.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Langer Strickschal in dickem Full-Cardigan-Rippenstrick aus reiner Wolle. Reine Wolle aus Patagonien, versponnen und verstrickt in Italien.
Für die blaue Variante werden die Wollfasern noch vor dem Verspinnen mit pflanzlichem Indigo gefärbt.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Klassische Cabrio-Handschuhe aus cognacfarbenem Hirschleder mit dunkelbrauner Kontrastnaht. Sie verfügen über die typischen Luftlöcher auf der Ober- und Unterseite sowie umsteppte Knöchellöcher und ermöglichen einen besseren Griff am Lenkrad. Gänzlich unabdingbar sind sie daher, wenn man einen Wagen mit Holzlenkrad oder einen Oldtimer fährt – den betont dicken, sportlichen Lederlenkrädern moderner Autos verleihen sie dagegen einen Hauch von nostalgischer Eleganz und gelassener Sportlichkeit.
Unsere Cabrio-Handschuhe stammen von Thomas Riemer in Wien, der der großen Tradition der österreichischen Handschuhherstellung seit einigen Jahren zu neuem Glanz und Ansehen verhilft – seine Handschuhe werden unter anderem in der Spanischen Hofreitschule getragen. Da diese Handschuhe zum Autofahren dicht anliegen sollen, können sie am Handgelenk mit einem lederbezogenen Druckknopf zum An- und Ausziehen geöffnet werden.
Curly-Lammfell ist das ideale Material für stark wärmende, aber trotzdem leichte Handschuhe, die gute Beweglichkeit und haptische Wahrnehmung bieten: Es stammt von jungen Lämmern, deren Haarlocken noch geschlossen sind und dadurch auch bei kurzer Länge und geringem Gewicht eine hohe thermische Isolationskraft aufweisen – gleichzeitig geben die geschlossenen Locken dem Curly-Lammfell auch seinen Namen. Die samtige Außenseite und die wollig-wärmende Innenseite sind fest miteinander verbunden, da die Felle verarbeitet werden, wie sie gewachsen sind – ein weiteres Füttern mit zusätzlichen Materialien ist daher nicht nötig.
Thomas Riemers Handschuhgeschäft ist das älteste Wiens und wurde bereits 1845 gegründet. Über Umwege kam Thomas Riemer vor einigen Jahren in den Besitz eines 1845 gegründeten Wiener Handschuhgeschäfts. Unzufrieden mit den Handschuhen von Lieferanten aus Frankreich und Italien, begab er sich auf die Spuren seines Vaters, der Handschuhmacher gewesen war und sich in den 1960ern nicht nur einen Namen mit innovativen Sporthandschuhen für die Olympiamannschaften Österreichs, der Schweiz und Liechtensteins gemacht, sondern auch die Spanische Hofreitschule in Wien mit ungefütterten Rehlederhandschuhen beliefert hatte. Auf Basis der unvergleichlich passgenauen Schnittmuster seines Vaters stellt Thomas Riemer heute wieder feine Handschuhe von internationalem Ruf her. Und auch in der Spanischen Hofreitschule trägt man wieder Handschuhe aus dem Hause Riemer.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Curly-Lammfell ist das ideale Material für stark wärmende, aber trotzdem leichte Handschuhe, die gute Beweglichkeit und haptische Wahrnehmung bieten: Es stammt von jungen Lämmern, deren Haarlocken noch geschlossen sind und dadurch auch bei kurzer Länge und geringem Gewicht eine hohe thermische Isolationskraft aufweisen – gleichzeitig geben die geschlossenen Locken dem Curly-Lammfell auch seinen Namen. Die samtige Außenseite und die wollig-wärmende Innenseite sind fest miteinander verbunden, da die Felle verarbeitet werden, wie sie gewachsen sind – ein weiteres Füttern mit zusätzlichen Materialien ist daher nicht nötig.
Thomas Riemers Handschuhgeschäft ist das älteste Wiens und wurde bereits 1845 gegründet. Über Umwege kam Thomas Riemer vor einigen Jahren in den Besitz eines 1845 gegründeten Wiener Handschuhgeschäfts. Unzufrieden mit den Handschuhen von Lieferanten aus Frankreich und Italien, begab er sich auf die Spuren seines Vaters, der Handschuhmacher gewesen war und sich in den 1960ern nicht nur einen Namen mit innovativen Sporthandschuhen für die Olympiamannschaften Österreichs, der Schweiz und Liechtensteins gemacht, sondern auch die Spanische Hofreitschule in Wien mit ungefütterten Rehlederhandschuhen beliefert hatte. Auf Basis der unvergleichlich passgenauen Schnittmuster seines Vaters stellt Thomas Riemer heute wieder feine Handschuhe von internationalem Ruf her. Und auch in der Spanischen Hofreitschule trägt man wieder Handschuhe aus dem Hause Riemer.
Außerordentlich weiche, feine und dementsprechend leichte Schals. Sie stammen von einer Kooperative traditioneller Weber im indischen Bundesstaat Kaschmir, deren Ziel die Erhaltung der jahrhundertealten textilen Handwerkstradition ihrer Heimat ist. Während die Kooperative üblicherweise das Haar von Kaschmirziegen verarbeitet, ist es hier reine Wolle – die Schals sind dennoch von einer erstaunlichen Weichheit, die man nicht für möglich halten würde, wenn man sie nicht tatsächlich fühlen würde. Gearbeitet wird in der Kooperative auf traditionellen, manuell betriebenen Kaschmir-Webstühlen, die hier ein chasme bulbul (Nachtigallenauge) genanntes, zartes und sehr exakt gehaltenes Wabenmuster im locker gehaltenen Gewebe hervorbringen. Feinste Fransen an den Schmalseiten.
Thomas Riemer Handschuhe aus Ziegenleder mit farblich abgesetztem Innenhandschuh und breiter Stulpe aus reinem Kaschmir, die die Handgelenke vor Kälte schützt. Die Innenseite des Leders ist jeweils in einer Kontrastfarbe gehalten, was für einen zusätzlichen Akzent an Kanten und Nähten sorgt.
Thomas Riemers Handschuhgeschäft ist das älteste Wiens und wurde bereits 1845 gegründet. Über Umwege kam Thomas Riemer vor einigen Jahren in den Besitz eines 1845 gegründeten Wiener Handschuhgeschäfts. Unzufrieden mit den Handschuhen von Lieferanten aus Frankreich und Italien, begab er sich auf die Spuren seines Vaters, der Handschuhmacher gewesen war und sich in den 1960ern nicht nur einen Namen mit innovativen Sporthandschuhen für die Olympiamannschaften Österreichs, der Schweiz und Liechtensteins gemacht, sondern auch die Spanische Hofreitschule in Wien mit ungefütterten Rehlederhandschuhen beliefert hatte. Auf Basis der unvergleichlich passgenauen Schnittmuster seines Vaters stellt Thomas Riemer heute wieder feine Handschuhe von internationalem Ruf her. Und auch in der Spanischen Hofreitschule trägt man wieder Handschuhe aus dem Hause Riemer.
Betont sportliche Handschuhe aus herrlich weichem, glattem Hirschleder mit robust akzentuierten, ausschließlich von Hand gesetzten Nähten und warmem Innenfutter mit angesetzter Strickstulpe aus reinem Kaschmir. Die breite Strickstulpe bedeckt das Handgelenk und damit genau die Stelle, an der bei Bewegung oder auch nur beim Tragen einer Tasche zwischen Handschuh und Jackenärmeln oft unversehens die nackte Haut zum Vorschein kommt – eindringende Kälte ist mit diesen Handschuhen also nicht zu fürchten. Hirschleder ist dank seiner besonderen Textur, seiner ausgesprochen weichen Haptik und seiner leicht knautschigen, immer gut erkennbaren Narbenstruktur das perfekte Material für Glattlederhandschuhe. Zudem altert es schön und bei normaler Beanspruchung ohne wesentlichen Abrieb. Die verwendeten Häute stammen aus Jagd in Kanada und Neuseeland und können minimale, für Wildtiere typische Unregelmäßigkeiten aufweisen.
Sportliche Handschuhe aus feinem, samtigem Ziegenleder aus dem 1845 gegründeten Handschuhgeschäft von Thomas Riemer in Wien. Ziegenleder ist im Vergleich zu anderen Ledern dünn, leicht und besonders weich, so dass es sich angenehm und mit Gefühl in den Fingern trägt. Dank seiner sehr dichten Fasern ist es dennoch absolut winddicht und robust. Eine kontrastfarbige Innenseite sorgt bei diesen Handschuhen für einen besonderen Akzent.
Graubraun mit hellblauem Innenfutter und hellblauer Naht.
Betont sportliche Handschuhe aus herrlich weichem, glattem Hirschleder mit robust akzentuierten, ausschließlich von Hand gesetzten Nähten und warmem Innenfutter mit angesetzter Strickstulpe aus reinem Kaschmir. Die breite Strickstulpe bedeckt das Handgelenk und damit genau die Stelle, an der bei Bewegung oder auch nur beim Tragen einer Tasche zwischen Handschuh und Jackenärmeln oft unversehens die nackte Haut zum Vorschein kommt – eindringende Kälte ist mit diesen Handschuhen also nicht zu fürchten. Hirschleder ist dank seiner besonderen Textur, seiner ausgesprochen weichen Haptik und seiner leicht knautschigen, immer gut erkennbaren Narbenstruktur das perfekte Material für Glattlederhandschuhe. Zudem altert es schön und bei normaler Beanspruchung ohne wesentlichen Abrieb. Die verwendeten Häute stammen aus Jagd in Kanada und Neuseeland und können minimale, für Wildtiere typische Unregelmäßigkeiten aufweisen.
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