Produktinformationen "Herrenhandschuhe Curly Lammfell Biber Gr. 9,5"
Curly-Lammfell ist das ideale Material für stark wärmende, aber trotzdem leichte Handschuhe, die gute Beweglichkeit und haptische Wahrnehmung bieten: Es stammt von jungen Lämmern, deren Haarlocken noch geschlossen sind und dadurch auch bei kurzer Länge und geringem Gewicht eine hohe thermische Isolationskraft aufweisen – gleichzeitig geben die geschlossenen Locken dem Curly-Lammfell auch seinen Namen. Die samtige Außenseite und die wollig-wärmende Innenseite sind fest miteinander verbunden, da die Felle verarbeitet werden, wie sie gewachsen sind – ein weiteres Füttern mit zusätzlichen Materialien ist daher nicht nötig.
Thomas Riemers Handschuhgeschäft ist das älteste Wiens und wurde bereits 1845 gegründet. Über Umwege kam Thomas Riemer vor einigen Jahren in den Besitz eines 1845 gegründeten Wiener Handschuhgeschäfts. Unzufrieden mit den Handschuhen von Lieferanten aus Frankreich und Italien, begab er sich auf die Spuren seines Vaters, der Handschuhmacher gewesen war und sich in den 1960ern nicht nur einen Namen mit innovativen Sporthandschuhen für die Olympiamannschaften Österreichs, der Schweiz und Liechtensteins gemacht, sondern auch die Spanische Hofreitschule in Wien mit ungefütterten Rehlederhandschuhen beliefert hatte. Auf Basis der unvergleichlich passgenauen Schnittmuster seines Vaters stellt Thomas Riemer heute wieder feine Handschuhe von internationalem Ruf her. Und auch in der Spanischen Hofreitschule trägt man wieder Handschuhe aus dem Hause Riemer.
Farbe:
Biber
Größe:
9,5
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Betont sportliche Handschuhe aus herrlich weichem, glattem Hirschleder mit robust akzentuierten, ausschließlich von Hand gesetzten Nähten und warmem Innenfutter mit angesetzter Strickstulpe aus reinem Kaschmir. Die breite Strickstulpe bedeckt das Handgelenk und damit genau die Stelle, an der bei Bewegung oder auch nur beim Tragen einer Tasche zwischen Handschuh und Jackenärmeln oft unversehens die nackte Haut zum Vorschein kommt – eindringende Kälte ist mit diesen Handschuhen also nicht zu fürchten. Hirschleder ist dank seiner besonderen Textur, seiner ausgesprochen weichen Haptik und seiner leicht knautschigen, immer gut erkennbaren Narbenstruktur das perfekte Material für Glattlederhandschuhe. Zudem altert es schön und bei normaler Beanspruchung ohne wesentlichen Abrieb. Die verwendeten Häute stammen aus Jagd in Kanada und Neuseeland und können minimale, für Wildtiere typische Unregelmäßigkeiten aufweisen.
Sportliche Handschuhe aus feinem, samtigem Ziegenleder aus dem 1845 gegründeten Handschuhgeschäft von Thomas Riemer in Wien. Ziegenleder ist im Vergleich zu anderen Ledern dünn, leicht und besonders weich, so dass es sich angenehm und mit Gefühl in den Fingern trägt. Dank seiner sehr dichten Fasern ist es dennoch absolut winddicht und robust. Eine kontrastfarbige Innenseite sorgt bei diesen Handschuhen für einen besonderen Akzent.
Graubraun mit hellblauem Innenfutter und hellblauer Naht.
Diese klassisch-schlichten Handschuhe von Thomas Riemer aus Wien sind ein Basic für eine Herrengarderobe in Herbst und Winter. Durch die Verarbeitung mit Nähmaschine erreicht Riemer eine exzellente Passform und sehr feine, unauffällige Nähte. Walnussfarbenes, weiches, winddichtes Ziegenleder mit gleichfarbigen Ziernähten, Kaschmirfutter beige, seitlich geschlitzt für komfortables An- und Ausziehen.
Thomas Riemer Handschuhe aus Ziegenleder mit farblich abgesetztem Innenhandschuh und breiter Stulpe aus reinem Kaschmir, die die Handgelenke vor Kälte schützt. Die Innenseite des Leders ist jeweils in einer Kontrastfarbe gehalten, was für einen zusätzlichen Akzent an Kanten und Nähten sorgt.
Thomas Riemers Handschuhgeschäft ist das älteste Wiens und wurde bereits 1845 gegründet. Über Umwege kam Thomas Riemer vor einigen Jahren in den Besitz eines 1845 gegründeten Wiener Handschuhgeschäfts. Unzufrieden mit den Handschuhen von Lieferanten aus Frankreich und Italien, begab er sich auf die Spuren seines Vaters, der Handschuhmacher gewesen war und sich in den 1960ern nicht nur einen Namen mit innovativen Sporthandschuhen für die Olympiamannschaften Österreichs, der Schweiz und Liechtensteins gemacht, sondern auch die Spanische Hofreitschule in Wien mit ungefütterten Rehlederhandschuhen beliefert hatte. Auf Basis der unvergleichlich passgenauen Schnittmuster seines Vaters stellt Thomas Riemer heute wieder feine Handschuhe von internationalem Ruf her. Und auch in der Spanischen Hofreitschule trägt man wieder Handschuhe aus dem Hause Riemer.
Aus dickem Rippenstrick gefertigte Wollmütze aus reiner Wolle. Das hier verwendete Strickverfahren nennt sich Full-Cardigan: eine spezielle Rippenstrick-Variante mit breiten Zwischenräumen zwischen den einzelnen Rippen, die eine besonders dicke und damit auch besonders formstabile und wärmende, zugleich aber sehr flexible Strickqualität ermöglicht. Reine Wolle aus Patagonien, versponnen und verstrickt in Italien. Einheitsgröße, Höhe ohne Umschlag ca. 26 cm. Für die blaue Variante werden die Wollfasern noch vor dem Verspinnen mit pflanzlichem Indigo gefärbt.
Trotz der Bespannung aus Loden ein Regenschirm, der mehrere Stunden Regen abhält, und ein besonders eleganter Begleiter zugleich. Von Hand zu öffnender Regenschirm mit durchgehendem, stützfähigem Schirmstock. 8-teilige Bespannung aus in der Steiermark gewirktem grünen Loden (reine Wolle).
Handgefertigte Regenschirme von Doppler
Seit 1946 steht die Schirmfabrik Ernst Doppler & Co. GmbH in Braunau am Inn für erstklassige, handgearbeitete Regenschirme der Premiumklasse. Die Firma Doppler, die sich in den 70 Jahren ihrer Firmengeschichte zu einem großen Player unter den Schirmherstellern entwickelt hat, unterhält heute noch eine der letzten Manufakturproduktionen für Regenschirme in Europa.
70 Arbeitsschritte – 2000 Nadelstiche – Handarbeit
In dem heute in vierter Generation geführten Familienbetrieb wird auf Handwerkstradition Wert gelegt. Noch heute werden die bis zu 70 Arbeitsschritte im Wesentlichen wie vor 70 Jahren ausgeführt – lediglich die Nähmaschinen sind seit langem elektrisch betrieben.
Die Seele der Manufaktur ist Herr Hans Erlinger, der sein Handwerk vor 41 Jahren von einem der letzten Schirmmachermeister Österreichs erlernte. Schon damals war dieser Beruf durch den Vormarsch der Automation aus den Ausbildungsplänen verschwunden. Das Wissen, wie man Schirme herstellt, wird seither von Mitarbeiter zu Mitarbeiter mit großer Liebe zum Detail weitergegeben.
Herzstück eines Regenschirmes ist der Schirmstock. Die von uns ausgewählten Schirmstöcke werden über Dampf aus Kastanienholz gebogen und dann 8 Wochen lang fixiert in einer Trockenkammer gelagert, bevor sie gewachst werden. Nur so erreicht man einen fast unzerbrechlichen Schirmstock, der eine ausreichende Stützfestigkeit hat, um auch als Spazierstock benutzt werden zu können. Für die Bespannung werden acht bzw. zehn Stücke Stoff millimetergenau von Hand zugeschnitten, zusammengesetzt und -genäht und mit dem an den Stock angeschlagenen Gestänge vernäht. Hierfür werden bei den Schirmen unserer Größe ca. 2000 Nadelstiche gesetzt. In der Endkontrolle werden regelmäßig Schirme in einer speziellen Testkammer getestet: Regen und Wind mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h muss ein Doppler-Manufakturschirm aushalten.
Die Art der Herstellung erlaubt es, den lieb gewordenen Schirm auch nach Jahren noch zu reparieren, sollten die Bespannung oder ein Gelenk im Gestänge ihren Dienst versagen.
Feine Längsstreifen in unzähligen intensiven, sehr harmonisch aufeinander abgestimmten Farben machen diesen Schal unverwechselbar. Er passt zum eleganten Trenchcoat genauso wie zum Caban oder zur sportlichen Lederjacke. Superweiche, reine Schurwolle wird hier in einer bayrischen Traditionsmanufaktur in einem interessanten Herstellungsverfahren auf einer sogenannten Raschelmaschine verarbeitet. Dieses Verfahren ist, vereinfacht gesagt, eine Kombination aus Stricken und Weben, was bei genauem Hinsehen sehr gut erkennbar ist. Charakteristisch für einen „Raschelschal“ sind vor allem seine geflochtenen Fransen.
Dufflecoat in klassischer weiter Passform, der auch bequem über einem dicken Pullover getragen werden kann. Der Dufflecoat ist der einzige klassische Mantel, der über eine Kapuze verfügt. Unsere Dufflecoats sind dreiviertellang, haben große, aufgesetzte Pattentaschen und werden mit Schlaufenverschlüssen aus Leder und Knebeln aus Büffelhorn verschlossen. Sie bestehen aus einer festen, sehr wärmenden „Double-Face“-Wollmischung, die auf der Außenseite einfarbig ist und innen ein klassisches Tartanmuster zeigt.
Ursprünglich wurde der Dufflecoat für die Seeleute der Royal Navy hergestellt. Diese wussten den dicken Wollstoff, der vor Kälte und Wind schützt, sehr zu schätzen. Berühmt wurde der Mantel durch die britische Firma Gloverall von Harold und Freda Morris, die nach dem zweiten Weltkrieg in den 1950er Jahren den Auftrag hatten, die Dufflecoat-Bestände aus den Armeedepots in der Bevölkerung zu vermarkten. Dies hatte so großen Erfolg, dass Harold und Freda beschlossen, ihre eigenen Duffle-coats herzustellen. Gloverall steht für hochwertige Materialien und traditionelle Schneiderkunst „Made in England“.
Dicker, sportlicher Pullover mit Rollkragen. Breite Strickbündchen an den Ärmeln und am Saum, Rollkragen mit breiter Rippenstruktur. Unser Pullover orientiert sich bei der Materialkombination an Tragegewohnheiten und Komfortansprüchen abseits der offenen See.
In diesem in Dublin ansässigem Familienunternehmen arbeiten drei Generationen unter einem Dach. Dort werden mit einem hohen Anteil an Handarbeit klassische irische Wollwaren hergestellt, die sich traditionell durch ihre Robustheit und ihren guten Wärmeschutz auszeichnen: Was die zahllosen Schafe Irlands im mitunter rauen atlantischen Klima schon vor Generationen warm und trocken hielt, war von jeher auch für Fischer und Seeleute eine gute Wahl. Entsprechend wirken irische Wollpullover meist ein gutes Stück rustikaler als ihre feineren Pendants aus Schottland.