Der „Gluggle Jug“ ist eine echte Ikone viktorianischer Tisch- und Wohnkultur. Entworfen wurde er in den 1870er Jahren als Wasserkaraffe für Esstisch und Salon. Seine erstaunliche Beliebtheit verdankt er außer seiner ungewöhnlichen äußeren Gestalt einer besonderen Eigenschaft, die ihm besonders in den USA zahlreiche Anhänger eingebracht hat: Bewegt man ihn nach dem Ausgießen zurück in seine Standposition, ertönt aus der Tiefe des Fischs ein dunkles Gluckern.
Wirklich bekannt wurde der Gluggle Jug in seiner Heimat jedoch erst, als Elisabeth II. 1958 einen als Geschenk überreicht bekam – zum Dank für eine neue Truppenfahne vom Britannia Royal Naval College in Dartmouth. Hersteller war über Jahrzehnte die Dartmouth Pottery in Devon, mit deren Ende 2002 die originale Gussform ihren Weg zu Wade Ceramics in Stoke-on-Trent fand. Dort wird der Gluggle Jug weiterhin produziert und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit.
Der „Gluggle Jug“ ist eine echte Ikone viktorianischer Tisch- und Wohnkultur. Entworfen wurde er in den 1870er Jahren als Wasserkaraffe für Esstisch und Salon. Seine erstaunliche Beliebtheit verdankt er außer seiner ungewöhnlichen äußeren Gestalt einer besonderen Eigenschaft, die ihm besonders in den USA zahlreiche Anhänger eingebracht hat: Bewegt man ihn nach dem Ausgießen zurück in seine Standposition, ertönt aus der Tiefe des Fischs ein dunkles Gluckern.
Wirklich bekannt wurde der Gluggle Jug in seiner Heimat jedoch erst, als Elisabeth II. 1958 einen als Geschenk überreicht bekam – zum Dank für eine neue Truppenfahne vom Britannia Royal Naval College in Dartmouth. Hersteller war über Jahrzehnte die Dartmouth Pottery in Devon, mit deren Ende 2002 die originale Gussform ihren Weg zu Wade Ceramics in Stoke-on-Trent fand. Dort wird der Gluggle Jug weiterhin produziert und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit.
Bei diesem kleinen Salzstreuer (der auch mit gemahlenem Pfeffer gefüllt werden kann) besteht nur die Kappe aus Sterlingsilber – das oktogonal geformte Unterteil besteht aus Glas. Abgesehen davon, daß man so immer sehen kann, wann das Salz aufgebraucht ist, kostet er natürlich auch deutlich weniger als solche, die komplett aus Silber sind. Seinem Glanz tut das keinen Abbruch. Hergestellt in einer Silberschmiede in Schwäbisch Gmünd.
Diesen großvolumigen Glasbehälter aus dickem, gerilltem Glas lassen wir eigens für uns herstellen. Er kann mit selbstgemachter Limonade oder Bowle gefüllt werden und ist damit ideal für kleinere und größere Gartenpartys. Über einen unten angesetzten Zapfhahn wird der Inhalt glasweise gezapft, ohne dass man mit einem Schöpflöffel hantieren muss. Bemerkenswert die Materialqualität des Hahns: Er besteht nicht einfach aus bedampftem Kunststoff, sondern aus rostfreiem Edelstahl. Das stabile Material unterliegt auch bei regelmäßiger Verwendung keiner Abnutzung – der Hahn funktioniert daher immer zuverlässig und bleibt dauerhaft ansehnlich. Über die große Öffnung mit abnehmbarem Deckel können jederzeit Eis und frische Limonade nachgefüllt werden.
Diese Glasschale stammt von La Rochère, einer der ältesten Glashütten Frankreichs, die zugleich die älteste heute noch produzierende Manufaktur ist. Die Schale trägt das Wappentier der Dynastie der Bonapartes: Die Biene. Sie wird beim Frühstück für Milchkaffee, Müsli oder Obstsalat verwendet.
Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert.
Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.
Dieser Eierkocher ist Teil der Frühstückszeremonie vieler Briten. 1–2 Eier werden mit Gewürzen und Kräutern verfeinert und im Wasserbad erhitzt. Aus Hartporzellan gefertigt und deshalb hitzebeständig.
Der „Gluggle Jug“ ist eine echte Ikone viktorianischer Tisch- und Wohnkultur. Entworfen wurde er in den 1870er Jahren als Wasserkaraffe für Esstisch und Salon. Seine erstaunliche Beliebtheit verdankt er außer seiner ungewöhnlichen äußeren Gestalt einer besonderen Eigenschaft, die ihm besonders in den USA zahlreiche Anhänger eingebracht hat: Bewegt man ihn nach dem Ausgießen zurück in seine Standposition, ertönt aus der Tiefe des Fischs ein dunkles Gluckern.
Wirklich bekannt wurde der Gluggle Jug in seiner Heimat jedoch erst, als Elisabeth II. 1958 einen als Geschenk überreicht bekam – zum Dank für eine neue Truppenfahne vom Britannia Royal Naval College in Dartmouth. Hersteller war über Jahrzehnte die Dartmouth Pottery in Devon, mit deren Ende 2002 die originale Gussform ihren Weg zu Wade Ceramics in Stoke-on-Trent fand. Dort wird der Gluggle Jug weiterhin produziert und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit.
Rechteckige Tischsets im Format 46 x 31 cm aus Rattangeflecht. Sie stammen aus Birma – denn obwohl Rattanpalmen und damit die aus ihren Trieben geflochtenen Produkte über weite Teile Asiens verbreitet sind, sind es vor allem die Rattanflechter Birmas, die die wahrscheinlich längste Tradition und größte Erfahrung in diesem arbeitsintensiven Handwerk haben. Entsprechend exakt und fein geflochten sind ihre Ergebnisse: Je enger und fester die Fasern geflochten werden, desto formstabiler ist das fertige Produkt, ohne dabei die für Rattan typische Flexibilität zu verlieren.
Ein geübter und erfahrener Flechter kann so problemlos auch dreidimensionale Gegenstände anfertigen – entweder durch das Zusammensetzen mehrerer Teilstücke oder durch das aufwendigere Flechten z. B. eines Korbs in einem einzigen Arbeitsgang. Alle Rattanprodukte auf dieser Seite sind von Hand geflochten, lebensmittelecht beschichtet, feucht abwischbar und bis zu einem gewissen Grad hitzeresistent – man kann also problemlos auch eine heiße Auflaufform auf die Tischsets stellen.
Der hochwandige Flaschenuntersetzer aus hellbraunem Rindsleder schützt den Tisch vor herablaufendem Kondenswasser und Tropfen von Wein-, Sekt- und Wasserflaschen. Die dekorative Verbindung der Teile mit markanten Zierstichen ist Ergebnis aufwendiger Handarbeit: Boden und Seitenwand werden mit gewachstem Sattlergarn per Hand Stich für Stich fest miteinander vernäht. Um die Stiche überhaupt setzen zu können, muss jedes Lederteil vorgelocht werden. Der offene Lederrand ist mit Kantenfarbe versiegelt, sodass dort keine Flüssigkeit eintreten kann. Für Flaschen mit einem Durchmesser von bis zu 10 cm.
Tischset mit einem Durchmesser von 40 cm aus Rattangeflecht. Es stammt aus Birma – denn obwohl Rattanpalmen und damit die aus ihren Trieben geflochtenen Produkte über weite Teile Asiens verbreitet sind, sind es vor allem die Rattanflechter Birmas, die die wahrscheinlich längste Tradition und größte Erfahrung in diesem arbeitsintensiven Handwerk haben. Entsprechend exakt und fein geflochten sind ihre Ergebnisse: Je enger und fester die Fasern geflochten werden, desto formstabiler ist das fertige Produkt, ohne dabei die für Rattan typische Flexibilität zu verlieren. Ein geübter und erfahrener Flechter kann so problemlos auch dreidimensionale Gegenstände anfertigen – entweder durch das Zusammensetzen mehrerer Teilstücke oder durch das aufwendigere Flechten z. B. eines Korbs in einem einzigen Arbeitsgang. Von Hand geflochten, lebensmittelecht beschichtet, feucht abwischbar und bis zu einem gewissen Grad hitzeresistent – man kann also problemlos auch eine heiße Auflaufform auf das Tischset stellen.
Tischwäsche aus reinem Leinen, mit handeingezogenem Hohlsaum und vier Zentimeter breiter Umschlagkante für die festlich gedeckte Tafel. Leinen zeichnet sich durch einen angenehmen Griff, aber auch durch seine guten Gebrauchseigenschaften, wie zum Beispiel geringe Schmutzanfälligkeit aus.
Für Leinen eher besonders hat die Tischwäsche ein Fischgrätmuster, eine spezielle Webart in Köperbindung. Dadurch entsteht nicht nur ein starkes, langlebiges Gewebe mit guter Formstabilität – das feine Zickzackmuster verleiht der Oberfläche des Stoffes auch einen leicht schimmernden Glanz.
Kleines Schälchen mit Glocke für Marmelade, Butter oder Honig. Auch kleine runde Weichkäse lassen sich unter dieser Glocke gut präsentieren. Von La Rochère in Frankreich, geschmückt mit der Biene, dem Wappentier der Familie Bonaparte.
Tischset mit einem Durchmesser von 40 cm aus Rattangeflecht. Es stammt aus Birma – denn obwohl Rattanpalmen und damit die aus ihren Trieben geflochtenen Produkte über weite Teile Asiens verbreitet sind, sind es vor allem die Rattanflechter Birmas, die die wahrscheinlich längste Tradition und größte Erfahrung in diesem arbeitsintensiven Handwerk haben. Entsprechend exakt und fein geflochten sind ihre Ergebnisse: Je enger und fester die Fasern geflochten werden, desto formstabiler ist das fertige Produkt, ohne dabei die für Rattan typische Flexibilität zu verlieren. Ein geübter und erfahrener Flechter kann so problemlos auch dreidimensionale Gegenstände anfertigen – entweder durch das Zusammensetzen mehrerer Teilstücke oder durch das aufwendigere Flechten z. B. eines Korbs in einem einzigen Arbeitsgang. Von Hand geflochten, lebensmittelecht beschichtet, feucht abwischbar und bis zu einem gewissen Grad hitzeresistent – man kann also problemlos auch eine heiße Auflaufform auf das Tischset stellen.
Die handgewebten Tischsets aus Wasserhyazinthe setzen mit ihrem aufgedruckten Rautenmuster grafische Akzente, besonders auf schlichter Tischwäsche und rustikalen Oberflächen.
Platzteller aus Rattangeflecht, denen ihr grob durchbrochen geflochtener Spiegel eine besondere Leichtigkeit verleiht. Die Fahnen bestehen dagegen aus eng und dicht geflochtenen Rattanfasern – dadurch sind die Platzteller stabiler, als es auf den ersten Blick wirkt. Sie stammen aus Birma – denn obwohl Rattanpalmen und damit die aus ihren Trieben geflochtenen Produkte über weite Teile Asiens verbreitet sind, sind es vor allem die Rattanflechter Birmas, die die wahrscheinlich längste Tradition und größte Erfahrung in diesem arbeitsintensiven Handwerk haben. Entsprechend exakt und fein geflochten sind ihre Ergebnisse: Je enger und fester die Fasern geflochten werden, desto formstabiler ist das fertige Produkt, ohne dabei die für Rattan typische Flexibilität zu verlieren. Ein geübter und erfahrener Flechter kann so problemlos auch dreidimensionale Gegenstände anfertigen – entweder durch das Zusammensetzen mehrerer Teilstücke oder durch das aufwendigere Flechten z. B. eines Korbs in einem einzigen Arbeitsgang.
Die Tischsets, geliefert im Set zu vier Stück, bilden als runde Basis für das Gedeck einen ebenso ruhigen wie markanten Rahmen. Ihr grafischer Charakter entsteht durch das Zusammenspiel präzise geflochtener, konzentrischer Farbringe: Ein zentrales Orange ist von einem naturfarbenen und einem blauen Band umgeben, abgeschlossen von einem feinen orangefarbenen Rand. Die spürbare Textur des geflochtenen Seegrases verleiht ihnen eine natürliche, warme Ausstrahlung. Auf dem Tisch arrangiert, schaffen sie eine klar definierte Fläche, die Teller und Gläser wirkungsvoll hervorhebt.
Leichter, vielseitig verwendbarer Aufbewahrungshelfer: Gehäkelt aus Raphia-Garn ist dieser Korb trotz seiner Flexibilität standfest und macht sich nicht nur auf dem sommerlich gedeckten Tisch, sondern auch in Bad, Flur oder Schlafzimmer nützlich. Er wird in Handarbeit auf Madagaskar für ein südfranzösisches Unternehmen mit madegassischen Wurzeln hergestellt.
Müslischale aus der Serie Christmas Tree von Spode. Dieses traditionelle, weltbekannte Weihnachtsservice wurde bei Spode bereits 1938 eingeführt und befindet sich heute wieder in unveränderter Form im Programm. Alle Teile zeigen einen reich dekorierten Weihnachtsbaum mit Geschenken darunter und sind gerahmt von einem tannengrünen Rand. Aus Steingut. Das Geschirr ist ofen- und mikrowellenfest.
Rechteckige Tischsets im Format 46 x 31 cm aus Rattangeflecht. Sie stammen aus Birma – denn obwohl Rattanpalmen und damit die aus ihren Trieben geflochtenen Produkte über weite Teile Asiens verbreitet sind, sind es vor allem die Rattanflechter Birmas, die die wahrscheinlich längste Tradition und größte Erfahrung in diesem arbeitsintensiven Handwerk haben. Entsprechend exakt und fein geflochten sind ihre Ergebnisse: Je enger und fester die Fasern geflochten werden, desto formstabiler ist das fertige Produkt, ohne dabei die für Rattan typische Flexibilität zu verlieren.
Ein geübter und erfahrener Flechter kann so problemlos auch dreidimensionale Gegenstände anfertigen – entweder durch das Zusammensetzen mehrerer Teilstücke oder durch das aufwendigere Flechten z. B. eines Korbs in einem einzigen Arbeitsgang. Alle Rattanprodukte auf dieser Seite sind von Hand geflochten, lebensmittelecht beschichtet, feucht abwischbar und bis zu einem gewissen Grad hitzeresistent – man kann also problemlos auch eine heiße Auflaufform auf die Tischsets stellen.
Traditionelles srilankisches Teemaß aus Horn. Mit seinem kurzem Griff und der großen Mulde eignet es sich sehr für das Servieren von Oliven, Nüssen oder Kapern. Jeder Löffel ist ein Unikat in Maserung und Farbe.
Borosilikatglas trotzt auch plötzlichen Temperaturschwankungen, ist außergewöhnlich kantenstabil, lässt sich dünn verarbeiten und trübt aufgrund seiner hohen Säure- und Laugenbeständigkeit nicht ein. Es kommt daher vor allem als Labor- und Behälterglas in der chemischen Industrie zum Einsatz, war Bestandteil der Hitzeschutzkacheln der Space Shuttles und hält schließlich auch den härtesten Anforderungen im eigenen Haushalt tadellos stand: Dem regelmäßigen Kontakt mit Geschirrspülmaschine und Mikrowellenherd.
Natürlich können Sie auf den Brettern aus massivem Olivenholz auch Obst- und Gemüse schneiden, der warme Farbton des Holzes sowie dessen lebendige Maserung machen sie aber vor allem zu schönen Begleitern bei Tisch.
Klassisches Betttablett mit einklappbaren Beinen. Außerhalb des Betts benutzt man es wie ein ganz normales Tablett. Magnete sind dazu da, dass die Beine nicht ausklappen, wenn das Tablett getragen wird.
Tischwäsche aus reinem Leinen, mit handeingezogenem Hohlsaum und vier Zentimeter breiter Umschlagkante für die festlich gedeckte Tafel. Leinen zeichnet sich durch einen angenehmen Griff, aber auch durch seine guten Gebrauchseigenschaften, wie zum Beispiel geringe Schmutzanfälligkeit aus.
Für Leinen eher besonders hat die Tischwäsche ein Fischgrätmuster, eine spezielle Webart in Köperbindung. Dadurch entsteht nicht nur ein starkes, langlebiges Gewebe mit guter Formstabilität – das feine Zickzackmuster verleiht der Oberfläche des Stoffes auch einen leicht schimmernden Glanz.
Schalen aus schwerem, dunklem Walnussholz, die durch ihre bemerkenswert feine und hochwertige Verarbeitung auffällt: Alle Übergänge zwischen den einzelnen Elementen sind zu einem Ganzen miteinander verschliffen, die Materialstärke ist ausgesprochen regelmäßig, und ein kleiner Bodenring auf der Unterseite sorgt für wackelfreien Stand.
Das verwendete Holz stammt aus nachhaltigem Anbau und kommt von Plantagenbäumen, die keine Früchte mehr tragen. Walnussholz ist ein Naturprodukt: Schwankungen in Luftfeuchtigkeit und Temperatur können mit der Zeit zu leichten Verformungen, Verfärbungen oder kleinen Rissen führen. Ebenso ist die natürliche Maserung bei jeder Schale unterschiedlich. Zur Reinigung feucht abwischen und stehend trocknen lassen.Große, flache Schale aus schwerem, dunklem Walnussholz.
Von Hand aus Lindenholz geschnitzte und bemalte Serviettenringe in Form heimischer Vogelarten. Jeder Ring ist ein manuell hergestelltes Einzelstück, so dass kleinere Abweichungen völlig normal sind.
Ganz im Geiste der britischen Arts-and-Crafts-Bewegung und als Hommage an ihr Vorbild William Morris zeigt diese Tischdecke ein dichtes Muster aus floralen Ornamenten. In einem ruhigen Zusammenspiel von Taubenblau, Schiefergrau und gebrochenem Weiß entfaltet sich eine ebenso lebendige wie geordnete Fläche. Hergestellt wird die Tischdecke im traditionellen Blockprint-Verfahren, einer kunstvollen Form des Handdrucks, bei der für jede Farbe ein eigener, von Hand geschnitzter Holzstempel zum Einsatz kommt. Eine breite, umlaufende Bordüre fasst das zentrale Musterfeld ein und verleiht dem Entwurf einen harmonischen Abschluss.
Tischwäsche aus einem Gewebe aus 60 % Leinen und 40 % Baumwolle, das bei Busatti in Anghiari im Herzen der Toskana auf Webstühlen entsteht, die noch aus der Zeit der ersten industriellen Revolution stammen. Das weiche, aber dennoch strapazierfähige Gewebe zeigt ein eingewebtes, florales Muster, wie es vor allem im 17. und 18. Jahrhundert bei Damast- und Brokatgeweben für Vorhänge, Wandbespannungen und Polsterbezüge beliebt war und das sich aufgrund seiner großflächigen Regelmäßigkeit auch sehr gut für Tischwäsche eignet, ohne auf den ersten Blick blaß zu wirken. Namensgebend für die Serie ist der Kelch, der im Zentrum dieses Musters zu finden ist: Er symbolisiert eine der vier Farben der Carte Napoletane, eines heute in Italien weitverbreiteten Kartenspiels, das ursprünglich aus Spanien stammt. Die "Donna di Coppe", die "Kelch-Königin", ist eine der Figuren des Spiels und entspricht der Dame bei deutschen Spielkarten oder der Königin bei französischen Karten. Alle Teile sind umlaufend mit einem von Hand eingezogenen Hohlsaum versehen.
Ein dynamisches Wirbelmuster, das vom Zentrum ausgeht, prägt die Optik dieses großen Tellers. Mit seiner an die Pop-Art der 70er-Jahre erinnernden Ästhetik wird er zu einem ausdrucksstarken Blickfang auf einem Tisch oder Sideboard. Die Außenseite und der schmale Rand sind in schlichtem Schwarz gehalten und fassen das farbenfrohe Dekor präzise ein. Mit seinem großzügigen Durchmesser eignet er sich als Obstschale oder als reines Dekorationsobjekt.
Farbenfroh und detailverliebt gestaltete Tischsets und Glasuntersetzer mit fantasievollen Tierdarstellungen im Stil des englischen Arts and Crafts Movement. Die Qualität der von Hand hergestellten Produkte ist bemerkenswert hochwertig sie passen auch auf die festlich gedeckte Tafel. Aus einem Designstudio im englischen Bath. Mit einem Kern aus Eukalyptusholz aus nachhaltiger Waldwirtschaft, Oberseite aus robustem Melamin, Unterseite rutschfest beschichtet. Temperaturbeständig bis 160 °C. Alle Sets und Untersetzer sind einzeln erhältlich.
Den besonderen Charakter dieser Kuchenplatte prägt ihr gewellter Rand. Getragen wird sie von einem breiten, strahlenförmig kannelierten Fuß, der für einen sicheren Stand sorgt und die klassische Anmutung unterstreicht. Gefertigt aus robustem Glas, bietet sie die ideale Bühne, um kleine Kuchen, Torten und Tartes zu präsentieren. Spülmaschinenfest.
Klassische Schalen aus Glas mit Facettenschliff. Die Optik ist einer im 19. Jahrhundert äußerst beliebten französischen Form nachempfunden. Das robuste Pressglas stammt aus der Traditionsmanufaktur La Rochère.
Unverzichtbar für jeden anspruchsvollen Frühstückstisch: Toastständer nach englischem Vorbild aus dem späten 19. Jhd., wie man ihn sonst eigentlich nur noch im Antiquitätenhandel bekommt. Schwere Ausführung aus massivem Messing und mit dicker, galvanischer Silberauflage. Für vier Scheiben Toast. Gelegentliches Polieren erhält dem Silber seinen Glanz.
Aus drei kleinen Schalen (Ø jeweils 10 cm) zusammengesetzte Dipschale mit Tragering aus weißer Keramik. Perfekt für unterschiedliche Dips oder eine Auswahl von Grillsaucen. Von einem auf Gastronomiewaren spezialisierten Keramikhersteller in Portugal.
Eine markante, vertikale Rillenstruktur prägt das Erscheinungsbild dieses Eiskübels. Seine klassische, leicht konische Form bietet ausreichend Platz, um eine Flasche Wein oder Sekt auf Eis zu kühlen. Zwei kleine, seitlich angeformte Griffe erleichtern die Handhabung. Gefertigt aus dickwandigem, robustem Glas, besitzt der Kühler einen sicheren Stand, während die hohe Materialstärke für eine länger anhaltende Kühlung sorgt. Spülmaschinenfest.
Hochglänzend lackierte, leichte Holztabletts in kräftiger Farbgebung, reizvoll gerahmt von einem matt schimmernden, handwerklich aufgebrachten Goldrand. Durch einen aufwendig in vielen Schichten aufgetragenen Klarlack erhalten die Farben eine besondere Tiefe und das Tablett die volle Gebrauchsfähigkeit. Der mit Velours bezogene Boden schützt empfindliche Untergründe. Griffe an den Schmalseiten.
Tischwäsche aus einem Gewebe aus 60 % Leinen und 40 % Baumwolle, das bei Busatti in Anghiari im Herzen der Toskana auf Webstühlen entsteht, die noch aus der Zeit der ersten industriellen Revolution stammen. Das weiche, aber dennoch strapazierfähige Gewebe zeigt ein eingewebtes, florales Muster, wie es vor allem im 17. und 18. Jahrhundert bei Damast- und Brokatgeweben für Vorhänge, Wandbespannungen und Polsterbezüge beliebt war und das sich aufgrund seiner großflächigen Regelmäßigkeit auch sehr gut für Tischwäsche eignet, ohne auf den ersten Blick blaß zu wirken. Namensgebend für die Serie ist der Kelch, der im Zentrum dieses Musters zu finden ist: Er symbolisiert eine der vier Farben der Carte Napoletane, eines heute in Italien weitverbreiteten Kartenspiels, das ursprünglich aus Spanien stammt. Die "Donna di Coppe", die "Kelch-Königin", ist eine der Figuren des Spiels und entspricht der Dame bei deutschen Spielkarten oder der Königin bei französischen Karten. Alle Teile sind umlaufend mit einem von Hand eingezogenen Hohlsaum versehen.
Bringen Sommer und die Natur auf den Tisch: Die runden Sets sind aus Raphia-Garn gehäkelt, einem Naturmaterial, das aus den Bastfasern der afrikanischen Raphia-Palme gewonnen wird. Hergestellt in reiner Handarbeit auf Madagaskar für ein südfranzösisches Familienunternehmen mit madegassischen Wurzeln.
Ein schlichtes, schwarz lackiertes Metallgestell bildet die Bühne für das farbenfrohe Dekor dieser dreistöckigen Etagere. Auf den Innenseiten der drei Ebenen entfaltet sich ein dynamisches Wirbelmuster, das mit seiner Palette aus verschiedenen, kräftigen Farbtönen an die Pop-Art der 70er-Jahre erinnert. So entsteht ein reizvoller Kontrast zwischen der ruhigen, grafischen Struktur und den lebhaften Präsentationsebenen. Ideal für Gebäck, Pralinen oder Obst.
Vier Käseteller mit verschiedenen Motiven alter französischer Käseverpackungen. Das Dekor befindet sich unter der Glasur und ist damit dauerhaft geschützt. Spülmaschinen-, ofen- und frostfest.
Tischwäsche aus einem Gewebe aus 60 % Leinen und 40 % Baumwolle, das bei Busatti in Anghiari im Herzen der Toskana auf Webstühlen entsteht, die noch aus der Zeit der ersten industriellen Revolution stammen. Das weiche, aber dennoch strapazierfähige Gewebe zeigt ein eingewebtes, florales Muster, wie es vor allem im 17. und 18. Jahrhundert bei Damast- und Brokatgeweben für Vorhänge, Wandbespannungen und Polsterbezüge beliebt war und das sich aufgrund seiner großflächigen Regelmäßigkeit auch sehr gut für Tischwäsche eignet, ohne auf den ersten Blick blaß zu wirken. Namensgebend für die Serie ist der Kelch, der im Zentrum dieses Musters zu finden ist: Er symbolisiert eine der vier Farben der Carte Napoletane, eines heute in Italien weitverbreiteten Kartenspiels, das ursprünglich aus Spanien stammt. Die "Donna di Coppe", die "Kelch-Königin", ist eine der Figuren des Spiels und entspricht der Dame bei deutschen Spielkarten oder der Königin bei französischen Karten. Alle Teile sind umlaufend mit einem von Hand eingezogenen Hohlsaum versehen.
Von Hand aus Lindenholz geschnitzte und bemalte Serviettenringe in Form heimischer Vogelarten. Jeder Ring ist ein manuell hergestelltes Einzelstück, so dass kleinere Abweichungen völlig normal sind.
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