Wieder erhältlich: Nachdem unser früherer Hersteller das Modell aus dem Sortiment genommen hatte, legen wir diesen Kleiderständer mit seiner cleveren Faltmechanik nun selbst neu auf. Mit nur zwei Handgriffen verwandelt er sich: Einfach die Kreuzverstrebung am Griff auseinander- oder zusammenschieben und die Garderobenstange ein- oder aushängen. Gefertigt aus massivem Buchenholz, überzeugt die stabile Garderobe nicht nur als flexible Lösung bei vielen Gästen, sondern auch im Dauereinsatz. Zusammengeklappt misst sie lediglich 11 cm in der Breite und lässt sich bequem verstauen. Mit leichtlaufenden, kugelgelagerten Rollen. Garderobenstange aus poliertem Edelstahl, Länge 105 cm. Lässt sich in wenigen Schritten zusammenbauen.
Wieder erhältlich: Nachdem unser früherer Hersteller das Modell aus dem Sortiment genommen hatte, legen wir diesen Kleiderständer mit seiner cleveren Faltmechanik nun selbst neu auf. Mit nur zwei Handgriffen verwandelt er sich: Einfach die Kreuzverstrebung am Griff auseinander- oder zusammenschieben und die Garderobenstange ein- oder aushängen. Gefertigt aus massivem Buchenholz, überzeugt die stabile Garderobe nicht nur als flexible Lösung bei vielen Gästen, sondern auch im Dauereinsatz. Zusammengeklappt misst sie lediglich 11 cm in der Breite und lässt sich bequem verstauen. Mit leichtlaufenden, kugelgelagerten Rollen. Garderobenstange aus poliertem Edelstahl, Länge 105 cm. Lässt sich in wenigen Schritten zusammenbauen.
Auf vielfache Nachfrage haben wir diesen alten Bekannten wieder ins Sortiment genommen. Solche zusammenrollbaren Betten wurden ursprünglich zur Verwendung auf Segelbooten erdacht: eine bequeme, ausreichend dick gepolsterte Matte, die nach einem langen Tag auf dem Wasser erholsamen Schlaf bieten sollte – und zwar in der Kajüte oder bei sommerlichen Temperaturen an Deck unter sternenklarer Nacht. So ein Roll-up-Bed lässt sich tagsüber wieder sehr kompakt verstauen, um auch auf kleinen Booten nicht ständig im Weg zu sein.
Benannt haben wir unser Roll-up-Bed nach dem legendären amerikanischen Segler Joshua A. Slocum, dem von 1895 bis 1898 allein auf seiner kleinen Segelyacht „Spray“die Weltumsegelung gelang.
Joshuas Roll-up-Bed eignet sich für alle Gelegenheiten, zu denen unterwegs oder zu Hause ein zusätzliches, komfortables Bett benötigt wird, das tagsüber platzsparend verstaut werden soll. Ein umlaufender Rahmen hält das Bett in Form, dazwischen sind mehrere Kammern abgesteppt, damit das Füllmaterial nicht verrutscht. In aufgerolltem Zustand wird das Bett von zwei Bändern gehalten.
Ein Pouf gehört immer noch zu den besten Möglichkeiten, die Beine auszustrecken. Ursprünglich stammt der Pouf aus Nordafrika: Vor allem in Marokko gehört er noch heute zu den meistverbreiteten Möbelstücken – und zu den beliebtesten Handwerksprodukten. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um einen aus mehreren Lederstücken genähten und mit einer weichen, aber standfesten Füllung versehenen Zylinder. Er dient als Sitzgelegenheit, als Fußablage oder als kleiner, zusätzlicher Sofatisch.
Diese Variante verträgt sich in ihrer auf das Wesentliche reduzierten Gestaltung auch mit modernen und betont zurückgenommenen Interieurs: schlichte, klare Zylinderform, wenige und großflächig verarbeitete Lederstücke sowie herrlich zartes, geschmeidiges Leder, das mit zunehmender Nutzung noch an Charakter gewinnt.
Dieser Beistelltisch fällt durch das plakative Streifenmuster auf einem balusterartigen Korpus auf. Dabei entsteht der faszinierende Eindruck, als sei der gesamte Tisch aus einem einzigen, durchgängig gestreiften Block geschnitten worden: Während die Linien an der Seite der vertikalen Wölbung folgen, laufen sie auf der flachen Oberseite wie bei einem Querschnitt in einem radialen Muster auf den Mittelpunkt zu. Gefertigt aus Metall und mit einer hochglänzenden Lackierung versiegelt, erhält der Tisch eine glatte, fast keramische Oberfläche. Als Beistelltisch neben einem Sessel oder Sofa setzt er einen starken visuellen Akzent.
Ein Pouf gehört immer noch zu den besten Möglichkeiten, die Beine auszustrecken. Ursprünglich stammt der Pouf aus Nordafrika: Vor allem in Marokko gehört er noch heute zu den meistverbreiteten Möbelstücken – und zu den beliebtesten Handwerksprodukten. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um einen aus mehreren Lederstücken genähten und mit einer weichen, aber standfesten Füllung versehenen Zylinder. Er dient als Sitzgelegenheit, als Fußablage oder als kleiner, zusätzlicher Sofatisch.
Diese Variante verträgt sich in ihrer auf das Wesentliche reduzierten Gestaltung auch mit modernen und betont zurückgenommenen Interieurs: schlichte, klare Zylinderform, wenige und großflächig verarbeitete Lederstücke sowie herrlich zartes, geschmeidiges Leder, das mit zunehmender Nutzung noch an Charakter gewinnt.
Großer Pouf, der mit seiner quadratischen Grundfläche und dem zeitlosen Bezug aus hellbraunem Büffelleder in unterschiedlichste Interieurs passt: Zum Füßehochlegen am Lieblingssessel, als Zeitschriftenablage am Sofa oder als zusätzliche Sitzmöglichkeit, wenn viele Gäste da sind. Auf der Fläche der großen Variante (1 x 1 m) kann man sogar zu mehreren sitzen. Jede Seite des Würfels ist durch die notwendigen Nähte und zusätzlichen Ziernähte optisch in vier Teile geteilt. Die Sitzfläche ist mit einer umlaufenden Kedernaht betont. Das Büffelleder wird in Fassgerbung in einer rotierenden, offenen Trommel rein pflanzlich gegerbt und dort anschließend auch gefärbt. Dadurch entsteht ein sehr weiches und dennoch stabiles Leder, das mit der Zeit sehr schön altert. Unterseite aus reiner Baumwolle.
Nicht einfach ein Klappstuhl. Dieser hat Designgeschichte geschrieben. Der berühmte Plia-Stuhl wurde 1968 vom Italiener Giancarlo Piretti entworfen. Kein Wunder also, dass selbst in der Ferrari-Boxengasse die Techniker auf diesem Stuhl beim Rennen mitfiebern. Heute findet man den Plia im Museum of Modern Art in New York. Er besteht aus verchromtem Röhrenstahl und transparentem, glasklaren zellulosebasiertem Kunststoff. Das Monogelenk aus Leichtmetall-Druckguss ist poliert. Das Besondere an diesem auf den ersten Blick schlichten Klappstuhls ist das patentierte Verfahren, mit welchem sich die Stühle zusammenklappen lassen. In einer Linie können die Stühle platzsparend in einer Ecke zusammengestellt werden. Als Solitair oder "große Lösung" für den Esstisch.
Gegen Schlammpfützen und angetrockneten Schmutz in Flur, Garderobe oder Eingangshalle: Bis zu sechs Paar Gummistiefel können auf diesem -Halter kopfüber getrocknet und aufbewahrt werden. -Massive, tadellos verschweißte Konstruktion aus 12 mm starken Stahlstangen mit Kugelknauf, transparent lackiert.
Ein Kofferbock erleichtert das Kofferpacken und ist gerade, wenn man dies häufig tut, eine angenehme Hilfe. Für Vielflieger, für das Gästezimmer oder das Ferienhaus. Dieser Kofferbock stammt aus der gleichen Quelle wie unser mobiler Garderobenständer. Zwei mit eingelegten Metallleisten armierte Hölzer tragen den Koffer. Sie werden von robusten Textilgurten zusammengehalten.
Schuhe, insbesondere solche mit Ledersohle, brauchen Luft und zwar auch von unten. Dieser Schuhständer ist ein edler Rahmen für hochwertige Schuhe und ermöglicht dem Leder optimales Trocknen für ein längeres Leben. Wenn man seine Schuhe bisher auf dem Fußboden aufbewahrte, spart der Ständer auch enorm Platz. Aus gedämpftem Buchenholz traditionell mit Schlitzschrauben aus Messing zusammengefügt und anschließend geölt. Der Ständer bietet Platz für etwa 16 Paar Damenschuhe oder 12 Paar Herrenschuhe. Wird zerlegt geliefert. Zum Selbstaufbau.
Ein weicher Samtbezug mit farblich abgesetztem, konturbetonendem Keder verleiht diesen Poufs einen stilistischen Touch der 1960er Jahre. Mit ihrer schlichten Zylinderform lassen sie sich aber in ganz unterschiedlichen Interieurs als elegante oder farbkräftige Akzentmöbel einsetzen. Aufgrund ihres geringen Gewichts kann man sie mühelos dorthin verschieben, wo sie als Fußhocker, Ablage oder spontane Sitzgelegenheit benötigt werden – vier flache Kunststofffüße sorgen dabei auch optisch für Leichtigkeit. Bezug aus 100 % Polyestersamt, fest gepolsterte Konstruktion.
Weil Binsenstühle nahezu unverwüstlich sind, werden sie häufig in der Gastronomie eingesetzt. Traditionell dienten sie der bäuerlichen Bevölkerung als Sitzgelegenheit, heute passen sie in die Küche, an den ländlichen Esstisch oder auf die Veranda. Die Sitzfläche ist auch nach mehrjähriger intensiver Nutzung noch ansehnlich und gewinnt durch zunehmende Patina noch an Charakter. Gestell aus verleimtem Buchenholz, Sitzfläche verschraubt. Sitztiefe 34 cm.
Faltbarer Servierwagen, der Gestaltungsprinzipien des Bauhauses mit raffinierter Mechanik verbindet: Je nach Bedarf lässt er sich vollständig ausgeklappt als normaler Servierwagen, mit eingeklapptem unterem Boden als mobiler Arbeitsplatz oder halb gefaltet als minimalistische Anrichte verwenden. Gestell aus verchromtem Stahlrohr, Böden aus Melamin. Vier frei drehbare Rollen. Aus Spanien. Maße offen: Höhe 72 cm, Breite 66 cm, Tiefe 43 cm. Maße vollständig zusammengeklappt: Höhe 86 cm, Breite 71 cm, Tiefe 9 cm.
Ein weicher Samtbezug mit farblich abgesetztem, konturbetonendem Keder verleiht diesen Poufs einen stilistischen Touch der 1960er Jahre. Mit ihrer schlichten Zylinderform lassen sie sich aber in ganz unterschiedlichen Interieurs als elegante oder farbkräftige Akzentmöbel einsetzen. Aufgrund ihres geringen Gewichts kann man sie mühelos dorthin verschieben, wo sie als Fußhocker, Ablage oder spontane Sitzgelegenheit benötigt werden – vier flache Kunststofffüße sorgen dabei auch optisch für Leichtigkeit. Bezug aus 100 % Polyestersamt, fest gepolsterte Konstruktion.
Ein weicher Samtbezug mit farblich abgesetztem, konturbetonendem Keder verleiht diesen Poufs einen stilistischen Touch der 1960er Jahre. Mit ihrer schlichten Zylinderform lassen sie sich aber in ganz unterschiedlichen Interieurs als elegante oder farbkräftige Akzentmöbel einsetzen. Aufgrund ihres geringen Gewichts kann man sie mühelos dorthin verschieben, wo sie als Fußhocker, Ablage oder spontane Sitzgelegenheit benötigt werden – vier flache Kunststofffüße sorgen dabei auch optisch für Leichtigkeit. Bezug aus 100 % Polyestersamt, fest gepolsterte Konstruktion.
Ein weicher Samtbezug mit farblich abgesetztem, konturbetonendem Keder verleiht diesen Poufs einen stilistischen Touch der 1960er Jahre. Mit ihrer schlichten Zylinderform lassen sie sich aber in ganz unterschiedlichen Interieurs als elegante oder farbkräftige Akzentmöbel einsetzen. Aufgrund ihres geringen Gewichts kann man sie mühelos dorthin verschieben, wo sie als Fußhocker, Ablage oder spontane Sitzgelegenheit benötigt werden – vier flache Kunststofffüße sorgen dabei auch optisch für Leichtigkeit. Bezug aus 100 % Polyestersamt, fest gepolsterte Konstruktion.
Zylindrischer Regenschirmständer aus versilbertem Messing mit einem erhabenen Punktrelief-Dekor und zwei runden Trageringen. Die Vernickelung gibt dem Messing nicht nur die mattsilberne Vintage-Oberfläche, sondern auch einen Anlaufschutz, der der Feuchtigkeit nasser Regenschirme trotzt. Solide 1,8 kg Eigengewicht machen den Ständer auch mit mehreren Schirmen und Spazierstöcken ausreichend standfest.
Das vollflächige Punktrelief wird freihändig Reihe für Reihe mit einem sogenannten Schlagstempel mit Hammerschlägen eingebracht, wodurch das Muster eine lebendige Unregelmäßigkeit gewinnt und jedes fertig bearbeitete Stück ein Unikat wird.
Ein Kofferbock erleichtert das Kofferpacken und ist gerade, wenn man dies häufig tut, eine angenehme Hilfe. Für Vielflieger, für das Gästezimmer oder das Ferienhaus. Dieser Kofferbock stammt aus der gleichen Quelle wie unser mobiler Garderobenständer. Zwei mit eingelegten Metallleisten armierte Hölzer tragen den Koffer. Sie werden von robusten Textilgurten zusammengehalten.
Stellt man Getränkekisten nebeneinander, verbrauchen sie viel Platz. Stapelt man sie, wird man zuverlässig am häufigsten Flaschen aus der untersten Kiste brauchen. Dieses stabile Holzgestell fasst auf kleinem Raum drei Kästen, aus denen die Flaschen bequem herausgezogen werden können. Die Neigung der Fächer verhindert das Herausrutschen der Flaschen. Unbehandeltes Holz. Lieferung zerlegt, einfache Montage.
Jenseits aller Sportgeräteoptik vereint der Sitzball von Vluv mit seinem herrlich weichen Breitcordbezug dynamisches Sitzen mit einer wohnlichen Atmosphäre. Die Hülle besteht aus strapazierfähigem Möbel-Polyestergewebe (ca. 415g/m²) mit einer ordentlichen Scheuerbeständigkeit von über 25.000 Martindale – einem Wert, der für die Nutzung von gepolsterten Büromöbeln empfohlen wird. Doppelte Kappnähte halten auch intensivem Gebrauch des Balls stand.
Innen steckt ein eigens von Vluv entwickelter, nahtfreier Ball aus berstsicherem, phtalatfreiem PVC. Dieser kann in der festen Textilhülle so prall aufgepumpt werden, dass man weniger einsinkt und somit stabiler und aufrechter sitzt als auf einem immer etwas schwammigen PVC-Ball ohne Hülle. Ein umlaufender Nahtring verhindert Wegrollen, ein angenähter Griff ermöglicht leichtes Greifen und Versetzen. Der Vluv stammt von Hock Design, einem jungen, auf Fitness- und Trainingsgeräte mit Designanspruch spezialisierten Unternehmen aus der Nähe von Köln. Ø 60–65 cm (geeignet für eine Körpergröße ab 156 cm). Gewichtsbelastung max. 150 kg. Abnehmbarer Bezug, waschbar bei 30 °C. Das Set wird unaufgepumpt geliefert und kann schnell mit der beiliegenden Doppelhub-Handpumpe aufgepumpt werden. Im Lieferumfang sind außerdem zwei Pumpenadapter und ein Röhrchen zum Luft ablassen enthalten.
Die runde Tischplatte mit hohem Rand und der ringförmige Fuß dieses optisch sehr leichten Beistelltisches sind mit hölzernen Rundstäben verbunden. Das Holz des vor allem in Indien kultivierten Mangobaums ist dank seiner mittelhohen Härte und seiner lebendigen Maserung sehr gut für den Möbelbau geeignet. Der von Natur aus schnell wachsende Mangobaum braucht nur ca. 15 Jahre, um seine volle Größe und Reife zu erlangen. Im Vergleich mit anderen, oft wesentlich langsamer wachsenden Bäumen ist die Nutzung des Mangobaums daher eine nachhaltigere Alternative. Holz aus zertifiziertem Anbau.
Die Vorbilder für diese Sessel stehen in der Bar des Gutshauses Stolpe. Sie beruhen ihrerseits auf Vorlagen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. An den Anforderungen an einen guten Sessel, auf dem man entspannt und ausdauernd plaudern kann, hat sich seitdem nichts geändert: bequem, nicht zu ausladend und ausgesprochen vielseitig. Klassische Polsterkonstruktion mit halbhoher Rückenlehne und nach vorne gezogenen Armlehnen. Gedrechselte Vorderbeine mit drehbaren Rollen.
Ein weicher Samtbezug mit farblich abgesetztem, konturbetonendem Keder verleiht diesen Poufs einen stilistischen Touch der 1960er Jahre. Mit ihrer schlichten Zylinderform lassen sie sich aber in ganz unterschiedlichen Interieurs als elegante oder farbkräftige Akzentmöbel einsetzen. Aufgrund ihres geringen Gewichts kann man sie mühelos dorthin verschieben, wo sie als Fußhocker, Ablage oder spontane Sitzgelegenheit benötigt werden – vier flache Kunststofffüße sorgen dabei auch optisch für Leichtigkeit. Bezug aus 100 % Polyestersamt, fest gepolsterte Konstruktion.
Drei Tische in einem: In der Größe exakt aufeinander abgestimmtes Beistelltisch-Set auf quadratischer Grundfläche. Kleiner Tisch: Höhe 42,5 cm, Grundfläche 30 x 30 cm. Mittlerer Tisch: Höhe 47,5 cm, Grundfläche 35 x 35 cm. Großer Tisch: Höhe 52,5 cm, Grundfläche 40 x 40 cm.
Die Platten sind es! Sie geben den Möbeln der Serie Madras ihren charakteristischen Look: Im Kern bestehen sie aus Aluminium, das nach einer Spezialbehandlung eine Oberflächenstruktur zeigt, die an verwitterten Beton oder altes Gusseisen erinnert. Die Oberflächen sind mit einer Metalllegierung in Bronze oder Zinngrau versehen, die abschließend patiniert wird. Mit dem schlanken Unterbau aus schwarz lackierten Vierkantprofilen aus Stahl schlagen die Möbel eine Brücke zwischen Eleganz und Vintage und sind daher zu vielen Stilrichtungen kombinierbar. Um auf empfindlichen Böden keine Kratzer zu hinterlassen, sind alle Varianten mit Kunststoffgleitern versehen.
Dieser Sessel bewegt sich formal und gestalterisch zwischen Clubsessel und Cocktail-sessel: Wie klassische Clubsessel ist er vollständig mit Leder bezogen und bequem gepolstert. Die Sitzposition ist jedoch relativ aufrecht, was konzentriertem Lesen oder einer anregenden Unterhaltung förderlich ist. Er funktioniert sowohl als herausragendes Einzelstück, als auch paarweise mit einem Beistelltisch oder als zusätzlicher Sessel im Schlaf- oder Arbeitszimmer. Der Sessel ist vollständig mit Leder bezogen, das in Fassgerbung pflanzlich gegerbt und anschließend ebenfalls im Gerbfass durchgefärbt wurde. Ergebnis dieser Methode ist ein bemerkenswert weiches, aber stabiles Leder mit sehr gutem Patina-Potential. Es zeigt auch bei Beschädigungen der Lederoberfläche keine Farbveränderung, so dass Kratzer nicht als Beschädigung wahrgenommen werden, sondern als völlig natürliche Gebrauchsspuren. Zwei doppelte Nietenreihen aus Messing am Lehnenrahmen vorne.
Unser Sitzball aus griffigem und herrlich duftendem Leder lädt zum aktiven Sitzen ein. Sein nostalgisches Design aus 18 Lederstreifen und der Schnürung am Ventil ist eine Hommage an den Ball der legendären Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern.
Gefertigt wird der Ball in bester sattlerischer Handarbeit aus 3 mm starkem Rindsleder: Die zugeschnittenen Ledersegmente werden vorgelocht und anschließend mit Ledernadel und starkem Garn Stich für Stich miteinander vernäht. Diese Fertigungsweise ist so aufwendig, dass nur zwei Bälle am Tag entstehen. Das pflanzlich gegerbte, offenporige Leder entwickelt mit zunehmendem Gebrauch eine schöne Patina. Der Sitzball wird aufgepumpt und zusätzlich mit einer passenden Handpumpe geliefert.
Besonders hoch, besonders dickwandig: Auf vielfache Nachfrage haben wir dieses mit 60 cm besonders hohe Modell in Sonderanfertigung aus extra starkem 10 mm Acrylglas herstellen lassen. Als Beistelltisch verwendet, ist die Höhe angenehm, da man sich nicht bücken muss, um etwas auf dem Tisch abzustellen. Darüber hinaus gibt der Tisch aufgrund seiner Höhe auch einen exzellenten Nachttisch ab.
Möbel aus Acrylglas haben den Vorteil, dass sie mit fast allen anderen Möbeln kombinierbar sind.
Großer Acryl-Beistelltisch mit Zeitschriftenfach. Kombinierbar mit allen denkbaren Möbeln. Nutzbar als Beistell- oder Nachttisch. Gefertigt aus 8 mm Acrylglas. Möbel aus Acrylglas haben den Vorteil, dass sie mit fast allen anderen Möbeln kombinierbar sind.
Weil Binsenstühle nahezu unverwüstlich sind, werden sie häufig in der Gastronomie eingesetzt. Traditionell dienten sie der bäuerlichen Bevölkerung als Sitzgelegenheit, heute passen sie in die Küche, an den ländlichen Esstisch oder auf die Veranda. Die Sitzfläche ist auch nach mehrjähriger intensiver Nutzung noch ansehnlich und gewinnt durch zunehmende Patina noch an Charakter. Gestell aus verleimtem Buchenholz, Sitzfläche verschraubt. Sitztiefe 34 cm.
Faltbarer Servierwagen, der Gestaltungsprinzipien des Bauhauses mit raffinierter Mechanik verbindet: Je nach Bedarf lässt er sich vollständig ausgeklappt als normaler Servierwagen, mit eingeklapptem unterem Boden als mobiler Arbeitsplatz oder halb gefaltet als minimalistische Anrichte verwenden. Gestell aus verchromtem Stahlrohr, Böden aus Melamin. Vier frei drehbare Rollen. Aus Spanien. Maße offen: Höhe 72 cm, Breite 66 cm, Tiefe 43 cm. Maße vollständig zusammengeklappt: Höhe 86 cm, Breite 71 cm, Tiefe 9 cm.
An der Bücherwand oder dem Büroregal aufgestellt, gibt einem dieser Klapptritt bis zu 74 cm mehr Körpergröße, um den Goethe oder einen Aktenordner aus den oberen Böden zu erreichen. Das Klappgestell aus flachen Stahlprofilen wird im Handumdrehen zu einem stabilen Tritt mit zwei schmalen Stufen und einer doppelt so tiefen Standfläche. Die Trittflächen bestehen aus lackiertem Akazienholz.
Quadratischer Beistelltisch mit Metallplatte.
Die Platten sind es! Sie geben den Möbeln der Serie Madras ihren charakteristischen Look: Im Kern bestehen sie aus Aluminium, das nach einer Spezialbehandlung eine Oberflächenstruktur zeigt, die an verwitterten Beton oder altes Gusseisen erinnert. Die Oberflächen sind mit einer Metalllegierung in Bronze oder Zinngrau versehen, die abschließend patiniert wird. Mit dem schlanken Unterbau aus schwarz lackierten Vierkantprofilen aus Stahl schlagen die Möbel eine Brücke zwischen Eleganz und Vintage und sind daher zu vielen Stilrichtungen kombinierbar. Um auf empfindlichen Böden keine Kratzer zu hinterlassen, sind alle Varianten mit Kunststoffgleitern versehen.
Jenseits aller Sportgeräteoptik vereint der Sitzball von Vluv mit seinem herrlich weichen Breitcordbezug dynamisches Sitzen mit einer wohnlichen Atmosphäre. Die Hülle besteht aus strapazierfähigem Möbel-Polyestergewebe (ca. 415g/m²) mit einer ordentlichen Scheuerbeständigkeit von über 25.000 Martindale – einem Wert, der für die Nutzung von gepolsterten Büromöbeln empfohlen wird. Doppelte Kappnähte halten auch intensivem Gebrauch des Balls stand.
Innen steckt ein eigens von Vluv entwickelter, nahtfreier Ball aus berstsicherem, phtalatfreiem PVC. Dieser kann in der festen Textilhülle so prall aufgepumpt werden, dass man weniger einsinkt und somit stabiler und aufrechter sitzt als auf einem immer etwas schwammigen PVC-Ball ohne Hülle. Ein umlaufender Nahtring verhindert Wegrollen, ein angenähter Griff ermöglicht leichtes Greifen und Versetzen. Der Vluv stammt von Hock Design, einem jungen, auf Fitness- und Trainingsgeräte mit Designanspruch spezialisierten Unternehmen aus der Nähe von Köln. Ø 60–65 cm (geeignet für eine Körpergröße ab 156 cm). Gewichtsbelastung max. 150 kg. Abnehmbarer Bezug, waschbar bei 30 °C. Das Set wird unaufgepumpt geliefert und kann schnell mit der beiliegenden Doppelhub-Handpumpe aufgepumpt werden. Im Lieferumfang sind außerdem zwei Pumpenadapter und ein Röhrchen zum Luft ablassen enthalten.
Die Platten sind es! Sie geben den Möbeln der Serie Madras ihren charakteristischen Look: Im Kern bestehen sie aus Aluminium, das nach einer Spezialbehandlung eine Oberflächenstruktur zeigt, die an verwitterten Beton oder altes Gusseisen erinnert. Die Oberflächen sind mit einer Metalllegierung in Bronze oder Zinngrau versehen, die abschließend patiniert wird. Mit dem schlanken Unterbau aus schwarz lackierten Vierkantprofilen aus Stahl schlagen die Möbel eine Brücke zwischen Eleganz und Vintage und sind daher zu vielen Stilrichtungen kombinierbar. Um auf empfindlichen Böden keine Kratzer zu hinterlassen, sind alle Varianten mit Kunststoffgleitern versehen.
Beim Entwurf dieses dekorativen Kleiderständers haben wir uns von den schmiedeeisernen Fensterelementen unseres Hamburger Ladengeschäfts inspirieren lassen – ein Zitat der charakteristischen Ornamentik des Art déco. Gefertigt aus massivem, pulverbeschichtetem Eisen überzeugt der Kleiderständer durch sein stabiles Eigengewicht.
Diese Tische ermöglichen es, flexibel zu reagieren, z.B. bei besonders vielen Gästen. Sie sind aber auch eine sehr überzeugende "Dauerlösung". Alle drei passen untereinander. Gefertigt aus 8 mm starkem Acrylglas.
Möbel aus Acrylglas haben den Vorteil, dass sie mit fast allen anderen Möbeln kombinierbar sind.
Größe 1: L 50 x H 38 x B 38 cm
Größe 2: L 46 x H 34 x B 38 cm
Größe 3: L 42 x H 30 x B 38 cm
Das große Tablett aus dunklem Teakholz dient mit seinem separaten Gestell im Handumdrehen als flexibel aufstellbarer Beistelltisch, kann aber auch solo als Tablett benutzt werden. Das Gestell lässt sich zusammengeklappt platzsparend verstauen. Die Teakholzoberflächen sind mit einem dunklen Walnussfinish versehen und durch eine seidenglänzende Lackierung veredelt. Die Kanten und alle Profile des Gestells sind abgerundet.
Weil Binsenstühle nahezu unverwüstlich sind, werden sie häufig in der Gastronomie eingesetzt. Traditionell dienten sie der bäuerlichen Bevölkerung als Sitzgelegenheit, heute passen sie in die Küche, an den ländlichen Esstisch oder auf die Veranda. Die Sitzfläche ist auch nach mehrjähriger intensiver Nutzung noch ansehnlich und gewinnt durch zunehmende Patina noch an Charakter. Gestell aus verleimtem Buchenholz, Sitzfläche verschraubt. Sitztiefe 34 cm.
Großes Metalltablett mit japanisch inspiriertem Motiv und separatem Stahlgestell. Das Tablett zeigt zwei buntgefiederte Vögel zwischen Kamelienzweigen – handgemalt auf mattschwarz lackiertem Grund mit ausgeprägter Textilstruktur. Das Gestell aus pulverbeschichteten, flachen Stahlprofilen lässt sich dank eines ausgeklügelten Mechanismus sehr flach zusammenklappen und platzsparend abstellen. Tablett 65 x 45 x 4,5cm. Stellfläche 54 x 34 cm.
Warum sollte man nur im Hotel den Rücken beim Kofferpacken schonen? Auch zuhause liegen die Annehmlichkeiten eines Kofferbocks auf der Hand, denn es packt sich einfacher, wenn sich Reisetasche oder Koffer auf der richtigen Höhe befinden. Unser Kofferbock aus schwarz lackiertem Mangoholz und einer Bespannung aus hellbraunem Büffelleder vereint seine praktische Funktion mit exzellenter Verarbeitung und ansprechender Möbelästhetik. Sichtbar wird das an den ausgeklügelten Details wie der unsichtbaren Verbindung des Klappmechanismus, den abgerundeten Holzprofilen und den Aussparungen des Leders, die das Tragen und Klappen des Kofferbocks erleichtern. Das drei Millimeter starke Leder ist solide am Gestell verschraubt und wird mit der Zeit eine typische Patina entwickeln.
Mangoholz ist ein leichtes Holz und aufgrund seiner hohen Dichte äußerst glatt, hart und stabil. Das Produkt entsteht aus dem Mangoanbau. Nach ca. 15 Jahren tragen die schnellwachsenden alten Bäume nicht mehr genügend Früchte, sie liefern aber mit ihrem Holz noch einen wertvollen Möbelrohstoff – für unseren Kofferbock zum Beispiel.
Sessel im Stil der 1950er/1960er Jahre mit für die Zeit typischen schlanken, konisch zulaufenden, leicht ausgestellten Holzbeinen. Eine angenehm feste Polsterung, auf der man bequem sitzt, ohne zu tief einzusinken, macht solche Möbel für Hotelhallen oder Bars zur ersten Wahl. Zu Hause eignen sie sich gut für kleinere Räume. Die solide Holzkonstruktion mit mehrlagiger Polsterung ist wahlweise mit rubinrotem Samt oder mit einem strukturierten Stoff in zeitlosem „Salt and Pepper“-Muster bezogen. Auffällige Kedernähte um Sitzfläche und Rückenlehne betonen die Kontur. Lehnenhöhe 36 cm.Die solide Holzkonstruktion mit mehrlagiger Polsterung ist in dieser Variante mit einem markant strukturierten Möbelstoff in zeitlos-modernem „Salt and Pepper“-Muster bezogen.
Kleiner, zylindrischer Beistelltisch mit außergewöhnlicher Oberfläche: Die unregelmäßige, reliefartige Struktur sorgt im Zusammenspiel mit einem Vintage-Messing-Finish für warmen, bronzefarben schimmernden Glanz. Aluminium, Unterseite mit Moosgummibesatz, um empfindliche Böden zu schonen.
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