Zylindrischer Regenschirmständer aus versilbertem Messing mit einem erhabenen Punktrelief-Dekor und zwei runden Trageringen. Die Vernickelung gibt dem Messing nicht nur die mattsilberne Vintage-Oberfläche, sondern auch einen Anlaufschutz, der der Feuchtigkeit nasser Regenschirme trotzt. Solide 1,8 kg Eigengewicht machen den Ständer auch mit mehreren Schirmen und Spazierstöcken ausreichend standfest.
Das vollflächige Punktrelief wird freihändig Reihe für Reihe mit einem sogenannten Schlagstempel mit Hammerschlägen eingebracht, wodurch das Muster eine lebendige Unregelmäßigkeit gewinnt und jedes fertig bearbeitete Stück ein Unikat wird.
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Konsequent aufgeschobene Modernisierungen haben der Firma August Schär, der einzigen Kokosweberei Deutschlands, einen ganzen Park alter Webmaschinen erhalten, die in der Lage sind, aus Kokosfasern Garne und Gewebe von einzigartiger Robustheit und enormer Langlebigkeit zu produzieren. Die Matten stellen eine ausgezeichnete Barriere gegen Straßenschmutz dar und sind sehr feuchtigkeitsbeständig, sollten aber nicht im Wasser oder an Stellen liegen, an denen sie direktem Regeneinfall ausgesetzt sind. Florhöhe ca. 25 mm. 100 % Kokos.
Schwere Fußmatte aus perforiertem Gummi für den Einsatz vor und hinter der Haustür. An den Schuhen haftender Schmutz lässt sich an den Löchern der Matte gut abstreifen. Die Matte kann ganzjährig im Freien bleiben und ist schwer genug, um nicht versehentlich oder durch Windeinwirkung zum Verlassen ihres Postens bewegt zu werden. Schwarzer Gummi mit 60 % Recyclinganteil.
Schuhe, insbesondere solche mit Ledersohle, brauchen Luft und zwar auch von unten. Dieser Schuhständer ist ein edler Rahmen für hochwertige Schuhe und ermöglicht dem Leder optimales Trocknen für ein längeres Leben. Wenn man seine Schuhe bisher auf dem Fußboden aufbewahrte, spart der Ständer auch enorm Platz. Aus gedämpftem Buchenholz traditionell mit Schlitzschrauben aus Messing zusammengefügt und anschließend geölt. Der Ständer bietet Platz für etwa 16 Paar Damenschuhe oder 12 Paar Herrenschuhe. Wird zerlegt geliefert. Zum Selbstaufbau.
Reise- und Taschenschirm von Doppler mit 8-teiliger Oxfordbespannung aus italienischem Nylongewebe. Ein passendes Futteral wird mitgeliefert. 100 % Nylon.
Handgefertigte Regenschirme von Doppler
Seit 1946 steht die Schirmfabrik Ernst Doppler & Co. GmbH in Braunau am Inn für erstklassige, handgearbeitete Regenschirme der Premiumklasse. Die Firma Doppler, die sich in den 70 Jahren ihrer Firmengeschichte zu einem großen Player unter den Schirmherstellern entwickelt hat, unterhält heute noch eine der letzten Manufakturproduktionen für Regenschirme in Europa.
70 Arbeitsschritte – 2000 Nadelstiche – Handarbeit
In dem heute in vierter Generation geführten Familienbetrieb wird auf Handwerkstradition Wert gelegt. Noch heute werden die bis zu 70 Arbeitsschritte im Wesentlichen wie vor 70 Jahren ausgeführt – lediglich die Nähmaschinen sind seit langem elektrisch betrieben. Die Seele der Manufaktur ist Herr Hans Erlinger, der sein Handwerk vor 41 Jahren von einem der letzten Schirmmachermeister Österreichs erlernte. Schon damals war dieser Beruf durch den Vormarsch der Automation aus den Ausbildungsplänen verschwunden. Das Wissen, wie man Schirme herstellt, wird seither von Mitarbeiter zu Mitarbeiter mit großer Liebe zum Detail weitergegeben. Herzstück eines Regenschirmes ist der Schirmstock. Die von uns ausgewählten Schirmstöcke werden über Dampf aus Kastanienholz gebogen und dann 8 Wochen lang fixiert in einer Trockenkammer gelagert, bevor sie gewachst werden. Nur so erreicht man einen fast unzerbrechlichen Schirmstock, der eine ausreichende Stützfestigkeit hat, um auch als Spazierstock benutzt werden zu können. Für die Bespannung werden acht bzw. zehn Stücke Stoff millimetergenau von Hand zugeschnitten, zusammengesetzt und -genäht und mit dem an den Stock angeschlagenen Gestänge vernäht. Hierfür werden bei den Schirmen unserer Größe ca. 2000 Nadelstiche gesetzt. In der Endkontrolle werden regelmäßig Schirme in einer speziellen Testkammer getestet: Regen und Wind mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h muss ein Doppler-Manufakturschirm aushalten. Die Art der Herstellung erlaubt es, den lieb gewordenen Schirm auch nach Jahren noch zu reparieren, sollten die Bespannung oder ein Gelenk im Gestänge ihren Dienst versagen.
Stickerei
Sehr gerne lassen wir Ihren Regenschirm individuell besticken. Dazu haben Sie folgende Möglichkeiten:
• Maximal 16 Zeichen inkl. Leerzeichen
• Bei grüner und blauer Bespannung in Rot
• Bei schwarzer Bespannung in Grau
Die Lieferzeit beträgt ca. 2-3 Wochen. Im Gegensatz zu vielen anderen von uns angebotene Stickereien führt Doppler diese während der Fertigung selbst aus, da die Rückseite der Stickerei innerhalb des Schirmbandes vernäht wird. Es können auch bereits gekaufte Schirme nachträglich bestickt werden. Des Weiteren nehmen wir Sonderanfertigungen wie zum Beispiel Familienwappen oder Firmenlogos entgegen. Kontaktieren Sie uns dafür unter einer der nachfolgenden Nummern (Montag bis Freitag von 8.00 bis 19.00 Uhr). Wir werden Ihnen ein faires Angebot zukommen lassen:
Aus Deutschland kostenlos unter 0800 86 77 82 86
Aus Österreich zum Ortstarif unter 0810 666 776
Aus dem übrigen Ausland unter +49 (0) 4152/801 400
Klassischer, von Hand zu öffnender Regenschirm mit 10-teiliger Oxfordbespannung aus italienischem Nylongewebe mit einem durchgehenden, stützfähigen Stock. Optional erhältlich ist ein passendes 100 % Nylon-Futteral.
Seit 1946 steht die Schirmfabrik Ernst Doppler & Co. GmbH in Braunau am Inn für erstklassige, handgearbeitete Regenschirme der Premiumklasse. Die Firma Doppler, die sich in den 70 Jahren ihrer Firmengeschichte zu einem großen Player unter den Schirmherstellern entwickelt hat, unterhält heute noch eine der letzten Manufakturproduktionen für Regenschirme in Europa.
In dem heute in vierter Generation geführten Familienbetrieb wird auf Handwerkstradition Wert gelegt. Noch heute werden die bis zu 70 Arbeitsschritte im Wesentlichen wie vor 70 Jahren ausgeführt – lediglich die Nähmaschinen sind seit langem elektrisch betrieben.
Die Seele der Manufaktur ist Herr Hans Erlinger, der sein Handwerk vor 41 Jahren von einem der letzten Schirmmachermeister Österreichs erlernte. Schon damals war dieser Beruf durch den Vormarsch der Automation aus den Ausbildungsplänen verschwunden. Das Wissen, wie man Schirme herstellt, wird seither von Mitarbeiter zu Mitarbeiter mit großer Liebe zum Detail weitergegeben.
Herzstück eines Regenschirmes ist der Schirmstock. Die von uns ausgewählten Schirmstöcke werden über Dampf aus Kastanienholz gebogen und dann 8 Wochen lang fixiert in einer Trockenkammer gelagert, bevor sie gewachst werden. Nur so erreicht man einen fast unzerbrechlichen Schirmstock, der eine ausreichende Stützfestigkeit hat, um auch als Spazierstock benutzt werden zu können. Für die Bespannung werden acht bzw. zehn Stücke Stoff millimetergenau von Hand zugeschnitten, zusammengesetzt und -genäht und mit dem an den Stock angeschlagenen Gestänge vernäht. Hierfür werden bei den Schirmen unserer Größe ca. 2000 Nadelstiche gesetzt. In der Endkontrolle werden regelmäßig Schirme in einer speziellen Testkammer getestet: Regen und Wind mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h muss ein Doppler-Manufakturschirm aushalten.
Die Art der Herstellung erlaubt es, den lieb gewordenen Schirm auch nach Jahren noch zu reparieren, sollten die Bespannung oder ein Gelenk im Gestänge ihren Dienst versagen.
Trotz der Bespannung aus Loden ein Regenschirm, der mehrere Stunden Regen abhält, und ein besonders eleganter Begleiter zugleich. Von Hand zu öffnender Regenschirm mit durchgehendem, stützfähigem Schirmstock. 8-teilige Bespannung aus in der Steiermark gewirktem grünen Loden (reine Wolle).
Handgefertigte Regenschirme von Doppler
Seit 1946 steht die Schirmfabrik Ernst Doppler & Co. GmbH in Braunau am Inn für erstklassige, handgearbeitete Regenschirme der Premiumklasse. Die Firma Doppler, die sich in den 70 Jahren ihrer Firmengeschichte zu einem großen Player unter den Schirmherstellern entwickelt hat, unterhält heute noch eine der letzten Manufakturproduktionen für Regenschirme in Europa.
70 Arbeitsschritte – 2000 Nadelstiche – Handarbeit
In dem heute in vierter Generation geführten Familienbetrieb wird auf Handwerkstradition Wert gelegt. Noch heute werden die bis zu 70 Arbeitsschritte im Wesentlichen wie vor 70 Jahren ausgeführt – lediglich die Nähmaschinen sind seit langem elektrisch betrieben.
Die Seele der Manufaktur ist Herr Hans Erlinger, der sein Handwerk vor 41 Jahren von einem der letzten Schirmmachermeister Österreichs erlernte. Schon damals war dieser Beruf durch den Vormarsch der Automation aus den Ausbildungsplänen verschwunden. Das Wissen, wie man Schirme herstellt, wird seither von Mitarbeiter zu Mitarbeiter mit großer Liebe zum Detail weitergegeben.
Herzstück eines Regenschirmes ist der Schirmstock. Die von uns ausgewählten Schirmstöcke werden über Dampf aus Kastanienholz gebogen und dann 8 Wochen lang fixiert in einer Trockenkammer gelagert, bevor sie gewachst werden. Nur so erreicht man einen fast unzerbrechlichen Schirmstock, der eine ausreichende Stützfestigkeit hat, um auch als Spazierstock benutzt werden zu können. Für die Bespannung werden acht bzw. zehn Stücke Stoff millimetergenau von Hand zugeschnitten, zusammengesetzt und -genäht und mit dem an den Stock angeschlagenen Gestänge vernäht. Hierfür werden bei den Schirmen unserer Größe ca. 2000 Nadelstiche gesetzt. In der Endkontrolle werden regelmäßig Schirme in einer speziellen Testkammer getestet: Regen und Wind mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h muss ein Doppler-Manufakturschirm aushalten.
Die Art der Herstellung erlaubt es, den lieb gewordenen Schirm auch nach Jahren noch zu reparieren, sollten die Bespannung oder ein Gelenk im Gestänge ihren Dienst versagen.