Das prägende Merkmal der Butterdose Belmont ist die geriffelte Haube. Diese liegt auf einem passgenauen Teller aus klarem Glas. Die Butterdose kann auch umgekehrt verwendet werden, dann liegt die Butter in einem tiefen Gefäß mit Deckel. Spülmaschinenfest.
Das Girlandendekor wird mit einem feinen -Punziereisen frei Hand in den aus Messing gefertigten, versilberten Eierbecher einge-schlagen. Kleine Unregelmäßig-keiten bezeugen die Einzigartigkeit eines jeden Stücks. Die Ober-fläche wird für einen lebendigen Glanz poliert.
Diese Gläser stammen aus einer der ältesten Glasmanufakturen. Die Gläser werden auf traditionelle Weise in der Holzform geformt und tragen als Dekor das Wappentier der Familie Bonaparte: die Biene. Die Nuancen der durchgefärbten Gläser orientieren sich am historischen, bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nördlich der Alpen produzierten Waldglas, das im Gegensatz zu klarem venezianischem Glas immer einen gewissen Anteil an Metalloxiden mit entsprechender Farbwirkung aufwies.
Diese Gläser stammen aus einer der ältesten Glasmanufakturen. Die Gläser werden auf traditionelle Weise in der Holzform geformt und tragen als Dekor das Wappentier der Familie Bonaparte: die Biene. Die Nuancen der durchgefärbten Gläser orientieren sich am historischen, bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nördlich der Alpen produzierten Waldglas, das im Gegensatz zu klarem venezianischem Glas immer einen gewissen Anteil an Metalloxiden mit entsprechender Farbwirkung aufwies.
Der 1928 gegründete Hersteller von Liebhaberporzellan ist ein absolutes Unikat: Das Unternehmen befindet sich in Familienbesitz und produziert mit hochspezialisierten, teilweise selbst ausgebildeten Mitarbeitern und mit vorindustriellen Methoden am angestammten Standort in Küps in Oberfranken. Im Laufe der Zeit übernahm Lindner immer wieder Produktionswerkzeug untergegangener Porzellanfabriken. Daraus ist über die Jahre unter anderem ein Archiv von über 30.000 alten Gussformen entstanden, von denen einige für Torquato reaktiviert wurden.
Der 1928 gegründete Hersteller von Liebhaberporzellan ist ein absolutes Unikat: Das Unternehmen befindet sich in Familienbesitz und produziert mit hochspezialisierten, teilweise selbst ausgebildeten Mitarbeitern und mit vorindustriellen Methoden am angestammten Standort in Küps in Oberfranken. Im Laufe der Zeit übernahm Lindner immer wieder Produktionswerkzeug untergegangener Porzellanfabriken. Daraus ist über die Jahre unter anderem ein Archiv von über 30.000 alten Gussformen entstanden, von denen einige für Torquato reaktiviert wurden.
Diese Gläser stammen aus einer der ältesten Glasmanufakturen. Die Gläser werden auf traditionelle Weise in der Holzform geformt und tragen als Dekor das Wappentier der Familie Bonaparte: die Biene. Die Nuancen der durchgefärbten Gläser orientieren sich am historischen, bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nördlich der Alpen produzierten Waldglas, das im Gegensatz zu klarem venezianischem Glas immer einen gewissen Anteil an Metalloxiden mit entsprechender Farbwirkung aufwies.
Über Jahrhunderte war die Rezeptur zur Herstellung von dünnem, weißem Hartporzellan ein streng gehütetes chinesisches Geheimnis, das den Manufakturen des Landes eine weltweite Vormachtstellung sicherte. Erst im frühen 18. Jahrhundert gelang es in Meißen, dieses Monopol zu brechen und das erste europäische Porzellan zu fertigen. In der Folge widmeten sich insbesondere englische Manufakturen der Weiterentwicklung und Verfeinerung des Verfahrens. Sie fügten der Grundmasse aus Feldspat, Quarzsand und Kaolin einen hohen Anteil verglühter Knochenasche hinzu und schufen damit eine neue, bis heute unübertroffene Qualitätsstufe: das Fine Bone China.
Das Ergebnis ist ein Material, das in seiner Kombination von Eigenschaften einzigartig ist. Es besitzt eine bemerkenswerte Härte und eine hohe Kantenstabilität, die es besonders widerstandsfähig macht. Gleichzeitig zeichnet es sich durch eine zarte, fast leuchtende Transluzenz aus, die besonders im Gegenlicht sichtbar wird, sowie durch einen charakteristischen, warmen Weißton. Erst diese außergewöhnliche Festigkeit bei geringem Gewicht erlaubt die Ausformung derart dünnwandiger und fein konturierter Stücke, wie sie diese Serie auszeichnen. Die Formensprache selbst bleibt dabei klassisch-zurückhaltend. Jedes Teil – vom flachen Speiseteller über die tiefere Schale bis zur fein geschwungenen Tasse – folgt einer klaren, harmonischen Linie mit weichgezeichneten Konturen und ausgewogenen Proportionen. Auf jegliches Dekor wird bewusst verzichtet, um die reine Form und die besondere Qualität des Materials für sich wirken zu lassen.
Diese Gläser stammen aus einer der ältesten Glasmanufakturen. Die Gläser werden auf traditionelle Weise in der Holzform geformt und tragen als Dekor das Wappentier der Familie Bonaparte: die Biene. Die Nuancen der durchgefärbten Gläser orientieren sich am historischen, bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nördlich der Alpen produzierten Waldglas, das im Gegensatz zu klarem venezianischem Glas immer einen gewissen Anteil an Metalloxiden mit entsprechender Farbwirkung aufwies.
Das Dekor Grüner Hirsch gibt es seit Anfang der 1950er Jahre im Programm der Gmundner Keramik aus Gmunden am Traunsee im Salzkammergut ist ein ländlich-eleganter Klasssiker. Es wurde seinerzeit für das weltberühmte Hotel "Goldener Hirsch" in Salzburg kreiert und später aufgrund großer Nachfrage für den Handel freigegeben.
Alle Teile werden aufwendig von Hand bemalt und entstehen auch sonst zu 90% in Handarbeit - vom Töpfern bis zum Brennen. Keramik. Spülmaschinenfest und mikrowellentauglich.
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