Der 1928 gegründete Hersteller von Liebhaberporzellan ist ein absolutes Unikat: Das Unternehmen befindet sich in Familienbesitz und produziert mit hochspezialisierten, teilweise selbst ausgebildeten Mitarbeitern und mit vorindustriellen Methoden am angestammten Standort in Küps in Oberfranken. Im Laufe der Zeit übernahm Lindner immer wieder Produktionswerkzeug untergegangener Porzellanfabriken. Daraus ist über die Jahre unter anderem ein Archiv von über 30.000 alten Gussformen entstanden, von denen einige für Torquato reaktiviert wurden.
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Oft sind es kleine Details, die den Unterschied machen und uns Freude bereiten: Auf der festlich gedeckten Ostertafel kann es dieses Porzellan-Häschen sein, das seinen langgestreckten Rücken zum Ablegen von benutztem Essbesteck anbietet und so die Tischwäsche frei von Flecken hält. Die charmante Hasenfigur ist eine von über 30.000 alten Gussformen aus dem Archiv der 1928 gegründeten Porzellanfabrik Lindner in Oberfranken, von denen einige für Torquato reaktiviert wurden.
Österliche Porzellandose in Eiform mit obenauf sitzendem Hasen, der gleichzeitig als Griff für die abnehmbare obere Eihälfte dient. Innen finden nach Belieben kleine Ostergeschenke, Pralinen oder weitere Ostereier Platz – die Dose eignet sich somit wunderbar als Bonbonniere für die Osterzeit. Weißes Hartporzellan. Von Lindner Porzellan in Oberfranken.
Eierlöffel aus Porzellan sind die alltagstaugliche dritte Möglichkeit, wenn man sich partout nicht mit Löffeln aus Acryl anfreunden kann, solchen aus Perlmutt oder Horn aber nicht den profanen täglichen Gebrauch zumuten möchte. Porzellan ist geschmacksneutral, unempfindlich gegen Salz und oxidierte Eiweißbestandteile sowie uneingeschränkt spülmaschinenfest. Einziger Nachteil: Die Löffel können zerbrechen, wenn sie auf den Boden fallen. Von Lindner Porzellan in Oberfranken.
Der 1928 gegründete Hersteller von Liebhaberporzellan ist ein absolutes Unikat: Das Unternehmen befindet sich in Familienbesitz und produziert mit hochspezialisierten, teilweise selbst ausgebildeten Mitarbeitern und mit vorindustriellen Methoden am angestammten Standort in Küps in Oberfranken. Im Laufe der Zeit übernahm Lindner immer wieder Produktionswerkzeug untergegangener Porzellanfabriken. Daraus ist über die Jahre unter anderem ein Archiv von über 30.000 alten Gussformen entstanden, von denen einige für Torquato reaktiviert wurden.
Porzellanvase mit sitzendem Hasen.
Der 1928 gegründete Hersteller von Liebhaberporzellan ist ein absolutes Unikat: Das Unternehmen befindet sich in Familienbesitz und produziert mit hochspezialisierten, teilweise selbst ausgebildeten Mitarbeitern und mit vorindustriellen Methoden am angestammten Standort in Küps in Oberfranken. Im Laufe der Zeit übernahm Lindner immer wieder Produktionswerkzeug untergegangener Porzellanfabriken. Daraus ist über die Jahre unter anderem ein Archiv von über 30.000 alten Gussformen entstanden, von denen einige für Torquato reaktiviert wurden.
Der 1928 gegründete Hersteller von Liebhaberporzellan ist ein absolutes Unikat: Das Unternehmen befindet sich in Familienbesitz und produziert mit hochspezialisierten, teilweise selbst ausgebildeten Mitarbeitern und mit vorindustriellen Methoden am angestammten Standort in Küps in Oberfranken. Im Laufe der Zeit übernahm Lindner immer wieder Produktionswerkzeug untergegangener Porzellanfabriken. Daraus ist über die Jahre unter anderem ein Archiv von über 30.000 alten Gussformen entstanden, von denen einige für Torquato reaktiviert wurden.
Diese Eierlöffel wirken auf den ersten Blick wie aus Perlmutt. Tatsächlich sind sie jedoch aus einem speziell behandelten Acryl-Kunststoff gefertigt und stammen von einem Unternehmen in Darmstadt, das sich im Jahre 1862 auf die Verarbeitung von Schildpatt, später dann auf Acrylglas konzentrierte. Die hohe Erfahrung in diesem Bereich kommt sowohl der außergewöhnlichen Farbbrillanz der Löffel als auch ihrer angenehmen Haptik zu Gute.
Dekorative Ostereier, von Hand aus Messing getrieben und mit einer Silberauflage versehen. Sie sind nicht nur als österliche Tischdekoration zu gebrauchen, sondern auch zum Verstecken kleiner Ostergeschenke. Die Eier an sich sowie das auf den Oberteilen sichtbare Dekor entstehen in Handarbeit, jedes einzelne ist ein Unikat.
Dekorative Ostereier, von Hand aus Messing getrieben und mit einer Silberauflage versehen. Sie sind nicht nur als österliche Tischdekoration zu gebrauchen, sondern auch zum Verstecken kleiner Ostergeschenke. Die Eier an sich sowie das auf den Oberteilen sichtbare Dekor entstehen in Handarbeit, jedes einzelne ist ein Unikat.
Das Girlandendekor wird mit einem feinen -Punziereisen frei Hand in den aus Messing gefertigten, versilberten Eierbecher einge-schlagen. Kleine Unregelmäßig-keiten bezeugen die Einzigartigkeit eines jeden Stücks. Die Ober-fläche wird für einen lebendigen Glanz poliert.
Über Jahrhunderte war die Rezeptur zur Herstellung von dünnem, weißem Hartporzellan ein streng gehütetes chinesisches Geheimnis, das den Manufakturen des Landes eine weltweite Vormachtstellung sicherte. Erst im frühen 18. Jahrhundert gelang es in Meißen, dieses Monopol zu brechen und das erste europäische Porzellan zu fertigen. In der Folge widmeten sich insbesondere englische Manufakturen der Weiterentwicklung und Verfeinerung des Verfahrens. Sie fügten der Grundmasse aus Feldspat, Quarzsand und Kaolin einen hohen Anteil verglühter Knochenasche hinzu und schufen damit eine neue, bis heute unübertroffene Qualitätsstufe: das Fine Bone China.
Das Ergebnis ist ein Material, das in seiner Kombination von Eigenschaften einzigartig ist. Es besitzt eine bemerkenswerte Härte und eine hohe Kantenstabilität, die es besonders widerstandsfähig macht. Gleichzeitig zeichnet es sich durch eine zarte, fast leuchtende Transluzenz aus, die besonders im Gegenlicht sichtbar wird, sowie durch einen charakteristischen, warmen Weißton. Erst diese außergewöhnliche Festigkeit bei geringem Gewicht erlaubt die Ausformung derart dünnwandiger und fein konturierter Stücke, wie sie diese Serie auszeichnen. Die Formensprache selbst bleibt dabei klassisch-zurückhaltend. Jedes Teil – vom flachen Speiseteller über die tiefere Schale bis zur fein geschwungenen Tasse – folgt einer klaren, harmonischen Linie mit weichgezeichneten Konturen und ausgewogenen Proportionen. Auf jegliches Dekor wird bewusst verzichtet, um die reine Form und die besondere Qualität des Materials für sich wirken zu lassen.
35,00 €*
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