Leichte Jacke im Pilotenstil aus feinstem italienischen Wildleder. Der kurze Blouson-Schnitt, wärmend abschließende Strickbündchen, die großen, aufgesetzten Pattentaschen und eine Knopfleiste zum Verschließen lassen als Vorbild noch die legendäre Fliegerjacke A-1 der U.S. Air Force von 1927 erkennen. Das herrlich weiche Leder und der warme Farbton betonen aber die zeitlos-sportliche Eleganz der Jacke. Da es sich um ein Kleidungsstück aus echtem Leder handelt, sind kleine Unregelmäßigkeiten im Material ein wesentlicher Bestandteil seines Charakters.
Diese Jacke ist seit über 50 Jahren eine Ikone: In den frühen 1960ern wurde sie unter anderem von Steve McQueen und Elvis Presley getragen und erlangte dadurch enorme Popularität. In unveränderter Form wird sie seit 1937 bei Baracuta in Manchester hergestellt – ursprünglich war sie dort als Golfjacke entworfen worden. Unverkennbar stand dabei ihre Funktionalität im Vordergrund, was gleichzeitig die erstaunliche Zeitlosigkeit der Jacke wie auch ihre enorme Vielseitigkeit bedingt. Zwei Einschubtaschen und eine Innentasche, Reißverschluß vorne, Strickbünde an Ärmeln und unterem Abschluß. Am Rücken befindet sich auf halber Höhe eine Regenpasse, die auftreffende Regentropfen nach hinten ableitet.
Diese Jacke kann man mit Fug und Recht als zumindest vorläufige evolutionäre Spitze des legendären M-65 Field Jacket der U.S. Army bezeichnen: Optisch und funktional eindeutig an diesem einzigartigen Urtyp und Vorbild ungezählter Derivate angelehnt, befinden sich hier Haptik, Tragekomfort, Materialauswahl und Herstellungsqualität auf einem völlig anderen Niveau. Im Gegensatz zum Original verfügt sie außerdem über ein durchaus kältetaugliches Innenfutter. Sie stammt aus einem 1948 gegründeten Familienunternehmen aus Epoli – zwischen Pisa und Florenz gelegen –, das sich auf die Herstellung von hochwertiger Schlechtwetterbekleidung spezialisiert hat und mit dem Wahlspruch „Fashion is what is not in fashion“ eindeutig zu klassischen Werten und bewährter Qualität bekennt. Vier große Außentaschen mit Patten und Druckknopf, Ärmelmanschetten, Schulterklappen, verdeckter Reißverschluss, Kapuze im Kragen, Taillenzug und zwei Innentaschen. Angerautes Innenfutter (Wolle: 61%, Polyamid: 14%, Polyester: 10%, Kaschmir: 7%, Alpaka: 5%, Andere Fasern: 3%).
Solche Sakkos sind explizit für Unternehmungen im Freien gedacht, und zwar auch bei kühleren Temperaturen. Auf den britischen Inseln findet man sie als Shooting Jacket im jagdlichen Bereich. Die Ausführung mit vier Knöpfen anstelle der üblichen drei erlaubt für diese Verwendung mehr Schutz vor Kälte und Wind, was sich durch die Sturmlasche am Revers noch verbessern lässt. Ein wattiertes Innenfutter hält zusätzlich warm. Die beiden aufgesetzten Ballontaschen und die Brusttasche sind mit geknöpften Laschen versehen, um den Inhalt (traditionell Munition oder einfach das Handy oder eine Stärkung für den Hund ) vor Feuchtigkeit und versehentlichem Herausfallen zu schützen.
Obermaterial ist hier ein mit 280 g/m² eher leichtes, dafür aber wasserfest gewachstes Gewebe aus reiner Baumwolle, das im Gegensatz zu traditionellem Wachstuch einen sehr trockenen Griff hat und daher auch kein Wachs z. B. an den Autositz abgibt. Zwei Rückenschlitze, vier Innentaschen und royalblaues Innenfutter aus 100 % Viskose.
Schwere, warme und wasserfeste Winterjacke, wie sie in Großbritannien auf dem Land und vor allem zur Jagd getragen wird. Entsprechend durchdacht und praktisch ist ihr Aufbau: Schnitt mit viel Bewegungsspielraum, zwei große Ballontaschen vorne, zwei Handwärmtaschen, aufstellbarer Kragen mit abnehmbarem Sturmriegel und weichem Innenkragen, innenliegende Strickbündchen in den Ärmeln, Taillenzug, Innentasche, schwerer 2-Wege-Reißverschluss aus Messing und Feuchtigkeitsmembran. Wasserfestes Tweedgewebe.
Federleichte, ungefütterte Freizeitjacke aus wunderbar glattem Baumwollpopeline für warme Frühlings- oder Sommertage. Popeline wird aus sehr feinem Garn gewebt und zeichnet sich durch eine hohe Festigkeit und angenehme Kühle aus. Im Stil angelehnt an die legendäre M-65 Field Jacket der U.S. Army von 1965 befindet sie sich mit ihrem sommerlichen Reverskragen sowie sandfarbenem Stoff aber auch ganz in der Tradition klassischer Safari-Jacken, wie sie zum Beispiel Ernest Hemingway trug. Der bequeme Schnitt erhält mit dem verstellbaren Tunnelzug eine taillierte Passform. Außerdem: vier aufgesetzte, geräumige Balgtaschen mit knöpfbaren Patten, durchgehende Knopfleiste, Ärmelmanschetten, die ein Aufkrempeln der Ärmel ermöglichen, Ösenknöpfe aus Metall.
Leichter, sportlicher Regenmantel, wie man ihn sich als Autofahrer wünscht: Er schützt effektiv vor Regen, ist gleichzeitig aber kurz genug, um sich auf dem Sitz nicht aufzubauschen oder beim Einsteigen in der Tür hängenzubleiben. Halbe Raglanschulter für sehr guten Bewegungsspielraum bei dennoch elegant fallender Schulterlinie. Angenehm glatter, wasserabweisend ausgerüsteter Stoff aus reiner Baumwolle. Verdeckte Knopfleiste, Ärmelmanschetten, Sturmlasche am Kragen, zwei seitliche Taschen, zwei Innentaschen mit Reißverschluss, Futter an der Schulterpartie aus 80% Baumwolle und 20% Polyester. Vom Familienunternehmen L'impermeabile im toskanischen Empoli, das sich auf die Herstellung von hochwertiger Schlechtwetterbekleidung spezialisiert hat.
Dufflecoat in klassischer weiter Passform, der auch bequem über einem dicken Pullover getragen werden kann. Der Dufflecoat ist der einzige klassische Mantel, der über eine Kapuze verfügt. Unsere Dufflecoats sind dreiviertellang, haben große, aufgesetzte Pattentaschen und werden mit Schlaufenverschlüssen aus Leder und Knebeln aus Büffelhorn verschlossen. Sie bestehen aus einer festen, sehr wärmenden „Double-Face“-Wollmischung, die auf der Außenseite einfarbig ist und innen ein klassisches Tartanmuster zeigt.
Ursprünglich wurde der Dufflecoat für die Seeleute der Royal Navy hergestellt. Diese wussten den dicken Wollstoff, der vor Kälte und Wind schützt, sehr zu schätzen. Berühmt wurde der Mantel durch die britische Firma Gloverall von Harold und Freda Morris, die nach dem zweiten Weltkrieg in den 1950er Jahren den Auftrag hatten, die Dufflecoat-Bestände aus den Armeedepots in der Bevölkerung zu vermarkten. Dies hatte so großen Erfolg, dass Harold und Freda beschlossen, ihre eigenen Duffle-coats herzustellen. Gloverall steht für hochwertige Materialien und traditionelle Schneiderkunst „Made in England“.
Trägt man wieder: Karierter Mantel Castellina
Ein legerer, weicher Tweedmantel für die Übergangszeit in hochaktuellem Prince-of-Wales-Check. Er ist als Wendemantel gearbeitet: Innen wurde wasserabweisend behandelter Baumwollstoff verarbeitet. Kehrt man die Innenseite nach außen schützt der Mantel vor einem Regenschauer und man ist mit der dunkelblauen Seite auch eleganter unterwegs als mit dem Karo. In der Summe seiner Eigenschaften, seiner Möglichkeiten und seiner herausragenden Material- und Verarbeitungsqualität ist der Mantel ein Paradebeispiel dafür, was Italiens große Modekultur auszeichnet.
Er stammt von L’Impermeabile, einem 1948 gegründeten und auf die Herstellung von hochwertiger Outdoorbekleidung spezialisierten Familienunternehmen im zwischen Pisa und Florenz gelegenen Empoli. Dessen Wahlspruch „fashion is what is not in fashion“ spricht uns natürlich aus der Seele. Der Mantel Castellina ist entsprechend geradlinig und klassisch geschnitten. Er geht auf Vorbilder aus den 1950er- und -60er Jahren zurück, zeigt einen legeren Schnitt mit Raglanärmeln, Ärmelmanschetten, zwei seitlichen Einschubtaschen mit Durchgriff nach innen und Hornknöpfen. Aufgestellt zeigt der Unterkragen – bedingt durch das Wendeprinzip – jeweils den Stoff der anderen Seite. Obermaterial aus reiner englischer Wolle, wasserabweisende Seite aus reiner Baumwolle.
Die Kennedy Leather Jacket G-1 ist aus ca. 1,1 mm starkem dunkelbraunem Pferdeleder genäht, das mit den Jahren deutlich stärker an Glanz und Patina gewinnt, als dies bei Ziegen- oder einfachem Rindsleder der Fall wäre. Zwei große Pattentaschen und darunterliegenden Einschubtaschen, eine Innentasche mit Reißverschluss. Fest vernähter Rückenriegel. Abnehmbarer dunkelbrauner Lammfellkragen. Strickbündchen aus reiner Merinowolle an Ärmeln und unterem Abschluss. Futter aus reiner Baumwolle in robuster, strukturierter Köper-Bindung.
Legeres, kurz geschnittenes und ungefüttertes Overshirt. Die leichte Jacke ist aus sehr robustem, anfangs ein wenig steifem Stoff aus 98% Baumwolle und 2% Elasthan geschneidert und kommt völlig ohne Versteifungen aus, sodass sie sich sehr gut an die Körperkonturen anpasst. Zwei Brusttaschen und zwei seitliche Einschubtaschen. Durchgehende Knopfleiste, weicher Hemdkragen und schmale, geknöpfte Manschetten.
Solche wind- und wetterfesten Jacken kennt man in Deutschland schon seit dem 19. Jahrhundert als Colani – seit nämlich die Kieler Schneiderfirma Berger & Colani die Kaiserliche Marine erstmals damit beliefert. In gleicher und ähnlicher Form kennt man sie aber etwa in Frankreich als Caban und im Englischen als Pea Coat – und es stecken jeweils ähnliche Geschichten dahinter. Allen Varianten gemeinsam ist jedoch ihre unbedingte Zweckmäßigkeit für den harten Einsatz in feindlicher Umwelt in einer Zeit, als nur dicke, schwere Wollstoffe echten Schutz vor den Elementen boten.
Unsere Variante weist als besonderes Zugeständnis an moderne Komfortansprüche beim mit 670 g/qm einigermaßen schweren Oberstoff einen Anteil von 10 % Kaschmir gegenüber 90 % Schurwolle aus. Dadurch schützt die Jacke nicht nur gut gegen Wind, Regen und Schnee und gewährleistet gute Formstabilität, sondern ist gleichzeitig weich genug, um etwa bei hochgeschlagenem Kragen nicht zu kratzen. Der große Kragen bietet aufgestellt guten Windschutz und kann mit einer Lasche hochgeschlossen zugeknöpft werden. Zwei Innentaschen und zwei Außentaschen mit Klappen sowie zwei Einschubtaschen. Grasgrünes, gestepptes Innenfutter und Lederknöpfe.
Eine legere Jacke im Schnitt der legendären M-65 Field Jacket der U.S. Army von 1965. Während man sich beim US-Militär schon lange anders kleidet, ist die M-65 zum Vorbild einer Vielzahl von Freizeitjacken geworden, von denen eine der berühmtesten die Schimanski-Jacke ist. Wir haben uns für dunkles Blau entschieden und unsere Version als Wendejacke ausgestaltet. Bei eher feuchtem Wetter kann man den regenabweisenden Stoff aus Polyester nach außen kehren und sich so besser geschützt im Freien bewegen. Bequemer Schnitt mit vier großen Pattentaschen und Druckknöpfen vorne, Schulterklappen außen, durchgehende Knopfleiste, Kragen mit integrierter Kapuze, Manschetten mit Druckknöpfen, Taillenzug. Das Außenmaterial ist ein robuster Hopsakstoff aus 98 % Baumwolle und 2 % Elasthan. Innenseite und Kapuze aus 100 % Polyester.
Ein kurzer Regenmantel zum Immer-dabei-Haben – für den Fall, dass es doch noch schlechtes Wetter gibt. Er ist ungefüttert, lässt sich auf kleinstem Raum zusammenfalten, bietet dank komfortablem Schnitt guten Bewegungsspielraum und schützt vor allem hervorragend vor Regen.
Dieser kurz geschnittene, warm gefütterte Mantel verbindet sportliche Eleganz mit hoher Funktionalität. Er ist ideal für die Übergangszeit und leichten Frost und kann deshalb von Oktober bis April getragen werden. Wir haben ihn vor einigen Jahren schon einmal angeboten – leider gab es den Hersteller irgendwann nicht mehr, so dass wir uns schließlich zur Neuauflage in Eigenregie entschlossen haben. Als Obermaterial kommt bei uns ein winddichtes, wasserabweisendes Gewebe der norditalienischen Traditionsweberei Olmetex zum Einsatz, die auf die Herstellung technischer Hochleistungstextilien spezialisiert ist. Aufstellbarer, mit Knöpfen hoch verschließbarer Kragen. Zwei schräge Einschubtaschen, zwei Innentaschen.
Ursprünglich ein Mantel für das Autofahren bei geöffnetem Verdeck, der einem dennoch genügend Bewegungsspielraum zum Schalten, Lenken und für den Schulterblick gibt. Wir lassen diesen Kurzmantel mit verdeckter Knopfleiste, seitlichen Einschub- sowie aufgesetzten Pattentaschen aus mittelschwerem Fischgrät-Tweed aus 96 % Wolle und 4 % Kaschmir mit einem Gewicht von 460 g/qm schneidern. Charakteristisch für den Car Coat ist der große, ausladende Kragen. Blaues Steppfutter aus 100 % Viskose, beidseitig Innentaschen.
Die Kennedy Leather Jacket ist aus ca. 1,1 mm starkem dunkelbraunem Kalbsleder genäht, das mit den Jahren deutlich stärker an Glanz und Patina gewinnt, als dies bei Ziegen- oder einfachem Rindsleder der Fall wäre. Zwei große Pattentaschen und darunterliegenden Einschubtaschen, eine Innentasche mit Reißverschluss. Fest vernähter Rückenriegel. Abnehmbarer dunkelbrauner Lammfellkragen. Strickbündchen aus reiner Merinowolle an Ärmeln und unterem Abschluss. Futter aus reiner Baumwolle in robuster, strukturierter Köper-Bindung.
Diese Jacke lehnt sich formal auf den ersten Blick an winterlichere Cabanjacken an, unterscheidet sich davon jedoch wesentlich durch das verarbeitete Material: Anstelle von dicker Wolle wird hier reines Leinen in nicht ganz leichter Qualität verwendet. Das Ergebnis ist eine betont sportliche Jacke für die wärmere Übergangszeit, die aufgrund der anfangs etwas steiferen Struktur des Oberstoffs im Tragegefühl an eine Jeansjacke erinnert, aber keinesfalls so aussieht.
Zweireihige Ausführung mit großem, aufstellbarem Kragen und zusätzlicher Lasche für besseren Windschutz, verstärkten Ärmelaufschlägen, Rückenschlitz, zwei schrägen Pattentaschen und zwei Reißverschluss-Innentaschen. Dunkelblaues Innenfutter.
Heller Gebirgsloden (Stoffgewicht 580 g/m²) aus reiner Wolle. Graues Innenfutter.
Diese Mäntel sind im Grunde die Langversion des klassischen Pea Coat: zweireihig, funktionell geschnitten mit breitem Kragen und Sturmlasche und warm gefüttert. Sie sind damit deutlich sportlicher als klassische Mäntel wie Covert Coat oder Chesterfield Coat. Im Gegensatz zum kürzeren Pea Coat reichen sie bis ungefähr zum Knie und damit garantiert über ein möglicherweise darunter getragenes Sakko. Außerdem bieten sie dank der zusätzlichen Länge auch besseren Schutz vor Wind und Kälte. Falls man also der Ansicht sein sollte, nur einen einzigen Mantel zu brauchen, sind sie eine gute Wahl. Andernfalls sind sie es ebenfalls. Angedeutete Ärmelaufschläge, zwei schräge Einschubtaschen, zwei Innentaschen, Hornknöpfe und gut wärmendes, wattiertes Innenfutter.