Italienisches Gastronomie Porzellan. Dieses sehr robuste Porzellan wird speziell zur Verwendung in Restaurants hergestellt, wo für gewöhnlich die Beanspruchung der Kanten und der Glasur besonders hoch ist.
Italienisches Gastronomie Porzellan. Dieses sehr robuste Porzellan wird speziell zur Verwendung in Restaurants hergestellt, wo für gewöhnlich die Beanspruchung der Kanten und der Glasur besonders hoch ist. Außerdem zeichnen sich alle Teile dieser Serie durch ein besonders hohes Wärmespeichervermögen aus. Dies gilt im Besonderen für diese Espressotasse.
Aufgrund ihrer konstruktionsspezifischen Gedrungenheit verfügt sie im Höchstmaß über Wärmespeichervermögen. Man kann die Tassen mit ein wenig Wasser in der Mikrowelle erwärmen oder sie mit heißem Wasser befüllen – das dicke Porzellan heizt sich in kurzer Zeit auf und wärmt nach dem Auskippen des Wassers den schnell und unter Druck aus der Maschine gelaufenen Espresso so gut, dass dieser nicht sofort wieder abkühlt und damit einen wesentlichen Teil seines geschmacklichen Reizes verliert.
Großes Teeglas mit Henkel und Rillendekor von La Rochère in Frankreich. Es eignet sich besonders zum Servieren von kaltem und lauwarmem Kräutertee an heißen Tagen. Falls man sich zudem mit der Theorie, lauwarme Getränke würden bei Hitze am besten kühlen, nicht anfreunden kann, passen zur Not auch noch ein paar Eiswürfel hinein – oder mehr Tee.
Italienisches Gastronomie Porzellan. Dieses sehr robuste Porzellan wird speziell zur Verwendung in Restaurants hergestellt, wo für gewöhnlich die Beanspruchung der Kanten und der Glasur besonders hoch ist.
Teetasse mit Untertasse aus der Serie Christmas Tree von Spode. Dieses traditionelle, weltbekannte Weihnachtsservice wurde bei Spode bereits 1938 eingeführt und befindet sich heute wieder in unveränderter Form im Programm. Alle Teile zeigen einen reich dekorierten Weihnachtsbaum mit Geschenken darunter und sind gerahmt von einem tannengrünen Rand. Aus Steingut. Das Geschirr ist ofen- und mikrowellenfest.
Über Jahrhunderte war die Rezeptur zur Herstellung von dünnem, weißem Hartporzellan ein streng gehütetes chinesisches Geheimnis, das den Manufakturen des Landes eine weltweite Vormachtstellung sicherte. Erst im frühen 18. Jahrhundert gelang es in Meißen, dieses Monopol zu brechen und das erste europäische Porzellan zu fertigen. In der Folge widmeten sich insbesondere englische Manufakturen der Weiterentwicklung und Verfeinerung des Verfahrens. Sie fügten der Grundmasse aus Feldspat, Quarzsand und Kaolin einen hohen Anteil verglühter Knochenasche hinzu und schufen damit eine neue, bis heute unübertroffene Qualitätsstufe: das Fine Bone China.
Das Ergebnis ist ein Material, das in seiner Kombination von Eigenschaften einzigartig ist. Es besitzt eine bemerkenswerte Härte und eine hohe Kantenstabilität, die es besonders widerstandsfähig macht. Gleichzeitig zeichnet es sich durch eine zarte, fast leuchtende Transluzenz aus, die besonders im Gegenlicht sichtbar wird, sowie durch einen charakteristischen, warmen Weißton. Erst diese außergewöhnliche Festigkeit bei geringem Gewicht erlaubt die Ausformung derart dünnwandiger und fein konturierter Stücke, wie sie diese Serie auszeichnen. Die Formensprache selbst bleibt dabei klassisch-zurückhaltend. Jedes Teil – vom flachen Speiseteller über die tiefere Schale bis zur fein geschwungenen Tasse – folgt einer klaren, harmonischen Linie mit weichgezeichneten Konturen und ausgewogenen Proportionen. Auf jegliches Dekor wird bewusst verzichtet, um die reine Form und die besondere Qualität des Materials für sich wirken zu lassen.
Über Jahrhunderte war die Rezeptur zur Herstellung von dünnem, weißem Hartporzellan ein streng gehütetes chinesisches Geheimnis, das den Manufakturen des Landes eine weltweite Vormachtstellung sicherte. Erst im frühen 18. Jahrhundert gelang es in Meißen, dieses Monopol zu brechen und das erste europäische Porzellan zu fertigen. In der Folge widmeten sich insbesondere englische Manufakturen der Weiterentwicklung und Verfeinerung des Verfahrens. Sie fügten der Grundmasse aus Feldspat, Quarzsand und Kaolin einen hohen Anteil verglühter Knochenasche hinzu und schufen damit eine neue, bis heute unübertroffene Qualitätsstufe: das Fine Bone China.
Das Ergebnis ist ein Material, das in seiner Kombination von Eigenschaften einzigartig ist. Es besitzt eine bemerkenswerte Härte und eine hohe Kantenstabilität, die es besonders widerstandsfähig macht. Gleichzeitig zeichnet es sich durch eine zarte, fast leuchtende Transluzenz aus, die besonders im Gegenlicht sichtbar wird, sowie durch einen charakteristischen, warmen Weißton. Erst diese außergewöhnliche Festigkeit bei geringem Gewicht erlaubt die Ausformung derart dünnwandiger und fein konturierter Stücke, wie sie diese Serie auszeichnen. Die Formensprache selbst bleibt dabei klassisch-zurückhaltend. Jedes Teil – vom flachen Speiseteller über die tiefere Schale bis zur fein geschwungenen Tasse – folgt einer klaren, harmonischen Linie mit weichgezeichneten Konturen und ausgewogenen Proportionen. Auf jegliches Dekor wird bewusst verzichtet, um die reine Form und die besondere Qualität des Materials für sich wirken zu lassen.
Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert.
Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.
Das Dekor Grüner Hirsch gibt es seit Anfang der 1950er Jahre im Programm der Gmundner Keramik aus Gmunden am Traunsee im Salzkammergut ist ein ländlich-eleganter Klasssiker. Es wurde seinerzeit für das weltberühmte Hotel "Goldener Hirsch" in Salzburg kreiert und später aufgrund großer Nachfrage für den Handel freigegeben.
Alle Teile werden aufwendig von Hand bemalt und entstehen auch sonst zu 90% in Handarbeit - vom Töpfern bis zum Brennen. Keramik. Spülmaschinenfest und mikrowellentauglich.
Seit über 200 Jahren stellt Pillivuyt in Mehun-sur-Yèvre im Loiretal Porzellan her, das aufgrund seiner Robustheit und seiner Hitzebeständigkeit als das französische Gastronomieporzellan schlechthin gilt. Seine hohe Widerstandsfähigkeit ist das Ergebnis eines speziellen Brennverfahrens: Nach dem größtenteils manuellen Modellieren werden alle Teile in einem ersten Durchgang bei ca. 1000 °C vorgebrannt, dann von Hand nachbearbeitet, im Tauchbad glasiert und schließlich ein zweites Mal bei außergewöhnlichen 1400 °C gebrannt. Das Ergebnis sind eine besonders harte, schlagfeste Oberfläche und ein reines, tiefes Weiß – eine Kombination, die in der Porzellanherstellung zu den größten Herausforderungen gehört und nur mit großem Fabrikationsaufwand zu erreichen ist.
Die Serie Plissé mit ihrer feinen Rillenstruktur ist die Neuauflage eines Service von Pillivuyt aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, das behutsam modernisiert und verfeinert wurde. Gedacht ist Plissé eigentlich für den aufwändig, aber modern gedeckten Tisch – aufgrund seines gegenüber Fine Bone China dickeren Scherbens eignet es sich aber ebenso für unkomplizierte Essen, zum Frühstück oder zum Tee.
Das Dekor Grüner Hirsch gibt es seit Anfang der 1950er Jahre im Programm der Gmundner Keramik aus Gmunden am Traunsee im Salzkammergut ist ein ländlich-eleganter Klasssiker. Es wurde seinerzeit für das weltberühmte Hotel "Goldener Hirsch" in Salzburg kreiert und später aufgrund großer Nachfrage für den Handel freigegeben.
Alle Teile werden aufwendig von Hand bemalt und entstehen auch sonst zu 90% in Handarbeit - vom Töpfern bis zum Brennen. Keramik. Spülmaschinenfest und mikrowellentauglich.
Sie stammt aus unserer auf Sizilien hergestellten Geschirrserie Blue Moon, die dort nach jahrhundertealten Rezepturen und Fertigungstechniken in hervorragender Qualität hergestellt wird. Die Geschichte sizilianischen Geschirrs reicht bis ins späte 18. Jahrhundert zurück.
Der Rohton für das Geschirr stammt aus regionalen Tongruben und wird vor der Verarbeitung mit weiteren Mineralien versetzt, um das Geschirr bruchfest, mikrowellengeeignet und spülmaschinenfest zu machen.
Die so vorbereitete Tonmasse wird je nach Produkt in Formen gedrückt oder gegossen und die halbtrockenen Werkstücke werden anschließend per Hand entgratet und geglättet. Anschließend erhalten sie den ersten Brand, der ihnen die typische rote Farbe gebrannten Tons verleiht.
Nun folgt der Teil in der Herstellung, der dem Geschirr sein sizilianisches Aussehen verleiht: Alle Teile werden zunächst in ein Glasurbad getaucht. Nach dem Trocknen erfolgt die individuelle Bemalung, die bei jedem Teil vollständig von Hand vorgenommen wird. Dabei ähneln sich die Stücke so, daß nur das geübte Auge die winzigen Unterschiede wahrnehmen kann. Jedes Stück ist dennoch ein Unikat – von Hand nachbearbeitet, getaucht und bemalt. Es folgen der zweite Brand und die strenge Endkontrolle, bei der Teile mit im Brand entstandenen Fehlern als zweite Wahl aussortiert werden oder zum Nacharbeiten in die Produktion zurückgehen.
Seit 1771 gehört Porzellan aus Limoges zum Besten und Begehrtesten, was Frankreichs mehr als reiche Porzellantradition zu bieten hat. Aufwendige Handarbeit und höchste Verarbeitungsqualität sind bis heute typisch für die zahlreichen kleinen Manufakturen in Limoges – ältere Stücke werden damit quasi automatisch zu Sammlerstücken. Kleine Mokkatassen sind das klassische Herzstück im Programm der Manufakturen von Limoges – und der Inbegriff französischen Sammlerporzellans. Ihre unverwechselbar schlichte Formensprache, ihre herausragende Qualität, ihre zahllosen Farbvarianten und ihr wohldosiertes Dekor mit edlen Metallen machen sie seit Generationen zu international begehrten Stücken.
Solche Tassen gehören an das Ende eines festlichen Abendessens – auch, wenn heute vermutlich häufiger Espresso als Mokka aus ihnen getrunken werden dürfte. Für viele sind sie ein Sammelobjekt und eignen sich sehr gut als Geschenk. Tasse und Untertasse von Hand bemalt. Exzellente Verarbeitung. Aus einer kleinen Porzellanmanufaktur in Limoges, Frankreich. Kanten und Henkel 22 Karat vergoldet.
Seit 1771 gehört Porzellan aus Limoges zum Besten und Begehrtesten, was Frankreichs mehr als reiche Porzellantradition zu bieten hat. Aufwendige Handarbeit und höchste Verarbeitungsqualität sind bis heute typisch für die zahlreichen kleinen Manufakturen in Limoges – ältere Stücke werden damit quasi automatisch zu Sammlerstücken. Kleine Mokkatassen sind das klassische Herzstück im Programm der Manufakturen von Limoges – und der Inbegriff französischen Sammlerporzellans. Ihre unverwechselbar schlichte Formensprache, ihre herausragende Qualität, ihre zahllosen Farbvarianten und ihr wohldosiertes Dekor mit edlen Metallen machen sie seit Generationen zu international begehrten Stücken.
Solche Tassen gehören an das Ende eines festlichen Abendessens – auch, wenn heute vermutlich häufiger Espresso als Mokka aus ihnen getrunken werden dürfte. Für viele sind sie ein Sammelobjekt und eignen sich sehr gut als Geschenk. Tasse und Untertasse von Hand bemalt. Exzellente Verarbeitung. Aus einer kleinen Porzellanmanufaktur in Limoges, Frankreich. Kanten und Henkel 22 Karat vergoldet.
Seit 1771 gehört Porzellan aus Limoges zum Besten und Begehrtesten, was Frankreichs mehr als reiche Porzellantradition zu bieten hat. Aufwendige Handarbeit und höchste Verarbeitungsqualität sind bis heute typisch für die zahlreichen kleinen Manufakturen in Limoges – ältere Stücke werden damit quasi automatisch zu Sammlerstücken. Kleine Mokkatassen sind das klassische Herzstück im Programm der Manufakturen von Limoges – und der Inbegriff französischen Sammlerporzellans. Ihre unverwechselbar schlichte Formensprache, ihre herausragende Qualität, ihre zahllosen Farbvarianten und ihr wohldosiertes Dekor mit edlen Metallen machen sie seit Generationen zu international begehrten Stücken.
Solche Tassen gehören an das Ende eines festlichen Abendessens – auch, wenn heute vermutlich häufiger Espresso als Mokka aus ihnen getrunken werden dürfte. Für viele sind sie ein Sammelobjekt und eignen sich sehr gut als Geschenk. Tasse und Untertasse von Hand bemalt. Exzellente Verarbeitung. Aus einer kleinen Porzellanmanufaktur in Limoges, Frankreich. Kanten und Henkel 22 Karat vergoldet.
Seit 1771 gehört Porzellan aus Limoges zum Besten und Begehrtesten, was Frankreichs mehr als reiche Porzellantradition zu bieten hat. Aufwendige Handarbeit und höchste Verarbeitungsqualität sind bis heute typisch für die zahlreichen kleinen Manufakturen in Limoges – ältere Stücke werden damit quasi automatisch zu Sammlerstücken. Kleine Mokkatassen sind das klassische Herzstück im Programm der Manufakturen von Limoges – und der Inbegriff französischen Sammlerporzellans. Ihre unverwechselbar schlichte Formensprache, ihre herausragende Qualität, ihre zahllosen Farbvarianten und ihr wohldosiertes Dekor mit edlen Metallen machen sie seit Generationen zu international begehrten Stücken.
Solche Tassen gehören an das Ende eines festlichen Abendessens – auch, wenn heute vermutlich häufiger Espresso als Mokka aus ihnen getrunken werden dürfte. Für viele sind sie ein Sammelobjekt und eignen sich sehr gut als Geschenk. Tasse und Untertasse von Hand bemalt. Exzellente Verarbeitung. Aus einer kleinen Porzellanmanufaktur in Limoges, Frankreich. Kanten und Henkel 22 Karat vergoldet.
Seit 1771 gehört Porzellan aus Limoges zum Besten und Begehrtesten, was Frankreichs mehr als reiche Porzellantradition zu bieten hat. Aufwendige Handarbeit und höchste Verarbeitungsqualität sind bis heute typisch für die zahlreichen kleinen Manufakturen in Limoges – ältere Stücke werden damit quasi automatisch zu Sammlerstücken. Kleine Mokkatassen sind das klassische Herzstück im Programm der Manufakturen von Limoges – und der Inbegriff französischen Sammlerporzellans. Ihre unverwechselbar schlichte Formensprache, ihre herausragende Qualität, ihre zahllosen Farbvarianten und ihr wohldosiertes Dekor mit edlen Metallen machen sie seit Generationen zu international begehrten Stücken.
Solche Tassen gehören an das Ende eines festlichen Abendessens – auch, wenn heute vermutlich häufiger Espresso als Mokka aus ihnen getrunken werden dürfte. Für viele sind sie ein Sammelobjekt und eignen sich sehr gut als Geschenk. Tasse und Untertasse von Hand bemalt. Exzellente Verarbeitung. Aus einer kleinen Porzellanmanufaktur in Limoges, Frankreich. Kanten und Henkel 22 Karat vergoldet.
Seit 1771 gehört Porzellan aus Limoges zum Besten und Begehrtesten, was Frankreichs mehr als reiche Porzellantradition zu bieten hat. Aufwendige Handarbeit und höchste Verarbeitungsqualität sind bis heute typisch für die zahlreichen kleinen Manufakturen in Limoges – ältere Stücke werden damit quasi automatisch zu Sammlerstücken. Kleine Mokkatassen sind das klassische Herzstück im Programm der Manufakturen von Limoges – und der Inbegriff französischen Sammlerporzellans. Ihre unverwechselbar schlichte Formensprache, ihre herausragende Qualität, ihre zahllosen Farbvarianten und ihr wohldosiertes Dekor mit edlen Metallen machen sie seit Generationen zu international begehrten Stücken.
Solche Tassen gehören an das Ende eines festlichen Abendessens – auch, wenn heute vermutlich häufiger Espresso als Mokka aus ihnen getrunken werden dürfte. Für viele sind sie ein Sammelobjekt und eignen sich sehr gut als Geschenk. Tasse und Untertasse von Hand bemalt. Exzellente Verarbeitung. Aus einer kleinen Porzellanmanufaktur in Limoges, Frankreich. Kanten und Henkel 22 Karat vergoldet.
Seit 1771 gehört Porzellan aus Limoges zum Besten und Begehrtesten, was Frankreichs mehr als reiche Porzellantradition zu bieten hat. Aufwendige Handarbeit und höchste Verarbeitungsqualität sind bis heute typisch für die zahlreichen kleinen Manufakturen in Limoges – ältere Stücke werden damit quasi automatisch zu Sammlerstücken. Kleine Mokkatassen sind das klassische Herzstück im Programm der Manufakturen von Limoges – und der Inbegriff französischen Sammlerporzellans. Ihre unverwechselbar schlichte Formensprache, ihre herausragende Qualität, ihre zahllosen Farbvarianten und ihr wohldosiertes Dekor mit edlen Metallen machen sie seit Generationen zu international begehrten Stücken.
Solche Tassen gehören an das Ende eines festlichen Abendessens – auch, wenn heute vermutlich häufiger Espresso als Mokka aus ihnen getrunken werden dürfte. Für viele sind sie ein Sammelobjekt und eignen sich sehr gut als Geschenk. Tasse und Untertasse von Hand bemalt. Exzellente Verarbeitung. Aus einer kleinen Porzellanmanufaktur in Limoges, Frankreich. Kanten und Henkel 22 Karat vergoldet.
Seit 1771 gehört Porzellan aus Limoges zum Besten und Begehrtesten, was Frankreichs mehr als reiche Porzellantradition zu bieten hat. Aufwendige Handarbeit und höchste Verarbeitungsqualität sind bis heute typisch für die zahlreichen kleinen Manufakturen in Limoges – ältere Stücke werden damit quasi automatisch zu Sammlerstücken. Kleine Mokkatassen sind das klassische Herzstück im Programm der Manufakturen von Limoges – und der Inbegriff französischen Sammlerporzellans. Ihre unverwechselbar schlichte Formensprache, ihre herausragende Qualität, ihre zahllosen Farbvarianten und ihr wohldosiertes Dekor mit edlen Metallen machen sie seit Generationen zu international begehrten Stücken.
Solche Tassen gehören an das Ende eines festlichen Abendessens – auch, wenn heute vermutlich häufiger Espresso als Mokka aus ihnen getrunken werden dürfte. Für viele sind sie ein Sammelobjekt und eignen sich sehr gut als Geschenk. Tasse und Untertasse von Hand bemalt. Exzellente Verarbeitung. Aus einer kleinen Porzellanmanufaktur in Limoges, Frankreich. Kanten und Henkel 22 Karat vergoldet.
Seit 1771 gehört Porzellan aus Limoges zum Besten und Begehrtesten, was Frankreichs mehr als reiche Porzellantradition zu bieten hat. Aufwendige Handarbeit und höchste Verarbeitungsqualität sind bis heute typisch für die zahlreichen kleinen Manufakturen in Limoges – ältere Stücke werden damit quasi automatisch zu Sammlerstücken. Kleine Mokkatassen sind das klassische Herzstück im Programm der Manufakturen von Limoges – und der Inbegriff französischen Sammlerporzellans. Ihre unverwechselbar schlichte Formensprache, ihre herausragende Qualität, ihre zahllosen Farbvarianten und ihr wohldosiertes Dekor mit edlen Metallen machen sie seit Generationen zu international begehrten Stücken.
Solche Tassen gehören an das Ende eines festlichen Abendessens – auch, wenn heute vermutlich häufiger Espresso als Mokka aus ihnen getrunken werden dürfte. Für viele sind sie ein Sammelobjekt und eignen sich sehr gut als Geschenk. Tasse und Untertasse von Hand bemalt. Exzellente Verarbeitung. Aus einer kleinen Porzellanmanufaktur in Limoges, Frankreich. Kanten und Henkel 22 Karat vergoldet.
Seit 1771 gehört Porzellan aus Limoges zum Besten und Begehrtesten, was Frankreichs mehr als reiche Porzellantradition zu bieten hat. Aufwendige Handarbeit und höchste Verarbeitungsqualität sind bis heute typisch für die zahlreichen kleinen Manufakturen in Limoges – ältere Stücke werden damit quasi automatisch zu Sammlerstücken. Kleine Mokkatassen sind das klassische Herzstück im Programm der Manufakturen von Limoges – und der Inbegriff französischen Sammlerporzellans. Ihre unverwechselbar schlichte Formensprache, ihre herausragende Qualität, ihre zahllosen Farbvarianten und ihr wohldosiertes Dekor mit edlen Metallen machen sie seit Generationen zu international begehrten Stücken.
Solche Tassen gehören an das Ende eines festlichen Abendessens – auch, wenn heute vermutlich häufiger Espresso als Mokka aus ihnen getrunken werden dürfte. Für viele sind sie ein Sammelobjekt und eignen sich sehr gut als Geschenk. Tasse und Untertasse von Hand bemalt. Exzellente Verarbeitung. Aus einer kleinen Porzellanmanufaktur in Limoges, Frankreich. Kanten und Henkel 22 Karat vergoldet.
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