Elegante und äußerst fein gearbeitete, französisch inspirierte Teekanne aus Glas. Sie orientiert sich in ihrer klassischen, zylindrischen Form mit vertikalen Rillen und Knauf auf dem Deckel eher an Vorbildern, wie sie bis in die 1930er Jahre aus Porzellan üblich waren. Sie passt sehr gut zu feinem Porzellan. Inklusive Filtereinsatz aus Glas, so dass man keine Filter aus Stoff oder Papier zu verwenden braucht. So zerbrechlich die Kanne wirken mag – sie ist aus hitzebeständigem Borosilikatglas hergestellt.
Für lange Abende oder ausgedehnte Gespräche ist dieses Stövchen die ideale Ergänzung zur Teekanne. Es sorgt dafür, dass das Heißgetränk auch über einen längeren Zeitraum seine optimale Trinktemperatur behält, und verbreitet durch den Schein des Teelichts eine behagliche, ruhige Atmosphäre im Raum. Durch das hohe Eigengewicht bietet der massive Untersatz einen absolut sicheren und rutschfesten Stand für die schwere Eisenkanne.
Die Fertigung dieses Accessoires folgt denselben strengen Qualitätsstandards wie das Geschirr selbst. In einem aufwendigen Prozess, der über 60 einzelne Arbeitsschritte umfasst, wird das flüssige Eisen in vorbereitete Sandformen gegossen. Nach dem Erkalten wird das Werkstück sorgfältig von Hand entgratet und geschliffen, bevor es sein lackiertes Finish erhält. Diese traditionelle Herstellungsweise garantiert nicht nur eine enorme Hitzebeständigkeit, sondern verleiht jedem Stück auch seinen unverwechselbaren, handwerklichen Charakter.
Durch seine klare, funktionale Gestaltung lenkt das Stövchen nicht vom Wesentlichen ab, sondern bildet mit der Kanne eine harmonische Einheit. Der obere Aufsatz ist abnehmbar, was das Einsetzen und Anzünden der Kerze erleichtert.
In Japan wird der Genuss von Tee traditionell zelebriert, und kaum ein Material eignet sich dafür besser als massives Gusseisen. Diese Kanne greift jenes handwerkliche Erbe auf und fungiert als idealer Wärmespeicher, der den Tee über einen langen Zeitraum auf der richtigen Trinktemperatur hält. Ihre schwere, solide Anmutung verleiht der Teezeremonie im eigenen Zuhause eine erdende, beruhigende Komponente.
Die Herstellung erfolgt in einem aufwendigen Manufakturprozess, der über 60 einzelne Arbeitsschritte umfasst. Das Eisen wird in vorbereitete Sandformen gegossen, nach dem Erkalten sorgfältig entgratet und geschliffen. Während die Außenseite lackiert ist, um die matte Ästhetik zu wahren, ist das Innere mit einer robusten Emailleschicht versehen.
Dieses Gefäß ist für das Aufgießen und Servieren konzipiert, nicht für das Erhitzen von Wasser auf der Herdplatte. Dank des integrierten Edelstahlfilters lässt sich der Tee direkt in der Kanne zubereiten. Ein einfaches Ausspülen mit klarem Wasser genügt, um die Kanne für den nächsten Einsatz bereit zu machen.
Solche Tea Caddy genannten Glasbehälter findet man noch gelegentlich in Hotels und B&Bs: Sie erlauben jedem Gast einen schnellen Überblick über die angebotenen Teebeutel und die Auswahl der richtigen Menge der bevorzugten Sorte. Leicht patinierter Messingrahmen mit Glaseinsätzen und sichtbaren Lötstellen, Klappdeckel sowie einfachem Verschlussmechanismus. Vier Abteile in der Größe 6,6 x 6,6 cm, Innenhöhe: 7,8 cm.
Diese Teekanne aus versilbertem Messing steht durch und durch in der großen Tradition der englischen Silberwarenherstellung des 19. Jahrhunderts. Dass sie in meisterlicher Qualität in Indien hergestellt wird, liegt an einem interessanten Nebenaspekt britischer Kolonialgeschichte: dem erfolgreichen Export hochentwickelter Handwerksverfahren, die in den ehemaligen Kolonien oft bis heute blühen, während sie im Mutterland längst weitgehend verkümmert sind. Bewusst ohne Anlaufschutz für echten Silberglanz.Variante der Teekanne Bombay mit wärmeisolierendem Henkel aus geschnitztem und matt geschliffenem Holz. Deckel mit Scharnier.
In Japan wird der Genuss von Tee traditionell zelebriert, und kaum ein Material eignet sich dafür besser als massives Gusseisen. Diese Kanne greift jenes handwerkliche Erbe auf und fungiert als idealer Wärmespeicher, der den Tee über einen langen Zeitraum auf der richtigen Trinktemperatur hält. Ihre schwere, solide Anmutung verleiht der Teezeremonie im eigenen Zuhause eine erdende, beruhigende Komponente.
Die Herstellung erfolgt in einem aufwendigen Manufakturprozess, der über 60 einzelne Arbeitsschritte umfasst. Das Eisen wird in vorbereitete Sandformen gegossen, nach dem Erkalten sorgfältig entgratet und geschliffen. Während die Außenseite lackiert ist, um die matte Ästhetik zu wahren, ist das Innere mit einer robusten Emailleschicht versehen.
Dieses Gefäß ist für das Aufgießen und Servieren konzipiert, nicht für das Erhitzen von Wasser auf der Herdplatte. Dank des integrierten Edelstahlfilters lässt sich der Tee direkt in der Kanne zubereiten. Ein einfaches Ausspülen mit klarem Wasser genügt, um die Kanne für den nächsten Einsatz bereit zu machen.
Flüssigkeiten scheinen in diesen Gläsern zu „schweben“. Der Thermoeffekt hält Heißes länger heiß und Kaltes länger frisch. Durch die Doppelwandkonstruktion lassen sich die Becher auch mit heißem Inhalt angenehm anfassen.
Die 1914 von Carl und Sophie Zitzmann in Thüringen gegründete Alumiumwarenfabrik Fischbach ist der Ursprung von Alfi – und eines damals einzigartigen Produkts: doppelwandige Isolierkannen aus Metall, die Kaltes kühl und Heißes warm halten, indem sie sich die thermische Isolationskraft vakuumgepumpter Glaskörper zunutze machen. Der Erfolg der neuartigen Kannen aus Fischbach stellte sich so rasch ein, dass das junge Unternehmen schon nach 4 Jahren 75 Mitarbeiter beschäftigte. 1948 übersiedelten Carl und Sophie Zitzmann und ihre Belegschaft ins fränkische Wertheim, wo Alfi bis heute ansässig ist – und unter anderem den großen Klassiker des Hauses produziert: die seit 1918 im Programm befindliche Isolierkanne Juwel. Gleichzeitig trug Alfi von Anfang an erheblich zum Prestige des „made in Germany“ bei, wie unzählige internationale Aufträge belegen: Konstruktion, Funktionalität, Gestaltung und Ausführung suchten in ihrer Qualität damals ebenso ihresgleichen, wie sie es noch heute tun.
Sehr nah am Originalentwurf verbindet die Isolierkanne klassisches Bernadottedesign mit moderner Funktionalität. Nicht nur das Gehäuse ist aus Edelstahl gefertigt, auch der isolierende Einsatz besteht aus bruchsicherem Edelstahl. Dieser ist mit einer speziellen Beschichtung versehen, die eine Vermischung unterschiedlicher Geschmäcke verhindert. Getränke bleiben bis zu sechs Stunden warm oder kalt. Aus hochglanzpoliertem Edelstahl, Deckel mit Druckknopf.
Teekanne mit gläsernem Teesieb. Es ist reizvoll, sich durch das Glas anzuschauen, wie sich die Farbe des Tees im Wasser ausbreitet. Hitzebeständig, mikrowellengeeignet und von hoher Bruchsicherheit.
Glas eignet sich gut für Gefäße, die mit Tee in Berührung kommen, da sich die glatte, porenfreie Oberfläche leicht reinigen lässt. Sind außerdem Temperaturbeständigkeit und Bruchfestigkeit gefragt, ist Borosilikatglas das ideale Material: Es trotzt auch plötzlichen Temperaturschwankungen, ist außergewöhnlich kantenstabil, lässt sich dünn verarbeiten und trübt aufgrund seiner hohen Säure- und Laugenbeständigkeit nicht ein. Es kommt daher vor allem als Labor- und Behälterglas in der chemischen Industrie zum Einsatz, war Bestandteil der Hitzeschutzkacheln der Space Shuttles und hält schließlich auch den härtesten Anforderungen im eigenen Haushalt tadellos stand: Dem regelmäßigen Kontakt mit Geschirrspülmaschine und Mikrowellenherd.
Solche Teesiebe wurden in England (wo sonst?) erfunden und haben heute Seltenheitswert. Das Sieb ist drehbar über einer Tropfschale gelagert: Zum Eingießen des Tees hält man das Sieb über die Tasse und schwenkt den Griff um die Längsachse. Nach dem Eingießen bewegt man den Griff in umgekehrter Richtung zurück, noch während sich das Sieb über der Tasse befindet. Teetropfen werden auf diese Weise zuverlässig aufgefangen, anstatt auf dem Tischtuch zu landen.
Der ideale Einstieg in die Welt seriöser Espressozubereitung: für die Studentenbude, die Jagdhütte oder das Ferienhaus. Der ebenso kuriose wie geniale Espressokocher funktioniert nach dem bewährten Prinzip der italienischen Mokka und teilt sich mit dieser auch die untere Hälfte und das Innenleben zur Aufnahme des Espressomehls und zur Heißwassererzeugung. Anstelle einer Kanne hat die obere Hälfte jedoch ein Steigrohr, zwei Auslassdüsen und ein angesetztes Tablett aus Emaille-Guss. Der Espresso läuft somit direkt in die auf dem Tablett bereitgestellten und während des Brühvorgangs vorgewärmten Tassen. Das MoMA in New York befand den Gemini für würdig genug, um in die Kollektion seines Design Store aufgenommen zu werden. Kesselteil aus Edelstahl mit ferromagnetischem Boden und Überdruckventil. Induktionsgeeignet. Zwei Espressotassen mit Untertassen sind enthalten. Aus Italien.
Auch diese Porzellanbecher mit feinem Rillendesign sind von Sigvard Bernadotte inspiriert. Das doppelwandige Porzellan wird in einem aufwendigen Prozess hergestellt und hat den Vorteil, dass heiße Getränke länger warm bleiben, während sich die Außenseite sofort gut anfassen lässt, ohne dass man sich verbrennt.
Stövchen nach altem Vorbild aus Ostfriesland, der Wiege deutscher Teekultur. Aufwendig aus massivem Messing getrieben in einer kleinen Metalldrückerei in Niedersachsen.
Die technische Raffinesse dieses Stövchens offenbart sich in seiner reduzierten Konstruktion: Sein Untergestell entsteht aus einem einzigen, präzise in Wellen geformten Metallband, das einen sicheren und ausbalancierten Stand gewährleistet. Die Eigenspannung des Materials fixiert die Heizplatte sicher – durch leichten seitlichen Druck lässt sich diese Spannung lösen, um die Heizplatte zur Reinigung einfach zu entnehmen.
Das bestimmende gestalterische Element ist die runde Heizplatte. Ihre gesamte Oberfläche wird von einer feinen, parallelen Rillenstruktur durchzogen – ein Detail, das von einer besonders sorgfältigen Ausarbeitung zeugt, insbesondere an den sauber definierten Kanten und der zentralen Öffnung. Gefertigt aus Messing und mit einer matt gebürsteten Versilberung veredelt, erhält das Stövchen einen seidigen, zurückhaltenden Glanz.
Wenig steht deutlicher für den kolonialen Nachklang des britischen Empire als Tee. Und konsequenterweise gehören dazu selbstverständlich Teeservices wie dieses: Formal lehnt es sich an koloniale Vorbilder aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert an – schlicht, mit nur minimal ornamentierten Henkeln und großen, glatten Flächen, die den frostigen Glanz des blanken Silbers gut zur Geltung bringen. Daneben verdankt es seine Existenz einem interessanten Nebenaspekt der britischen Kolonialgeschichte: dem Export von Handwerkstradition und -wissen. Man kann daher behaupten, dass dieses Service durch und durch in der großen Tradition der englischen Silberwarenherstellung des 19. Jahrhunderts steht, obwohl wir es in Indien herstellen lassen. Bewusst ohne Anlaufschutz für echten Silberglanz. Von Zeit zu Zeit sollten die Teile daher poliert werden.
Mit ihrer zylindrischen Form und den feinen, umlaufenden Rillen erinnert diese Teedose an klassische Vorbilder aus dem viktorianischen England. Der Name unserer Dose Orange Pekoe verweist nicht auf eine Teesorte oder Geschmacksrichtung, sondern bezeichnet eine bestimmte Qualität ganzblätterigen Tees. Gefertigt aus massivem Messing, besitzt die Dose eine angenehme Schwere, während die hochpolierte, versilberte Oberfläche ihr einen kühlen Glanz verleiht und mit der Zeit eine charaktervolle Patina entwickeln kann. Der passgenaue Stülpdeckel schützt das feine Aroma der Teeblätter, indem er den Inhalt licht- und luftdicht verschließt.
Stövchen mit herausnehmbarem Einsatz für Teelichter und einer Aluminiumplatte als Träger für die Kanne. Hitzebeständig, mikrowellengeeignet und von hoher Bruchsicherheit. Glas eignet sich gut für Gefäße, die mit Tee in Berührung kommen, da sich die glatte, porenfreie Oberfläche leicht reinigen lässt. Sind außerdem Temperaturbeständigkeit und Bruchfestigkeit gefragt, ist Borosilikatglas das ideale Material: Es trotzt auch plötzlichen Temperaturschwankungen, ist außergewöhnlich kantenstabil, lässt sich dünn verarbeiten und trübt aufgrund seiner hohen Säure- und Laugenbeständigkeit nicht ein. Es kommt daher vor allem als Labor- und Behälterglas in der chemischen Industrie zum Einsatz, war Bestandteil der Hitzeschutzkacheln der Space Shuttles und hält schließlich auch den härtesten Anforderungen im eigenen Haushalt tadellos stand: Dem regelmäßigen Kontakt mit Geschirrspülmaschine und Mikrowellenherd.
Wenig steht deutlicher für den kolonialen Nachklang des britischen Empire als Tee. Und konsequenterweise gehören dazu selbstverständlich Teeservices wie dieses: Formal lehnt es sich an koloniale Vorbilder aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert an – schlicht, mit nur minimal ornamentierten Henkeln und großen, glatten Flächen, die den frostigen Glanz des blanken Silbers gut zur Geltung bringen. Daneben verdankt es seine Existenz einem interessanten Nebenaspekt der britischen Kolonialgeschichte: dem Export von Handwerkstradition und -wissen. Man kann daher behaupten, dass dieses Service durch und durch in der großen Tradition der englischen Silberwarenherstellung des 19. Jahrhunderts steht, obwohl wir es in Indien herstellen lassen. Bewusst ohne Anlaufschutz für echten Silberglanz. Von Zeit zu Zeit sollten die Teile daher poliert werden.
Französische Kaffeepresse mit elegantem Rillen-design. Das Gehäuse besteht aus doppelwandigem Edelstahl. So wird die Außenseite nicht zu heiß und der Kaffee bleibt länger warm als in den üblichen Glaskannen. Verchromte, hochglanzpolierte Oberfläche, leicht zu reinigender Edelstahl-Dauerfilter, Reinigung von Hand.
Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert.
Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.
In der Chemex wird der Kaffee zubereitet und serviert. Der charakteristische Holzkragen liegt gut in der Hand und schützt vor dem heißen Glas. Durch die Gießrinne im Glas kann man sehr genau zielen. Das hitzebeständige Borosilikatglas ist resistent gegen die Aufnahme jeglicher Gerüche oder Aromen, so daß der Kaffeegenuß immer unverfälscht ist. Zum Geheimnis der Chemex gehören die patentierten Papierfilter, die alle unerwünschten Öle, Sedimente oder Bitterstoffe aus dem Kaffeesud herausfiltern. Gehört zur Sammlung der 100 schönsten Designobjekte im Museum of Modern Art.
Milchgießer in Plisséform.
Seit über 200 Jahren stellt Pillivuyt in Mehun-sur-Yèvre im Loiretal Porzellan her, das aufgrund seiner Robustheit und seiner Hitzebeständigkeit als das französische Gastronomieporzellan schlechthin gilt. Seine hohe Widerstandsfähigkeit ist das Ergebnis eines speziellen Brennverfahrens: Nach dem größtenteils manuellen Modellieren werden alle Teile in einem ersten Durchgang bei ca. 1000 °C vorgebrannt, dann von Hand nachbearbeitet, im Tauchbad glasiert und schließlich ein zweites Mal bei außergewöhnlichen 1400 °C gebrannt. Das Ergebnis sind eine besonders harte, schlagfeste Oberfläche und ein reines, tiefes Weiß – eine Kombination, die in der Porzellanherstellung zu den größten Herausforderungen gehört und nur mit großem Fabrikationsaufwand zu erreichen ist.
Die Serie Plissé mit ihrer feinen Rillenstruktur ist die Neuauflage eines Service von Pillivuyt aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, das behutsam modernisiert und verfeinert wurde. Gedacht ist Plissé eigentlich für den aufwändig, aber modern gedeckten Tisch – aufgrund seines gegenüber Fine Bone China dickeren Scherbens eignet es sich aber ebenso für unkomplizierte Essen, zum Frühstück oder zum Tee.
Vom Originalentwurf Sigvard Bernadottes inspiriertes Kännchen nicht aus Silber, wie 1938, sondern aus verchromtem, und von Hand hochglanzpoliertem Edelstahl.
Das Dekor Grüner Hirsch gibt es seit Anfang der 1950er Jahre im Programm der Gmundner Keramik aus Gmunden am Traunsee im Salzkammergut ist ein ländlich-eleganter Klasssiker. Es wurde seinerzeit für das weltberühmte Hotel "Goldener Hirsch" in Salzburg kreiert und später aufgrund großer Nachfrage für den Handel freigegeben.
Alle Teile werden aufwendig von Hand bemalt und entstehen auch sonst zu 90% in Handarbeit - vom Töpfern bis zum Brennen. Keramik. Spülmaschinenfest und mikrowellentauglich.
Das Dekor Grüner Hirsch gibt es seit Anfang der 1950er Jahre im Programm der Gmundner Keramik aus Gmunden am Traunsee im Salzkammergut ist ein ländlich-eleganter Klasssiker. Es wurde seinerzeit für das weltberühmte Hotel "Goldener Hirsch" in Salzburg kreiert und später aufgrund großer Nachfrage für den Handel freigegeben.
Alle Teile werden aufwendig von Hand bemalt und entstehen auch sonst zu 90% in Handarbeit - vom Töpfern bis zum Brennen. Keramik. Spülmaschinenfest und mikrowellentauglich.
Für die gemeinsame Aufstellung mit einer Espressomühle oder einer kleinen Siebträgermaschine konzipierte Kaffeesatzschublade. Sie dient dem schnellen und einfachen Entsorgen des Kaffeepucks nach dem Espressobezug: In die herausziehbare Schublade ist eine Hartgummiwalze eingelassen, auf der der Siebträger kopfüber mit einem kurzen Schlag entleert wird, sodass er sofort wieder einsatzbereit ist. Schublade und Korpus aus poliertem Edelstahl.
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