Elegante und äußerst fein gearbeitete, französisch inspirierte Teekanne aus Glas. Sie orientiert sich in ihrer klassischen, zylindrischen Form mit vertikalen Rillen und Knauf auf dem Deckel eher an Vorbildern, wie sie bis in die 1930er Jahre aus Porzellan üblich waren. Sie passt sehr gut zu feinem Porzellan. Inklusive Filtereinsatz aus Glas, so dass man keine Filter aus Stoff oder Papier zu verwenden braucht. So zerbrechlich die Kanne wirken mag – sie ist aus hitzebeständigem Borosilikatglas hergestellt.
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Auch diese Porzellanbecher mit feinem Rillendesign sind von Sigvard Bernadotte inspiriert. Das doppelwandige Porzellan wird in einem aufwendigen Prozess hergestellt und hat den Vorteil, dass heiße Getränke länger warm bleiben, während sich die Außenseite sofort gut anfassen lässt, ohne dass man sich verbrennt.
Teehandel mit Ostasien gehörte im 18. Jahrhundert nicht nur in England, sondern auch in Dänemark zu den wichtigsten Handelszweigen. Daher findet sich auch in Dänemark eine alte und hochentwickelte Teetradition, zu deren feinsten und angesehensten Vertretern das Teehaus Perch’s in Kopenhagen gehört, das 1835 aus einem auf Ostasienhandel spezialisierten Handelshaus heraus gegründet wurde. Bemerkenswert ist nicht nur, dass sich das heute in siebter Generation geführte Haus nach wie vor in denselben Räumen in der Kronprinsensgade wie 1835 befindet, sondern auch die außerordentliche Qualität und Feinheit seiner Teemischungen. Grundlage dafür sind jahrzehntelange, enge Kontakte zu Teeplantagen in Indien und China, auf denen in Höhen von bis zu 2800 Metern ausschließlich von Hand gepflückt wird, um bestmögliche Qualität und feinsten Geschmack zu gewährleisten. Seit vielen Jahren beliefert Perch’s auch den dänischen Hof und wurde dafür 2002 zum Kammerlieferanten der Königin ernannt.
Es gibt einige Hersteller, die Besteck mit Griffen aus farbigem Acryl anbieten. Die Qualitätsunterschiede hinsichtlich der Verankerung des Metalls, des verwendeten Kunststoffes und dessen Oberflächenfinish sind erheblich. Dieses Besteck von Sabre in klassisch-zeitloser Form hat auch in unserem Praxistest überzeugt. Die Metallteile sind aus 18/10 Edelstahl, die Messer sind von dauerhafter Schärfe. Die Besteckteile sind praktisch unzerbrechlich, die Oberfläche der Acrylgriffe ist poliert, die Ränder der Gußformen wurden sorgfältig entfernt.
Teehandel mit Ostasien gehörte im 18. Jahrhundert nicht nur in England, sondern auch in Dänemark zu den wichtigsten Handelszweigen. Daher findet sich auch in Dänemark eine alte und hochentwickelte Teetradition, zu deren feinsten und angesehensten Vertretern das Teehaus Perch’s in Kopenhagen gehört, das 1835 aus einem auf Ostasienhandel spezialisierten Handelshaus heraus gegründet wurde. Bemerkenswert ist nicht nur, dass sich das heute in siebter Generation geführte Haus nach wie vor in denselben Räumen in der Kronprinsensgade wie 1835 befindet, sondern auch die außerordentliche Qualität und Feinheit seiner Teemischungen. Grundlage dafür sind jahrzehntelange, enge Kontakte zu Teeplantagen in Indien und China, auf denen in Höhen von bis zu 2800 Metern ausschließlich von Hand gepflückt wird, um bestmögliche Qualität und feinsten Geschmack zu gewährleisten. Seit vielen Jahren beliefert Perch’s auch den dänischen Hof und wurde dafür 2002 zum Kammerlieferanten der Königin ernannt.
Aus der Wiege des Gugelhupfes - des elsässischen Napfkuchens mit seinen charakteristischen Rippen - kommen diese dekorativen Pralinen in der Gestalt eines Gugelhupfes en miniature mit vollem und intensivem Schokoladengeschmack, die auf der Zunge förmlich schmelzen. Vor dem Verpacken werden sie in Kakaopulver gewälzt.
Die technische Raffinesse dieses Stövchens offenbart sich in seiner reduzierten Konstruktion: Sein Untergestell entsteht aus einem einzigen, präzise in Wellen geformten Metallband, das einen sicheren und ausbalancierten Stand gewährleistet. Die Eigenspannung des Materials fixiert die Heizplatte sicher – durch leichten seitlichen Druck lässt sich diese Spannung lösen, um die Heizplatte zur Reinigung einfach zu entnehmen.
Das bestimmende gestalterische Element ist die runde Heizplatte. Ihre gesamte Oberfläche wird von einer feinen, parallelen Rillenstruktur durchzogen – ein Detail, das von einer besonders sorgfältigen Ausarbeitung zeugt, insbesondere an den sauber definierten Kanten und der zentralen Öffnung. Gefertigt aus Messing und mit einer matt gebürsteten Versilberung veredelt, erhält das Stövchen einen seidigen, zurückhaltenden Glanz.
Stövchen mit herausnehmbarem Einsatz für Teelichter und einer Aluminiumplatte als Träger für die Kanne. Hitzebeständig, mikrowellengeeignet und von hoher Bruchsicherheit. Glas eignet sich gut für Gefäße, die mit Tee in Berührung kommen, da sich die glatte, porenfreie Oberfläche leicht reinigen lässt. Sind außerdem Temperaturbeständigkeit und Bruchfestigkeit gefragt, ist Borosilikatglas das ideale Material: Es trotzt auch plötzlichen Temperaturschwankungen, ist außergewöhnlich kantenstabil, lässt sich dünn verarbeiten und trübt aufgrund seiner hohen Säure- und Laugenbeständigkeit nicht ein. Es kommt daher vor allem als Labor- und Behälterglas in der chemischen Industrie zum Einsatz, war Bestandteil der Hitzeschutzkacheln der Space Shuttles und hält schließlich auch den härtesten Anforderungen im eigenen Haushalt tadellos stand: Dem regelmäßigen Kontakt mit Geschirrspülmaschine und Mikrowellenherd.
Solche Teesiebe wurden in England (wo sonst?) erfunden und haben heute Seltenheitswert. Das Sieb ist drehbar über einer Tropfschale gelagert: Zum Eingießen des Tees hält man das Sieb über die Tasse und schwenkt den Griff um die Längsachse. Nach dem Eingießen bewegt man den Griff in umgekehrter Richtung zurück, noch während sich das Sieb über der Tasse befindet. Teetropfen werden auf diese Weise zuverlässig aufgefangen, anstatt auf dem Tischtuch zu landen.
Diese Teekanne aus versilbertem Messing steht durch und durch in der großen Tradition der englischen Silberwarenherstellung des 19. Jahrhunderts. Dass sie in meisterlicher Qualität in Indien hergestellt wird, liegt an einem interessanten Nebenaspekt britischer Kolonialgeschichte: dem erfolgreichen Export hochentwickelter Handwerksverfahren, die in den ehemaligen Kolonien oft bis heute blühen, während sie im Mutterland längst weitgehend verkümmert sind. Bewusst ohne Anlaufschutz für echten Silberglanz.Variante der Teekanne Bombay mit wärmeisolierendem Henkel aus geschnitztem und matt geschliffenem Holz. Deckel mit Scharnier.
In Japan wird der Genuss von Tee traditionell zelebriert, und kaum ein Material eignet sich dafür besser als massives Gusseisen. Diese Kanne greift jenes handwerkliche Erbe auf und fungiert als idealer Wärmespeicher, der den Tee über einen langen Zeitraum auf der richtigen Trinktemperatur hält. Ihre schwere, solide Anmutung verleiht der Teezeremonie im eigenen Zuhause eine erdende, beruhigende Komponente.
Die Herstellung erfolgt in einem aufwendigen Manufakturprozess, der über 60 einzelne Arbeitsschritte umfasst. Das Eisen wird in vorbereitete Sandformen gegossen, nach dem Erkalten sorgfältig entgratet und geschliffen. Während die Außenseite lackiert ist, um die matte Ästhetik zu wahren, ist das Innere mit einer robusten Emailleschicht versehen.
Dieses Gefäß ist für das Aufgießen und Servieren konzipiert, nicht für das Erhitzen von Wasser auf der Herdplatte. Dank des integrierten Edelstahlfilters lässt sich der Tee direkt in der Kanne zubereiten. Ein einfaches Ausspülen mit klarem Wasser genügt, um die Kanne für den nächsten Einsatz bereit zu machen.
Teekanne mit gläsernem Teesieb. Es ist reizvoll, sich durch das Glas anzuschauen, wie sich die Farbe des Tees im Wasser ausbreitet. Hitzebeständig, mikrowellengeeignet und von hoher Bruchsicherheit.
Glas eignet sich gut für Gefäße, die mit Tee in Berührung kommen, da sich die glatte, porenfreie Oberfläche leicht reinigen lässt. Sind außerdem Temperaturbeständigkeit und Bruchfestigkeit gefragt, ist Borosilikatglas das ideale Material: Es trotzt auch plötzlichen Temperaturschwankungen, ist außergewöhnlich kantenstabil, lässt sich dünn verarbeiten und trübt aufgrund seiner hohen Säure- und Laugenbeständigkeit nicht ein. Es kommt daher vor allem als Labor- und Behälterglas in der chemischen Industrie zum Einsatz, war Bestandteil der Hitzeschutzkacheln der Space Shuttles und hält schließlich auch den härtesten Anforderungen im eigenen Haushalt tadellos stand: Dem regelmäßigen Kontakt mit Geschirrspülmaschine und Mikrowellenherd.
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