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Auf vielfache Nachfrage haben wir diesen alten Bekannten wieder ins Sortiment genommen. Solche zusammenrollbaren Betten wurden ursprünglich zur Verwendung auf Segelbooten erdacht: eine bequeme, ausreichend dick gepolsterte Matte, die nach einem langen Tag auf dem Wasser erholsamen Schlaf bieten sollte – und zwar in der Kajüte oder bei sommerlichen Temperaturen an Deck unter sternenklarer Nacht. So ein Roll-up-Bed lässt sich tagsüber wieder sehr kompakt verstauen, um auch auf kleinen Booten nicht ständig im Weg zu sein.
Benannt haben wir unser Roll-up-Bed nach dem legendären amerikanischen Segler Joshua A. Slocum, dem von 1895 bis 1898 allein auf seiner kleinen Segelyacht „Spray“die Weltumsegelung gelang.
Joshuas Roll-up-Bed eignet sich für alle Gelegenheiten, zu denen unterwegs oder zu Hause ein zusätzliches, komfortables Bett benötigt wird, das tagsüber platzsparend verstaut werden soll. Ein umlaufender Rahmen hält das Bett in Form, dazwischen sind mehrere Kammern abgesteppt, damit das Füllmaterial nicht verrutscht. In aufgerolltem Zustand wird das Bett von zwei Bändern gehalten.
Aus dicken, robusten Korbfasern geflochtener Stuhl in Form eines klassischen kolonialen Clubsessels. Aufgrund seiner dezenten Gestaltung fügt er sich problemlos in jede Umgebung ein – sein eigentlicher Platz ist aber eine schattige Stelle auf der Veranda, auf der Terrasse oder im Wintergarten. Lieferung fertig montiert, ohne Kissen (separat erhältlich).
Vorbilder für diese Gartenbank finden sich vor allem in französischen Gärten aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In der Regel stammen sie aus einer Eisenwarenfabrik in Arras im Norden Frankreichs, die bereits um 1840 dazu übergegangen war, das bis dahin bei Gartenmobiliar dominierende Gusseisen durch maschinell verarbeitetes Schmiedeeisen zu ersetzen. Vorteil dieser Methode ist bis heute, dass die Bänke nicht in einem Stück gegossen werden müssen, sondern arbeitsteilig aus den vorfabrizierten Eisenprofilen zusammengesetzt werden können. Durch die Verwendung halbrunder Eisenprofile gelang es außerdem, eine besonders hohe Biegefestigkeit und Stabilität zu erreichen. Wie bei den Originalen sind die Profile und die aus Gusseisen hergestellten Füße in Form stilisierter Pferdehufe durch Nieten miteinander verbunden. Im Gegensatz zur Vorlage aus dem 19. Jahrhundert ist unsere Ausführung galvanisiert und gegen Korrosion geschützt, wegen der natürlichen Eigenschaften von Eisen jedoch nicht vollkommen resistent gegen Rost. Sie ist daher ab Werk mit einem Korrosionsschutz überzogen – dennoch ist mit zunehmender Nutzungsdauer ein leichter Rostansatz unvermeidlich und gehört wesentlich zum historischen Charakter der Bank. Die Bank kann bei Nichtbenutzung im Freien bleiben, sollte aber abgedeckt werden.
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