Zylindrische Salz- und Pfefferstreuer mit vertikaler Rillenstruktur aus von Hand hochglanzpoliertem Edelstahl 18/8.
Gestalterischer Urheber dieses Designs ist der schwedische Designer Sigvard Bernadotte (1907–2002), zweiter Sohn von König Gustav VI. Adolf von Schweden. Für die dänische Silberschmiede Georg Jensen schuf Bernadotte 1938 ein silbernes Sahnekännchen mit charakteristischer Rillenstruktur und von zeitlos prächtiger Eleganz. Diesen Entwurf vergrößerte man bei Georg Jensen und übertrug ihn auf andere Anwendungsgebiete.
Französische Kaffeepresse mit elegantem Rillen-design. Das Gehäuse besteht aus doppelwandigem Edelstahl. So wird die Außenseite nicht zu heiß und der Kaffee bleibt länger warm als in den üblichen Glaskannen. Verchromte, hochglanzpolierte Oberfläche, leicht zu reinigender Edelstahl-Dauerfilter, Reinigung von Hand.
Sehr nah am Originalentwurf verbindet die Isolierkanne klassisches Bernadottedesign mit moderner Funktionalität. Nicht nur das Gehäuse ist aus Edelstahl gefertigt, auch der isolierende Einsatz besteht aus bruchsicherem Edelstahl. Dieser ist mit einer speziellen Beschichtung versehen, die eine Vermischung unterschiedlicher Geschmäcke verhindert. Getränke bleiben bis zu sechs Stunden warm oder kalt. Aus hochglanzpoliertem Edelstahl, Deckel mit Druckknopf.
Auch diese Porzellanbecher mit feinem Rillendesign sind von Sigvard Bernadotte inspiriert. Das doppelwandige Porzellan wird in einem aufwendigen Prozess hergestellt und hat den Vorteil, dass heiße Getränke länger warm bleiben, während sich die Außenseite sofort gut anfassen lässt, ohne dass man sich verbrennt.
Vom Originalentwurf Sigvard Bernadottes inspiriertes Kännchen nicht aus Silber, wie 1938, sondern aus verchromtem, und von Hand hochglanzpoliertem Edelstahl.
Aufwändig aus hochglanzpoliertem Edelstahl gearbeiteter Krug für Wasser oder Saft.
Gestalterischer Urheber dieses Kruges ist der schwedische Designer Sigvard Bernadotte (1907–2002), zweiter Sohn von König Gustav VI. Adolf von Schweden. Für die dänische Silberschmiede Georg Jensen schuf Bernadotte 1938 ein silbernes Sahnekännchen mit charakteristischer Rillenstruktur und von zeitlos prächtiger Eleganz. Diesen Entwurf vergrößerte man bei Georg Jensen und übertrug ihn auf andere Anwendungsgebiete – zuletzt 2019 auf diesen Wasserkrug aus poliertem Edelstahl.
Zeitlos elegante Schale mit Rillenstruktur aus von Hand hochglanzpoliertem Edelstahl.
Gestalterischer Urheber dieses Designs ist der schwedische Designer Sigvard Bernadotte (1907–2002), zweiter Sohn von König Gustav VI. Adolf von Schweden. Für die dänische Silberschmiede Georg Jensen schuf Bernadotte 1938 ein silbernes Sahnekännchen mit charakteristischer Rillenstruktur und von zeitlos prächtiger Eleganz. Diesen Entwurf vergrößerte man bei Georg Jensen und übertrug ihn auf andere Anwendungsgebiete.
Auch diese Porzellanbecher mit feinem Rillendesign sind von Sigvard Bernadotte inspiriert. Das doppelwandige Porzellan wird in einem aufwendigen Prozess hergestellt und hat den Vorteil, dass heiße Getränke länger warm bleiben, während sich die Außenseite sofort gut anfassen lässt, ohne dass man sich verbrennt.
Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert.
Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.
Wenig steht deutlicher für den kolonialen Nachklang des britischen Empire als Tee. Und konsequenterweise gehören dazu selbstverständlich Teeservices wie dieses: Formal lehnt es sich an koloniale Vorbilder aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert an – schlicht, mit nur minimal ornamentierten Henkeln und großen, glatten Flächen, die den frostigen Glanz des blanken Silbers gut zur Geltung bringen. Daneben verdankt es seine Existenz einem interessanten Nebenaspekt der britischen Kolonialgeschichte: dem Export von Handwerkstradition und -wissen. Man kann daher behaupten, dass dieses Service durch und durch in der großen Tradition der englischen Silberwarenherstellung des 19. Jahrhunderts steht, obwohl wir es in Indien herstellen lassen. Bewusst ohne Anlaufschutz für echten Silberglanz. Von Zeit zu Zeit sollten die Teile daher poliert werden.
Vom Originalentwurf Sigvard Bernadottes inspiriertes Kännchen nicht aus Silber, wie 1938, sondern aus verchromtem, und von Hand hochglanzpoliertem Edelstahl.
79,00 €*
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