Diese Tische ermöglichen es, flexibel zu reagieren, z.B. bei besonders vielen Gästen. Sie sind aber auch eine sehr überzeugende "Dauerlösung". Alle drei passen untereinander. Gefertigt aus 8 mm starkem Acrylglas.
Möbel aus Acrylglas haben den Vorteil, dass sie mit fast allen anderen Möbeln kombinierbar sind.
Größe 1: L 50 x H 38 x B 38 cm
Größe 2: L 46 x H 34 x B 38 cm
Größe 3: L 42 x H 30 x B 38 cm
Material:
Acrylglas
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Großer Acryl-Beistelltisch mit Zeitschriftenfach. Kombinierbar mit allen denkbaren Möbeln. Nutzbar als Beistell- oder Nachttisch. Gefertigt aus 8 mm Acrylglas. Möbel aus Acrylglas haben den Vorteil, dass sie mit fast allen anderen Möbeln kombinierbar sind.
Besonders hoch, besonders dickwandig: Auf vielfache Nachfrage haben wir dieses mit 60 cm besonders hohe Modell in Sonderanfertigung aus extra starkem 10 mm Acrylglas herstellen lassen. Als Beistelltisch verwendet, ist die Höhe angenehm, da man sich nicht bücken muss, um etwas auf dem Tisch abzustellen. Darüber hinaus gibt der Tisch aufgrund seiner Höhe auch einen exzellenten Nachttisch ab.
Möbel aus Acrylglas haben den Vorteil, dass sie mit fast allen anderen Möbeln kombinierbar sind.
Der Tisch ist aus 12 mm starkem Acrylglas gearbeitet, um auch bei der großen Spannweite eine hohe Stabilität zu erzielen. Der eingehängte Boden ist sogar 15 mm stark. Acrylglas ist elfmal bruchsicherer als Glas, aber nur halb so schwer. Deshalb ist der Tisch mit seinen 28 kg noch gut zu handhaben.
Acryl ist ein organischer, umweltfreundlicher Kunststoff, der hauptsächlich aus Erdgas gewonnen wird. Durch seine gute Körperverträglichkeit, Alterungs- und Witterungsbeständigkeit fast überall verwendbar. Der Hersteller verwendet nur reinste Rohmaterialien europäischer Herkunft und garantiert den höchsten Grad an optischer Klarheit und aufgrund seiner UV-Lichtbeständigkeit keine Vergilbung.
Die ikonische, 1971 von Verner Panton (1926–1998) entworfene Lampe Panthella gilt als einer der wichtigsten Entwürfe des dänischen Designers und Architekten. Der halbkugelförmige Schirm aus opalweißem Acrylglas strahlt das Licht diffus nach außen, vor allem lenkt er es aber nach unten auf den trompetenförmigen Fuß, der das Licht zusätzlich reflektiert. Durch diese verblüffend einfache Formgebung ist Panton eine zeitlos schöne Lampe gelungen, die ein stimmungsvolles, sehr sanftes und blendfreies Licht erzeugt.
In ihrer endgültigen, von Wilhelm Wagenfeld 1924 vollendeten Form offenbart diese Leuchte die typischen Gestaltungsprinzipien des Bauhauses: die Verwendung industrieller Werkstoffe wie Metall und Glas, die Kombination der Grundformen Kreis, Kugel und Zylinder sowie die Sichtbarkeit ihrer technischen Funktion. Seit 1980 entsteht die Tischleuchte WG 24 bei Tecnolumen in Bremen in einer nummerierten und von Wilhelm Wagenfeld lizenzierten Edition. Fuß aus Klarglas und vernickeltem Metall, Schirm aus opalüberfangenem Glas. Textilkabel und Schalter mit Zugband. Für Leuchtmittel E27, max. 75 W (nicht enthalten).
Nicht einfach ein Klappstuhl. Dieser hat Designgeschichte geschrieben. Der berühmte Plia-Stuhl wurde 1968 vom Italiener Giancarlo Piretti entworfen. Kein Wunder also, dass selbst in der Ferrari-Boxengasse die Techniker auf diesem Stuhl beim Rennen mitfiebern. Heute findet man den Plia im Museum of Modern Art in New York. Er besteht aus verchromtem Röhrenstahl und transparentem, glasklaren zellulosebasiertem Kunststoff. Das Monogelenk aus Leichtmetall-Druckguss ist poliert. Das Besondere an diesem auf den ersten Blick schlichten Klappstuhls ist das patentierte Verfahren, mit welchem sich die Stühle zusammenklappen lassen. In einer Linie können die Stühle platzsparend in einer Ecke zusammengestellt werden. Als Solitair oder "große Lösung" für den Esstisch.
Die Vorbilder für diese Sessel stehen in der Bar des Gutshauses Stolpe. Sie beruhen ihrerseits auf Vorlagen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. An den Anforderungen an einen guten Sessel, auf dem man entspannt und ausdauernd plaudern kann, hat sich seitdem nichts geändert: bequem, nicht zu ausladend und ausgesprochen vielseitig. Klassische Polsterkonstruktion mit halbhoher Rückenlehne und nach vorne gezogenen Armlehnen. Gedrechselte Vorderbeine mit drehbaren Rollen.
Die Platten sind es! Sie geben den Möbeln der Serie Madras ihren charakteristischen Look: Im Kern bestehen sie aus Aluminium, das nach einer Spezialbehandlung eine Oberflächenstruktur zeigt, die an verwitterten Beton oder altes Gusseisen erinnert. Die Oberflächen sind mit einer Metalllegierung in Bronze oder Zinngrau versehen, die abschließend patiniert wird. Mit dem schlanken Unterbau aus schwarz lackierten Vierkantprofilen aus Stahl schlagen die Möbel eine Brücke zwischen Eleganz und Vintage und sind daher zu vielen Stilrichtungen kombinierbar. Um auf empfindlichen Böden keine Kratzer zu hinterlassen, sind alle Varianten mit Kunststoffgleitern versehen.
Drei Tische in einem: In der Größe exakt aufeinander abgestimmtes Beistelltisch-Set auf quadratischer Grundfläche. Kleiner Tisch: Höhe 42,5 cm, Grundfläche 30 x 30 cm. Mittlerer Tisch: Höhe 47,5 cm, Grundfläche 35 x 35 cm. Großer Tisch: Höhe 52,5 cm, Grundfläche 40 x 40 cm.
Die Platten sind es! Sie geben den Möbeln der Serie Madras ihren charakteristischen Look: Im Kern bestehen sie aus Aluminium, das nach einer Spezialbehandlung eine Oberflächenstruktur zeigt, die an verwitterten Beton oder altes Gusseisen erinnert. Die Oberflächen sind mit einer Metalllegierung in Bronze oder Zinngrau versehen, die abschließend patiniert wird. Mit dem schlanken Unterbau aus schwarz lackierten Vierkantprofilen aus Stahl schlagen die Möbel eine Brücke zwischen Eleganz und Vintage und sind daher zu vielen Stilrichtungen kombinierbar. Um auf empfindlichen Böden keine Kratzer zu hinterlassen, sind alle Varianten mit Kunststoffgleitern versehen.
Die Platten sind es! Sie geben den Möbeln der Serie Madras ihren charakteristischen Look: Im Kern bestehen sie aus Aluminium, das nach einer Spezialbehandlung eine Oberflächenstruktur zeigt, die an verwitterten Beton oder altes Gusseisen erinnert. Die Oberflächen sind mit einer Metalllegierung in Bronze oder Zinngrau versehen, die abschließend patiniert wird. Mit dem schlanken Unterbau aus schwarz lackierten Vierkantprofilen aus Stahl schlagen die Möbel eine Brücke zwischen Eleganz und Vintage und sind daher zu vielen Stilrichtungen kombinierbar. Um auf empfindlichen Böden keine Kratzer zu hinterlassen, sind alle Varianten mit Kunststoffgleitern versehen.
Dieser Beistelltisch fällt durch das plakative Streifenmuster auf einem balusterartigen Korpus auf. Dabei entsteht der faszinierende Eindruck, als sei der gesamte Tisch aus einem einzigen, durchgängig gestreiften Block geschnitten worden: Während die Linien an der Seite der vertikalen Wölbung folgen, laufen sie auf der flachen Oberseite wie bei einem Querschnitt in einem radialen Muster auf den Mittelpunkt zu. Gefertigt aus Metall und mit einer hochglänzenden Lackierung versiegelt, erhält der Tisch eine glatte, fast keramische Oberfläche. Als Beistelltisch neben einem Sessel oder Sofa setzt er einen starken visuellen Akzent.
Quadratischer Beistelltisch mit dicker Metallplatte.
Die Platten sind es! Sie geben den Möbeln der Serie Madras ihren charakteristischen Look: Im Kern bestehen sie aus Aluminium, das nach einer Spezialbehandlung eine Oberflächenstruktur zeigt, die an verwitterten Beton oder altes Gusseisen erinnert. Die Oberflächen sind mit einer Metalllegierung in Bronze oder Zinngrau versehen, die abschließend patiniert wird. Mit dem schlanken Unterbau aus schwarz lackierten Vierkantprofilen aus Stahl schlagen die Möbel eine Brücke zwischen Eleganz und Vintage und sind daher zu vielen Stilrichtungen kombinierbar. Um auf empfindlichen Böden keine Kratzer zu hinterlassen, sind alle Varianten mit Kunststoffgleitern versehen.
Die klare Geometrie des Sechsecks trifft bei diesem Beistelltisch auf die ausdrucksstarke, warme Maserung des Palisanderholzes. Seine Form ist dabei nicht nur ein grafisches Statement, sondern auch eine Einladung zur Gestaltung: Mehrere Tische lassen sich bündig aneinanderfügen und zu einer individuellen, wabenartigen Landschaft arrangieren. Der Korpus ist zu zwei Seiten offen und durch eine Mittelwand geteilt, sodass im Inneren praktischer Stauraum für Bücher oder Zeitschriften entsteht. Ob als einzelner Akzent oder als flexible Gruppe – der Tisch überzeugt als Solitär ebenso wie im Ensemble.
Drei Tische in einem: In der Größe exakt aufeinander abgestimmtes Beistelltisch-Set auf quadratischer Grundfläche. Kleiner Tisch: Höhe 42,5 cm, Grundfläche 30 x 30 cm. Mittlerer Tisch: Höhe 47,5 cm, Grundfläche 35 x 35 cm. Großer Tisch: Höhe 52,5 cm, Grundfläche 40 x 40 cm.
Die Platten sind es! Sie geben den Möbeln der Serie Madras ihren charakteristischen Look: Im Kern bestehen sie aus Aluminium, das nach einer Spezialbehandlung eine Oberflächenstruktur zeigt, die an verwitterten Beton oder altes Gusseisen erinnert. Die Oberflächen sind mit einer Metalllegierung in Bronze oder Zinngrau versehen, die abschließend patiniert wird. Mit dem schlanken Unterbau aus schwarz lackierten Vierkantprofilen aus Stahl schlagen die Möbel eine Brücke zwischen Eleganz und Vintage und sind daher zu vielen Stilrichtungen kombinierbar. Um auf empfindlichen Böden keine Kratzer zu hinterlassen, sind alle Varianten mit Kunststoffgleitern versehen.
Ein Beistelltisch wie ein sauberer Rahmen: massiv aus fein geschliffener Eiche, offen konstruiert und bewusst klar im Aufbau. Die natürliche Maserung bringt Wärme in die geradlinige Form. Oben liegt eine bündig eingesetzte Klarglasplatte – sie lässt den Kubus leichter wirken und hält den Blick durch das Möbel frei. Zerlegt geliefert, mit wenigen Handgriffen aufgebaut.
99,00 €*
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