Den besonderen Charakter dieser Kuchenplatte prägt ihr gewellter Rand. Getragen wird sie von einem breiten, strahlenförmig kannelierten Fuß, der für einen sicheren Stand sorgt und die klassische Anmutung unterstreicht. Gefertigt aus robustem Glas, bietet sie die ideale Bühne, um kleine Kuchen, Torten und Tartes zu präsentieren. Spülmaschinenfest.
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Kleine Platte aus Steingut, die auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Die Motive für diese Käseplatten aus Porzellan stammen von alten französischen Käseverpackungen: Neben der auffälligen Sortenbezeichnung durften Name und Adresse des Herstellers bzw. Händlers ebenso wenig fehlen wie regionale Wappen, allegorische Darstellungen und vor allem Abbildungen der für den Käse erzielten Medaillen. Spülmaschinen-, ofen- und frostfest.
Große, handbemalte Obstplatte in typisch sizilianischem Dekor mit kreisförmig angeordneten, verspielt-floralen Formen. Sie stammt von Ceramiche Siciliane Ruggeri in Patti auf Sizilien, wo sie in lokaler Keramiktradition von Hand und aus regionalem Ton hergestellt wird. Spülmaschinen-, ofen- und mikrowellengeeignet.
Das Dekor Grüner Hirsch gibt es seit Anfang der 1950er Jahre im Programm der Gmundner Keramik aus Gmunden am Traunsee im Salzkammergut ist ein ländlich-eleganter Klasssiker. Es wurde seinerzeit für das weltberühmte Hotel "Goldener Hirsch" in Salzburg kreiert und später aufgrund großer Nachfrage für den Handel freigegeben.
Alle Teile werden aufwendig von Hand bemalt und entstehen auch sonst zu 90% in Handarbeit - vom Töpfern bis zum Brennen. Keramik. Spülmaschinenfest und mikrowellentauglich.
Eine französische Köstlichkeit. Die Kuchen sind durch den hohen Anteil an gemahlenen Mandeln zugleich locker und saftig und schmecken wie selbstgebacken. Da sie in der Metallverpackung gebacken werden, sind sie lange haltbar. Ein herrliches Dessert oder eine Zwischenmahlzeit: pur, mit Eis, Sorbet, Sauce oder Obst. Jeweils mit über 30 % Mandelanteil.
Außergewöhnlich schöne Servierbretter aus rötlich bis dunkelbraun gemasertem Walnussholz, das sich dank seiner guten Säurefestigkeit hervorragend zum Servieren von kalten Speisen eignet – zusätzlich sind die Bretter mit geruchs- und geschmacksfreiem Traubenkernöl behandelt. Walnussbäume werden trotz der ansprechenden Struktur, der Zähigkeit und der guten Verarbeitungseigenschaften ihres Holzes fast ausschließlich zur Nussgewinnung angebaut und nur dann gefällt, wenn sie nicht mehr tragen. Das seltene Holz wird meist nur als Furnier verwendet – entsprechend ungewöhnlich und wertvoll sind Werkstücke aus Vollholz. Mit Griff und Band zum Aufhängen.
Platzteller aus Steingut, der auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlendeSpülmaschinengeeignet.
Sehr elegante Etagere zum Servieren kleiner Köstlichkeiten für Aperitif oder Nachtisch, zum Käse oder zum Tee. Hergestellt aus massivem, versilbertem Messing. Das leichte Antik-Finish der Silberauflage ist vor weiterem Anlaufen geschützt, was nicht nur die Etagere uneingeschränkt lebensmitteltauglich, sondern auch regelmäßiges Polieren überflüssig macht.
Große Platte aus Steingut, die auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Diese Kuchenplatte stammt aus unserer auf Sizilien hergestellten Geschirrserie Blue Moon, die dort nach jahrhundertealten Rezepturen und Fertigungstechniken in hervorragender Qualität hergestellt wird. Die Geschichte sizilianischen Geschirrs reicht bis ins späte 18. Jahrhundert zurück: Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Geschirr aus Patti im ganzen Mittelmeerraum bekannt und wurde bis nach Istanbul exportiert.
Der Rohton für das Geschirr stammt aus regionalen Tongruben und wird vor der Verarbeitung mit weiteren Mineralien versetzt, um das Geschirr bruchfest, mikrowellengeeignet und spülmaschinenfest zu machen.
Die so vorbereitete Tonmasse wird je nach Produkt in Formen gedrückt oder gegossen und die halbtrockenen Werkstücke werden anschließend per Hand entgratet und geglättet. Anschließend erhalten sie den ersten Brand, der ihnen die typische rote Farbe gebrannten Tons verleiht.
Nun folgt der Teil in der Herstellung, der dem Geschirr sein sizilianisches Aussehen verleiht: Alle Teile werden zunächst in ein Glasurbad getaucht. Nach dem Trocknen erfolgt die individuelle Bemalung, die bei jedem Teil vollständig von Hand vorgenommen wird. Dabei ähneln sich die Stücke so, daß nur das geübte Auge die winzigen Unterschiede wahrnehmen kann. Jedes Stück ist dennoch ein Unikat – von Hand nachbearbeitet, getaucht und bemalt. Es folgen der zweite Brand und die strenge Endkontrolle, bei der Teile mit im Brand entstandenen Fehlern als zweite Wahl aussortiert werden oder zum Nacharbeiten in die Produktion zurückgehen.
Lieferung ohne Tortenheber.
Diese Servierplatte aus Travertin besteht aus einer flachen Schale auf einem stabilen Fuß. Die geschliffene Oberfläche ist glatt; die für den Kalkstein typischen Poren bleiben sichtbar. Durch ihre erhöhte Form eignet sie sich zum Anrichten von Obst, Gebäck und anderen Speisen. Travertin ist säureempfindlich und sollte daher nicht mit säurehaltigen Lebensmitteln in Kontakt kommen.
69,00 €*
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