Platzteller aus Steingut, der auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlendeSpülmaschinengeeignet.
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Salatteller aus Steingut, der auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Suppenteller aus Steingut, der auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Menüteller aus Steingut, der auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Schälchen aus Steingut, das auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Große Platte aus Steingut, die auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Kleine Platte aus Steingut, die auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Große Schüssel aus Steingut, die auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Mittlere Schüssel aus Steingut, die auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Platzteller aus Rattangeflecht, denen ihr grob durchbrochen geflochtener Spiegel eine besondere Leichtigkeit verleiht. Die Fahnen bestehen dagegen aus eng und dicht geflochtenen Rattanfasern – dadurch sind die Platzteller stabiler, als es auf den ersten Blick wirkt. Sie stammen aus Birma – denn obwohl Rattanpalmen und damit die aus ihren Trieben geflochtenen Produkte über weite Teile Asiens verbreitet sind, sind es vor allem die Rattanflechter Birmas, die die wahrscheinlich längste Tradition und größte Erfahrung in diesem arbeitsintensiven Handwerk haben. Entsprechend exakt und fein geflochten sind ihre Ergebnisse: Je enger und fester die Fasern geflochten werden, desto formstabiler ist das fertige Produkt, ohne dabei die für Rattan typische Flexibilität zu verlieren. Ein geübter und erfahrener Flechter kann so problemlos auch dreidimensionale Gegenstände anfertigen – entweder durch das Zusammensetzen mehrerer Teilstücke oder durch das aufwendigere Flechten z. B. eines Korbs in einem einzigen Arbeitsgang.
Große Platte aus Steingut, die auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Kleine Platte aus Steingut, die auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Große Schüssel aus Steingut, die auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Mittlere Schüssel aus Steingut, die auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Tischwäsche aus einem Gewebe aus 60 % Leinen und 40 % Baumwolle, das bei Busatti in Anghiari im Herzen der Toskana auf Webstühlen entsteht, die noch aus der Zeit der ersten industriellen Revolution stammen. Das weiche, aber dennoch strapazierfähige Gewebe zeigt ein eingewebtes, florales Muster, wie es vor allem im 17. und 18. Jahrhundert bei Damast- und Brokatgeweben für Vorhänge, Wandbespannungen und Polsterbezüge beliebt war und das sich aufgrund seiner großflächigen Regelmäßigkeit auch sehr gut für Tischwäsche eignet, ohne auf den ersten Blick blaß zu wirken. Namensgebend für die Serie ist der Kelch, der im Zentrum dieses Musters zu finden ist: Er symbolisiert eine der vier Farben der Carte Napoletane, eines heute in Italien weitverbreiteten Kartenspiels, das ursprünglich aus Spanien stammt. Die "Donna di Coppe", die "Kelch-Königin", ist eine der Figuren des Spiels und entspricht der Dame bei deutschen Spielkarten oder der Königin bei französischen Karten. Alle Teile sind umlaufend mit einem von Hand eingezogenen Hohlsaum versehen.
Wir bieten das Eichenlaub-Besteck standardmäßig und sofort lieferbar in der klassischen Variante mit Griffschalen aus Ebenholz (n) und der bauchigen, gerundeten Klingenform „Uraltdeutsch“ an sowie in einer Auswahl von Teilen in Tafelgröße und Dessertgröße und üblichen Vorlegeteilen.
Auf Anfrage sind auch weitere Teile sowie Varianten mit Griffschalen aus hochwertigem schwarzen POM-Kunststoff oder Walnussholz erhältlich. Die Lieferzeit beträgt für diese Teile 3 bis 4 Monate. Alle Varianten mit Griffschalen aus Holz müssen von Hand gespült werden und dürfen nicht im Wasser liegen, jene aus Kunststoff ist spülmaschinengeeignet.
Müsste man sich auf ein einziges, klassisches deutsches Besteck festlegen, das Schmiedehandwerk und Holzverarbeitung in absoluter Perfektion miteinander vereint, dann könnte es nur dieses sein: Eichenlaub aus Solingen. Die Grundidee des geschmiedeten Bestecks mit hölzernen Griffbacken verbreitete sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zunächst als einfaches Vesper- und Brotzeitbesteck und umfasste lediglich Messer und Gabel. 1910 übernahm die Solinger Besteckschmiede August Merten diese eher rustikalen Vorbilder und formte daraus eine Besteckserie von einmaliger Qualität und zeitloser, bodenständiger Eleganz. Zu Messer und Gabel kam eine große Zahl an Besteck- und Vorlegeteilen hinzu, wie sie in jenen großen Haushalten unverzichtbar waren, auf die August Merten abzielte. Seinen bis heute gültigen Namen und das Logo mit zwei Eichenblättern und einem großen M bekam das bis dahin namenlose Besteck allerdings erst 1928.
Produziert wird das Eichenlaub-Besteck bis heute in Solingen, seit 1998 unter dem Dach von Robert Herder, der 1872 gegründeten Windmühlenmesser-Manufaktur. Sie wird heute in vierter Generation von Giselheid Herder-Scholz und Frank Daniel Herder geführt. Die Qualitätsbestrebungen gehen hier deutlich über die bloße Produktion hinaus: Seit 2003 bildet die Manufaktur in den alten Solinger Schmiedeberufen des Reiders, Ausmachers, Schleifers und Pließters aus – denn nur durch meisterliches Beherrschen jedes einzelnen Herstellungsschritts ist es möglich, der traditionellen Her - stellungsweise und der dadurch gewährleisteten Qualität eine nach haltige Zukunft zu verschaffen. Deutlich wird der für das Eichenlaub-Besteck betriebene Aufwand an einer simplen Zahl: An die siebzig Mal wird jedes einzelne Teil in die Hand genommen und bearbeitet, bis aus einem rohen Stück Stahl, ein wenig Holz und zwei Messingnieten ein fertiges Besteckteil geworden ist.
Grundlage für jedes einzelne Teil ist ein Stück rostfreien Chrom- Vanadium-Stahls, das von Hand geschmiedet und anschließend ebenfalls in mühevoller Handarbeit durch Schleifen und Polieren zur Perfektion gebracht wird. Auch von Hand werden die bauchigen Griffschalen aus Holz zugerichtet, die anschließend mit zwei wiederum von Hand gesetzten Messingnieten nahezu nahtlos mit der Verlängerung der Klinge verbunden werden. Die Gabelzinken sind einzeln rundgeschliffen und zugespitzt, um müheloses und schonendes Aufspießen zu ermöglichen, und für die Messerklingen kommt das Verfahren des Blaupließtens zur Anwendung: ausgiebiges Schleifen der Klinge bis zur feinstmöglichen Stufe, an dessen Ende eine extrem glatte Oberfläche mit bläulichem Schimmer entsteht. In der klassischen Ausführung sind die Griffschalen des Eichenlaub-Bestecks aus afrikanischem Ebenholz gefertigt: feinporig, dicht und von dunkler, nahezu schwarzer Farbe mit leichten, bräunlichen Streifen.
Der Hersteller mit Sitz in der Nähe von Brescia fertigt Zinn nach hergebrachten handwerklichen Methoden. Die Griffe für dieses Besteck werden nach alten Vorbildern gegossen, anschließend sorgfältig entgratet und poliert sowie schließlich punziert. Sodann werden die Griffe mit Werkzeugen und Klingen aus hochwertigem Edelstahl versehen. Die von uns angebotene schlichte Besteckform wird in Italien - und zwar sowohl für Besteck aus Silber, Zinn oder anderen Metallen - als "inglese" (=englisch) bezeichnet. Spülmaschinengeeignet bis 30°C, wobei in der Spülmaschine ein leichtes Anlaufen der Teile unvermeidlich ist. Das Besteck lässt sich von Zeit zu Zeit problemlos mit Silberputzmittel reinigen.
Das Besteck Orrechio mit seinen ornamental gestalteten Griffen ist für den täglichen Gebrauch konzipiert. Der sanft balusterartige Griff liegt durch seine fein ziselierte, an Hammerschlag erinnernde Textur angenehm in der Hand und schließt mit einem Relief aus stilisierten Ähren ab. Sets aus jeweils 4 Messern, Gabeln, Löffeln und Teelöffeln.
Den besonderen Charakter dieser Kuchenplatte prägt ihr gewellter Rand. Getragen wird sie von einem breiten, strahlenförmig kannelierten Fuß, der für einen sicheren Stand sorgt und die klassische Anmutung unterstreicht. Gefertigt aus robustem Glas, bietet sie die ideale Bühne, um kleine Kuchen, Torten und Tartes zu präsentieren. Spülmaschinenfest.
Diese Platzteller aus edlem Fine Bone China bilden einen ruhigen, farbigen Rahmen für das Geschirr. Die hohe Stabilität des Materials erlaubt eine besonders feine, dünnwandige Ausformung. Es gibt die Platzteller in Altrosa, Pastellgrün und einem satten Aubergine.
Diese runden Tischsets bringen die charakteristische Optik der gleichnamigen Serie Madras auf den gedeckten Tisch. Aus einer Aluminiumplatte gefertigt, zeigen sie nach einer Spezialbehandlung eine markante Struktur, die an verwitterten Beton oder gusseisernes Metall erinnert. Die Oberfläche ist mit einer Metalllegierung in Bronze oder Zinngrau versehen, die abschließend patiniert wird. Die Unterseite ist vollflächig mit einer schützenden Korkschicht kaschiert, die empfindliche Tischoberflächen vor Hitze und Kratzern bewahrt. Mit einem Durchmesser von 31 Zentimetern eignen sich die Sets hervorragend als edle Platzteller oder als hitzebeständige Untersetzer für Schüsseln und Auflaufformen.