Diese Bank könnte ebenso gut in einem hellen Kopenhagener Entrée stehen: unter hohen Decken, neben geweißten Wänden und einem Boden, der über die Jahre schöner geworden ist. Das Gestell aus geölter Eiche folgt einer klaren, fast architektonischen Linie. Die geflochtene Sitzfläche aus Papiergeflecht setzt dazu einen lebendigen, handwerklichen Kontrapunkt. So entsteht ein Möbel, das die schnörkellose Haltung skandinavischer Gestaltung mit der Vertrautheit traditioneller Flechtarbeit verbindet. Montage mit wenigen Handgriffen.
Material:
Holz
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Vorbilder für diese Gartenbank finden sich vor allem in französischen Gärten aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In der Regel stammen sie aus einer Eisenwarenfabrik in Arras im Norden Frankreichs, die bereits um 1840 dazu übergegangen war, das bis dahin bei Gartenmobiliar dominierende Gusseisen durch maschinell verarbeitetes Schmiedeeisen zu ersetzen. Vorteil dieser Methode ist bis heute, dass die Bänke nicht in einem Stück gegossen werden müssen, sondern arbeitsteilig aus den vorfabrizierten Eisenprofilen zusammengesetzt werden können. Durch die Verwendung halbrunder Eisenprofile gelang es außerdem, eine besonders hohe Biegefestigkeit und Stabilität zu erreichen. Wie bei den Originalen sind die Profile und die aus Gusseisen hergestellten Füße in Form stilisierter Pferdehufe durch Nieten miteinander verbunden. Im Gegensatz zur Vorlage aus dem 19. Jahrhundert ist unsere Ausführung galvanisiert und gegen Korrosion geschützt, wegen der natürlichen Eigenschaften von Eisen jedoch nicht vollkommen resistent gegen Rost. Sie ist daher ab Werk mit einem Korrosionsschutz überzogen – dennoch ist mit zunehmender Nutzungsdauer ein leichter Rostansatz unvermeidlich und gehört wesentlich zum historischen Charakter der Bank. Die Bank kann bei Nichtbenutzung im Freien bleiben, sollte aber abgedeckt werden.
Zeitlos schlichte Bank, deren Polster an die Auflagen von traditionellen Turngeräten erinnert. Anstelle der Holzkästen ist die fest gepolsterte, mit dickem Büffelleder bezogene Auflage auf ein schlankes Gestell aus schwarz lackierten Vierkant-Stahlrohren montiert.
Klassisch in der Form, lässig im Auftritt: Die Sitzbank Suzani steht auf gedrechselten Beinen aus massivem Holz und bringt mit ihrem robusten Baumwollbezug Farbe und Muster ins Zuhause. Großflächige Rosettenmotive, von Hand bestickt und inspiriert von traditioneller Suzani-Textilkunst, wirken grafisch, lebendig und unperfekt, aber cool.
Im Flur als Landeplatz, am Fußende des Bettes oder als zusätzliche Sitzgelegenheit setzt sie einen klaren Akzent – und lässt sich gleichzeitig überraschend leicht kombinieren.
Vielseitige Bank, die als elegante Lösung für die Lagerung von Brennholz am Kamin, aber auch als Sitzgelegenheit für zwei Personen konzipiert ist. Ninne passt in Material- und Farbgebung exakt zu den Kaminaccessoires der Emma-Serie. Die minimalistische Form mit abgerundeten Ecken ist aus einem Stück pulverbeschichtetem Stahlblech geformt und hebt sich durch zwei Trageelemente vom Boden ab. So ist ein zeitloses Möbel entstanden, das nicht nur am Kamin, sondern auch als niedriges Sideboard oder Bettbank genutzt werden kann. Details aus massivem Messing.
Sehr reduziert und zeitgemäß gestaltete Bank aus FSC-zertifiziertem, wetterfestem Teakholz für den Einsatz auf Balkon und Terrasse oder in Poolnähe. Wie bei Grätings, die im klassischen Bootsbau Verwendung finden, sind Sitzfläche und Seiten mit gleichmäßigem Abstand dazwischen zusammengesetzt. Bei der Aufstellung im Freien kann Regenwasser daher einfach ablaufen. Der Abstand zwischen den Hölzern ist dennoch so bemessen, dass beim Sitzen der Eindruck einer glatten, durch gehenden Sitzfläche entsteht.
598,00 €*
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