Dieses Kissen aus dickem Filz aus reiner Wolle und im typischen Hellgrau der Miesbacher Tracht stammt eigentlich aus dem traditionellen Jagdzubehör: Bei der Ansitzjagd sitzt man darauf nicht nur stundenlang zuverlässig warm und trocken, sondern auch ziemlich bequem. Es ist leicht, handlich und rollbar. Man kann es daher sehr gut zum Wandern, zum Eislaufen, ins Stadion oder überall sonst mit hinnehmen, wo es auf trockenen und warmen Untergrund ankommt. Eigens für uns hergestellt in einer alteingesessenen Gebirgstrachtenmanufaktur mit eigener Loden- und Filzfabrikation in Miesbach. Mit grünen Bändern.
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Diese Taschenflasche aus Zinn ist wirklich flach und aufgrund ihrer abgerundeten Ecken und der gewölbten Form sehr angenehm in der Tasche zu tragen. Sie wird in einem seit 1877 in Sheffield bestehenden Familienunternehmen in Handarbeit gefertigt.
Warme, zweireihige Jacke aus grünem Loden (386 g/m²) aus reiner Wolle. Dick wattiert und damit wirklich winddicht und kältetauglich. Der breite Kragen kann hochgeschlagen und mit einer Lasche geschlossen werden, sodass man im Zweifel auf den Schal verzichten kann. Ein schönes Detail sind die bei näherem Hinsehen erkennbar rot gefassten Knopflöcher und Nähte. Angedeutete Ärmelaufschläge, Rückenschlitz, zwei große Pattentaschen, Handwärmtaschen und Innentaschen.
Trotz der Bespannung aus Loden ein Regenschirm, der mehrere Stunden Regen abhält, und ein besonders eleganter Begleiter zugleich. Von Hand zu öffnender Regenschirm mit durchgehendem, stützfähigem Schirmstock. 8-teilige Bespannung aus in der Steiermark gewirktem grünen Loden (reine Wolle).
Handgefertigte Regenschirme von Doppler
Seit 1946 steht die Schirmfabrik Ernst Doppler & Co. GmbH in Braunau am Inn für erstklassige, handgearbeitete Regenschirme der Premiumklasse. Die Firma Doppler, die sich in den 70 Jahren ihrer Firmengeschichte zu einem großen Player unter den Schirmherstellern entwickelt hat, unterhält heute noch eine der letzten Manufakturproduktionen für Regenschirme in Europa.
70 Arbeitsschritte – 2000 Nadelstiche – Handarbeit
In dem heute in vierter Generation geführten Familienbetrieb wird auf Handwerkstradition Wert gelegt. Noch heute werden die bis zu 70 Arbeitsschritte im Wesentlichen wie vor 70 Jahren ausgeführt – lediglich die Nähmaschinen sind seit langem elektrisch betrieben.
Die Seele der Manufaktur ist Herr Hans Erlinger, der sein Handwerk vor 41 Jahren von einem der letzten Schirmmachermeister Österreichs erlernte. Schon damals war dieser Beruf durch den Vormarsch der Automation aus den Ausbildungsplänen verschwunden. Das Wissen, wie man Schirme herstellt, wird seither von Mitarbeiter zu Mitarbeiter mit großer Liebe zum Detail weitergegeben.
Herzstück eines Regenschirmes ist der Schirmstock. Die von uns ausgewählten Schirmstöcke werden über Dampf aus Kastanienholz gebogen und dann 8 Wochen lang fixiert in einer Trockenkammer gelagert, bevor sie gewachst werden. Nur so erreicht man einen fast unzerbrechlichen Schirmstock, der eine ausreichende Stützfestigkeit hat, um auch als Spazierstock benutzt werden zu können. Für die Bespannung werden acht bzw. zehn Stücke Stoff millimetergenau von Hand zugeschnitten, zusammengesetzt und -genäht und mit dem an den Stock angeschlagenen Gestänge vernäht. Hierfür werden bei den Schirmen unserer Größe ca. 2000 Nadelstiche gesetzt. In der Endkontrolle werden regelmäßig Schirme in einer speziellen Testkammer getestet: Regen und Wind mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h muss ein Doppler-Manufakturschirm aushalten.
Die Art der Herstellung erlaubt es, den lieb gewordenen Schirm auch nach Jahren noch zu reparieren, sollten die Bespannung oder ein Gelenk im Gestänge ihren Dienst versagen.
Sehr fein und spitz von Hand ausgeschliffene Klinge zum sauberen, leichten Abschneiden von Pilzen. Rostfreier Stahl, Griff aus Buchenholz, separater Pinsel zur schonenden Säuberung der Pilze, Lederetui zur Befestigung am Pilzkorb. Aus der Messerschmiede Klötzli in Burgdorf im Kanton Bern.
Schwere, warme und wasserfeste Winterjacke, wie sie in Großbritannien auf dem Land und vor allem zur Jagd getragen wird. Entsprechend durchdacht und praktisch ist ihr Aufbau: Schnitt mit viel Bewegungsspielraum, zwei große Ballontaschen vorne, zwei Handwärmtaschen, aufstellbarer Kragen mit abnehmbarem Sturmriegel und weichem Innenkragen, innenliegende Strickbündchen in den Ärmeln, Taillenzug, Innentasche, schwerer 2-Wege-Reißverschluss aus Messing und Feuchtigkeitsmembran. Wasserfestes Tweedgewebe.
Solche Sakkos sind explizit für Unternehmungen im Freien gedacht, und zwar auch bei kühleren Temperaturen. Auf den britischen Inseln findet man sie als Shooting Jacket im jagdlichen Bereich. Die Ausführung mit vier Knöpfen anstelle der üblichen drei erlaubt für diese Verwendung mehr Schutz vor Kälte und Wind, was sich durch die Sturmlasche am Revers noch verbessern lässt. Ein wattiertes Innenfutter hält zusätzlich warm. Die beiden aufgesetzten Ballontaschen und die Brusttasche sind mit geknöpften Laschen versehen, um den Inhalt (traditionell Munition oder einfach das Handy oder eine Stärkung für den Hund ) vor Feuchtigkeit und versehentlichem Herausfallen zu schützen.
Obermaterial ist hier ein mit 280 g/m² eher leichtes, dafür aber wasserfest gewachstes Gewebe aus reiner Baumwolle, das im Gegensatz zu traditionellem Wachstuch einen sehr trockenen Griff hat und daher auch kein Wachs z. B. an den Autositz abgibt. Zwei Rückenschlitze, vier Innentaschen und royalblaues Innenfutter aus 100 % Viskose.