Neben den bekannten Kaffeehausmöbeln wurden ab den 1860er Jahren auch Möbel für den privaten Gebrauch aus Bugholz hergestellt. Als besonders populär erwiesen sich dabei verschiedene Schaukelstuhlmodelle, die für damalige Verhältnisse erstaunlich entspannten Sitzkomfort in unprätentiöser Form und zu sehr erschwinglichen Preisen boten. Hervorzuheben ist bei diesem Schaukelstuhl der Unterbau mit zwei vollständig kreisrunden Bugholzträgern auf jeder Seite: Diese Konstruktion tauchte zur Mitte der 1860er Jahre erstmals auf, konnte sich wegen des höheren Herstellungsaufwands letztlich aber nicht gegen die heute bekanntere Version mit einfacheren, volutenförmigen Trägern durchsetzen. Hergestellt aus dampfgebogenem Buchenholz mit rundem Querschnitt in der ehemaligen Thonet-Fabrik in Bistritz am Hostein im Osten Tschechiens, die seit 1953 unter dem Namen TON firmiert. Bespannt mit Wiener Geflecht. Endmontage mit wenigen Handgriffen.
Farbe:
Weiß
Material:
Bespannt mit Wiener Geflecht
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Diesen Stuhl aus dampfgebogenem Buchenholz kennt man seit über eineinhalb Jahrhunderten als Bistro-Stuhl aus Cafés, Bars, Bistros und Restaurants auf der ganzen Welt. Als sein Ursprungsmodell 1859 erstmals angeboten wurde, handelte es sich um das erste auf industrielle Massenproduktion und weltweiten Versand ausgerichtete Möbelstück überhaupt. Die Stühle konnten ab Werk bestellt werden, wurden zerlegt buchstäblich in alle Welt verschifft und vor Ort mit wenigen Handgriffen zu einem leichten, aber mühelos die Jahrzehnte überdauernden Gebrauchsmöbelstück zusammengesetzt. Unsere Version stammt aus der ehemaligen Thonet-Fabrik in Bistritz am Hostein im Osten Tschechiens und ist damit besonders nah an der ursprünglichen Idee der Bugholzmöbel, da dort auch heute noch einfache, aber belastbare Bugholz-Gebrauchsmöbel für Gastronomie und gewerblichen Bedarf produziert werden. Endmontage mit wenigen Handgriffen. Gestell Buchenholz, Sitzfläche Rattangeflecht.
Diesen Stuhl aus dampfgebogenem Buchenholz kennt man seit über eineinhalb Jahrhunderten als Bistro-Stuhl aus Cafés, Bars, Bistros und Restaurants auf der ganzen Welt. Als sein Ursprungsmodell 1859 erstmals angeboten wurde, handelte es sich um das erste auf industrielle Massenproduktion und weltweiten Versand ausgerichtete Möbelstück überhaupt. Die Stühle konnten ab Werk bestellt werden, wurden zerlegt buchstäblich in alle Welt verschifft und vor Ort mit wenigen Handgriffen zu einem leichten, aber mühelos die Jahrzehnte überdauernden Gebrauchsmöbelstück zusammengesetzt. Unsere Version stammt aus der ehemaligen Thonet-Fabrik in Bistritz am Hostein im Osten Tschechiens und ist damit besonders nah an der ursprünglichen Idee der Bugholzmöbel, da dort auch heute noch einfache, aber belastbare Bugholz-Gebrauchsmöbel für Gastronomie und gewerblichen Bedarf produziert werden. Endmontage mit wenigen Handgriffen. Gestell Buchenholz, Sitzfläche Rattangeflecht.
Aus dicken, robusten Korbfasern geflochtener Stuhl in Form eines klassischen kolonialen Clubsessels. Aufgrund seiner dezenten Gestaltung fügt er sich problemlos in jede Umgebung ein – sein eigentlicher Platz ist aber eine schattige Stelle auf der Veranda, auf der Terrasse oder im Wintergarten. Lieferung fertig montiert, ohne Kissen (separat erhältlich).
299,00 €*
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