Seit Jahrhunderten ist weiße Tischwäsche ein Klassiker bei der Tischdekoration. Die Tischtücher und Servietten der Serie Beauregard, die wir hier anbieten, werden nach alten Vorbildern aus der Renaissance gewebt. Weiße Tischwäsche paßt zu verschiedenen Einrichtungsstilen und zu allen Farben. In der Weberei Garnier Thiebaut aus Gérardmer in den Vogesen hat man sich auf sog. Jacquard- oder Damaststoffe spezialisiert. Bei Damast handelt es sich um Stoff, bei dem im Webvorgang ein Muster in das Gewebe gewirkt wurde, das sich auf der Vorderseite glänzend auf dem matten Untergrund abhebt und auf der Rückseite umgekehrt.
Ausführung:
Tischdecke
Größe:
190 x 310 cm
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Klassizistisches Besteck, das am Übergang vom Griff zu den Metallteilen mit stilisierten Lorbeerzweigen verziert ist. Als ornamentales Motiv in Architektur und Kunsthandwerk erfreute sich der Lorbeer während der Herrschaftszeit Napoleon Bonapartes aufgrund seines Bezuges zur römischen Kaiserzeit großer Beliebtheit, um gleichermaßen Machtanspruch und Herrschaftstradition auszudrücken. Die Lorbeerzweige bestehen aus einer nickelfreien Zinklegierung, die Griffe aus hochfestem und kratzresistentem Acryl. Die Messerklingen sind aus besonders schnitthaltigem, gehärtetem Stahl 13/0, alle übrigen Metallteile aus rostfreiem Stahl 18/10.
Serviettenringe aus Zinn sind eine überzeugende Alternative zu solchen aus Silber. Sie lassen sich auch bestens gravieren. Aufgrund des niedrigeren Materialpreises von Zinn werden Zinnringe auch häufig verwendet, wenn man mehrere benötigt, z.B. für die ganze Großfamilie oder als "Zweitringe" im Ferienhaus. Aus Italien.
Serviettenringe aus Zinn sind eine überzeugende Alternative zu solchen aus Silber. Sie lassen sich auch bestens gravieren. Aufgrund des niedrigeren Materialpreises von Zinn werden Zinnringe auch häufig verwendet, wenn man mehrere benötigt, z.B. für die ganze Großfamilie oder als "Zweitringe" im Ferienhaus. Aus Italien.
Jeder dieser schlanken Becher aus Limoges-Porzellan wird aufwendig von Hand bemalt, Ränder und Henkel anschließend mit einer 22-Karat-Gold-Auflage versehen.
Seit 1771 gehört Porzellan aus Limoges zum Besten und Begehrtesten, was Frankreichs mehr als reiche Porzellantradition zu bieten hat. Aufwändige Handarbeit und höchste Verarbeitungsqualität sind bis heute typisch für die zahlreichen kleinen Manufakturen in Limoges – ältere Stücke werden damit fast automatisch zu Sammlerobjekten.
Diese Tischwäsche aus reinem Leinen lebt von Struktur und Farbe. Die Melange-Webung aus unterschiedlich gefärbten Fäden gibt dem gedeckten Ziegelrot und dem tiefen Waldgrün eine ruhige, natürliche Tiefe – wie Leinen sein soll: griffig, echt, nicht geschniegelt. Decken und Servietten schließen rundum mit fein ausgezogenen Fransen ab – ein handwerklicher Abschluss mit Country-House-Anklang, der den gedeckten Tisch sofort weniger formell wirken lässt. Eine dezente Stütznaht hält die Fransen dauerhaft in Form.
Fest gewebtes, tiefblaues Leinen gibt dieser Tischwäsche spürbare Substanz und eine lebendige, griffige Textur. Prägend ist das vierseitig aufgenähte blau weiß gestreifte Band – eine klare, grafische Kante, inspiriert von der Tradition baskischer Küchentextilien rund um Bayonne. Gleichzeitig beschwert der zusätzliche Materialauftrag die Ränder angenehm: Decken und Servietten liegen ruhig auf der Tafel und fallen an den Seiten gerade und sauber herab. 100 % Leinen, Band aus 80 % Baumwolle und 20 % Polyester.
Tischdecken mit großzügigen Farbkarrees in sommerlicher Farbgebung. Der Stoff ist echter Baumwoll-Jacquard, d.h. er wurde aus garngefärbtem Baumwollgarn gewebt und nicht bedruckt. Wir bringen hier zwei Varianten: Eine Komposition verbindet warmes Rot mit Orange, die andere schafft mit maritimen Blautönen eine kühle, frische Anmutung. Ein feiner, kurzer Fransensaum unterstreicht den legeren Charakter.
Traditioneller Blockprint bringt das großflächige Palmenmotiv auf diese Tischdecke aus reiner Baumwolle. Gerahmt wird das mit Holzstempeln gedruckte Muster von einer umlaufenden, fein verzierten Bordüre. In Pink setzt das Motiv einen lebendigen, präsenten Akzent auf dem hellen Grund; die Variante in Grün zeigt sich dagegen in einem klassischen, zurückhaltenden Ton.
Diese Servietten zeigen zwei Tiermotive nach Albrecht Dürer, deren Vorlagen bereits über fünf Jahrhunderte alt sind. Im dunkelbraunen Siebdruck bleiben die charakteristischen Schraffuren und die lebendige Zeichnung von Hirsch und Hase erhalten. Die feste, naturweiße Baumwolle lässt sich gut falten und wirkt auf dem gedeckten Tisch angenehm unprätentiös.
Tischwäsche aus reinem Leinen, mit handeingezogenem Hohlsaum und vier Zentimeter breiter Umschlagkante für die festlich gedeckte Tafel. Leinen zeichnet sich durch einen angenehmen Griff, aber auch durch seine guten Gebrauchseigenschaften, wie zum Beispiel geringe Schmutzanfälligkeit aus.
Für Leinen eher besonders hat die Tischwäsche ein Fischgrätmuster, eine spezielle Webart in Köperbindung. Dadurch entsteht nicht nur ein starkes, langlebiges Gewebe mit guter Formstabilität – das feine Zickzackmuster verleiht der Oberfläche des Stoffes auch einen leicht schimmernden Glanz.
Tischwäsche aus einem Gewebe aus 60 % Leinen und 40 % Baumwolle, das bei Busatti in Anghiari im Herzen der Toskana auf Webstühlen entsteht, die noch aus der Zeit der ersten industriellen Revolution stammen. Das weiche, aber dennoch strapazierfähige Gewebe zeigt ein eingewebtes, florales Muster, wie es vor allem im 17. und 18. Jahrhundert bei Damast- und Brokatgeweben für Vorhänge, Wandbespannungen und Polsterbezüge beliebt war und das sich aufgrund seiner großflächigen Regelmäßigkeit auch sehr gut für Tischwäsche eignet, ohne auf den ersten Blick blaß zu wirken. Namensgebend für die Serie ist der Kelch, der im Zentrum dieses Musters zu finden ist: Er symbolisiert eine der vier Farben der Carte Napoletane, eines heute in Italien weitverbreiteten Kartenspiels, das ursprünglich aus Spanien stammt. Die "Donna di Coppe", die "Kelch-Königin", ist eine der Figuren des Spiels und entspricht der Dame bei deutschen Spielkarten oder der Königin bei französischen Karten. Alle Teile sind umlaufend mit einem von Hand eingezogenen Hohlsaum versehen.