Produktinformationen "Ester & Erik zylindrische Kerzen Pale Green 4er-Set"
Zylindrische Kerzen werden 33 Mal in ein Wachsbad getaucht, zunächst 16 Mal wie eine Spitzkerze mit dem Fuß zuerst und anschließend 17 Mal mit dem Kopf voran, um eine gleichmäßige zylindrische Form zu erhalten. Ins Farbbad werden sie dann wieder mit dem Fuß zuerst getaucht, sodass die Kerze eine nahezu perfekte zylindrische Form hat, ohne in einer Schablone geformt worden zu sein. Selbstlöschend.
Farbe:
Pale Green
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Diese Stumpenkerzen stammen aus der Kerzenmanufaktur Ester & Erik in Dänemark und zeichnen sich durch ein besonders langsames und sauberes Abbrennverhalten aus. Anders als traditionell handgezogene Kerzen können sie aufgrund ihrer Dicke und der zylindrischen Form jedoch nicht im klassischen Tauchbadverfahren hergestellt werden. Stattdessen kommt ein spezielles, aus der Metallurgie entlehntes Pressverfahren zum Einsatz, bei dem das zu Pulver zermahlene, reine Paraffin mit einem Druck von mehr als 2 t in Form gepresst wird: vollkommen glatt, dicht und ohne irgendwelche Einschlüsse von Fremdkörpern oder Sauerstoff. Zusammen mit dem abbrennoptimierten Baumwolldocht ergeben sich daraus eine außerordentlich ruhige, rußarme Flamme. Wir empfehlen die Verwendung eines Kerzenlöschers.
Diese Stumpenkerzen stammen aus der Kerzenmanufaktur Ester & Erik in Dänemark und zeichnen sich durch ein besonders langsames und sauberes Abbrennverhalten aus. Anders als traditionell handgezogene Kerzen können sie aufgrund ihrer Dicke und der zylindrischen Form jedoch nicht im klassischen Tauchbadverfahren hergestellt werden. Stattdessen kommt ein spezielles, aus der Metallurgie entlehntes Pressverfahren zum Einsatz, bei dem das zu Pulver zermahlene, reine Paraffin mit einem Druck von mehr als 2 t in Form gepresst wird: vollkommen glatt, dicht und ohne irgendwelche Einschlüsse von Fremdkörpern oder Sauerstoff. Zusammen mit dem abbrennoptimierten Baumwolldocht ergeben sich daraus eine außerordentlich ruhige, rußarme Flamme. Wir empfehlen die Verwendung eines Kerzenlöschers.
Diese Stumpenkerzen stammen aus der Kerzenmanufaktur Ester & Erik in Dänemark und zeichnen sich durch ein besonders langsames und sauberes Abbrennverhalten aus. Anders als traditionell handgezogene Kerzen können sie aufgrund ihrer Dicke und der zylindrischen Form jedoch nicht im klassischen Tauchbadverfahren hergestellt werden. Stattdessen kommt ein spezielles, aus der Metallurgie entlehntes Pressverfahren zum Einsatz, bei dem das zu Pulver zermahlene, reine Paraffin mit einem Druck von mehr als 2 t in Form gepresst wird: vollkommen glatt, dicht und ohne irgendwelche Einschlüsse von Fremdkörpern oder Sauerstoff. Zusammen mit dem abbrennoptimierten Baumwolldocht ergeben sich daraus eine außerordentlich ruhige, rußarme Flamme. Wir empfehlen die Verwendung eines Kerzenlöschers.
Klassische dänische Spitzkerze. Diese Kerzen erhalten ihre natürliche Form dadurch, dass das flüssige Wachs beim Herausheben aus dem Wachsbad weiter nach unten läuft, bis es erkaltet. Sie werden 26 Mal in Wachs getaucht, bevor sie im farbigen Wachsbad ihre endgültige Farbe erhalten.
Diese Streichhölzer sind mit ganzen 28 cm außergewöhnlich lang. Sie eignen sich daher sehr gut zum Anzünden von Kaminen, Kachelöfen, Feuerschalen, Laternen, Windlichtern und mehrflammigen Leuchtern. Sie stammen aus England und sind Nebenprodukt und Liebhaberei der beiden Eigentümer einer Papeterie in Churchill, Oxfordshire – „a fun take on something ordinary and rather useful“. 45 Stück in nostalgisch aufgemachter Schachtel.
Nach alten Vorbildern hergestellte Kerzenleuchter aus blankem Messing, das mit der Zeit typische Patina entwickeln wird – sofern man sie nicht gelegentlich poliert. Barockleuchter mit rundem Fuß.
Kerzenleuchter mit spiralförmig gedrehtem Schaft und rundem Fuß aus unbehandeltem, glänzendem Messing. Historisches Vorbild ist das Motiv der in Romanik und Barock beliebten gedrehten Säule, die schon im biblischen Tempel Salomons als Symbol für das Paradies vorgekommen sein soll. Die blanke Messingoberfläche entwickelt im Laufe der Zeit eine dunkle Patina. Mit gelegentlichem Polieren bleibt der Glanz erhalten.
Solche Schiebeleuchter waren im 19. Jahrhundert vor allem in England verbreitet: Die herunterbrennende Kerze konnte Stück für Stück etwas weiter herausgeschoben werden, um die gewünschte Lichthöhe auf Ess- oder Schreibtisch wiederherzustellen. Der Schieber wird stufenlos mit einer Schraube in Kugelform an der Seite des Leuchters festgestellt. Hergestellt aus massivem Messing – entweder blank oder mit einer Silberauflage. Beide Varianten sind nicht mit einem Anlaufschutz versehen, sodass gelegentliches Polieren erforderlich ist, wenn man der Oberfläche ihren hellen Glanz erhalten möchte – andernfalls dunkeln die Leuchter mit der Zeit nach und nehmen die jeweils materialtypische Patina an. Für normale Leuchterkerzen mit einem Durchmesser von bis zu 2,3 cm.
Klassizistische Leuchter in Säulenform mit Entasis und rundem Fuß. Bei der Entasis handelt es sich um die sichtbare Bauchung der Säule. Sie wurde in der Antike bei Säulen aus ästhetischen – aus der Ferne wirken die Säulen proportionierter – und statischen Gründen verwendet.
Ein prachtvoller Kerzenleuchter für die festlich gedeckte Tafel: aus massivem Messing gearbeitet und mit einer Versilberung versehen, wie man es von vielen ähnlichen Leuchtern aus dem Antiquitätenhandel kennt. Soll der helle Silberglanz erhalten bleiben, ist gelegentliches Polieren erforderlich, ansonsten nimmt die unbehandelte Oberfläche im Laufe der Zeit eine typische Patina an.
Dass er nur federleichte 16 Gramm wiegt, sieht man diesem Kerzenhalter absolut nicht an. Er wird aus Aluminiumblech in seine dreidimensionale, stabile Form gepresst und anschließend in den Farben Weiß, Pale Blue und Sage Green – passend zu unseren beliebten Gluggle Jugs – pulverbeschichtet. Mit seinem Tellerfuß und dem kleinen Griffring entspricht er einem klassischen Kammerleuchter, der in Zeiten ohne elektrisches Licht in jeden Haushalt gehörte. Hergestellt in Italien. Ø 12 cm, Höhe 4 cm. Gewicht 16 g.
Der „Gluggle Jug“ ist eine echte Ikone viktorianischer Tisch- und Wohnkultur. Entworfen wurde er in den 1870er Jahren als Wasserkaraffe für Esstisch und Salon. Seine erstaunliche Beliebtheit verdankt er außer seiner ungewöhnlichen äußeren Gestalt einer besonderen Eigenschaft, die ihm besonders in den USA zahlreiche Anhänger eingebracht hat: Bewegt man ihn nach dem Ausgießen zurück in seine Standposition, ertönt aus der Tiefe des Fischs ein dunkles Gluckern.
Wirklich bekannt wurde der Gluggle Jug in seiner Heimat jedoch erst, als Elisabeth II. 1958 einen als Geschenk überreicht bekam – zum Dank für eine neue Truppenfahne vom Britannia Royal Naval College in Dartmouth. Hersteller war über Jahrzehnte die Dartmouth Pottery in Devon, mit deren Ende 2002 die originale Gussform ihren Weg zu Wade Ceramics in Stoke-on-Trent fand. Dort wird der Gluggle Jug weiterhin produziert und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit.
Das minimalistische Ensemble aus massivem, poliertem Messing setzt glänzende Akzente auf dem Tisch oder dem Sideboard und birgt ein Geheimnis: Umgedreht werden die einzelnen Leuchter zu Teelichthaltern. ∅ ca. 4,4 cm, Höhe 5,5, 8,5 und 11,5 cm.
Es gibt Elemente, die ein Zuhause nicht einrichten, sondern einstimmen. Duft ist so ein Element: unsichtbar, aber sofort da – wie ein erster Akkord, der den Ton für den ganzen Abend setzt. Eine Duftkerze ist deshalb mehr als ein Objekt. Sie ist Ritual, Einladung, Pause. Und manchmal auch Erinnerung: an Holz und Wärme, an Zitrus im Sommerlicht, an Kräuter, Blüten, Rauch.
Torquato Duftkerzen übersetzen dieses Prinzip in sieben facettenreiche Kompositionen – von holzig-warm über mediterran frisch bis sanft floral. Das Licht bleibt ruhig, der Duft macht den Raum groß. Die leicht konischen Gläser geben jeder Variante ihre eigene Farbe; ein dunkel gebeizter Holzdeckel schließt das Aroma, wenn die Kerze ruht.
Brenndauer ca. 40 Stunden. Verpackt im grauen Karton mit farblich passendem Schleifenband.
Drei kräftige Farbsegmente – Bernstein, Violett und Olivgrün – bilden eine vertikale Schichtung, die an die experimentelle Formensprache der Memphis-Bewegung erinnert. Der vierkantige Schaft in leuchtendem Violett trägt eine facettierte Oberfläche, die das Licht in klaren Segmenten einfängt und je nach Perspektive neue Farbübergänge entstehen lässt. Diese prismatische Bearbeitung verleiht dem Objekt seinen Namen und seine besondere optische Präsenz. Jedes Segment wird aus durchgefärbtem Glas gefertigt und hochglanzpoliert.
Dieser hohe Kerzenleuchter greift die klassische Formensprache historischer Drechselarbeiten auf, bei denen sich kugel- und scheibenförmige Segmente zu einem rhythmisch gegliederten Schaft aneinanderreihen. Gefertigt ist das Stück aus Aluminiumguss, dessen charakteristische, feine Sandgussstruktur auch unter der mattschwarzen Lackierung dezent sichtbar bleibt und der Oberfläche eine lebendige, matte Textur verleiht. Ein breit auslaufender, kreisrunder Fuß sorgt bei einer beachtlichen Höhe von über 40 Zentimetern für die nötige Kippstabilität.
Klassische Stabkerzen mit glatter, matter Oberfläche, erhältlich in einer breiten Auswahl von 13 verschiedenen Farben. Sie stammen aus einem dänischen Familienbetrieb, der seit 1969 besteht. Heute leiten die Söhne der Gründer die eigenen Werkstätten persönlich vor Ort und bewahren das Wissen um die überlieferten Originalrezepturen. Dank der so erzielten hohen Materialdichte brennen sie gleichmäßig und mit ruhiger Flamme ab. Brenndauer ca. 10 Stunden.
Spiralförmig gedrehte Lackkerzen mit hochglänzender Oberfläche, die sich gleichmäßig zur Spitze hin verjüngen und mit ihrem glatten, zylindrischen Fuß in gängige Leuchter passen. Hinter diesen Kerzen steht ein dänischer Familienbetrieb, der seit 1969 auf traditionelle Weise fertigt. Heute führen die Söhne der Gründer das Erbe fort und leiten die eigenen Werkstätten persönlich vor Ort. Aus den überlieferten Originalrezepturen entstehen so Kerzen von hoher Materialdichte, die für ihr gleichmäßiges, ruhiges Brennverhalten geschätzt werden. Brenndauer ca. 6 Stunden.