In seiner Gestaltung zitiert dieser Kerzenleuchter die Säulenordnungen der klassischen Antike. Aus einem breit profilierten Rundfuß erhebt sich der kannelierte Schaft, der von einem schlichten Kapitell als Kerzenhalter abgeschlossen wird. Gefertigt aus glänzend poliertem, unbehandeltem Messing, entwickelt die Oberfläche über die Zeit eine charakteristische, dunklere Patina, während der ursprüngliche Glanz durch gelegentliches Polieren erhalten bleibt.
Ausführung:
Messing poliert
Material:
Messing
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Der Fall des Zündwarenmonopols im Jahr 1983 führte nicht dazu, dass man im Handel schöne Streichholzschachteln kaufen konnte. Hier sind welche: 2 Stück kleine Zündholzschachteln.
Unübertrefflich: Sterling-Silber ist das Material der Wahl für diese exklusive Version eines Zippo-Modells aus dem Jahr 1941: Umständehalber stellte Zippo im Dezember 1941 seine Produktion auf ein einziges Modell für den militärischen Bedarf um. 4 Jahre später hatten sich Millionen von Zippos in aller Welt als derart robuste und zuverlässige Begleiter erwiesen, dass der Grundstein für Zippos bis heute legendären Ruf gelegt war. Das Modell 1941 wurde damit gleichzeitig zum Ausgangspunkt für die heutige Form des Zippo Lighter, die seitdem nur noch in kleineren Details verändert wurde.
Der Anfangspunkt von Zippo findet sich jedoch bereits im Jahr 1932: In diesem Jahr entwickelte George Grant Blaisdell aus Bradford, Pennsylvania, auf der Basis des in Österreich entwickelten und dort schon länger erfolgreich produzierten Hurricane-Sturmfeuerzeugs ein eigenes, verbessertes Feuerzeug. Mit seinem gelochten Kamin bot das Hurricane dem benzingetränkten Docht zwar sicheren Schutz vor Luftbewegungen, war jedoch mehr als umständlich zu bedienen und auch nicht besonders stabil. Blaisdells eigene Entwicklung glich diese Mängel mit einem deutlich solideren Gehäuse aus, dessen Kappe er mit Scharnier und Feder versah: Im Gegensatz zum Hurricane lässt es sich daher einhändig mit dem Daumen der Hand, in der man es hält, und mit dem typischen, klickenden Geräusch aufklappen. Unter dem Namen Zippo ging Blaisdells Feuerzeug 1933 in Produktion und fand rasch reißenden Absatz – der Rest ist Geschichte. Regelmäßige Nutzung ersetzt gelegentliches Polieren fast vollständig.
Eine besondere Ausführung des aktuellen Standardmodells von Zippo aus hochglanzpoliertem Messing: Es verfügt über das 2005 erstmals eingeführte Armor® Case mit einer gegenüber dem normalen Zippo um 50 % erhöhten Materialstärke und einem daraus resultierenden Mehrgewicht von 20 % – es liegt also ein um ein gutes Stück schwerer in der Hand als die Standardversion. Gleichzeitig ermöglicht das Armor® Case auch tiefes und plastisches Gravieren, ohne an die Grenzen der Materialstabilität zu stoßen. Das Innenleben ist dagegen identisch mit dem normalen Zippo.
Der Anfangspunkt von Zippo findet sich bereits im Jahr 1932: In diesem Jahr entwickelte George Grant Blaisdell aus Bradford, Pennsylvania, auf der Basis des in Österreich entwickelten und dort schon länger erfolgreich produzierten Hurricane-Sturmfeuerzeugs ein eigenes, verbessertes Feuerzeug. Mit seinem gelochten Kamin bot das Hurricane dem benzingetränkten Docht zwar sicheren Schutz vor Luftbewegungen, war jedoch mehr als umständlich zu bedienen und auch nicht besonders stabil. Blaisdells eigene Entwicklung glich diese Mängel mit einem deutlich solideren Gehäuse aus, dessen Kappe er mit Scharnier und Feder versah: Im Gegensatz zum Hurricane lässt es sich daher einhändig mit dem Daumen der Hand, in der man es hält, und mit dem typischen, klickenden Geräusch aufklappen. Unter dem Namen Zippo ging Blaisdells Feuerzeug 1933 in Produktion und fand rasch reißenden Absatz – der Rest ist Geschichte.
Klassische dänische Spitzkerze. Diese Kerzen erhalten ihre natürliche Form dadurch, dass das flüssige Wachs beim Herausheben aus dem Wachsbad weiter nach unten läuft, bis es erkaltet. Sie werden 26 Mal in Wachs getaucht, bevor sie im farbigen Wachsbad ihre endgültige Farbe erhalten.
Zylindrische Kerzen werden 33 Mal in ein Wachsbad getaucht, zunächst 16 Mal wie eine Spitzkerze mit dem Fuß zuerst und anschließend 17 Mal mit dem Kopf voran, um eine gleichmäßige zylindrische Form zu erhalten. Ins Farbbad werden sie dann wieder mit dem Fuß zuerst getaucht, sodass die Kerze eine nahezu perfekte zylindrische Form hat, ohne in einer Schablone geformt worden zu sein. Selbstlöschend.
Festlicher, scherenschnittartiger Kerzenleuchter aus hochglanzpoliertem Messing, der auf einem runden Tablett einen kronenförmigen Kerzenhalter zur Aufnahme einer normalen Christbaumkerze trägt. Unbehandeltes Messing, das mit der Zeit typische Patina ansetzt.
Gewölbter Fuß (Ø 15,2 cm). Lieferumfang: Ein Kerzenleuchter ohne Kerze.
Nach alten Vorbildern hergestellte Kerzenleuchter aus blankem Messing, das mit der Zeit typische Patina entwickeln wird – sofern man sie nicht gelegentlich poliert. Barockleuchter mit rundem Fuß.
Kerzenleuchter mit spiralförmig gedrehtem Schaft und rundem Fuß aus unbehandeltem, glänzendem Messing. Historisches Vorbild ist das Motiv der in Romanik und Barock beliebten gedrehten Säule, die schon im biblischen Tempel Salomons als Symbol für das Paradies vorgekommen sein soll. Die blanke Messingoberfläche entwickelt im Laufe der Zeit eine dunkle Patina. Mit gelegentlichem Polieren bleibt der Glanz erhalten.
Solche Schiebeleuchter waren im 19. Jahrhundert vor allem in England verbreitet: Die herunterbrennende Kerze konnte Stück für Stück etwas weiter herausgeschoben werden, um die gewünschte Lichthöhe auf Ess- oder Schreibtisch wiederherzustellen. Der Schieber wird stufenlos mit einer Schraube in Kugelform an der Seite des Leuchters festgestellt. Hergestellt aus massivem Messing – entweder blank oder mit einer Silberauflage. Beide Varianten sind nicht mit einem Anlaufschutz versehen, sodass gelegentliches Polieren erforderlich ist, wenn man der Oberfläche ihren hellen Glanz erhalten möchte – andernfalls dunkeln die Leuchter mit der Zeit nach und nehmen die jeweils materialtypische Patina an. Für normale Leuchterkerzen mit einem Durchmesser von bis zu 2,3 cm.
Klassizistische Leuchter in Säulenform mit Entasis und rundem Fuß. Bei der Entasis handelt es sich um die sichtbare Bauchung der Säule. Sie wurde in der Antike bei Säulen aus ästhetischen – aus der Ferne wirken die Säulen proportionierter – und statischen Gründen verwendet.
Das minimalistische Ensemble aus massivem, poliertem Messing setzt glänzende Akzente auf dem Tisch oder dem Sideboard und birgt ein Geheimnis: Umgedreht werden die einzelnen Leuchter zu Teelichthaltern. ∅ ca. 4,4 cm, Höhe 5,5, 8,5 und 11,5 cm.
Klassische Stabkerzen mit glatter, matter Oberfläche, erhältlich in einer breiten Auswahl von 13 verschiedenen Farben. Sie stammen aus einem dänischen Familienbetrieb, der seit 1969 besteht. Heute leiten die Söhne der Gründer die eigenen Werkstätten persönlich vor Ort und bewahren das Wissen um die überlieferten Originalrezepturen. Dank der so erzielten hohen Materialdichte brennen sie gleichmäßig und mit ruhiger Flamme ab. Brenndauer ca. 10 Stunden.
Drei kräftige Farbsegmente – Bernstein, Violett und Olivgrün – bilden eine vertikale Schichtung, die an die experimentelle Formensprache der Memphis-Bewegung erinnert. Der vierkantige Schaft in leuchtendem Violett trägt eine facettierte Oberfläche, die das Licht in klaren Segmenten einfängt und je nach Perspektive neue Farbübergänge entstehen lässt. Diese prismatische Bearbeitung verleiht dem Objekt seinen Namen und seine besondere optische Präsenz. Jedes Segment wird aus durchgefärbtem Glas gefertigt und hochglanzpoliert.
Dieser hohe Kerzenleuchter greift die klassische Formensprache historischer Drechselarbeiten auf, bei denen sich kugel- und scheibenförmige Segmente zu einem rhythmisch gegliederten Schaft aneinanderreihen. Gefertigt ist das Stück aus Aluminiumguss, dessen charakteristische, feine Sandgussstruktur auch unter der mattschwarzen Lackierung dezent sichtbar bleibt und der Oberfläche eine lebendige, matte Textur verleiht. Ein breit auslaufender, kreisrunder Fuß sorgt bei einer beachtlichen Höhe von über 40 Zentimetern für die nötige Kippstabilität.
49,00 €*
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