Diese große Glaskrug stammt von La Rochère, einer der ältesten Glashütten Frankreichs, die zugleich die älteste heute noch produzierende Manufaktur ist. Die Karaffe trägt das Wappentier der Familie Bonaparte: Die Biene.
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Kleines Schälchen mit Glocke für Marmelade, Butter oder Honig. Auch kleine runde Weichkäse lassen sich unter dieser Glocke gut präsentieren. Von La Rochère in Frankreich, geschmückt mit der Biene, dem Wappentier der Familie Bonaparte.
Diese Glasschale stammt von La Rochère, einer der ältesten Glashütten Frankreichs, die zugleich die älteste heute noch produzierende Manufaktur ist. Die Schale trägt das Wappentier der Dynastie der Bonapartes: Die Biene. Sie wird beim Frühstück für Milchkaffee, Müsli oder Obstsalat verwendet.
Diese Gläser stammen aus einer der ältesten Glasmanufakturen. Die Gläser werden auf traditionelle Weise in der Holzform geformt und tragen als Dekor das Wappentier der Familie Bonaparte: die Biene. Die Nuancen der durchgefärbten Gläser orientieren sich am historischen, bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nördlich der Alpen produzierten Waldglas, das im Gegensatz zu klarem venezianischem Glas immer einen gewissen Anteil an Metalloxiden mit entsprechender Farbwirkung aufwies.
Farbige Variante der bekannten Trinkglasserie Abeille von La Rochère, dem ältesten bis heute produzierenden Glaswarenhersteller Frankreichs. Die Gläser werden auf traditionelle Weise in der Holzform geformt und tragen als Dekor das Wappentier der Familie Bonaparte: die Biene. Die Farbtöne orientieren sich am historischen, bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nördlich der Alpen produzierten Waldglas, das im Gegensatz zu klarem venezianischem Glas immer einen gewissen Anteil an Metalloxiden mit entsprechender Farbwirkung aufwies.
Farbige Variante der bekannten Trinkglasserie Abeille von La Rochère, dem ältesten bis heute produzierenden Glaswarenhersteller Frankreichs. Die Gläser werden auf traditionelle Weise in der Holzform geformt und tragen als Dekor das Wappentier der Familie Bonaparte: die Biene. Die Farbtöne orientieren sich am historischen, bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nördlich der Alpen produzierten Waldglas, das im Gegensatz zu klarem venezianischem Glas immer einen gewissen Anteil an Metalloxiden mit entsprechender Farbwirkung aufwies.
Farbige Variante der bekannten Trinkglasserie Abeille von La Rochère, dem ältesten bis heute produzierenden Glaswarenhersteller Frankreichs. Die Gläser werden auf traditionelle Weise in der Holzform geformt und tragen als Dekor das Wappentier der Familie Bonaparte: die Biene. Die Farbtöne orientieren sich am historischen, bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nördlich der Alpen produzierten Waldglas, das im Gegensatz zu klarem venezianischem Glas immer einen gewissen Anteil an Metalloxiden mit entsprechender Farbwirkung aufwies.
Farbige Variante der bekannten Trinkglasserie Abeille von La Rochère, dem ältesten bis heute produzierenden Glaswarenhersteller Frankreichs. Die Gläser werden auf traditionelle Weise in der Holzform geformt und tragen als Dekor das Wappentier der Familie Bonaparte: die Biene. Die Farbtöne orientieren sich am historischen, bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nördlich der Alpen produzierten Waldglas, das im Gegensatz zu klarem venezianischem Glas immer einen gewissen Anteil an Metalloxiden mit entsprechender Farbwirkung aufwies.
Mit diesen Kugeln kann man Glasgefäße innen auch an Stellen reinigen, die mit einer Bürste schwer erreichbar sind. Einfach Kugeln einfüllen, wenig Wasser zugeben und Gefäß schwenken. Der Schmutz wird durch die Reibung der Kugeln mit der Innenwand entfernt, ohne dass die Glasoberfläche angegriffen wird. Die Kugeln sind nach einer Reinigung mit Wasser wieder verwendbar.
Krug mit Griff aus Kristallglas, der durch seine vertikalen Rillen sehr elegant wirkt. Aus einer traditionsreichen toskanischen Kristallmanufaktur in Colle Val d’Elsa zwischen Siena und Florenz.
Der Krug stammt aus unserer auf Sizilien hergestellten Geschirrserie Blue Moon, die dort nach jahrhundertealten Rezepturen und Fertigungstechniken in hervorragender Qualität hergestellt wird. Die Geschichte sizilianischen Geschirrs reicht bis ins späte 18. Jahrhundert zurück.
Der Rohton für das Geschirr stammt aus regionalen Tongruben und wird vor der Verarbeitung mit weiteren Mineralien versetzt, um das Geschirr bruchfest, mikrowellengeeignet und spülmaschinenfest zu machen.
Die so vorbereitete Tonmasse wird je nach Produkt in Formen gedrückt oder gegossen und die halbtrockenen Werkstücke werden anschließend per Hand entgratet und geglättet. Anschließend erhalten sie den ersten Brand, der ihnen die typische rote Farbe gebrannten Tons verleiht.
Nun folgt der Teil in der Herstellung, der dem Geschirr sein sizilianisches Aussehen verleiht: Alle Teile werden zunächst in ein Glasurbad getaucht. Nach dem Trocknen erfolgt die individuelle Bemalung, die bei jedem Teil vollständig von Hand vorgenommen wird. Dabei ähneln sich die Stücke so, dass nur das geübte Auge die winzigen Unterschiede wahrnehmen kann. Jedes Stück ist dennoch ein Unikat – von Hand nachbearbeitet, getaucht und bemalt. Es folgen der zweite Brand und die strenge Endkontrolle, bei der Teile mit im Brand entstandenen Fehlern als zweite Wahl aussortiert werden oder zum Nacharbeiten in die Produktion zurückgehen.
Ein Pitcher, wie man ihn aus amerikanischen Diners und der klassischen Getränkekultur kennt: großzügig bemessen für Eistee, Limonade oder Wasser mit Eis. Die Form aus poliertem Edelstahl folgt dem Vorbild amerikanischer Restaurant-Pitcher, mit weitem Ausguss und großem Henkel. Fassungsvermögen ca. 2 Liter.
59,00 €*
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