Produktinformationen "Leinentischdecke Oyat Natur 140 x 250 cm"
Aus reinem, naturbelassenem Leinen gefertigt, bringt diese Tischwäsche mit ihrer charakteristischen Leinenstruktur und ihrem besonders weichen Fall eine sommerlich-leichte, französisch inspirierte Note auf den gedeckten Tisch. An den Längsseiten schließt der Stoff mit einer echten, garngefärbten Webkante aus blau-weißer Baumwolle ab, der die Serie ihren bretonischen Touch zu verdanken hat. Hauptmaterial 100 % Leinen, Webkante 100 % Baumwolle.
Diese Tischdecken passen wunderbar zum Hirschen Geschirr und damit zu allen zünftig-eleganten Anlässen. Versehen mit einem 3 cm breiten Leiterhohlsaum und von Hand mit farbechtem Seidenfaden bestickt.
Unifarbene Tischdecken in kräftigen Farbtönen aus 60 % Leinen und 40 % Baumwolle aus dem Hause Busatti in Anghiari in der Toskana. Wie bei Busatti üblich, entstehen alle Stücke auf Webstühlen, die noch aus der Zeit der ersten industriellen Revolution stammen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern wird bei Busatti das Garn bereits vor dem Weben gefärbt, was den ohnehin schon sehr robusten, aber dennoch angenehm weichen und flexiblen Geweben auch noch eine erstaunliche Farbechtheit verleiht. Alle Teile sind mit einem umlaufenden und von Hand eingezogenen Hohlsaum versehen.
Tischwäsche aus reiner Baumwolle in baskisch inspiriertem Streifenmuster – für sommerliches Flair auf dem Ess- oder Gartentisch. Die fröhlich bunte Farbpalette baskischer Dessins zeigt sich hier in leicht abgetönten Nuancen ein wenig dezenter und eleganter, aber nicht minder wohlgelaunt. Früher symbolisierten die Streifen die sieben Provinzen des Baskenlandes, Breite und Farbe der Streifen verrieten aber auch etwas über den Reichtum der Familie und den Beruf des Besitzers. Durch die spezielle Art des Webens im Fischgrätmuster entsteht nicht nur ein äußerst robuster Stoff, sein feines Zickzackmuster sorgt auch für eine edle und lebendige Optik.
Gefertigt wird die Tischwäsche bei Artiga, einem Textilwarenhersteller im äußersten Südwesten Frankreichs, der die lange Textiltradition des Baskenlandes Ende der 1990er Jahre mit umweltbewussten Ansätzen hat wieder aufleben lassen: Der gesamte Produktionsprozess – vom Spinnen und Färben des Garns bis zum Weben und Nähen der Stoffe – findet in Südwestfrankreich statt. Verarbeitet werden nur natürliche, biologisch angebaute Rohmaterialien aus dem eigenen Land.
Tischdecke aus reiner Baumwolle in baskischem Streifenmuster. Ein Einlauf von ca. 8 % bei der ersten Wäsche ist im angegebenen Maß bereits berücksichtigt.
Farbintensive Streifenmuster und Gewebe von hoher Belastbarkeit sind das typische Merkmal von Textilien aus dem französischen Baskenland. Bei Tissage de Luz in Espelette südlich von Biarritz konzentriert man sich bereits seit 1908 und in fünfter Generation auf diese Tugenden: Während zu Beginn vor allem Textilien für die Landwirtschaft und später Kleidung produziert wurde, stehen heute anspruchsvolle Haushaltstextilien und Produkte für Strand und Garten im Mittelpunkt, die vom Entwurf der Muster über das Weben der Stoffe bis zum Konfektionieren vollständig im eigenen Haus entstehen. Die genaue Position des Musters ist dabei jeweils unterschiedlich, da die Stoffbahnen verarbeitet werden, wie sie vom Webstuhl kommen. Dies ermöglicht eine, ressourcenschonende Verarbeitung des Gewebes und macht aus jeder Tischdecke ein Einzelstück.
Tischwäsche aus einem Gewebe aus 60 % Leinen und 40 % Baumwolle, das bei Busatti in Anghiari im Herzen der Toskana auf Webstühlen entsteht, die noch aus der Zeit der ersten industriellen Revolution stammen. Das weiche, aber dennoch strapazierfähige Gewebe zeigt ein eingewebtes, florales Muster, wie es vor allem im 17. und 18. Jahrhundert bei Damast- und Brokatgeweben für Vorhänge, Wandbespannungen und Polsterbezüge beliebt war und das sich aufgrund seiner großflächigen Regelmäßigkeit auch sehr gut für Tischwäsche eignet, ohne auf den ersten Blick blaß zu wirken. Namensgebend für die Serie ist der Kelch, der im Zentrum dieses Musters zu finden ist: Er symbolisiert eine der vier Farben der Carte Napoletane, eines heute in Italien weitverbreiteten Kartenspiels, das ursprünglich aus Spanien stammt. Die "Donna di Coppe", die "Kelch-Königin", ist eine der Figuren des Spiels und entspricht der Dame bei deutschen Spielkarten oder der Königin bei französischen Karten. Alle Teile sind umlaufend mit einem von Hand eingezogenen Hohlsaum versehen.
Fest gewebtes, tiefblaues Leinen gibt dieser Tischwäsche spürbare Substanz und eine lebendige, griffige Textur. Prägend ist das vierseitig aufgenähte blau weiß gestreifte Band – eine klare, grafische Kante, inspiriert von der Tradition baskischer Küchentextilien rund um Bayonne. Gleichzeitig beschwert der zusätzliche Materialauftrag die Ränder angenehm: Decken und Servietten liegen ruhig auf der Tafel und fallen an den Seiten gerade und sauber herab. 100 % Leinen, Band aus 80 % Baumwolle und 20 % Polyester.
Aus feinem, naturweißem Leinen gefertigt, besticht diese Tischwäsche durch ein puristisches Design mit einer subtil-kontrastierenden Paspelierung in tiefem Blau. Das dichte Gewebe aus reiner Naturfaser besitzt eine charakteristische Struktur und fällt besonders weich und fließend über die Tischkanten.
Diese Tischwäsche aus reinem Leinen lebt von Struktur und Farbe. Die Melange-Webung aus unterschiedlich gefärbten Fäden gibt dem gedeckten Ziegelrot und dem tiefen Waldgrün eine ruhige, natürliche Tiefe – wie Leinen sein soll: griffig, echt, nicht geschniegelt. Decken und Servietten schließen rundum mit fein ausgezogenen Fransen ab – ein handwerklicher Abschluss mit Country-House-Anklang, der den gedeckten Tisch sofort weniger formell wirken lässt. Eine dezente Stütznaht hält die Fransen dauerhaft in Form.
Tischwäsche aus reinem Leinen, mit handeingezogenem Hohlsaum und vier Zentimeter breiter Umschlagkante für die festlich gedeckte Tafel. Leinen zeichnet sich durch einen angenehmen Griff, aber auch durch seine guten Gebrauchseigenschaften, wie zum Beispiel geringe Schmutzanfälligkeit aus.
Für Leinen eher besonders hat die Tischwäsche ein Fischgrätmuster, eine spezielle Webart in Köperbindung. Dadurch entsteht nicht nur ein starkes, langlebiges Gewebe mit guter Formstabilität – das feine Zickzackmuster verleiht der Oberfläche des Stoffes auch einen leicht schimmernden Glanz.
Servietten von Thornback & Peel in London, einem jungen, von zwei kreativen Frauen gegründeten Unternehmen, das in Handarbeit dekorative Motive druckt. Die Vorlagen stammen in der Regel von Holzschnitten aus dem 19. Jahrhundert und gewinnen durch ihre Darstellung auf einem reinweißen Hintergrund eine völlig neue, frische Ausstrahlung: "Our work is a celebration of the quirkiness of British humour and design, a mixture of fresh colour with traditional imagery."
Traditioneller Blockprint bringt das großflächige Palmenmotiv auf diese Tischdecke aus reiner Baumwolle. Gerahmt wird das mit Holzstempeln gedruckte Muster von einer umlaufenden, fein verzierten Bordüre. In Pink setzt das Motiv einen lebendigen, präsenten Akzent auf dem hellen Grund; die Variante in Grün zeigt sich dagegen in einem klassischen, zurückhaltenden Ton.
Ganz im Geiste der britischen Arts-and-Crafts-Bewegung und als Hommage an ihr Vorbild William Morris zeigt diese Tischdecke ein dichtes Muster aus floralen Ornamenten. In einem ruhigen Zusammenspiel von Taubenblau, Schiefergrau und gebrochenem Weiß entfaltet sich eine ebenso lebendige wie geordnete Fläche. Hergestellt wird die Tischdecke im traditionellen Blockprint-Verfahren, einer kunstvollen Form des Handdrucks, bei der für jede Farbe ein eigener, von Hand geschnitzter Holzstempel zum Einsatz kommt. Eine breite, umlaufende Bordüre fasst das zentrale Musterfeld ein und verleiht dem Entwurf einen harmonischen Abschluss.
Tischdecken mit großzügigen Farbkarrees in sommerlicher Farbgebung. Der Stoff ist echter Baumwoll-Jacquard, d.h. er wurde aus garngefärbtem Baumwollgarn gewebt und nicht bedruckt. Wir bringen hier zwei Varianten: Eine Komposition verbindet warmes Rot mit Orange, die andere schafft mit maritimen Blautönen eine kühle, frische Anmutung. Ein feiner, kurzer Fransensaum unterstreicht den legeren Charakter.
Diese Servietten zeigen zwei Tiermotive nach Albrecht Dürer, deren Vorlagen bereits über fünf Jahrhunderte alt sind. Im dunkelbraunen Siebdruck bleiben die charakteristischen Schraffuren und die lebendige Zeichnung von Hirsch und Hase erhalten. Die feste, naturweiße Baumwolle lässt sich gut falten und wirkt auf dem gedeckten Tisch angenehm unprätentiös.