Markante, außenliegende Kappnähte konturieren die großzügige, kubische Ottomane. Ob als frei stehende Sitzgelegenheit oder als komfortabler Pouf – sie lässt sich vielseitig im Raum platzieren. Ihr Bezugsstoff besitzt eine feine, matte Struktur und eine besonders alltagstaugliche Eigenschaft: Dank einer speziellen Ausrüstung perlen Flüssigkeiten an der Oberfläche ab und lassen sich mühelos abtupfen.
Farbe:
Sand
Material:
Bezug aus 97 % Polyester und 3 % Leinen, Füllung aus 90 % Schaumstoff und 10 % Polyester
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Voluminöse, samtbezogene Stränge formen ein plastisches Geflecht, das diesem Pouf seine besondere Optik verleiht. Die Würfelform erhält durch die gewebte Struktur eine weiche, zugängliche Anmutung. Für die nötige Stabilität sorgt ein solides Holzgestell im Inneren, sodass der Pouf als komfortable Sitzgelegenheit, Fußablage oder als dekorative Abstellfläche für ein Tablett dienen kann.
Ein Pouf gehört immer noch zu den besten Möglichkeiten, die Beine auszustrecken. Ursprünglich stammt der Pouf aus Nordafrika: Vor allem in Marokko gehört er noch heute zu den meistverbreiteten Möbelstücken – und zu den beliebtesten Handwerksprodukten. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um einen aus mehreren Lederstücken genähten und mit einer weichen, aber standfesten Füllung versehenen Zylinder. Er dient als Sitzgelegenheit, als Fußablage oder als kleiner, zusätzlicher Sofatisch.
Diese Variante verträgt sich in ihrer auf das Wesentliche reduzierten Gestaltung auch mit modernen und betont zurückgenommenen Interieurs: schlichte, klare Zylinderform, wenige und großflächig verarbeitete Lederstücke sowie herrlich zartes, geschmeidiges Leder, das mit zunehmender Nutzung noch an Charakter gewinnt.
Großer Pouf, der mit seiner quadratischen Grundfläche und dem zeitlosen Bezug aus hellbraunem Büffelleder in unterschiedlichste Interieurs passt: Zum Füßehochlegen am Lieblingssessel, als Zeitschriftenablage am Sofa oder als zusätzliche Sitzmöglichkeit, wenn viele Gäste da sind. Auf der Fläche der großen Variante (1 x 1 m) kann man sogar zu mehreren sitzen. Jede Seite des Würfels ist durch die notwendigen Nähte und zusätzlichen Ziernähte optisch in vier Teile geteilt. Die Sitzfläche ist mit einer umlaufenden Kedernaht betont. Das Büffelleder wird in Fassgerbung in einer rotierenden, offenen Trommel rein pflanzlich gegerbt und dort anschließend auch gefärbt. Dadurch entsteht ein sehr weiches und dennoch stabiles Leder, das mit der Zeit sehr schön altert. Unterseite aus reiner Baumwolle.
Ein weicher Samtbezug mit farblich abgesetztem, konturbetonendem Keder verleiht diesen Poufs einen stilistischen Touch der 1960er Jahre. Mit ihrer schlichten Zylinderform lassen sie sich aber in ganz unterschiedlichen Interieurs als elegante oder farbkräftige Akzentmöbel einsetzen. Aufgrund ihres geringen Gewichts kann man sie mühelos dorthin verschieben, wo sie als Fußhocker, Ablage oder spontane Sitzgelegenheit benötigt werden – vier flache Kunststofffüße sorgen dabei auch optisch für Leichtigkeit. Bezug aus 100 % Polyestersamt, fest gepolsterte Konstruktion.
Dieser Sessel bewegt sich formal und gestalterisch zwischen Clubsessel und Cocktail-sessel: Wie klassische Clubsessel ist er vollständig mit Leder bezogen und bequem gepolstert. Die Sitzposition ist jedoch relativ aufrecht, was konzentriertem Lesen oder einer anregenden Unterhaltung förderlich ist. Er funktioniert sowohl als herausragendes Einzelstück, als auch paarweise mit einem Beistelltisch oder als zusätzlicher Sessel im Schlaf- oder Arbeitszimmer. Der Sessel ist vollständig mit Leder bezogen, das in Fassgerbung pflanzlich gegerbt und anschließend ebenfalls im Gerbfass durchgefärbt wurde. Ergebnis dieser Methode ist ein bemerkenswert weiches, aber stabiles Leder mit sehr gutem Patina-Potential. Es zeigt auch bei Beschädigungen der Lederoberfläche keine Farbveränderung, so dass Kratzer nicht als Beschädigung wahrgenommen werden, sondern als völlig natürliche Gebrauchsspuren. Zwei doppelte Nietenreihen aus Messing am Lehnenrahmen vorne.
Zweisitzer im Stil der 1950er/1960er Jahre mit für die Zeit typischen schlanken, konisch zulaufenden, leicht ausgestellten Holzbeinen. Eine angenehm feste Polsterung, auf der man bequem sitzt, ohne zu tief einzusinken, macht solche Möbel für Hotelhallen oder Bars zur ersten Wahl. Zu Hause eignen sie sich gut für kleinere Räume. Die solide Holzkonstruktion mit mehrlagiger Polsterung ist wahlweise mit rubinrotem Samt oder mit einem strukturierten Stoff in zeitlosem „Salt and Pepper“-Muster bezogen. Auffällige Kedernähte um Sitzfläche und Rückenlehne betonen die Kontur.
Die Vorbilder für diese Sessel stehen in der Bar des Gutshauses Stolpe. Sie beruhen ihrerseits auf Vorlagen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. An den Anforderungen an einen guten Sessel, auf dem man entspannt und ausdauernd plaudern kann, hat sich seitdem nichts geändert: bequem, nicht zu ausladend und ausgesprochen vielseitig. Klassische Polsterkonstruktion mit halbhoher Rückenlehne und nach vorne gezogenen Armlehnen. Besonderen Charakter erhält dieses Modell durch seinen Bezug aus reinem Leinen, dessen natürliche Fadenstruktur der Oberfläche eine angenehm griffige und lebendige Textur verleiht. Gedrechselte, matt schwarz lackierte Vorderbeine mit drehbaren Rollen. Bezug aus 100 % Leinen.
Weiche, organische Linien und eine niedrige, einladende Silhouette prägen diesen Loungesessel. Die zweiteilige Konstruktion setzt sich aus einem voluminösen, kreisrunden Sitzkissen und einer umschließenden Rückenlehne zusammen, die nahtlos in die Armlehnen übergeht – eine Form, die Halt gibt und entspannt wirken lässt.
Das zweifarbige Melange-Gewebe verleiht dem Bezug eine lebendige Textur und spürbare Tiefe. Getragen wird der Sessel von einem verdeckten Metallgestell, das ein leichtgängiges Drehen um 360° ermöglicht. Bezug aus 100 % Polyester.
Die klassische Silhouette des Haubensessels gibt den Rahmen – und genau darin liegt die Spannung: Sundar bringt Farbe und Muster ins Interieur, bleibt dabei aber klar gefasst und wirkt nie zufällig. Das Gestell aus massivem Holz erdet den Look und sorgt für Wärme und Standfestigkeit.
Der Bezug ist eine Komposition aus verschiedenen, von Hand bestickten Stoffen. Florale und ornamentale Motive – inspiriert von traditioneller Suzani-Stickerei – treffen auf kräftige Kontraste und überraschende Farbkombinationen. Weil jedes Detail in Handarbeit entsteht, variieren die Stickereien leicht: Jedes Stück ist ein Unikat und gewinnt gerade durch diese kleinen Unterschiede an Ausstrahlung.
Die Vorbilder für diese Sessel stehen in der Bar des Gutshauses Stolpe. Sie beruhen ihrerseits auf Vorlagen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. An den Anforderungen an einen guten Sessel, auf dem man entspannt und ausdauernd plaudern kann, hat sich seitdem nichts geändert: bequem, nicht zu ausladend und ausgesprochen vielseitig. Klassische Polsterkonstruktion mit halbhoher Rückenlehne und nach vorne gezogenen Armlehnen. Gedrechselte Vorderbeine mit drehbaren Rollen.
Dieser Sessel ist ein wunderschöner Solitär und hat das Zeug dazu, zu Ihrem neuen Lieblingsplatz zu werden. Gefertigt wie ein klassischer, britischer Howard-Sessel – namentlich angelehnt an Howard & Sons, den renommiertesten Londoner Polstermöbelhersteller des 19. Jahrhunderts – verbindet er zeitlose Eleganz mit hervorragendem Sitzkomfort – ein Sitzmöbel zum Verweilen und vielleicht sogar zum Vererben.
Die großzügige Sitztiefe von 65 cm, niedrige Armlehnen und die sanft geneigte Rückenlehne laden zum entspannten Zurücklehnen ein: für ausgiebige Zeitungslektüre, ein Glas Malt Whisky oder ein kleines Nickerchen. Robuste Messingrollen an den vorderen Füßen und das kräftige, geschmeidige Leder, das mit der Zeit eine schöne Patina entwickelt, runden den Brideshead stilistisch ab.
Sessel im Stil der 1950er/1960er Jahre mit für die Zeit typischen schlanken, konisch zulaufenden, leicht ausgestellten Holzbeinen. Eine angenehm feste Polsterung, auf der man bequem sitzt, ohne zu tief einzusinken, macht solche Möbel für Hotelhallen oder Bars zur ersten Wahl. Zu Hause eignen sie sich gut für kleinere Räume. Die solide Holzkonstruktion mit mehrlagiger Polsterung ist wahlweise mit rubinrotem Samt oder mit einem strukturierten Stoff in zeitlosem „Salt and Pepper“-Muster bezogen. Auffällige Kedernähte um Sitzfläche und Rückenlehne betonen die Kontur. Lehnenhöhe 36 cm.
Dieser kompakte Zweisitzer erhält seine legere, wohnliche Ausstrahlung durch eine bodenlange Husse aus reinem Leinen. Der Stoff selbst überzeugt mit seiner charakteristischen, lebendigen Textur und einem angenehm kühlen Griff. Großzügige, weich gefüllte Sitz- und Rückenkissen unterstreichen den einladenden Charakter. Besonders unkompliziert: Die komplette Husse wie auch die Bezüge der Kissen lassen sich zur Reinigung abnehmen. Bezug aus 100 % Leinen. Polsterfüllung aus Schaumstoff und Polyester.
Die Entwürfe der Serie gehen auf die 1930er Jahre, das späte Art déco, zurück. Sie sind einer alten Vorlage aus einem Hamburger Club nachempfunden, in dem die Stürken-Brüder Mitglied sind. Sofa und Sessel sind mit Leder bezogen und folgen der für Art déco typischen, modernen Linienführung: eine niedrige Rückenlehne, hohe, nach vorn leicht ansteigende Armlehnen und eine tiefe Sitzfläche. Die bequeme Polsterung lädt zu langen Gesprächen ein. Das verwendete Leder wird in einem rotierenden Gerbfass pflanzlich gegerbt und darin anschließend gefärbt – ein weiches, aber stabiles Leder, das eine wunderbare Patina entwickeln wird.
Die Entwürfe der Serie gehen auf die 1930er Jahre, das späte Art déco, zurück. Sie sind einer alten Vorlage aus einem Hamburger Club nachempfunden, in dem die Stürken-Brüder Mitglied sind. Sofa und Sessel sind mit Leder bezogen und folgen der für Art déco typischen, modernen Linienführung: eine niedrige Rückenlehne, hohe, nach vorn leicht ansteigende Armlehnen und eine tiefe Sitzfläche. Die bequeme Polsterung lädt zu langen Gesprächen ein. Das verwendete Leder wird in einem rotierenden Gerbfass pflanzlich gegerbt und darin anschließend gefärbt – ein weiches, aber stabiles Leder, das eine wunderbare Patina entwickeln wird.
Bettsofa ohne Kompromisse bei Sitz- oder Liegekomfort. Das Ausklappen der Liegefläche mit 14cm dicker Kaltschaummatratze vollzieht sich in einer Bewegung: Sitz- und Rückenkissen müssen nicht erst entfernt werden, sondern sind Teil des Klappmechanismus. Im ausgeklappten Zustand entsteht eine vollständig ebene, waagerechte Liegefläche, die deutlich mehr als ein bloßes Behelfsbett ist.
Aufbau:
Massivholzrahmen, Bettgestell aus Metall mit Lattenrost und Gurtfederung, Sitzkissen aus dickem, stabilem Kaltschaum mit Federbettung, Rückenkissen mit 100 % Federn. Abnehmbarer Bezug aus reinem Leinen.
Unsere Sofas stammen vom Qualitätshersteller Home Spirit, der im äußersten Norden Frankreichs ansässig ist, und werden in Frankreich hergestellt.