Produktinformationen "Porzellanbecher Joie De Vie"
Aus weißem, wunderbar transluzentem Fine Bone China gefertigter Becher mit farbenfrohen Skifahrermotiven. Alle Illustrationen stammen von der Londoner Künstlerin und Fotografin Natasha Durlacher und feiern den Schnee und die Schönheit des alpinen Lebens. Als Geschenk für Menschen, die die Berge lieben, als winterliche Geschirrergänzung für zuhause oder die Berghütte. Hergestellt in einer britischen Porzellanmanufaktur.
Ausführung:
Joie De Vie
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Fröhlicher Alpenzauber für den Weihnachtsbaum: Diese Porzellankugeln aus transluzent-weißem Fine Bone China feiern mit ihren farbenfrohen Wintersportmotiven den Schnee, die Berge und die Freude am alpinen Leben auf der Piste. Alle Illustrationen stammen von der Londoner Künstlerin und Fotografin Natasha Durlacher, sind im Siebdruckverfahren ausgeführt und werden in einer britischen Porzellanmanufaktur in Handarbeit auf jede Kugel aufgebracht.
Die Schneekugel wurde Ende des 19. Jahrhunderts von dem Wiener Erwin Perzy erfunden, der einen mit Wasser und Glasspänen gefüllten Glaskolben als Verstärker vor Glühbirnen zur Beleuchtung von Operationssälen austestete. Die tanzenden Glasspäne erinnerten Perzy an Schnee, sodass er über ein winziges Modell der Basilika von Mariazell einen mit Grieß und Wasser gefüllten Glaskolben stülpte. An dem Prinzip hat sich bis heute nichts geändert: Künstliche Schneeflocken fallen in der Flüssigkeit langsam und gemächlich herab oder wirbeln stürmisch herum. Nicht dem direkten Sonnenlicht aussetzen. Lieferung in Geschenkbox.
Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert.
Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.
Diese Becher stammen aus unserer auf Sizilien hergestellten Geschirrserie Blue Moon, die dort nach jahrhundertealten Rezepturen und Fertigungstechniken in hervorragender Qualität hergestellt wird. Die Geschichte sizilianischen Geschirrs reicht bis ins späte 18. Jahrhundert zurück.
Der Rohton für das Geschirr stammt aus regionalen Tongruben und wird vor der Verarbeitung mit weiteren Mineralien versetzt, um das Geschirr bruchfest, mikrowellengeeignet und spülmaschinenfest zu machen.
Die so vorbereitete Tonmasse wird je nach Produkt in Formen gedrückt oder gegossen und die halbtrockenen Werkstücke werden anschließend per Hand entgratet und geglättet. Anschließend erhalten sie den ersten Brand, der ihnen die typische rote Farbe gebrannten Tons verleiht.
Nun folgt der Teil in der Herstellung, der dem Geschirr sein sizilianisches Aussehen verleiht: Alle Teile werden zunächst in ein Glasurbad getaucht. Nach dem Trocknen erfolgt die individuelle Bemalung, die bei jedem Teil vollständig von Hand vorgenommen wird. Dabei ähneln sich die Stücke so, daß nur das geübte Auge die winzigen Unterschiede wahrnehmen kann. Jedes Stück ist dennoch ein Unikat – von Hand nachbearbeitet, getaucht und bemalt. Es folgen der zweite Brand und die strenge Endkontrolle, bei der Teile mit im Brand entstandenen Fehlern als zweite Wahl aussortiert werden oder zum Nacharbeiten in die Produktion zurückgehen.
Jeder dieser schlanken Becher aus Limoges-Porzellan wird aufwendig von Hand bemalt, Ränder und Henkel anschließend mit einer 22-Karat-Gold-Auflage versehen.
Seit 1771 gehört Porzellan aus Limoges zum Besten und Begehrtesten, was Frankreichs mehr als reiche Porzellantradition zu bieten hat. Aufwändige Handarbeit und höchste Verarbeitungsqualität sind bis heute typisch für die zahlreichen kleinen Manufakturen in Limoges – ältere Stücke werden damit fast automatisch zu Sammlerobjekten.
Diese farbenfroh und detailverliebt gestalteten Tassen mit fantasievollen Tierdarstellungen im Stil des englischen Arts and Crafts Movement sind typische Mugs für die obligatorische Tasse Kaffee zum Frühstück bzw. am Schreibtisch. Die Gestaltung stammt aus einem Designstudio englischen Bath, die Herstellung findet in Portugal statt.
Tee- und Kaffeebecher aus Großbritannien mit Kultstatus. Das fröhlich bunte Sammelsurium aus individuellen Dekoren bringt britisches Flair nach Hause – und womöglich einen Lieblingsbecher.
Die Mugs werden seit 1984 in der Emma Bridgewater Factory in Stoke-on-Trent in den Midlands aus englischem Steingut im Tisch- und Druckgussverfahren gefertigt. Der größte Teil der Produktion wird bis heute in Handarbeit ausgeführt. Jedes Keramikstück geht dabei durch mindestens 30 Paar Hände, bis es für den Verkauf bereit ist. Nach dem Gießen und Durchtrocknen des Tons werden die Rohformen per Hand geglättet: Das ist nötig, weil die beiden Hälften der Gussform an der Stelle, an der sie zusammengefügt wurden, eine Naht im Ton hinterlassen. Anschließend wird das Dekor aufgebracht. Einfache Muster wie das Polka-Dot-Dekor werden dabei in Schwammtechnik per Hand getupft und danach glasiert. Komplexere Muster wie Schriften werden nach der Glasur in einem Lithographie-Transferverfahren aufgelegt. Englisches Steingut, glasiert. Hergestellt in Großbritannien.
Tee- und Kaffeebecher aus Großbritannien mit Kultstatus. Das fröhlich bunte Sammelsurium aus individuellen Dekoren bringt britisches Flair nach Hause – und womöglich einen Lieblingsbecher.
Die Mugs werden seit 1984 in der Emma Bridgewater Factory in Stoke-on-Trent in den Midlands aus englischem Steingut im Tisch- und Druckgussverfahren gefertigt. Der größte Teil der Produktion wird bis heute in Handarbeit ausgeführt. Jedes Keramikstück geht dabei durch mindestens 30 Paar Hände, bis es für den Verkauf bereit ist. Nach dem Gießen und Durchtrocknen des Tons werden die Rohformen per Hand geglättet: Das ist nötig, weil die beiden Hälften der Gussform an der Stelle, an der sie zusammengefügt wurden, eine Naht im Ton hinterlassen. Anschließend wird das Dekor aufgebracht. Einfache Muster wie das Polka-Dot-Dekor werden dabei in Schwammtechnik per Hand getupft und danach glasiert. Komplexere Muster wie Schriften werden nach der Glasur in einem Lithographie-Transferverfahren aufgelegt. Englisches Steingut, glasiert. Hergestellt in Großbritannien.
Diese Porzellanbecher aus warmweißem Fine Bone China entführen uns in jeder Tee- oder Kaffeepause in die vielfarbige Landschaft und Tierwelt Indiens: zu den magischen Flüssen Periyar und Narmada, den Geparden im Grasland oder den Elefanten bei ihrer Wanderung durch uralte Palmenwälder. Die Becher des Designstudios Good Earth mit Sitz in Neu-Delhi werden für Torquato erstmals und exklusiv nach Europa geliefert.
Moderne Ästhetik mit jahrhundertealter Handwerkstradition zu vereinen, ist das wichtigste Anliegen von Good Earth und seiner Gründerin Anita Lal. Die Motive der Becher werden in Handarbeit aufkaschiert, anschließend werden mit 24-karätigem Gold Akzente gesetzt.
Motive aus Palmen-, Bananen- und Mangobäumen, die einen wesentlichen Bestandteil der Landschaft in Kerala ausmachen. Der obere Rand ist türkis akzentuiert, im Becherinneren verbirgt sich ein geschmückter Elefant mit Howdah.
Diese Porzellanbecher aus warmweißem Fine Bone China entführen uns in jeder Tee- oder Kaffeepause in die vielfarbige Landschaft und Tierwelt Indiens: zu den magischen Flüssen Periyar und Narmada, den Geparden im Grasland oder den Elefanten bei ihrer Wanderung durch uralte Palmenwälder. Die Becher des Designstudios Good Earth mit Sitz in Neu-Delhi werden für Torquato erstmals und exklusiv nach Europa geliefert.
Moderne Ästhetik mit jahrhundertealter Handwerkstradition zu vereinen, ist das wichtigste Anliegen von Good Earth und seiner Gründerin Anita Lal. Die Motive der Becher werden in Handarbeit aufkaschiert, anschließend werden mit 24-karätigem Gold Akzente gesetzt.
Hier zeigen sich majestätische asiatische Geparden inmitten offener Graslandschaften und Blumenmustern, die von alten Chintz-Stoffmustern inspiriert sind. Der innere Rand ist mit einem Band in zartem Lindgrün betont.
Diese Porzellanbecher aus warmweißem Fine Bone China entführen uns in jeder Tee- oder Kaffeepause in die vielfarbige Landschaft und Tierwelt Indiens: zu den magischen Flüssen Periyar und Narmada, den Geparden im Grasland oder den Elefanten bei ihrer Wanderung durch uralte Palmenwälder. Die Becher des Designstudios Good Earth mit Sitz in Neu-Delhi werden für Torquato erstmals und exklusiv nach Europa geliefert.
Moderne Ästhetik mit jahrhundertealter Handwerkstradition zu vereinen, ist das wichtigste Anliegen von Good Earth und seiner Gründerin Anita Lal. Die Motive der Becher werden in Handarbeit aufkaschiert, anschließend werden mit 24-karätigem Gold Akzente gesetzt.
Unterschiedliche Palmen und reich geschmückte Elefanten mit Howdah erinnern an die Romantik des magischen Sees Periyar in Kerala. Der innere Rand ist mit einem Arabesquenband auf blauem Grund versehen.
Diese Porzellanbecher aus warmweißem Fine Bone China entführen uns in jeder Tee- oder Kaffeepause in die vielfarbige Landschaft und Tierwelt Indiens: zu den magischen Flüssen Periyar und Narmada, den Geparden im Grasland oder den Elefanten bei ihrer Wanderung durch uralte Palmenwälder. Die Becher des Designstudios Good Earth mit Sitz in Neu-Delhi werden für Torquato erstmals und exklusiv nach Europa geliefert.
Moderne Ästhetik mit jahrhundertealter Handwerkstradition zu vereinen, ist das wichtigste Anliegen von Good Earth und seiner Gründerin Anita Lal. Die Motive der Becher werden in Handarbeit aufkaschiert, anschließend werden mit 24-karätigem Gold Akzente gesetzt.
Das Design in Grau- und Grüntönen ist inspiriert von den immergrünen Bäumen, tropischen Palmen und majestätischen Elefanten, die entlang des Flusses Narmada wandern, den einige der ältesten Wälder Indiens säumen. Chevron-Dekor am Innenrand. Bei diesem Set unterscheiden sich die Flächenmotive auf den beiden Tassen.
Über Jahrhunderte war die Rezeptur zur Herstellung von dünnem, weißem Hartporzellan ein streng gehütetes chinesisches Geheimnis, das den Manufakturen des Landes eine weltweite Vormachtstellung sicherte. Erst im frühen 18. Jahrhundert gelang es in Meißen, dieses Monopol zu brechen und das erste europäische Porzellan zu fertigen. In der Folge widmeten sich insbesondere englische Manufakturen der Weiterentwicklung und Verfeinerung des Verfahrens. Sie fügten der Grundmasse aus Feldspat, Quarzsand und Kaolin einen hohen Anteil verglühter Knochenasche hinzu und schufen damit eine neue, bis heute unübertroffene Qualitätsstufe: das Fine Bone China.
Das Ergebnis ist ein Material, das in seiner Kombination von Eigenschaften einzigartig ist. Es besitzt eine bemerkenswerte Härte und eine hohe Kantenstabilität, die es besonders widerstandsfähig macht. Gleichzeitig zeichnet es sich durch eine zarte, fast leuchtende Transluzenz aus, die besonders im Gegenlicht sichtbar wird, sowie durch einen charakteristischen, warmen Weißton. Erst diese außergewöhnliche Festigkeit bei geringem Gewicht erlaubt die Ausformung derart dünnwandiger und fein konturierter Stücke, wie sie diese Serie auszeichnen. Die Formensprache selbst bleibt dabei klassisch-zurückhaltend. Jedes Teil – vom flachen Speiseteller über die tiefere Schale bis zur fein geschwungenen Tasse – folgt einer klaren, harmonischen Linie mit weichgezeichneten Konturen und ausgewogenen Proportionen. Auf jegliches Dekor wird bewusst verzichtet, um die reine Form und die besondere Qualität des Materials für sich wirken zu lassen.
15,00 €*
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