Produktinformationen "Tischdecke Carré Rouge-Orange 140 x 250 cm"
Tischdecken mit großzügigen Farbkarrees in sommerlicher Farbgebung. Der Stoff ist echter Baumwoll-Jacquard, d.h. er wurde aus garngefärbtem Baumwollgarn gewebt und nicht bedruckt. Wir bringen hier zwei Varianten: Eine Komposition verbindet warmes Rot mit Orange, die andere schafft mit maritimen Blautönen eine kühle, frische Anmutung. Ein feiner, kurzer Fransensaum unterstreicht den legeren Charakter.
Farbe:
Rot/Orange
Größe:
140 x 250 cm
Material:
Baumwolle
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Diese Tischwäsche aus reinem Leinen lebt von Struktur und Farbe. Die Melange-Webung aus unterschiedlich gefärbten Fäden gibt dem gedeckten Ziegelrot und dem tiefen Waldgrün eine ruhige, natürliche Tiefe – wie Leinen sein soll: griffig, echt, nicht geschniegelt. Decken und Servietten schließen rundum mit fein ausgezogenen Fransen ab – ein handwerklicher Abschluss mit Country-House-Anklang, der den gedeckten Tisch sofort weniger formell wirken lässt. Eine dezente Stütznaht hält die Fransen dauerhaft in Form.
Aus feinem, naturweißem Leinen gefertigt, besticht diese Tischwäsche durch ein puristisches Design mit einer subtil-kontrastierenden Paspelierung in tiefem Blau. Das dichte Gewebe aus reiner Naturfaser besitzt eine charakteristische Struktur und fällt besonders weich und fließend über die Tischkanten.
Aus reinem, naturbelassenem Leinen gefertigt, bringt diese Tischwäsche mit ihrer charakteristischen Leinenstruktur und ihrem besonders weichen Fall eine sommerlich-leichte, französisch inspirierte Note auf den gedeckten Tisch. An den Längsseiten schließt der Stoff mit einer echten, garngefärbten Webkante aus blau-weißer Baumwolle ab, der die Serie ihren bretonischen Touch zu verdanken hat. Hauptmaterial 100 % Leinen, Webkante 100 % Baumwolle.
Fest gewebtes, tiefblaues Leinen gibt dieser Tischwäsche spürbare Substanz und eine lebendige, griffige Textur. Prägend ist das vierseitig aufgenähte blau weiß gestreifte Band – eine klare, grafische Kante, inspiriert von der Tradition baskischer Küchentextilien rund um Bayonne. Gleichzeitig beschwert der zusätzliche Materialauftrag die Ränder angenehm: Decken und Servietten liegen ruhig auf der Tafel und fallen an den Seiten gerade und sauber herab. 100 % Leinen, Band aus 80 % Baumwolle und 20 % Polyester.
Traditioneller Blockprint bringt das großflächige Palmenmotiv auf diese Tischdecke aus reiner Baumwolle. Gerahmt wird das mit Holzstempeln gedruckte Muster von einer umlaufenden, fein verzierten Bordüre. In Pink setzt das Motiv einen lebendigen, präsenten Akzent auf dem hellen Grund; die Variante in Grün zeigt sich dagegen in einem klassischen, zurückhaltenden Ton.
Unifarbene Tischdecken in kräftigen Farbtönen aus 60 % Leinen und 40 % Baumwolle aus dem Hause Busatti in Anghiari in der Toskana. Wie bei Busatti üblich, entstehen alle Stücke auf Webstühlen, die noch aus der Zeit der ersten industriellen Revolution stammen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern wird bei Busatti das Garn bereits vor dem Weben gefärbt, was den ohnehin schon sehr robusten, aber dennoch angenehm weichen und flexiblen Geweben auch noch eine erstaunliche Farbechtheit verleiht. Alle Teile sind mit einem umlaufenden und von Hand eingezogenen Hohlsaum versehen.
Seit Jahrhunderten ist weiße Tischwäsche ein Klassiker bei der Tischdekoration. Die Tischtücher und Servietten der Serie Beauregard, die wir hier anbieten, werden nach alten Vorbildern aus der Renaissance gewebt. Weiße Tischwäsche paßt zu verschiedenen Einrichtungsstilen und zu allen Farben. In der Weberei Garnier Thiebaut aus Gérardmer in den Vogesen hat man sich auf sog. Jacquard- oder Damaststoffe spezialisiert. Bei Damast handelt es sich um Stoff, bei dem im Webvorgang ein Muster in das Gewebe gewirkt wurde, das sich auf der Vorderseite glänzend auf dem matten Untergrund abhebt und auf der Rückseite umgekehrt.
Die Teller stammen aus unserer auf Sizilien hergestellten Geschirrserie Blue Moon, die dort nach jahrhundertealten Rezepturen und Fertigungstechniken in hervorragender Qualität hergestellt wird. Die Geschichte sizilianischen Geschirrs reicht bis ins späte 18. Jahrhundert zurück.
Der Rohton für das Geschirr stammt aus regionalen Tongruben und wird vor der Verarbeitung mit weiteren Mineralien versetzt, um das Geschirr bruchfest, mikrowellengeeignet und spülmaschinenfest zu machen.
Die so vorbereitete Tonmasse wird je nach Produkt in Formen gedrückt oder gegossen und die halbtrockenen Werkstücke werden anschließend per Hand entgratet und geglättet. Anschließend erhalten sie den ersten Brand, der ihnen die typische rote Farbe gebrannten Tons verleiht.
Nun folgt der Teil in der Herstellung, der dem Geschirr sein sizilianisches Aussehen verleiht: Alle Teile werden zunächst in ein Glasurbad getaucht. Nach dem Trocknen erfolgt die individuelle Bemalung, die bei jedem Teil vollständig von Hand vorgenommen wird. Dabei ähneln sich die Stücke so, daß nur das geübte Auge die winzigen Unterschiede wahrnehmen kann. Jedes Stück ist dennoch ein Unikat – von Hand nachbearbeitet, getaucht und bemalt. Es folgen der zweite Brand und die strenge Endkontrolle, bei der Teile mit im Brand entstandenen Fehlern als zweite Wahl aussortiert werden oder zum Nacharbeiten in die Produktion zurückgehen.
Menüteller aus Steingut, der auf traditionelle Weise im sogenannten Schlickgußverfahren für uns hergestellt wird: Die flüssige Keramikmasse wird dabei in Gipsformen gegossen und unter Druck getrocknet - bis heute ist für die Herstellung der Formen Gips das optimale Material, da es nicht nur leicht geformt und glatt poliert werden kann, sondern den Gußstücken aktiv Wasser entzieht und so die Trocknung verbessert. Nach dem Guß werden alle Teile zunächst bei 1050 °C vorgebrannt. Nach dem Auftragen einer opaken, milchig-weißen Glasur, die der fertigen Oberfläche einen feinen Tiefenglanz verleiht, erfolgt ein nochmaliges Brennen bei 1000 °C. Alle Teile dieser Serie sind an ihrem äußeren Rand mit einem sogenannten Perlstab geschmückt: Dieses Motiv, bei dem kleine, perlenförmige Kugeln gleichmäßig aneinandergereiht sind, erinnert tatsächlich an eine Perlenkette und diente bereits in der griechisch-römischen Antike als architektonisches Dekorelement für Rahmen, an Säulen, Giebeln und Gesimsen. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es im Zuge des einsetzenden Klassizismus auch als Dekorelement für kunsthandwerkliche Gegenstände wieder zunehmend in Mode und gehörte aufgrund seiner vornehme Schlichtheit ausstrahlenden Anmutung über mehrere Stilepochen hinweg - vom Louis XVI. über das Directoire bis zum Empire, dem englischen Regency und dem deutschen Klassizismus - zu den beliebtesten ornamentalen Motiven.
Ein Klassiker der europäischen Tischkultur: Das Besteckmodell Baguette zeichnet sich durch seine klare, harmonische Linienführung aus. Die zeitlose Eleganz dieses Besteckes mit seinen sanft gerundeten Griffen fügt sich in verschiedene Tischdekorationen.
Gefertigt aus hochglanzpoliertem 18/10 Edelstahl, liegt das Besteck angenehm schwer und ausbalanciert in der Hand. Die bewährte Gastronomiequalität macht es besonders robust und unempfindlich gegenüber täglichem Gebrauch und der Reinigung in der Spülmaschine.
Das Besteck Orrechio mit seinen ornamental gestalteten Griffen ist für den täglichen Gebrauch konzipiert. Der sanft balusterartige Griff liegt durch seine fein ziselierte, an Hammerschlag erinnernde Textur angenehm in der Hand und schließt mit einem Relief aus stilisierten Ähren ab. Sets aus jeweils 4 Messern, Gabeln, Löffeln und Teelöffeln.
Frühstücksteller aus der farbenfroh und detailverliebt gestalteten Geschirrserie Somerset. Alle Teile der Kollektion lassen sich harmonisch miteinander kombinieren, auch wenn man die Kaffeebecher, Teller und Schalen in einem Gedeck aus verschiedenen Farben und Tiermotiven zusammenstellt. Die verspielt humorvollen Tierillustrationen mit goldglänzenden Blumenmotiven stammen vom australischen Grafiker Richard McAdam für ein Designstudio im englischen Bath. Die Geschirrserie wird in Portugal gefertigt und ist handglasiert.
Diese Tischdecken passen wunderbar zum Hirschen Geschirr und damit zu allen zünftig-eleganten Anlässen. Versehen mit einem 3 cm breiten Leiterhohlsaum und von Hand mit farbechtem Seidenfaden bestickt.
Tischwäsche aus reiner Baumwolle in baskisch inspiriertem Streifenmuster – für sommerliches Flair auf dem Ess- oder Gartentisch. Die fröhlich bunte Farbpalette baskischer Dessins zeigt sich hier in leicht abgetönten Nuancen ein wenig dezenter und eleganter, aber nicht minder wohlgelaunt. Früher symbolisierten die Streifen die sieben Provinzen des Baskenlandes, Breite und Farbe der Streifen verrieten aber auch etwas über den Reichtum der Familie und den Beruf des Besitzers. Durch die spezielle Art des Webens im Fischgrätmuster entsteht nicht nur ein äußerst robuster Stoff, sein feines Zickzackmuster sorgt auch für eine edle und lebendige Optik.
Gefertigt wird die Tischwäsche bei Artiga, einem Textilwarenhersteller im äußersten Südwesten Frankreichs, der die lange Textiltradition des Baskenlandes Ende der 1990er Jahre mit umweltbewussten Ansätzen hat wieder aufleben lassen: Der gesamte Produktionsprozess – vom Spinnen und Färben des Garns bis zum Weben und Nähen der Stoffe – findet in Südwestfrankreich statt. Verarbeitet werden nur natürliche, biologisch angebaute Rohmaterialien aus dem eigenen Land.
Wir machen seit Jahren sehr gute Erfahrungen mit diesem französischen Hersteller. Speziell für uns haben wir ein 24-teiliges Besteck zusammenstellen lassen. Es enthält je 6 Messer, 6 Löffel, 6 Gabeln und 6 Teelöffel - jeweils in 6 verschiedenen Farben. Die Metallteile sind aus 18/10 Edelstahl, die Oberfläche der Acrylgriffe ist poliert, die Ränder der Gussformen wurden sorgfältig entfernt.
Es gibt einige Hersteller, die Besteck mit Griffen aus farbigem Acryl anbieten. Die Qualitätsunterschiede hinsichtlich der Verankerung des Metalls, des verwendeten Kunststoffes und dessen Oberflächenfinish sind erheblich. Dieses Besteck von Sabre in klassisch-zeitloser Form hat auch in unserem Praxistest überzeugt. Die Metallteile sind aus 18/10 Edelstahl, die Messer sind von dauerhafter Schärfe. Die Besteckteile sind praktisch unzerbrechlich, die Oberfläche der Acrylgriffe ist poliert, die Ränder der Gußformen wurden sorgfältig entfernt.
Italienisches Gastronomie Porzellan. Dieses sehr robuste Porzellan wird speziell zur Verwendung in Restaurants hergestellt, wo für gewöhnlich die Beanspruchung der Kanten und der Glasur besonders hoch ist.
Tischwäsche aus einem Gewebe aus 60 % Leinen und 40 % Baumwolle, das bei Busatti in Anghiari im Herzen der Toskana auf Webstühlen entsteht, die noch aus der Zeit der ersten industriellen Revolution stammen. Das weiche, aber dennoch strapazierfähige Gewebe zeigt ein eingewebtes, florales Muster, wie es vor allem im 17. und 18. Jahrhundert bei Damast- und Brokatgeweben für Vorhänge, Wandbespannungen und Polsterbezüge beliebt war und das sich aufgrund seiner großflächigen Regelmäßigkeit auch sehr gut für Tischwäsche eignet, ohne auf den ersten Blick blaß zu wirken. Namensgebend für die Serie ist der Kelch, der im Zentrum dieses Musters zu finden ist: Er symbolisiert eine der vier Farben der Carte Napoletane, eines heute in Italien weitverbreiteten Kartenspiels, das ursprünglich aus Spanien stammt. Die "Donna di Coppe", die "Kelch-Königin", ist eine der Figuren des Spiels und entspricht der Dame bei deutschen Spielkarten oder der Königin bei französischen Karten. Alle Teile sind umlaufend mit einem von Hand eingezogenen Hohlsaum versehen.
Tischwäsche aus reinem Leinen, mit handeingezogenem Hohlsaum und vier Zentimeter breiter Umschlagkante für die festlich gedeckte Tafel. Leinen zeichnet sich durch einen angenehmen Griff, aber auch durch seine guten Gebrauchseigenschaften, wie zum Beispiel geringe Schmutzanfälligkeit aus.
Für Leinen eher besonders hat die Tischwäsche ein Fischgrätmuster, eine spezielle Webart in Köperbindung. Dadurch entsteht nicht nur ein starkes, langlebiges Gewebe mit guter Formstabilität – das feine Zickzackmuster verleiht der Oberfläche des Stoffes auch einen leicht schimmernden Glanz.
Tischdecke aus reiner Baumwolle in baskischem Streifenmuster. Ein Einlauf von ca. 8 % bei der ersten Wäsche ist im angegebenen Maß bereits berücksichtigt.
Farbintensive Streifenmuster und Gewebe von hoher Belastbarkeit sind das typische Merkmal von Textilien aus dem französischen Baskenland. Bei Tissage de Luz in Espelette südlich von Biarritz konzentriert man sich bereits seit 1908 und in fünfter Generation auf diese Tugenden: Während zu Beginn vor allem Textilien für die Landwirtschaft und später Kleidung produziert wurde, stehen heute anspruchsvolle Haushaltstextilien und Produkte für Strand und Garten im Mittelpunkt, die vom Entwurf der Muster über das Weben der Stoffe bis zum Konfektionieren vollständig im eigenen Haus entstehen. Die genaue Position des Musters ist dabei jeweils unterschiedlich, da die Stoffbahnen verarbeitet werden, wie sie vom Webstuhl kommen. Dies ermöglicht eine, ressourcenschonende Verarbeitung des Gewebes und macht aus jeder Tischdecke ein Einzelstück.
Ganz im Geiste der britischen Arts-and-Crafts-Bewegung und als Hommage an ihr Vorbild William Morris zeigt diese Tischdecke ein dichtes Muster aus floralen Ornamenten. In einem ruhigen Zusammenspiel von Taubenblau, Schiefergrau und gebrochenem Weiß entfaltet sich eine ebenso lebendige wie geordnete Fläche. Hergestellt wird die Tischdecke im traditionellen Blockprint-Verfahren, einer kunstvollen Form des Handdrucks, bei der für jede Farbe ein eigener, von Hand geschnitzter Holzstempel zum Einsatz kommt. Eine breite, umlaufende Bordüre fasst das zentrale Musterfeld ein und verleiht dem Entwurf einen harmonischen Abschluss.
69,00 €*
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