In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
Farbe:
Gold
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In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt, und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln sind für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet.
Baumschmuck in Form kleiner Vögel, die zunächst in eine Porzellanform geblasen und dann gefärbt werden. Die Flügel werden separat mit Eislack aufgemalt, der danach mit Glimmer verziert wird und ihnen einen irisierenden Glanz verleiht. Die Vögel stehen auf Beinen aus Metallfedern und sind mit Schwanzfedern aus Hühnerfedern verziert.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
Erfahrung, Augenmaß und eine ruhige Hand sind entscheidend bei der Herstellung dieser aus Papier geschnittenen Weihnachtssterne, die mit bis zu 800 Schnitten und bis zu 15 m Schnittkantenlänge tatsächlich so komplex sind, wie sie aussehen. Sie entstehen in reiner Handarbeit in einer Manufaktur im unterfränkischen Bad Bocklet: Vom akkuraten Zusammenfalten der Papierbögen zu einer ziehharmonikaartigen Struktur über das freihändige Ausschneiden jeder einzelnen Zacke (!), das Verkleben und Vernähen zu einer runden Krone und das Aufstellen zu einem dreidimensionalen Stern bis hin zum abschließenden Lackieren vergehen etwa 48 Stunden. Ihren Ursprung haben die Sterne vermutlich in den winterlichen Arbeiten oberbayerischer Klöster, wo man sie bis heute gelegentlich auf Weihnachtsmärkten finden kann. Eigens für uns entstehen diese Sterne in kleiner Serie und in zwei verschiedenen Größen und Varianten.
Diese Christbaumkugeln überraschen in zweifacher Hinsicht: Sie stammen aus Kaschmir und sie bestehen aus Papiermaché. Beides hängt unmittelbar zusammen: Die Herstellung von Objekten aus Papiermaché ist noch vor der Wollgewinnung Kaschmirs großes, traditionelles und nach wie vor im familiären Kreis gepflegtes Handwerk. Verwendet wird über mehrere Tage eingeweichtes Altpapier, das zusammen mit Textilresten, Reisstroh und Kupfersulfat in Formen gepresst und dann getrocknet wird. Die Oberfläche wird mit Gips überzogen, poliert, nochmals mit feinem Papier belegt und schließlich mit Farbe grundiert. Das Dekor wird völlig freihändig in mehreren Schichten gemalt, bevor mehrere Schichten Klarlack einen tief glänzenden Abschluss bilden. Da jede Kugel ein von Hand hergestelltes und bemaltes Einzelstück ist, sind kleinere Abweichungen in Form, Farbe und Dekor möglich. Mit goldener Hängekordel.
Die Herstellung von Objekten aus Papiermaché ist das traditionelle Kunsthandwerk Kaschmirs. Vermutlich in Persien entwickelt, kam das Wissen um die Verarbeitung aufgeweichter Papiermasse zur Zeit der Mogulherrscher im 15. Jahrhundert nach Indien, wo es auf den fruchtbaren Boden einer bereits ausdifferenzierten Handwerkstradition fiel. Mit der Vorliebe der Mogulherrscher für die landschaftliche Schönheit Kaschmirs gelangte auch die Papiermaché-Technik in diesen nördlichsten Teil des Mogulreichs. Hier wird sie bis heute in familiärer Heimarbeit gepflegt – als unbedingt bewahrenswertes kulturelles Erbe.
Bei diesen Christbaumkugeln fügen sich Herkunft, Material und vor allem der Produktionsaufwand zu einem stimmigen Ganzen zusammen: Sie werden in manufakturmäßiger Herstellung aus Keramik gearbeitet und von Hand in typisch sizilianischem Strich bemalt. Sie stammen aus einer Keramikmanufaktur in Patti an der Nordküste Siziliens, die sich der Erhaltung und Weiterentwicklung der großen Keramiktradition der Insel und ihrer überlieferten Formen und Dekore verschrieben hat. Verarbeitet wird dort Rohton aus regionalen Tongruben, der zusätzlich mit Mineralien angereichert ist, um eine höhere Festigkeit zu erreichen. Durchgehende Handarbeit und die damit natürlicherweise verbundenen kleineren Abweichungen in den Details sowie eine charmante, typisch sizilianische Abneigung gegenüber allzu übertriebenem Perfektionismus machen jede Kugel zu einem Einzelstück von bezaubernder Authentizität. Mit goldenem Krönchen zum Aufhängen.
In Handarbeit aus reinem Messing getriebene Kugeln mit drei unterschiedlichen Prägedekors. Mit polierter oder antik versilberter Oberfläche reflektieren sie im Christbaum wunderschön das Kerzenlicht. Mit Satinbändchen zum Aufhängen.
Unkonventioneller Schmuck für den Weihnachtsbaum in Form aufwändig gestalteter Papierlaternen, wie man sie in weiten Teilen Ostasiens zu festlichen Anlässen sehen kann. Den Bogen zum lassischen Baumschmuck europäischer Art schlägt die angedeutete Kugelform, deren origamiartige Raffinesse hier bei genauerem Hinsehen offenbar wird: Jede Laterne besteht aus einem einzelnen Stück Papier, das durch kunstvolles, akkurates Falten die gewünschte Gestalt annimmt. Nach dem sauberen Setzen aller Falze wird das Papier an den Schmalseiten verklebt und dann oben und unten vernäht – nur so lässt sich eine geschlossene, dreidimensionale Form gewinnen. Jeweils unterschiedlich farbig gefasst mit golden patinierten Kanten, einer Kunstperle und einer goldenen Kordel zum Aufhängen versehen.
Raffiniert gefaltete Papierkugeln, die mit ihren ungewöhnlichen, eingestülpten Rundungen und festlichen Goldkanten sofort im Christbaum auffallen. Die Kugeln werden in reiner Handarbeit aus drei vorgefalzten, circa drei Zentimeter breiten Papierringen gefertigt. Diese werden so ineinandergesteckt und an den vorgefalzten Rundungen nach innen gefaltet, dass eine stabile Kugelform gebildet wird, der man nicht mehr ansieht, wie sie entstanden ist. Alle Kanten sind mit einem Goldrand gefasst, der die Konturen der Rundungen betont. Zum Aufhängen ist jede Kugel mit einem goldfarbenen Hütchen und einem dünnen Kordelbändchen versehen.
Fröhlicher Alpenzauber für den Weihnachtsbaum: Diese Porzellankugeln aus transluzent-weißem Fine Bone China feiern mit ihren farbenfrohen Wintersportmotiven den Schnee, die Berge und die Freude am alpinen Leben auf der Piste. Alle Illustrationen stammen von der Londoner Künstlerin und Fotografin Natasha Durlacher, sind im Siebdruckverfahren ausgeführt und werden in einer britischen Porzellanmanufaktur in Handarbeit auf jede Kugel aufgebracht.
Diese Kugeln aus rubinrot lackiertem Glas mit frei Hand eingeschliffenem Dekor zaubern ein lebendiges Glitzern in den geschmückten Weihnachtsbaum. Dass die Ornamente transparent klar im roten Glas erscheinen, liegt daran, dass mit zwei Schichten gearbeitet wird: Dabei erhält ein transparent farbloser Glaskern einen „Überzug“ aus der rubinroten Lackschicht. Beim Einschleifen des Dekors wird die Farbschicht durchtrennt, sodass die darunterliegende farblose Schicht zum Vorschein kommt.
Bei diesen, relativ schweren, Kugeln aus klarem Glas wird das weihnachtliche Dekor erst von Hand eingraviert und anschließend mit feiner Goldmalerei betont. Im Schein von Kerzen oder Lichterketten entfalten sie zauberhafte Lichtreflexe und schaffen eine festliche Atmosphäre. Den oberen Abschluss bildet ein bronzefarbenes Hütchen mit Aufhängekordel.
29,90 €*
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