Das Prinzip, bei dem der Kerzenhalter lose über den Ast gehängt wird und von einem Lot aufrecht gehalten wird, ist keine Weltneuheit. Trotzdem findet man solche Halter kaum noch. Vor allem nicht in einer Qualität, die sie mehr als ein Weihnachten überdauern lässt. So war es eine Herausforderung, die in uns fast sportlichen Ehrgeiz geweckt hat, einen guten Hersteller zu finden, der diese Kerzenhalter nach einer alten Vorlage aus massivem, poliertem Messing herstellt, das anschließend patiniert und anlaufgeschützt wird. Passend für gängige Baumkerzen mit einem Durchmesser von 1,3 cm.
Inspiriert von Itomaki, der japanischen Kunst des Umwickelns, entstehen diese Christbaumkugeln in Handarbeit: Jede Kugel ist vollständig und akkurat mit seidig glänzendem Garn umwickelt. Die Präzision zeigt sich dabei bis ins Detail der oberen und unteren Abschlüsse. Mit zweifarbiger Aufhängekordel. Je zwei Kugeln in Rot/Gold und Grün/Gold.
Set aus 5 Christbaumkerzenhaltern in Form einer Lotusblüte. Brüniertes Messing. Ø ca. 4,5 cm, Gewicht 22 g.
Der eigentliche Kerzenhalter in der Lotusblüte ist durch ein Kugelgelenk mit der Federklemme verbunden. Die Kerze kann dadurch auch bei schräg gewachsenen Zweigen in eine aufrechte Position gebracht werden.
Bei diesen, relativ schweren, Kugeln aus klarem Glas wird das weihnachtliche Dekor erst von Hand eingraviert und anschließend mit feiner Goldmalerei betont. Im Schein von Kerzen oder Lichterketten entfalten sie zauberhafte Lichtreflexe und schaffen eine festliche Atmosphäre. Den oberen Abschluss bildet ein bronzefarbenes Hütchen mit Aufhängekordel.
Mini-Stumpenkerzen am Tannenbaum sind etwas Besonderes: Sie haben eine lange Brenndauer (3 Stunden), sodass man nicht ständig nachstecken muss. Es handelt sich um getauchte Flachkopfkerzen: Unter der äußeren Farbschicht verbirgt sich weißes Wachs, das beim gleichmäßigen Abbrand für hellere Lichtreflexion der Kerzenflamme sorgt.
Kleine Stumpenkerzen auf dem Tannenbaum haben den Vorteil einer langen Brenndauer, so dass man nicht ständig Kerzen nachstecken muss. Aufgrund des höheren Eigengewichtes müssen sie besonders stabil befestigt werden. Diese Halter funktionieren nach dem Prinzip einer Büroklammer: Der Zweig wird sicher zwischen 2 Messingringe geklemmt, das macht den Halter in alle Richtungen fixierbar. Mit seinen 4,5 cm ist der Teller breit genug, um Wachstropfen aufzufangen.
Diese Christbaumkugeln überraschen in zweifacher Hinsicht: Sie stammen aus Kaschmir und sie bestehen aus Papiermaché. Beides hängt unmittelbar zusammen: Die Herstellung von Objekten aus Papiermaché ist noch vor der Wollgewinnung Kaschmirs großes, traditionelles und nach wie vor im familiären Kreis gepflegtes Handwerk. Verwendet wird über mehrere Tage eingeweichtes Altpapier, das zusammen mit Textilresten, Reisstroh und Kupfersulfat in Formen gepresst und dann getrocknet wird. Die Oberfläche wird mit Gips überzogen, poliert, nochmals mit feinem Papier belegt und schließlich mit Farbe grundiert. Das Dekor wird völlig freihändig in mehreren Schichten gemalt, bevor mehrere Schichten Klarlack einen tief glänzenden Abschluss bilden. Da jede Kugel ein von Hand hergestelltes und bemaltes Einzelstück ist, sind kleinere Abweichungen in Form, Farbe und Dekor möglich. Mit goldener Hängekordel.
Die Herstellung von Objekten aus Papiermaché ist das traditionelle Kunsthandwerk Kaschmirs. Vermutlich in Persien entwickelt, kam das Wissen um die Verarbeitung aufgeweichter Papiermasse zur Zeit der Mogulherrscher im 15. Jahrhundert nach Indien, wo es auf den fruchtbaren Boden einer bereits ausdifferenzierten Handwerkstradition fiel. Mit der Vorliebe der Mogulherrscher für die landschaftliche Schönheit Kaschmirs gelangte auch die Papiermaché-Technik in diesen nördlichsten Teil des Mogulreichs. Hier wird sie bis heute in familiärer Heimarbeit gepflegt – als unbedingt bewahrenswertes kulturelles Erbe.
Zauberhafte Christbaumanhänger aus weißem Fine Bone China, filigran ausgearbeitet zu drei unterschiedlichen Schneeflockenmotiven – leicht genug zum Aufhängen im Weihnachtsbaum oder in einem Tannenzweig in der Vorweihnachtszeit. Silke Decker, vielfach ausgezeichnete Hamburger Künstlerin mit einer Leidenschaft für außergewöhnliche Keramiktechniken, „malt“ diese Formen frei Hand mit flüssigem Porzellan aus einer Spritztülle. Nach dem Trocknen erhält das feine Material seine Härte und Stabilität bei 1250 °C im Brennofen.
Was im Ergebnis so klar und leicht aussieht, erfordert im Herstellungsprozess höchste Konzentration und einen gleichmäßigen Fluss der zähflüssigen Porzellanmasse, deren Auftragen keine Fehler verzeiht. Da jedes Exemplar ein handgefertigtes Unikat ist, sind kleinere Abweichungen in Form und Größe möglich.
Durchgefärbte Baumkerzen aus Paraffinwachs. Variante Bienenwachs besteht aus reinem Bienenwachs - mit zartem Honigduft und der typischen goldgelben Farbe.
Ein beweglich eingehängter kleiner Stern sorgt bei diesem Stern aus hochglanzpoliertem Messing für ein reizvolles Lichtspiel im Christbaum. Das unbehandelte Messing behält durch gelegentliches Polieren seinen Glanz.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
Durchgefärbte Baumkerzen aus Paraffinwachs. Variante Bienenwachs besteht aus reinem Bienenwachs - mit zartem Honigduft und der typischen goldgelben Farbe.
Durchgefärbte Baumkerzen aus Paraffinwachs. Variante Bienenwachs besteht aus reinem Bienenwachs - mit zartem Honigduft und der typischen goldgelben Farbe.
In Handarbeit aus reinem Messing getriebene Kugeln mit drei unterschiedlichen Prägedekors. Mit polierter oder antik versilberter Oberfläche reflektieren sie im Christbaum wunderschön das Kerzenlicht. Mit Satinbändchen zum Aufhängen.
Messingglöckchen mit Klöppel, zum Aufhängen im Christbaum, zum Schmücken eines Adventskranzes oder auch als Anhänger an einem Geschenk. Aus poliertem Messing, das eine schöne Patina entwickeln wird.
Mini-Stumpenkerzen am Tannenbaum sind etwas Besonderes: Sie haben eine lange Brenndauer (3 Stunden), sodass man nicht ständig nachstecken muss. Es handelt sich um getauchte Flachkopfkerzen: Unter der äußeren Farbschicht verbirgt sich weißes Wachs, das beim gleichmäßigen Abbrand für hellere Lichtreflexion der Kerzenflamme sorgt.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
Unkonventioneller Schmuck für den Weihnachtsbaum in Form aufwändig gestalteter Papierlaternen, wie man sie in weiten Teilen Ostasiens zu festlichen Anlässen sehen kann. Den Bogen zum klassischen Baumschmuck europäischer Art schlägt die angedeutete Kugelform, deren origamiartige Raffinesse hier bei genauerem Hinsehen offenbar wird: Jede Laterne besteht aus einem einzelnen Stück Papier, das durch kunstvolles, akkurates Falten die gewünschte Gestalt annimmt. Nach dem sauberen Setzen aller Falze wird das Papier an den Schmalseiten verklebt und dann oben und unten vernäht – nur so lässt sich eine geschlossene, dreidimensionale Form gewinnen. Jeweils unterschiedlich farbig gefasst mit golden patinierten Kanten, einer Kunstperle und einer goldenen Kordel zum Aufhängen versehen. Set à 6 Stück.
Diese Kugeln aus rubinrot lackiertem Glas mit frei Hand eingeschliffenem Dekor zaubern ein lebendiges Glitzern in den geschmückten Weihnachtsbaum. Dass die Ornamente transparent klar im roten Glas erscheinen, liegt daran, dass mit zwei Schichten gearbeitet wird: Dabei erhält ein transparent farbloser Glaskern einen „Überzug“ aus der rubinroten Lackschicht. Beim Einschleifen des Dekors wird die Farbschicht durchtrennt, sodass die darunterliegende farblose Schicht zum Vorschein kommt.
Durchgefärbte, konische Christbaumkerzen aus echtem Bienenwachs mit feinem Honigduft. Die Kerzen werden in den Weckelweiler Werkstätten bei Schwäbisch Hall nach alter Handwerkstradition gezogen – das heißt, dass jede Kerze durch vielmaliges Eintauchen des Dochtes in ein Wachsbad entsteht. Dabei nimmt der Docht bei jedem Tauchvorgang nur einen halben Millimeter Wachs auf. Gezogene Kerzen brennen aufgrund ihres schichtweisen Aufbaus sauber und nahezu tropffrei ab.
Durchgefärbte, konische Christbaumkerzen aus echtem Bienenwachs mit feinem Honigduft. Die Kerzen werden in den Weckelweiler Werkstätten bei Schwäbisch Hall nach alter Handwerkstradition gezogen – das heißt, dass jede Kerze durch vielmaliges Eintauchen des Dochtes in ein Wachsbad entsteht. Dabei nimmt der Docht bei jedem Tauchvorgang nur einen halben Millimeter Wachs auf. Gezogene Kerzen brennen aufgrund ihres schichtweisen Aufbaus sauber und nahezu tropffrei ab.
Diese Christbaumkugeln überraschen in zweifacher Hinsicht: Sie stammen aus Kaschmir und sie bestehen aus Papiermaché. Beides hängt unmittelbar zusammen: Die Herstellung von Objekten aus Papiermaché ist noch vor der Wollgewinnung Kaschmirs großes, traditionelles und nach wie vor im familiären Kreis gepflegtes Handwerk. Verwendet wird über mehrere Tage eingeweichtes Altpapier, das zusammen mit Textilresten, Reisstroh und Kupfersulfat in Formen gepresst und dann getrocknet wird. Die Oberfläche wird mit Gips überzogen, poliert, nochmals mit feinem Papier belegt und schließlich mit Farbe grundiert. Das Dekor wird völlig freihändig in mehreren Schichten gemalt, bevor mehrere Schichten Klarlack einen tief glänzenden Abschluss bilden. Da jede Kugel ein von Hand hergestelltes und bemaltes Einzelstück ist, sind kleinere Abweichungen in Form, Farbe und Dekor möglich. Mit goldener Hängekordel.
Die Herstellung von Objekten aus Papiermaché ist das traditionelle Kunsthandwerk Kaschmirs. Vermutlich in Persien entwickelt, kam das Wissen um die Verarbeitung aufgeweichter Papiermasse zur Zeit der Mogulherrscher im 15. Jahrhundert nach Indien, wo es auf den fruchtbaren Boden einer bereits ausdifferenzierten Handwerkstradition fiel. Mit der Vorliebe der Mogulherrscher für die landschaftliche Schönheit Kaschmirs gelangte auch die Papiermaché-Technik in diesen nördlichsten Teil des Mogulreichs. Hier wird sie bis heute in familiärer Heimarbeit gepflegt – als unbedingt bewahrenswertes kulturelles Erbe.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt, und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln sind für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
Baumschmuck in Form kleiner Vögel, die zunächst in eine Porzellanform geblasen und dann gefärbt werden. Die Flügel werden separat mit Eislack aufgemalt, der danach mit Glimmer verziert wird und ihnen einen irisierenden Glanz verleiht. Die Vögel stehen auf Beinen aus Metallfedern und sind mit Schwanzfedern aus Hühnerfedern verziert.
Unkonventioneller Schmuck für den Weihnachtsbaum in Form aufwändig gestalteter Papierlaternen, wie man sie in weiten Teilen Ostasiens zu festlichen Anlässen sehen kann. Den Bogen zum lassischen Baumschmuck europäischer Art schlägt die angedeutete Kugelform, deren origamiartige Raffinesse hier bei genauerem Hinsehen offenbar wird: Jede Laterne besteht aus einem einzelnen Stück Papier, das durch kunstvolles, akkurates Falten die gewünschte Gestalt annimmt. Nach dem sauberen Setzen aller Falze wird das Papier an den Schmalseiten verklebt und dann oben und unten vernäht – nur so lässt sich eine geschlossene, dreidimensionale Form gewinnen. Jeweils unterschiedlich farbig gefasst mit golden patinierten Kanten, einer Kunstperle und einer goldenen Kordel zum Aufhängen versehen.
Baumschmuck in Form kleiner Vögel, die zunächst in eine Porzellanform geblasen und dann gefärbt werden. Die Flügel werden separat mit Eislack aufgemalt, der danach mit Glimmer verziert wird und ihnen einen irisierenden Glanz verleiht. Die Vögel stehen auf Beinen aus Metallfedern und sind mit Schwanzfedern aus Hühnerfedern verziert.
Fröhlicher Alpenzauber für den Weihnachtsbaum: Diese Porzellankugeln aus transluzent-weißem Fine Bone China feiern mit ihren farbenfrohen Wintersportmotiven den Schnee, die Berge und die Freude am alpinen Leben auf der Piste. Alle Illustrationen stammen von der Londoner Künstlerin und Fotografin Natasha Durlacher, sind im Siebdruckverfahren ausgeführt und werden in einer britischen Porzellanmanufaktur in Handarbeit auf jede Kugel aufgebracht.
Baumschmuck in Form kleiner Vögel, die zunächst in eine Porzellanform geblasen und dann gefärbt werden. Die Flügel werden separat mit Eislack aufgemalt, der danach mit Glimmer verziert wird und ihnen einen irisierenden Glanz verleiht. Die Vögel stehen auf Beinen aus Metallfedern und sind mit Schwanzfedern aus Hühnerfedern verziert.
Diese gedrechselten Anhänger stammen aus einem erzgebirgischen Handwerksbetrieb und zeigen Kinder, die mit Skiern und Schlitten ausgerüstet auf dem Weg zum Winterspaß sind. Dass dieses echte erzgebirgische Kunsthandwerk bis heute besteht, ist vor allem der Dregeno zu verdanken, einer Genossenschaft der Drechsler aus Seiffen. 1919 gegründet, bietet die Dregeno über 100 Kunsthandwerksbetrieben aus dem Erzgebirge Vertretung und Vermarktung.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
Raffiniert gefaltete Papierkugeln, die mit ihren ungewöhnlichen, eingestülpten Rundungen und festlichen Goldkanten sofort im Christbaum auffallen. Die Kugeln werden in reiner Handarbeit aus drei vorgefalzten, circa drei Zentimeter breiten Papierringen gefertigt. Diese werden so ineinandergesteckt und an den vorgefalzten Rundungen nach innen gefaltet, dass eine stabile Kugelform gebildet wird, der man nicht mehr ansieht, wie sie entstanden ist. Alle Kanten sind mit einem Goldrand gefasst, der die Konturen der Rundungen betont. Zum Aufhängen ist jede Kugel mit einem goldfarbenen Hütchen und einem dünnen Kordelbändchen versehen.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
Mini-Stumpenkerzen am Tannenbaum sind etwas Besonderes: Sie haben eine lange Brenndauer (3 Stunden), sodass man nicht ständig nachstecken muss. Es handelt sich um getauchte Flachkopfkerzen: Unter der äußeren Farbschicht verbirgt sich weißes Wachs, das beim gleichmäßigen Abbrand für hellere Lichtreflexion der Kerzenflamme sorgt.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt, und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln sind für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet.
Erfahrung, Augenmaß und eine ruhige Hand sind entscheidend bei der Herstellung dieser aus Papier geschnittenen Weihnachtssterne, die mit bis zu 800 Schnitten und bis zu 15 m Schnittkantenlänge tatsächlich so komplex sind, wie sie aussehen. Sie entstehen in reiner Handarbeit in einer Manufaktur im unterfränkischen Bad Bocklet: Vom akkuraten Zusammenfalten der Papierbögen zu einer ziehharmonikaartigen Struktur über das freihändige Ausschneiden jeder einzelnen Zacke (!), das Verkleben und Vernähen zu einer runden Krone und das Aufstellen zu einem dreidimensionalen Stern bis hin zum abschließenden Lackieren vergehen etwa 48 Stunden. Ihren Ursprung haben die Sterne vermutlich in den winterlichen Arbeiten oberbayerischer Klöster, wo man sie bis heute gelegentlich auf Weihnachtsmärkten finden kann. Eigens für uns entstehen diese Sterne in kleiner Serie und in zwei verschiedenen Größen und Varianten.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt, und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln sind für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet.
In Handarbeit aus reinem Messing getriebene Kugeln mit drei unterschiedlichen Prägedekors. Mit polierter oder antik versilberter Oberfläche reflektieren sie im Christbaum wunderschön das Kerzenlicht. Mit Satinbändchen zum Aufhängen.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt, und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln sind für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet.
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