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Produktinformationen "Teller flach Wedgwood Edme 26 cm"

Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert. Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.

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Teller flach Wedgwood Edme 18 cm
Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert. Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.

14,90 €*
Teller tief Wedgwood Edme 23 cm
Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert. Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.

22,90 €*
Müslischale Wedgwood Edme 16 cm
Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert. Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.

16,90 €*
Kaffeebecher Wedgwood Edme 270 ml
Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert. Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.

24,90 €*
Milchkännchen Wedgwood Edme 250 ml
Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert. Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.

38,95 €*
Teller flach Wedgwood Edme 23 cm
Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert. Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.

18,90 €*
Kaffeetasse mit Untertasse Wedgwood Edme
Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert. Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.

28,95 €*
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Verwendet als Cross-Selling Produkt

Eichenlaub-Besteck
Wir bieten das Eichenlaub-Besteck standardmäßig und sofort lieferbar in der klassischen Variante mit Griffschalen aus Ebenholz (n) und der bauchigen, gerundeten Klingenform „Uraltdeutsch“ an sowie in einer Auswahl von Teilen in Tafelgröße und Dessertgröße und üblichen Vorlegeteilen. Auf Anfrage sind auch weitere Teile sowie Varianten mit Griffschalen aus hochwertigem schwarzen POM-Kunststoff oder Walnussholz erhältlich. Die Lieferzeit beträgt für diese Teile 3 bis 4 Monate. Alle Varianten mit Griffschalen aus Holz müssen von Hand gespült werden und dürfen nicht im Wasser liegen, jene aus Kunststoff ist spülmaschinengeeignet. Müsste man sich auf ein einziges, klassisches deutsches Besteck festlegen, das Schmiedehandwerk und Holzverarbeitung in absoluter Perfektion miteinander vereint, dann könnte es nur dieses sein: Eichenlaub aus Solingen. Die Grundidee des geschmiedeten Bestecks mit hölzernen Griffbacken verbreitete sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zunächst als einfaches Vesper- und Brotzeitbesteck und umfasste lediglich Messer und Gabel. 1910 übernahm die Solinger Besteckschmiede August Merten diese eher rustikalen Vorbilder und formte daraus eine Besteckserie von einmaliger Qualität und zeitloser, bodenständiger Eleganz. Zu Messer und Gabel kam eine große Zahl an Besteck- und Vorlegeteilen hinzu, wie sie in jenen großen Haushalten unverzichtbar waren, auf die August Merten abzielte. Seinen bis heute gültigen Namen und das Logo mit zwei Eichenblättern und einem großen M bekam das bis dahin namenlose Besteck allerdings erst 1928. Produziert wird das Eichenlaub-Besteck bis heute in Solingen, seit 1998 unter dem Dach von Robert Herder, der 1872 gegründeten Windmühlenmesser-Manufaktur. Sie wird heute in vierter Generation von Giselheid Herder-Scholz und Frank Daniel Herder geführt. Die Qualitätsbestrebungen gehen hier deutlich über die bloße Produktion hinaus: Seit 2003 bildet die Manufaktur in den alten Solinger Schmiedeberufen des Reiders, Ausmachers, Schleifers und Pließters aus – denn nur durch meisterliches Beherrschen jedes einzelnen Herstellungsschritts ist es möglich, der traditionellen Her - stellungsweise und der dadurch gewährleisteten Qualität eine nach haltige Zukunft zu verschaffen. Deutlich wird der für das Eichenlaub-Besteck betriebene Aufwand an einer simplen Zahl: An die siebzig Mal wird jedes einzelne Teil in die Hand genommen und bearbeitet, bis aus einem rohen Stück Stahl, ein wenig Holz und zwei Messingnieten ein fertiges Besteckteil geworden ist. Grundlage für jedes einzelne Teil ist ein Stück rostfreien Chrom- Vanadium-Stahls, das von Hand geschmiedet und anschließend ebenfalls in mühevoller Handarbeit durch Schleifen und Polieren zur Perfektion gebracht wird. Auch von Hand werden die bauchigen Griffschalen aus Holz zugerichtet, die anschließend mit zwei wiederum von Hand gesetzten Messingnieten nahezu nahtlos mit der Verlängerung der Klinge verbunden werden. Die Gabelzinken sind einzeln rundgeschliffen und zugespitzt, um müheloses und schonendes Aufspießen zu ermöglichen, und für die Messerklingen kommt das Verfahren des Blaupließtens zur Anwendung: ausgiebiges Schleifen der Klinge bis zur feinstmöglichen Stufe, an dessen Ende eine extrem glatte Oberfläche mit bläulichem Schimmer entsteht. In der klassischen Ausführung sind die Griffschalen des Eichenlaub-Bestecks aus afrikanischem Ebenholz gefertigt: feinporig, dicht und von dunkler, nahezu schwarzer Farbe mit leichten, bräunlichen Streifen.

Varianten ab 55,00 €*
0,00 €*
Platzteller Madras
Diese runden Tischsets bringen die charakteristische Optik der gleichnamigen Serie Madras auf den gedeckten Tisch. Aus einer Aluminiumplatte gefertigt, zeigen sie nach einer Spezialbehandlung eine markante Struktur, die an verwitterten Beton oder gusseisernes Metall erinnert. Die Oberfläche ist mit einer Metalllegierung in Bronze oder Zinngrau versehen, die abschließend patiniert wird. Die Unterseite ist vollflächig mit einer schützenden Korkschicht kaschiert, die empfindliche Tischoberflächen vor Hitze und Kratzern bewahrt. Mit einem Durchmesser von 31 Zentimetern eignen sich die Sets hervorragend als edle Platzteller oder als hitzebeständige Untersetzer für Schüsseln und Auflaufformen.

Varianten ab 49,00 €*
0,00 €*
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Alternative

Großer Teller Tognana 27 cm
Italienisches Gastronomie Porzellan. Dieses sehr robuste Porzellan wird speziell zur Verwendung in Restaurants hergestellt, wo für gewöhnlich die Beanspruchung der Kanten und der Glasur besonders hoch ist.

11,90 €*
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Verwendet als Alternative

Speiseteller Cottage 4er-Set
Robustes Steinzeug-Geschirr mit rustikal-ländlichem Charme – traditionell gefertigt in Portugal. Steinzeug ist unkompliziert im Gebrauch, wenig bruchgefährdet und spülmaschinengeeignet. Es ist nicht zu verwechseln mit Steingut, das bei geringeren Temperaturen gebrannt und dadurch poröser und zerbrechlicher ist. Bei der Herstellung wird der Ton bei sehr hohen Temperaturen gebrannt, sodass das Material um fast 20 % schrumpft und zum wasserdichten Steinzeug wird. Die zuvor aufgetragene Glasur fällt durch das Schrumpfen bei jedem Stück leicht unterschiedlich aus – eine Unregelmäßigkeit, die den Reiz dieser Tellerserie ausmacht.

59,00 €*
Teller Fine Bone China
Über Jahrhunderte war die Rezeptur zur Herstellung von dünnem, weißem Hartporzellan ein streng gehütetes chinesisches Geheimnis, das den Manufakturen des Landes eine weltweite Vormachtstellung sicherte. Erst im frühen 18. Jahrhundert gelang es in Meißen, dieses Monopol zu brechen und das erste europäische Porzellan zu fertigen. In der Folge widmeten sich insbesondere englische Manufakturen der Weiterentwicklung und Verfeinerung des Verfahrens. Sie fügten der Grundmasse aus Feldspat, Quarzsand und Kaolin einen hohen Anteil verglühter Knochenasche hinzu und schufen damit eine neue, bis heute unübertroffene Qualitätsstufe: das Fine Bone China. Das Ergebnis ist ein Material, das in seiner Kombination von Eigenschaften einzigartig ist. Es besitzt eine bemerkenswerte Härte und eine hohe Kantenstabilität, die es besonders widerstandsfähig macht. Gleichzeitig zeichnet es sich durch eine zarte, fast leuchtende Transluzenz aus, die besonders im Gegenlicht sichtbar wird, sowie durch einen charakteristischen, warmen Weißton. Erst diese außergewöhnliche Festigkeit bei geringem Gewicht erlaubt die Ausformung derart dünnwandiger und fein konturierter Stücke, wie sie diese Serie auszeichnen. Die Formensprache selbst bleibt dabei klassisch-zurückhaltend. Jedes Teil – vom flachen Speiseteller über die tiefere Schale bis zur fein geschwungenen Tasse – folgt einer klaren, harmonischen Linie mit weichgezeichneten Konturen und ausgewogenen Proportionen. Auf jegliches Dekor wird bewusst verzichtet, um die reine Form und die besondere Qualität des Materials für sich wirken zu lassen.

Varianten ab 25,00 €*
0,00 €*