Robustes Steinzeug-Geschirr mit rustikal-ländlichem Charme – traditionell gefertigt in Portugal. Steinzeug ist unkompliziert im Gebrauch, wenig bruchgefährdet und spülmaschinengeeignet. Es ist nicht zu verwechseln mit Steingut, das bei geringeren Temperaturen gebrannt und dadurch poröser und zerbrechlicher ist. Bei der Herstellung wird der Ton bei sehr hohen Temperaturen gebrannt, sodass das Material um fast 20 % schrumpft und zum wasserdichten Steinzeug wird. Die zuvor aufgetragene Glasur fällt durch das Schrumpfen bei jedem Stück leicht unterschiedlich aus – eine Unregelmäßigkeit, die den Reiz dieser Tellerserie ausmacht.
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Robustes Steinzeug-Geschirr mit rustikal-ländlichem Charme – traditionell gefertigt in Portugal. Steinzeug ist unkompliziert im Gebrauch, wenig bruchgefährdet und spülmaschinengeeignet. Es ist nicht zu verwechseln mit Steingut, das bei geringeren Temperaturen gebrannt und dadurch poröser und zerbrechlicher ist. Bei der Herstellung wird der Ton bei sehr hohen Temperaturen gebrannt, sodass das Material um fast 20 % schrumpft und zum wasserdichten Steinzeug wird. Die zuvor aufgetragene Glasur fällt durch das Schrumpfen bei jedem Stück leicht unterschiedlich aus – eine Unregelmäßigkeit, die den Reiz dieser Tellerserie ausmacht.
Robustes Steinzeug-Geschirr mit rustikal-ländlichem Charme – traditionell gefertigt in Portugal. Steinzeug ist unkompliziert im Gebrauch, wenig bruchgefährdet und spülmaschinengeeignet. Es ist nicht zu verwechseln mit Steingut, das bei geringeren Temperaturen gebrannt und dadurch poröser und zerbrechlicher ist. Bei der Herstellung wird der Ton bei sehr hohen Temperaturen gebrannt, sodass das Material um fast 20 % schrumpft und zum wasserdichten Steinzeug wird. Die zuvor aufgetragene Glasur fällt durch das Schrumpfen bei jedem Stück leicht unterschiedlich aus – eine Unregelmäßigkeit, die den Reiz dieser Tellerserie ausmacht.
Italienisches Gastronomie Porzellan. Dieses sehr robuste Porzellan wird speziell zur Verwendung in Restaurants hergestellt, wo für gewöhnlich die Beanspruchung der Kanten und der Glasur besonders hoch ist.
Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert.
Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.
Über Jahrhunderte war die Rezeptur zur Herstellung von dünnem, weißem Hartporzellan ein streng gehütetes chinesisches Geheimnis, das den Manufakturen des Landes eine weltweite Vormachtstellung sicherte. Erst im frühen 18. Jahrhundert gelang es in Meißen, dieses Monopol zu brechen und das erste europäische Porzellan zu fertigen. In der Folge widmeten sich insbesondere englische Manufakturen der Weiterentwicklung und Verfeinerung des Verfahrens. Sie fügten der Grundmasse aus Feldspat, Quarzsand und Kaolin einen hohen Anteil verglühter Knochenasche hinzu und schufen damit eine neue, bis heute unübertroffene Qualitätsstufe: das Fine Bone China.
Das Ergebnis ist ein Material, das in seiner Kombination von Eigenschaften einzigartig ist. Es besitzt eine bemerkenswerte Härte und eine hohe Kantenstabilität, die es besonders widerstandsfähig macht. Gleichzeitig zeichnet es sich durch eine zarte, fast leuchtende Transluzenz aus, die besonders im Gegenlicht sichtbar wird, sowie durch einen charakteristischen, warmen Weißton. Erst diese außergewöhnliche Festigkeit bei geringem Gewicht erlaubt die Ausformung derart dünnwandiger und fein konturierter Stücke, wie sie diese Serie auszeichnen. Die Formensprache selbst bleibt dabei klassisch-zurückhaltend. Jedes Teil – vom flachen Speiseteller über die tiefere Schale bis zur fein geschwungenen Tasse – folgt einer klaren, harmonischen Linie mit weichgezeichneten Konturen und ausgewogenen Proportionen. Auf jegliches Dekor wird bewusst verzichtet, um die reine Form und die besondere Qualität des Materials für sich wirken zu lassen.
Diese runden Tischsets bringen die charakteristische Optik der gleichnamigen Serie Madras auf den gedeckten Tisch. Aus einer Aluminiumplatte gefertigt, zeigen sie nach einer Spezialbehandlung eine markante Struktur, die an verwitterten Beton oder gusseisernes Metall erinnert. Die Oberfläche ist mit einer Metalllegierung in Bronze oder Zinngrau versehen, die abschließend patiniert wird. Die Unterseite ist vollflächig mit einer schützenden Korkschicht kaschiert, die empfindliche Tischoberflächen vor Hitze und Kratzern bewahrt. Mit einem Durchmesser von 31 Zentimetern eignen sich die Sets hervorragend als edle Platzteller oder als hitzebeständige Untersetzer für Schüsseln und Auflaufformen.