Robustes Steinzeug-Geschirr mit rustikal-ländlichem Charme – traditionell gefertigt in Portugal. Steinzeug ist unkompliziert im Gebrauch, wenig bruchgefährdet und spülmaschinengeeignet. Es ist nicht zu verwechseln mit Steingut, das bei geringeren Temperaturen gebrannt und dadurch poröser und zerbrechlicher ist. Bei der Herstellung wird der Ton bei sehr hohen Temperaturen gebrannt, sodass das Material um fast 20 % schrumpft und zum wasserdichten Steinzeug wird. Die zuvor aufgetragene Glasur fällt durch das Schrumpfen bei jedem Stück leicht unterschiedlich aus – eine Unregelmäßigkeit, die den Reiz dieser Tellerserie ausmacht.
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Robustes Steinzeug-Geschirr mit rustikal-ländlichem Charme – traditionell gefertigt in Portugal. Steinzeug ist unkompliziert im Gebrauch, wenig bruchgefährdet und spülmaschinengeeignet. Es ist nicht zu verwechseln mit Steingut, das bei geringeren Temperaturen gebrannt und dadurch poröser und zerbrechlicher ist. Bei der Herstellung wird der Ton bei sehr hohen Temperaturen gebrannt, sodass das Material um fast 20 % schrumpft und zum wasserdichten Steinzeug wird. Die zuvor aufgetragene Glasur fällt durch das Schrumpfen bei jedem Stück leicht unterschiedlich aus – eine Unregelmäßigkeit, die den Reiz dieser Tellerserie ausmacht.
Robustes Steinzeug-Geschirr mit rustikal-ländlichem Charme – traditionell gefertigt in Portugal. Steinzeug ist unkompliziert im Gebrauch, wenig bruchgefährdet und spülmaschinengeeignet. Es ist nicht zu verwechseln mit Steingut, das bei geringeren Temperaturen gebrannt und dadurch poröser und zerbrechlicher ist. Bei der Herstellung wird der Ton bei sehr hohen Temperaturen gebrannt, sodass das Material um fast 20 % schrumpft und zum wasserdichten Steinzeug wird. Die zuvor aufgetragene Glasur fällt durch das Schrumpfen bei jedem Stück leicht unterschiedlich aus – eine Unregelmäßigkeit, die den Reiz dieser Tellerserie ausmacht.
Mit Weißwein und Cognac fein ausbalancierte Hummercremesuppe aus Quiberon in der Bretagne. Die Bisque de Homard ist ein Klassiker der französischen Küche, kann direkt serviert werden und ist mit etwas Sahne und Cognac aufgeschäumt eine echte Delikatesse, von der man annehmen könnte, ihre Zubereitung müsse Stunden gebraucht haben. Das Familienunternehmen La Belle-Iloise aus der Hafenstadt Quiberon direkt am Atlantik steht seit 1932 für herausragende Fisch- und Meerestierprodukte.
Italienisches Gastronomie Porzellan. Dieses sehr robuste Porzellan wird speziell zur Verwendung in Restaurants hergestellt, wo für gewöhnlich die Beanspruchung der Kanten und der Glasur besonders hoch ist.
Die Serie Edme entstand im Jahre 1908 in Anlehnung an die berühmte Queen's Ware, ein Tafelgeschirr, das von Josiah Wedgwood im 18. Jahrhundert für Königin Charlotte, die Ehefrau Georges III. entwickelt worden war. Entworfen von John Goodwin, orientiert es sich in Form und Dekor am englischen Klassizismus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, was vor allem an charakteristischen, strahlenförmig angeordneten Rillen und der Verwendung von Lorbeerblättern und Pinienzapfen sichtbar ist. Seinen Namen erhielt Edme vom Handelshaus Pannier Frères in Paris, die es 1908 zum ersten Mal bei Wedgwood in Auftrag gaben. Hergestellt aus Steingut, cremefarben glasiert.
Wedgwood selbst gilt als einer der feinsten englischen Porzellanhersteller. Gegründet im Jahre 1759 von Josiah Wedgwood, stellte man innerhalb weniger Jahre verschiedene Service vor, die bis heute zu den großen Klassikern der englischen Porzellankultur gehören. Daneben machte sich Wedgwood auch um die Weiterentwicklung der Porzellanherstellung verdient - als erster produzierte er Fine Bone China in England - und gilt daher bis heute als "Father of English Potters". Aufgrund der außerordentlichen Qualität und Eleganz der Geschirre aus dem Hause Wedgwood gehörten neben Königin Charlotte unter anderem auch Katharina die Große oder Theodore Roosevelt zum Kreis der Kunden.
Der Suppenteller stammt aus unserer auf Sizilien hergestellten Geschirrserie Blue Moon, die dort nach jahrhundertealten Rezepturen und Fertigungstechniken in hervorragender Qualität hergestellt wird. Die Geschichte sizilianischen Geschirrs reicht bis ins späte 18. Jahrhundert zurück.
Der Rohton für das Geschirr stammt aus regionalen Tongruben und wird vor der Verarbeitung mit weiteren Mineralien versetzt, um das Geschirr bruchfest, mikrowellengeeignet und spülmaschinenfest zu machen.
Die so vorbereitete Tonmasse wird je nach Produkt in Formen gedrückt oder gegossen und die halbtrockenen Werkstücke werden anschließend per Hand entgratet und geglättet. Anschließend erhalten sie den ersten Brand, der ihnen die typische rote Farbe gebrannten Tons verleiht.
Nun folgt der Teil in der Herstellung, der dem Geschirr sein sizilianisches Aussehen verleiht: Alle Teile werden zunächst in ein Glasurbad getaucht. Nach dem Trocknen erfolgt die individuelle Bemalung, die bei jedem Teil vollständig von Hand vorgenommen wird. Dabei ähneln sich die Stücke so, daß nur das geübte Auge die winzigen Unterschiede wahrnehmen kann. Jedes Stück ist dennoch ein Unikat – von Hand nachbearbeitet, getaucht und bemalt. Es folgen der zweite Brand und die strenge Endkontrolle, bei der Teile mit im Brand entstandenen Fehlern als zweite Wahl aussortiert werden oder zum Nacharbeiten in die Produktion zurückgehen.
26,90 €*
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