Raffiniert gefaltete Papierkugeln, die mit ihren ungewöhnlichen, eingestülpten Rundungen und festlichen Goldkanten sofort im Christbaum auffallen. Die Kugeln werden in reiner Handarbeit aus drei vorgefalzten, circa drei Zentimeter breiten Papierringen gefertigt. Diese werden so ineinandergesteckt und an den vorgefalzten Rundungen nach innen gefaltet, dass eine stabile Kugelform gebildet wird, der man nicht mehr ansieht, wie sie entstanden ist. Alle Kanten sind mit einem Goldrand gefasst, der die Konturen der Rundungen betont. Zum Aufhängen ist jede Kugel mit einem goldfarbenen Hütchen und einem dünnen Kordelbändchen versehen.
Farbe:
Blau
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Diese Christbaumkugeln überraschen in zweifacher Hinsicht: Sie stammen aus Kaschmir und sie bestehen aus Papiermaché. Beides hängt unmittelbar zusammen: Die Herstellung von Objekten aus Papiermaché ist noch vor der Wollgewinnung Kaschmirs großes, traditionelles und nach wie vor im familiären Kreis gepflegtes Handwerk. Verwendet wird über mehrere Tage eingeweichtes Altpapier, das zusammen mit Textilresten, Reisstroh und Kupfersulfat in Formen gepresst und dann getrocknet wird. Die Oberfläche wird mit Gips überzogen, poliert, nochmals mit feinem Papier belegt und schließlich mit Farbe grundiert. Das Dekor wird völlig freihändig in mehreren Schichten gemalt, bevor mehrere Schichten Klarlack einen tief glänzenden Abschluss bilden. Da jede Kugel ein von Hand hergestelltes und bemaltes Einzelstück ist, sind kleinere Abweichungen in Form, Farbe und Dekor möglich. Mit goldener Hängekordel.
Die Herstellung von Objekten aus Papiermaché ist das traditionelle Kunsthandwerk Kaschmirs. Vermutlich in Persien entwickelt, kam das Wissen um die Verarbeitung aufgeweichter Papiermasse zur Zeit der Mogulherrscher im 15. Jahrhundert nach Indien, wo es auf den fruchtbaren Boden einer bereits ausdifferenzierten Handwerkstradition fiel. Mit der Vorliebe der Mogulherrscher für die landschaftliche Schönheit Kaschmirs gelangte auch die Papiermaché-Technik in diesen nördlichsten Teil des Mogulreichs. Hier wird sie bis heute in familiärer Heimarbeit gepflegt – als unbedingt bewahrenswertes kulturelles Erbe.
Unkonventioneller Schmuck für den Weihnachtsbaum in Form aufwändig gestalteter Papierlaternen, wie man sie in weiten Teilen Ostasiens zu festlichen Anlässen sehen kann. Den Bogen zum lassischen Baumschmuck europäischer Art schlägt die angedeutete Kugelform, deren origamiartige Raffinesse hier bei genauerem Hinsehen offenbar wird: Jede Laterne besteht aus einem einzelnen Stück Papier, das durch kunstvolles, akkurates Falten die gewünschte Gestalt annimmt. Nach dem sauberen Setzen aller Falze wird das Papier an den Schmalseiten verklebt und dann oben und unten vernäht – nur so lässt sich eine geschlossene, dreidimensionale Form gewinnen. Jeweils unterschiedlich farbig gefasst mit golden patinierten Kanten, einer Kunstperle und einer goldenen Kordel zum Aufhängen versehen.
Fröhlicher Alpenzauber für den Weihnachtsbaum: Diese Porzellankugeln aus transluzent-weißem Fine Bone China feiern mit ihren farbenfrohen Wintersportmotiven den Schnee, die Berge und die Freude am alpinen Leben auf der Piste. Alle Illustrationen stammen von der Londoner Künstlerin und Fotografin Natasha Durlacher, sind im Siebdruckverfahren ausgeführt und werden in einer britischen Porzellanmanufaktur in Handarbeit auf jede Kugel aufgebracht.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400-jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln werden für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet. Lieferung in Kartonverpackung.
In Lauscha im Thüringer Wald wird seit dem 16. Jahrhundert Glas hergestellt, und etwa 1850 wurden dort die ersten Weihnachtskugeln geblasen. Unser Christbaumschmuck stammt von einem Hersteller mit über 400jähriger Tradition. Die Artikel werden noch heute vor Ort mundgeblasen. Die Kugeln sind für uns mit Spiralhütchen statt mit Krönchen ausgestattet.
In Handarbeit aus reinem Messing getriebene Kugeln mit drei unterschiedlichen Prägedekors. Mit polierter oder antik versilberter Oberfläche reflektieren sie im Christbaum wunderschön das Kerzenlicht. Mit Satinbändchen zum Aufhängen.
Inspiriert von Itomaki, der japanischen Kunst des Umwickelns, entstehen diese Christbaumkugeln in Handarbeit: Jede Kugel ist vollständig und akkurat mit seidig glänzendem Garn umwickelt. Die Präzision zeigt sich dabei bis ins Detail der oberen und unteren Abschlüsse. Mit zweifarbiger Aufhängekordel. Je zwei Kugeln in Rot/Gold und Grün/Gold.
24,90 €*
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