Diese Messer haben wir gemeinsam mit der der Solinger Traditions-Messermanufaktur entwickelt. Sie sind etwas Besonderes. Alle Güde-Messer sind Spitzenerzeugnisse Solinger Schmiedekunst. Die Klingen sind aus einem Stück Chrom-Vanadium-Molybdän-Messerstahl geschmiedet und werden in 55 manuellen Arbeitsgängen weiterverarbeitet – sie sind rostfrei, eisgehärtet und handgeschärft. Die komplette Wertschöpfung findet in Deutschland statt.
Einzigartig an diesen Messern sind ihre Griffe: Nur bei unserer Messerserie werden sie aus über tausendjähriger Mooreiche aus dem Alten Land südwestlich Hamburgs hergestellt. Bei Mooreiche handelt es sich um das Holz von Eichen, die bereits vor Jahrhunderten im Moor versunken sind und dort einem natürlichen Veredelungs- und Härtungsprozess ausgesetzt waren. Aufgrund seiner Nichtreproduzierbarkeit und seiner völligen Abhängigkeit von ausschließlich in der Natur stattfindenden, nicht beeinflussbaren Reifungsprozessen ist Mooreiche das seltenste und teuerste Griffmaterial überhaupt – und nur schwer zu bekommen.
Das Holz für diese ausschließlich bei uns und in begrenzter Anzahl erhältlichen Messer stammt aus einem glücklichen Fund von zwei Eichenstämmen aus Jork im Alten Land, von denen nach der Hebung und dem wiederholten Säubern und Trocknen nur noch weniger als ein Fünftel zur Weiterverarbeitung geeignet war. Mit enormem Aufwand und größter handwerklicher Hingabe entstanden daraus die Griffe für dieses Messersortiment. Die Messer dürfen ausschließlich von Hand gespült werden und werden am besten an einer Magnetleiste aufbewahrt. Die Griffe sollten gelegentlich mit Lein- oder Traubenkernöl behandelt werden.
Brotmesser 32 cm Klingenlänge
Extra großes Brotmesser mit Wellenschliff für sauberen, geraden Schnitt.
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Diese Messer haben wir gemeinsam mit der der Solinger Traditions-Messermanufaktur entwickelt. Sie sind etwas Besonderes. Alle Güde-Messer sind Spitzenerzeugnisse Solinger Schmiedekunst. Die Klingen sind aus einem Stück Chrom-Vanadium-Molybdän-Messerstahl geschmiedet und werden in 55 manuellen Arbeitsgängen weiterverarbeitet – sie sind rostfrei, eisgehärtet und handgeschärft. Die komplette Wertschöpfung findet in Deutschland statt.
Einzigartig an diesen Messern sind ihre Griffe: Nur bei unserer Messerserie werden sie aus über tausendjähriger Mooreiche aus dem Alten Land südwestlich Hamburgs hergestellt. Bei Mooreiche handelt es sich um das Holz von Eichen, die bereits vor Jahrhunderten im Moor versunken sind und dort einem natürlichen Veredelungs- und Härtungsprozess ausgesetzt waren. Aufgrund seiner Nichtreproduzierbarkeit und seiner völligen Abhängigkeit von ausschließlich in der Natur stattfindenden, nicht beeinflussbaren Reifungsprozessen ist Mooreiche das seltenste und teuerste Griffmaterial überhaupt – und nur schwer zu bekommen.
Das Holz für diese ausschließlich bei uns und in begrenzter Anzahl erhältlichen Messer stammt aus einem glücklichen Fund von zwei Eichenstämmen aus Jork im Alten Land, von denen nach der Hebung und dem wiederholten Säubern und Trocknen nur noch weniger als ein Fünftel zur Weiterverarbeitung geeignet war. Mit enormem Aufwand und größter handwerklicher Hingabe entstanden daraus die Griffe für dieses Messersortiment. Die Messer dürfen ausschließlich von Hand gespült werden und werden am besten an einer Magnetleiste aufbewahrt. Die Griffe sollten gelegentlich mit Lein- oder Traubenkernöl behandelt werden.
Kochmesser 21 cm Klingenlänge
Vielseitig einsetzbares Standard-Kochmesser mittlerer Größe.
Diese Messer haben wir gemeinsam mit der der Solinger Traditions-Messermanufaktur entwickelt. Sie sind etwas Besonderes. Alle Güde-Messer sind Spitzenerzeugnisse Solinger Schmiedekunst. Die Klingen sind aus einem Stück Chrom-Vanadium-Molybdän-Messerstahl geschmiedet und werden in 55 manuellen Arbeitsgängen weiterverarbeitet – sie sind rostfrei, eisgehärtet und handgeschärft. Die komplette Wertschöpfung findet in Deutschland statt. Einzigartig an diesen Messern sind ihre Griffe: Nur bei unserer Messerserie werden sie aus über tausendjähriger Mooreiche aus dem Alten Land südwestlich Hamburgs hergestellt. Bei Mooreiche handelt es sich um das Holz von Eichen, die bereits vor Jahrhunderten im Moor versunken sind und dort einem natürlichen Veredelungs- und Härtungsprozess ausgesetzt waren. Aufgrund seiner Nichtreproduzierbarkeit und seiner völligen Abhängigkeit von ausschließlich in der Natur stattfindenden, nicht beeinflussbaren Reifungsprozessen ist Mooreiche das seltenste und teuerste Griffmaterial überhaupt – und nur schwer zu bekommen. Das Holz für diese ausschließlich bei uns und in begrenzter Anzahl erhältlichen Messer stammt aus einem glücklichen Fund von zwei Eichenstämmen aus Jork im Alten Land, von denen nach der Hebung und dem wiederholten Säubern und Trocknen nur noch weniger als ein Fünftel zur Weiterverarbeitung geeignet war. Mit enormem Aufwand und größter handwerklicher Hingabe entstanden daraus die Griffe für dieses Messersortiment. Die Messer dürfen ausschließlich von Hand gespült werden und werden am besten an einer Magnetleiste aufbewahrt. Die Griffe sollten gelegentlich mit Lein- oder Traubenkernöl behandelt werden.
Ausbeinmesser 16 cm Klingenlänge
Lange, dünne und besonders flexible Klinge für schwierige Schnitte an empfindlichen Teilen und zum Auslösen vom Knochen.
Diese Messer haben wir gemeinsam mit der der Solinger Traditions-Messermanufaktur entwickelt. Sie sind etwas Besonderes. Alle Güde-Messer sind Spitzenerzeugnisse Solinger Schmiedekunst. Die Klingen sind aus einem Stück Chrom-Vanadium-Molybdän-Messerstahl geschmiedet und werden in 55 manuellen Arbeitsgängen weiterverarbeitet – sie sind rostfrei, eisgehärtet und handgeschärft. Die komplette Wertschöpfung findet in Deutschland statt. Einzigartig an diesen Messern sind ihre Griffe: Nur bei unserer Messerserie werden sie aus über tausendjähriger Mooreiche aus dem Alten Land südwestlich Hamburgs hergestellt. Bei Mooreiche handelt es sich um das Holz von Eichen, die bereits vor Jahrhunderten im Moor versunken sind und dort einem natürlichen Veredelungs- und Härtungsprozess ausgesetzt waren. Aufgrund seiner Nichtreproduzierbarkeit und seiner völligen Abhängigkeit von ausschließlich in der Natur stattfindenden, nicht beeinflussbaren Reifungsprozessen ist Mooreiche das seltenste und teuerste Griffmaterial überhaupt – und nur schwer zu bekommen. Das Holz für diese ausschließlich bei uns und in begrenzter Anzahl erhältlichen Messer stammt aus einem glücklichen Fund von zwei Eichenstämmen aus Jork im Alten Land, von denen nach der Hebung und dem wiederholten Säubern und Trocknen nur noch weniger als ein Fünftel zur Weiterverarbeitung geeignet war. Mit enormem Aufwand und größter handwerklicher Hingabe entstanden daraus die Griffe für dieses Messersortiment. Die Messer dürfen ausschließlich von Hand gespült werden und werden am besten an einer Magnetleiste aufbewahrt. Die Griffe sollten gelegentlich mit Lein- oder Traubenkernöl behandelt werden.
Gemüsemesser 9 cm Klingenlänge
Mit kurzer, spitzer Klinge zum Hacken, Schneiden, Entkernen und Dekorieren von Obst und Gemüse.
Diese Messer haben wir gemeinsam mit der der Solinger Traditions-Messermanufaktur entwickelt. Sie sind etwas Besonderes. Alle Güde-Messer sind Spitzenerzeugnisse Solinger Schmiedekunst. Die Klingen sind aus einem Stück Chrom-Vanadium-Molybdän-Messerstahl geschmiedet und werden in 55 manuellen Arbeitsgängen weiterverarbeitet – sie sind rostfrei, eisgehärtet und handgeschärft. Die komplette Wertschöpfung findet in Deutschland statt.
Einzigartig an diesen Messern sind ihre Griffe: Nur bei unserer Messerserie werden sie aus über tausendjähriger Mooreiche aus dem Alten Land südwestlich Hamburgs hergestellt. Bei Mooreiche handelt es sich um das Holz von Eichen, die bereits vor Jahrhunderten im Moor versunken sind und dort einem natürlichen Veredelungs- und Härtungsprozess ausgesetzt waren. Aufgrund seiner Nichtreproduzierbarkeit und seiner völligen Abhängigkeit von ausschließlich in der Natur stattfindenden, nicht beeinflussbaren Reifungsprozessen ist Mooreiche das seltenste und teuerste Griffmaterial überhaupt – und nur schwer zu bekommen.
Das Holz für diese ausschließlich bei uns und in begrenzter Anzahl erhältlichen Messer stammt aus einem glücklichen Fund von zwei Eichenstämmen aus Jork im Alten Land, von denen nach der Hebung und dem wiederholten Säubern und Trocknen nur noch weniger als ein Fünftel zur Weiterverarbeitung geeignet war. Mit enormem Aufwand und größter handwerklicher Hingabe entstanden daraus die Griffe für dieses Messersortiment.
Die Messer dürfen ausschließlich von Hand gespült werden und werden am besten an einer Magnetleiste aufbewahrt. Die Griffe sollten gelegentlich mit Lein- oder Traubenkernöl behandelt werden.
Schälmesser 6 cm Klingenlänge
Mit kurzer, gebogener Klinge zum einfachen Schälen von Obst und Gemüse.
Ein Wetzstahl dient nicht dem Schleifen oder zusätzlichen Schärfen der Klinge, sondern der Wiederherstellung ihrer durch den Schliff vorgegebenen Schärfe: Beim Schneiden mit dem Messer wird der äußerste, extrem dünne und scharfe Rand der Schneide – also des geschliffenen Teiles der Klinge – mechanischer Belastung ausgesetzt und dabei umgebogen. Dieser Effekt ist mit bloßem Auge oft nicht zu erkennen, führt aber zu einem Verlust der Schneidfähigkeit – die Klinge wirkt stumpf. Durch das Bearbeiten mit einem Wetzstahl lässt sich dieser feine, scharfe Rand wieder aufrichten und somit die ursprüngliche Schneidfähigkeit wiederherstellen. Mit rundem Querschnitt. Mittelfeinzug, hartverchromt und längsgerieft.
Einzigartig an diesem Wetzstahl ist sein Griff: Er wird aus über tausendjähriger Mooreiche aus dem Alten Land südwestlich Hamburgs hergestellt. Bei Mooreiche handelt es sich um das Holz von Eichen, die bereits vor Jahrhunderten im Moor versunken sind und dort einem natürlichen Veredelungs- und Härtungsprozess ausgesetzt waren. Aufgrund seiner Nichtreproduzierbarkeit und seiner völligen Abhängigkeit von ausschließlich in der Natur stattfindenden, nicht beeinflussbaren Reifungsprozessen ist Mooreiche das seltenste und teuerste Griffmaterial überhaupt – und nur schwer zu bekommen.
Das Holz stammt aus einem glücklichen Fund von zwei Eichenstämmen aus Jork im Alten Land, von denen nach der Hebung und dem wiederholten Säubern und Trocknen nur noch weniger als ein Fünftel zur Weiterverarbeitung geeignet war. Mit enormem Aufwand und größter handwerklicher Hingabe entstanden daraus die Griffe für unser Mooreiche-Messersortiment.
Bitte ausschließlich von Hand und nicht schwimmend spülen. Griffe aus Mooreiche sollten gelegentlich mit Lein- oder Traubenkernöl behandelt werden.
Handwerklich hergestellter Brottopf aus duftendem Zirbenholz, dessen Gehalt an ätherischen Ölen Schimmelbildung vorbeugt. Darin aufbewahrtes Brot bleibt deutlich länger frisch, ohne auszutrocknen. Entnehmbarer Holzrost.
Handwerklich hergestellter Brotkasten aus herrlich duftendem Zirbenholz, dessen Gehalt an ätherischen Ölen Schimmelbildung vorbeugt. Darin aufbewahrtes Brot bleibt deutlich länger frisch, ohne auszutrocknen. Ein entnehmbarer Rost sorgt für die luftige Lagerung von Brot und Gebäck ohne großflächigen direkten Holzkontakt. Nach vorn aufschlagender Klappdeckel. Zum Reinigen einfach trocken auswischen oder -saugen. Tiefe unten 30 cm (oben 20 cm).
Große Brotkörbe aus durchgehend geflochtenen Rattanfasern. Sie stammen aus Birma – denn obwohl Rattanpalmen und damit die aus ihren Trieben geflochtenen Produkte über weite Teile Asiens verbreitet sind, sind es sind vor allem die Rattanflechter Birmas, die die wahrscheinlich längste Tradition und größte Erfahrung in diesem arbeitsintensiven Handwerk haben. Entsprechend exakt und fein geflochten sind ihre Ergebnisse: Je enger und fester die Fasern geflochten werden, desto formstabiler ist das fertige Produkt, ohne dabei die für Rattan typische Flexibilität zu verlieren. Ein geübter und erfahrener Flechter kann so problemlos auch dreidimensionale Gegenstände anfertigen – entweder durch das Zusammensetzen mehrerer Teilstücke oder durch das aufwendigere Flechten z. B. eines Korbs in einem einzigen Arbeitsgang. Von Hand geflochten, feucht abwischbar und bis zu einem gewissen Grad hitzeresistent.
Der Brotkorb aus reiner Baumwolle in baskisch inspiriertem Streifenmuster bringt sommerliches Flair auf den Ess- oder Gartentisch. Die fröhlich bunte Farbpalette baskischer Dessins zeigt sich hier in leicht abgetönten Nuancen ein wenig dezenter und eleganter, aber nicht minder wohlgelaunt. Früher symbolisierten die Streifen die sieben Provinzen des Baskenlandes, Breite und Farbe der Streifen verrieten aber auch etwas über den Reichtum der Familie und den Beruf des Besitzers. Durch die spezielle Art des Webens im Fischgrätmuster entsteht nicht nur ein äußerst robuster Stoff, sein feines Zickzackmuster sorgt auch für eine edle und lebendige Optik. Gefertigt wird der Brotkorb bei Artiga, einem Textilwarenhersteller im äußersten Südwesten Frankreichs, der die lange Textiltradition des Baskenlandes Ende der 1990er Jahre mit umweltbewussten Ansätzen hat wieder aufleben lassen: Der gesamte Produktionsprozess – vom Spinnen und Färben des Garns bis zum Weben und Nähen der Stoffe – findet in Südwestfrankreich statt. Verarbeitet werden nur natürliche, biologisch angebaute Rohmaterialien aus dem eigenen Land.
Kleine Brotkörbe aus durchgehend geflochtenen Rattanfasern. Sie stammen aus Birma – denn obwohl Rattanpalmen und damit die aus ihren Trieben geflochtenen Produkte über weite Teile Asiens verbreitet sind, sind es sind vor allem die Rattanflechter Birmas, die die wahrscheinlich längste Tradition und größte Erfahrung in diesem arbeitsintensiven Handwerk haben. Entsprechend exakt und fein geflochten sind ihre Ergebnisse: Je enger und fester die Fasern geflochten werden, desto formstabiler ist das fertige Produkt, ohne dabei die für Rattan typische Flexibilität zu verlieren. Ein geübter und erfahrener Flechter kann so problemlos auch dreidimensionale Gegenstände anfertigen – entweder durch das Zusammensetzen mehrerer Teilstücke oder durch das aufwendigere Flechten z. B. eines Korbs in einem einzigen Arbeitsgang. Von Hand geflochten, feucht abwischbar und bis zu einem gewissen Grad hitzeresistent.